Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 4468
Eingetragen
24.4.2002
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
die Herstellung und der Handel von Laserteilen und Stahlfertigprodukten sowie Industriedienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Roland Streubel
seit 5.4.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Antje Gehring
Gütersloh
7.584 €
30.33%
Dörte Gehring
Auckland, Neuseeland
7.584 €
30.33%
Katrin Gehring
München
7.584 €
30.33%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RT-Lasertechnik GmbH

Rheda-Wiedenbrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

E. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung habe ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 (Anlagen 1 bis 3) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 (Anlage 4) der RT-Lasertechnik GmbH unter dem Datum vom 28. Februar 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

"An die RT-Lasertechnik GmbH, Rheda-Wiedenbrück:

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der RT-Lasertechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der RT-Lasertechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteile ich die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle."

F. Schlussbemerkung

Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften (§ 321 HGB) und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F. (10.2021)).

Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

 

Bielefeld, 28. Februar 2024

Birger Lange, Wirtschaftsprüfer

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Gesellschaft RT-Lasertechnik GmbH hat ihren Sitz in Rheda-Wiedenbrück. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gütersloh unter HRB 4468 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Bilanz per 31. Dezember 2023 und die Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Gliederungsschemata für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.

III. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

2. Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

3. Die Immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten beinhalten die aktivierungspflichtigen Beträge. Leistungsbedingter Wertverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen erfasst.

Die planmäßigen Nutzungsdauern betragen bei immateriellen Vermögensgegenständen 3 bis 5 Jahre, bei Grundstücken und Bauten 3 bis 33 Jahren, bei technischen Anlagen und Maschinen 4 bis 21 Jahre und bei andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 20 Jahre.

Die steuerlichen Regelungen zu geringwertigen Wirtschaftsgütern werden auch im handelsrechtlichen Jahresabschluss angewandt, da der Posten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden vorgenommen, wenn eine durch planmäßige Abschreibungen nicht gedeckte Wertminderung eingetreten ist und diese voraussichtlich von Dauer ist.

4. Die Finanzanlagen (Genossenschaftsanteile) werden zu Anschaffungskosten bewertet.

5. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden retrograd ausgehend vom Verkaufspreis und gemindert um einen Abschlag für Gewinn und allgemeine Verwaltungs- und Vertriebskosten bewertet. Bei teilfertigen Erzeugnissen erfolgen zusätzliche Abschläge je nach Fertigungsstufe.

Das Vorratsvermögen ist verlustfrei bewertet.

6. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bilanziert.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch spezielle Wertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

7. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Bilanziert werden diese mit dem Nennwert und die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

8. Das Eigenkapital wird mit dem Nennwert bilanziert.

9. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

10. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

11. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens

(Anlagenspiegel)

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 691.911,54 64.150,00 5.000,00 0,00 751.061,54
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 691.911,54 64.150,00 5.000,00 0,00 751.061,54
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 11.046.431,68 0,00 8.048,31 0,00 11.038.383,37
2. technische Anlagen und Maschinen 2.217.008,43 454.045,00 343.122,02 731.102,02 3.059.033,43
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.395.732,09 565.884,99 71.236,52 30.000,00 1.920.380,56
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 731.102,02 1.253.449,93 0,00 -761.102,02 1.223.449,93
Summe Sachanlagen 15.390.274,22 2.273.379,92 422.406,85 0,00 17.241.247,29
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 200,00 10.000,00 0,00 0,00 10.200,00
Summe Finanzanlagen 200,00 10.000,00 0,00 0,00 10.200,00
Summe Anlagevermögen 16.082.385,76 2.347.529,92 427.406,85 0,00 18.002.508,83
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Geschäftsjahr Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 457.515,83 217.443,71 4.999,00 0,00 669.960,54
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 457.515,83 217.443,71 4.999,00 0,00 669.960,54
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.753.969,98 277.611,00 8.045,31 0,00 2.023.535,67
2. technische Anlagen und Maschinen 1.567.839,92 174.620,02 343.115,02 0,00 1.399.344,92
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 914.790,59 181.288,99 68.792,52 0,00 1.027.287,06
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 4.236.600,49 633.520,01 419.952,85 0,00 4.450.167,65
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 4.694.116,32 850.963,72 424.951,85 0,00 5.120.128,19
Zuschreibungen Buchwerte
Geschäftsjahr Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 81.101,00 234.395,71
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 81.101,00 234.395,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 0,00 9.014.847,70 9.292.461,70
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.659.688,51 649.168,51
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 893.093,50 480.941,50
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.223.449,93 731.102,02
Summe Sachanlagen 0,00 12.791.079,64 11.153.673,73
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 10.200,00 200,00
Summe Finanzanlagen 0,00 10.200,00 200,00
Summe Anlagevermögen 0,00 12.882.380,64 11.388.269,44

