Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 1302 RE
Vorher
Industrievertretungen Berthold Schorisch Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
4.1.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Industrievertretungen, ferner Herstellung und Vertrieb von sowie Handel mit Industriebedarf. Die Gesellschaft ist zur Vornahme sämtlicher Geschäfte berechtigt, die den Gesellschaftszweck mittelbar oder unmittelbar zu fördern geeignet sind. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an Unternehmen gleicher oder ähnlicher Zweckbestimmung im In- und Ausland zu beteiligen und Grundbesitz zu erwerben. Sie kann sowohl die persönliche Haftung für als auch die Geschäftsführung bei anderen Unternehmen übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Kirsten Schönharting
seit 17.1.2013
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SCHORISCH Intec GmbH

Glinde

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen 7.266,00 1.757,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.041,00 48,00
II. Sachanlagen 3.225,00 1.709,00
B. Umlaufvermögen 449.849,65 542.731,09
I. Vorräte 81.259,19 37.444,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.989,66 40.721,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 290.600,80 464.564,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.085,36 0,00
Bilanzsumme 461.201,01 544.488,09
PASSIVA Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital 190.164,31 275.651,97
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 209.210,14 99.210,14
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -69.045,83 126.441,83
B. Rückstellungen 220.953,28 257.585,65
C. Verbindlichkeiten 50.083,42 11.250,47
Bilanzsumme 461.201,01 544.488,09

Anhang

I.     Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der SCHORISCH Intec GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 2 HGB in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 1 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt, wobei die entsprechenden Gliederungsvorschriften beachtet wurden.

II.   Erläuterungen und ergänzende Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung                                                                                                            

A K T I V A

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um aufgelaufene Abschreibungen, bewertet. Abschrei­bungen werden planmäßig nach der linearen Methode über die wirtschaftliche Lebensdauer der Anlagewerte verteilt vorgenommen.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre aufgelöst wird. 

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

Bei den Vorräten wurden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten bewertet.

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. § 268 IV Satz 2 HGB

Antizipative Posten

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Antizipativen Posten enthalten.

2.  § 284 II Nr. 1 HGB

Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Forderungen erfolgte zum Nominalwert abzüglich Wertberichti­gungen. Die in den Forderungen vorhandenen latenten Risiken sind durch eine Pauschal­wertberichtigung in Höhe von 1 % des Nennwertes berücksichtigt. Soweit Einzelrisiken ersichtbar wurden, sind die Forderungen in Höhe Ihres voraussichtlichen Ausfallbetrags wertberichtigt worden.

P A S S I V A

C. Rückstellungen

Die Bilanzierung der Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurde nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 bis 3 HGB geändert. Die Rückstellung wurde mit der PUC-Methode (projected unit credit) ermittelt. Als Rechnungszins wurde der in der Rückstellungsabzinsungsverordnung genannte Zins für die pauschale Restlaufzeit von 15 Jahren angesetzt. Die Gesellschaft hat von der Erleichterungsvorschrift Gebrauch gemacht, die Anpassung der Bilanzierung über einen Zeitraum von bis zu 15 Jahren vorzunehmen. Zum 31.12.2010 ergibt sich ein noch zuzuführender Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 27.622,--.

Vermögensgegenstände nach § 246Abs. 2 HGB wurden mit den Rückstellungen verrechnet (EUR 10.165,--). 

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.

Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

D. Verbindlichkeiten

Restlaufzeit und Sicherheiten der Verbindlichkeiten

(§ 285 Nr. 1 und 2 HGB)                                               

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

III.  Geschäftsführung

§ 285 Nr. 10 HGB

Name der Geschäftsführung

Die Gesellschaft wurde im Jahr 2010 vertreten durch ihren Geschäftsführer:

Dr. Jochen Riebensahm

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