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich vollständig innerhalb eines Jahres fällig.

3. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

2023 2022
T€ T€
Personalaufwendungen 397 530
Gewährleistungen 28 33
Jahresabschlussprüfung, Aufbewahrung 54 52
Instandhaltung 40 150
sonstige 115 32
634 797

4. Zu den Restlaufzeiten und zur Besicherung der Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2023 verweisen wir auf den nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Bilanzposition zum 31.12.2023 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.645 1.884 2.658 4.103
Vorjahr: 7.107 608 2.600 3.899
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 797 797 - -
Vorjahr: 1.115 1.115 - -
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.524 2.524 - -
Vorjahr: 3.274 3.274 - -
sonstige Verbindlichkeiten 222 222 - -
Vorjahr: 426 426 - -
- davon aus Steuern 45 45 - -
Vorjahr: 258 258 - -
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit - - - -
Vorjahr: 15 15 - -
Summe 12.188 5.427 2.658 4.103
Vorjahr: 11.922 5.423 2.600 3.899

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Sicherungsübereignung von Vorräten sowie eine Sicherheitsabtretung von Forderungen abgesichert. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert worden.

2. In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind T€ 47 (Vorjahr: T€ 44) für Altersversorgung enthalten.

VI. Sonstige Angaben

1. Zum 31. Dezember 2023 bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen i. S. d. § 285 Nr. 3a HGB im Wesentlichen aus Leasingverträgen in Höhe von jährlich ca. T€ 758 (Vorjahr: T€ 890).

2. Im Geschäftsjahresdurchschnitt sind folgende Arbeitnehmer getrennt nach Gruppen beschäftigt worden (Angabe erfolgt ohne Geschäftsführer und ohne Auszubildende):

Anzahl 2023 Anzahl 2022
kaufmännische Angestellte 28 27
gewerbliche Arbeitnehmer 125 125
Teilzeitkräfte/Aushilfen 1 1
154 153

3. Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 war Herr Roland Streubel, Kaufmann.

4. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB erfolgt keine Angabe der Bezüge der Geschäftsführung.

5. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

6. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Rheda-Wiedenbrück, 14. Februar 2024

Roland Streubel, Geschäftsführer

Lagebericht 2023

RT-Lasertechnik GmbH Produktion von Laserteilen

Rheda-Wiedenbrück

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Unternehmenstätigkeit

Seit 2002 versteht sich die RT-Lasertechnik GmbH als souveräner und verlässlicher Partner für individuelle Lösungen im Bereich der Blech- und Rohrbearbeitung sowie Baugruppen. Ausgestattet mit dem notwendigen Knowhow sowie modernsten Maschinen der Laser- und Fertigungstechnik bietet das Unternehmen hochwertige und präzise passende Lösungen für Unternehmen der Landmaschinen- und Automobilindustrie, des Apparate-, Anlagen- und Metallbaus sowie der Förder- und Umwelttechnik. Unter Einsatz innovativer Technik werden individuelle Blech-/Rohrlaserteile oder Baugruppen präzise, schnell und flexibel produziert.

2. Forschung und Entwicklung

Es wurden keine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten vorgenommen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren 2021 und 2022, in dem die Produktion im Zuge der Corona-Pandemie teilweise massiv eingeschränkt worden war, hat sich die Wirtschaftsleistung auch im Jahr 2023 nicht erholt.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3% niedriger als im Jahr 2022. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt vom Dauerstreit der Ampelkoalition, Sorge um die hohe Inflation und das neue Heizungsgesetz, Konflikte in der Ukraine und Nahost. Nicht umsonst hat die Gesellschaft für deutsche Sprache das Wort "Krisenmodus" zum Wort des Jahres 2023 gewählt. Durch die genannten Bedingungen braucht Deutschland mehr Zeit, sich von den Folgen zu erholen und es wird mit einer schrumpfenden Wirtschaft für 2023 gerechnet. Deutschland ist im Jahr 2023 als einziger großer Industriestaat nicht gewachsen.

Die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen verlief im Jahr 2023 sehr unterschiedlich.

Die preis-, saison- und kalenderbereinigten Konsumausgaben gingen im Vergleich zum Vorjahr nur leicht zurück (-0,1%). Der private Konsum ging im Vergleich zum Vorjahr 2022 (-0,8 %), ebenso wie die preisbereinigten Konsumausgaben des Staates (-1,7%) zurück. Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben, dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde.

Die preis-, saison- und kalenderbereinigte Bruttowertschöpfung war im Jahr 2023 insgesamt um 0,1 % niedriger als im Vorjahr. Dabei zeigte sich ein zweigeteiltes Bild: Die Wirtschaftsleistung im produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe ging merklich um 2,0 % zurück. Neben einem kräftigen Rückgang bei der Energieversorgung nahm auch die Bruttowertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 % ab. Grund hierfür war vor allem die deutlich geringere Produktion von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. Dagegen stieg die Bruttowertschöpfung im Baugewerbe leicht um +0,2 %.

Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %).

Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte.

Die Verbraucherpreise haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9% gegenüber 2022 erhöht. Die Inflationsrate in Deutschland liegt im Jahr 2023 bei +5,9 %. Die Inflationsrate für das Jahr 2023 lag unter dem historischen Höchststand des Jahre 2022. Sie ist mit knapp 6% aber weiterhin auf einem hohen Stand. Die Energieprodukte verteuerten sich 2023 gegenüber dem Vorjahr um 5,3 %, nach einem enormen Anstieg um 29,7 % im Jahr 2022. Im Jahresverlauf zeigte sich zudem von März bis Dezember 2023 bei der Energie insgesamt eine Entspannung bei der Preisentwicklung: Die monatlichen Teuerungsraten für die Energie fielen deutlich geringer aus als zu Jahresbeginn, im Oktober und November 2023 wurde sogar eine rückläufige Preisentwicklung ausgewiesen. Das Ergebnis für das Jahr 2023 resultiert jedoch im Wesentlichen aus dem Vergleich mit dem hohen Preisniveau im Vorjahr. Im Jahresdurchschnitt 2023 erhöhten sich die Preise für Haushaltsenergie um 14,0 %, unter anderem kostete Erdgas 14,7 % und Strom 12,7 % mehr als ein Jahr zuvor. Hingegen verbilligte sich unter den Haushaltsenergieprodukten leichtes Heizöl im Jahresdurchschnitt 2023 gegenüber 2022 deutlich um 22,2 %. Auch Kraftstoffe wurden im Jahresdurchschnitt günstiger (- 5,8 %). Die Preisentwicklung für einzelne Kraftstoffsorten war jedoch sehr heterogen (Dieselkraftstoff: -11,3 %; Superbenzin: -4,0 %, aber Autogas: +3,0 %). Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Jahresteuerungsrate 2023 bei +6,0 % gelegen.

Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von rund 46,0 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die jahresdurchschnittliche Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 333.000 Personen (+0,7 %). Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte damit einen neuen historischen Höchststand.

Eine Ursache für die Beschäftigungszunahme im Jahr 2023 war die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte. Hinzu kam eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese beiden Wachstumsimpulse überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt, der mittelfristig zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung im Erwerbsalter führen dürfte.

Die Zahl der Erwerbslosen (nach international vergleichbarer ILO-Definition) in Deutschland sank nach vorläufigen Schätzungen auf Basis der Arbeitskräfteerhebung im Jahresdurchschnitt 2023 im Vergleich zum Vorjahr leicht um 9.000 Personen oder -0,7 % auf 1,3 Millionen. Die Zahl der aktiv am Arbeitsmarkt verfügbaren Erwerbspersonen, definiert als Summe der Erwerbstätigen und Erwerbslosen, stieg im gleichen Zeitraum um 314.000 Personen (+0,7 %) auf 47,1 Millionen. Die Erwerbslosenquote, gemessen als Anteil der Erwerbslosen an der Zahl der Erwerbspersonen, sank gegenüber dem Vorjahr von 2,9 % auf 2,8 %.

Die gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität - gemessen als preisbereinigtes BIP je Erwerbstätigenstunde - nahm um 1,0 % gegenüber dem Vorjahresquartal ab.

2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Als mittelständischer Zuliefererbetrieb sind unsere Kunden hauptsächlich im Bereich der Förder- und Agrartechnik, sowie dem Maschinenbau tätig. Alle Bereiche zeigten sich im Jahre 2023 sehr zurückhalten.

Als große Chance für den mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau wird insbesondere das Ziel einer klimaneutralen Wirtschaft benannt. Die innovativen Unternehmen könnten davon profitieren. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Unternehmen auf eine verlässliche und bezahlbare Material- und Energieversorgung bauen können. Hier sind die EU und die Bundesregierung gefordert, die Märkte offen zu halten und alle zur Versorgung notwendigen Maßnahmen rasch und mit möglichst wenig bürokratischem Aufwand umzusetzen.

Voranschreitende Digitalisierung, Entwicklung klimafreundlicher Technologien und Mobilitätswende - der Maschinen- und Anlagenbau steht vor gewaltigen Herausforderungen, die gleichzeitig auch immense Chancen bergen. Die Verfügbarkeit von Fachkräften zu sichern, bleibt weiterhin eine wichtige Aufgabe.

3. Geschäftsverlauf

Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch eine deutliche Ausweitung des Angebotes gekennzeichnet.

Der im Jahr 2023 erzielte Umsatz von TEUR 28.236,3 liegt um -15,62% unter dem des Jahres 2022. Dieser lag bei TEUR 33.461,6. Die seit dem Führungswechsel 2020 eingeleiteten Maßnahmen tragen weiterhin zur positiven und stabilen Entwicklung des Unternehmens nachweislich und nachhaltig bei. Der Rückgang zu 2022 liegt merklich in den äußeren oben beschriebenen Umständen.

Der Umsatzrückgang liegt vor allem an der Materialpreisentwicklung, wie auch an rückhaltende Nachfrage und dem Preiskampf durch ausreichend verfügbarer Kapazitäten. Es ist eine erhebliche Unsicherheit im Marktaufgrund der Zinsentwicklung sowie einer fehlenden klaren politischen Strategie, z.B. bezogen auf Energiekosten, E-Mobilität und Förderprogrammen zu spüren.

Trotz dieser Unsicherheiten wurde am Standort der RT-Lasertechnik weiter in den Maschinenpark investiert, alte Anlagen ausgetauscht, neue Kapazitäten geschaffen. Durch Investitionen in den Vorjahren in den Standort im Gewerbegebiet Aurea wurde sichergestellt, dass man den steigenden Anforderungen gerecht werden konnte. Der Einsatz von modernen Anlagen und Maschinen verkürzt die Bearbeitungszeit der einzelnen Aufträge und führt zu hoher Qualität, Individualität und Flexibilität. Die stetige Investition in die Erneuerung der Maschinentechnik trägt dazu bei, die Bearbeitung fortlaufend effizient zu gestalten.

Im Geschäftsjahr 2023 ist die reine Materialeinsatzquote (ohne Aufwendungen von bezogenen Leistungen) von 58,3% auf 55,90% leicht gesunken. Die Personaleinsatzquote hat sich dagegen von 23,1% auf 26,4% wieder leicht erhöht.

Im Lagebericht 2022 wurde die voraussichtliche Entwicklung für das Jahr 2023 mit Umsatzerlösen von TEUR 33.890 und ein Jahresergebnis von TEUR 2.029 prognostiziert. Trotz der oben beschriebenen Herausforderungen wurde im Jahr 2023 ein Umsatz von TEUR 28.236 und ein Jahresergebnis von TEUR 933 erreicht. Der Plan konnte aufgrund genannter Umstände nicht eingehalten werden, dennoch ergibt sich eine Erhöhung der Eigenkapitalquote.

4. Umsatzentwicklung

Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtszeitraum TEUR 28.236 Im Vorjahr 2022 wurde demgegenüber ein Betrag von TEUR 33.461 ausgewiesen. Das entspricht einer Senkung von -15,6%. Die Gesamtleistung des Unternehmens ist zum Vorjahr um -15,64 % gesunken. Zu einem großen Teil ist die durch die Materialpreisreduzierung zu erklären.

5. Geschäftsergebnis

Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres für 2023 beträgt TEUR 933 und ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 866 gesunken.

Das vorgehaltene Personal und die kontinuierliche Optimierung der Abläufe und Prozesse konnten jedoch nicht die Materialpreisentwicklung sowie die zurückhaltende Nachfrage kompensieren.

6. Beschaffung

Im Beschaffungsbereich arbeitet die Gesellschaft mit guten langjährig bewährten Unternehmen zusammen. Trotzdem wurden weitere Lieferanten in die Beschaffungsstrategie mit aufgenommen, um flexibler und sicherer die Materialbedarfe decken zu können und den Wettbewerb untereinander zu forcieren. Somit stand im Jahr 2023 ausreichend Material zu richtiger Zeit und Qualität zur Verfügung.

7. Personal- und Sozialbereich

Der Personalbestand wurde erstmals wieder erhöht, anders als in den Vorjahren. Der Personalbestand lag im Jahresdurchschnitt unverändert bei 1574 Mitarbeiter. Es ist weiterhin schwierig fachlich ausgebildetes Personal zu bekommen. Daher nutzen wir weiter die Möglichkeit von Fremdpersonal. Im Vergleich zum Vorjahr sind hier die Aufwendungen allerdings um 39,5% auf TEUR 439,7 für Fremdpersonal und 6,1% auf TEUR 1.730 für Fremdfertiger gestiegen.

8. Darstellung der Lage

1. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 abgeleitete Darstellung der Vermögenslage der Gesellschaft lässt sich im Vergleich zum vorherigen Bilanzstichtag folgendermaßen darstellen:

Bilanz zum 31.12.2023 Bilanz zum 31.12.2022 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR % TEUR % TEUR %
AKTIVA
Immaterielles Anlagevermögen 81 0,5 234 1,4 -153 -65,4
Sachanlagen 12.791 73,1 11.154 67,9 +1.637 +14,7
Finanzanlagen 10 0,1 0 0,0 +10 +0,0
Vorräte 2.377 13,6 2.883 17,5 -506 -17,6
Forderungen 594 3,4 1.084 6,6 -490 45,2
Sonstige Vermögensgegenstände 280 1,6 361 2,2 -81 -22,4
Flüssige Mittel / Wertpapiere 1.175 6,7 482 2,9 +693 +243,8
Rechnungsabgrenzungsposten 177 1,0 245 1,5 -68 -27,8
Summe Akiva 17.485 100,0 16.443 100,0 +1.042 +6,3
Bilanz zum 31.12.2023 Bilanz zum 31.12.2022 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR % TEUR % TEUR %
Passiva
Eigenkapital 4.552 26,0 3.619 22,0 +933 +25,8
Rückstellungen 744 4,2 901 5,4 -157 -17,4
Kreditverbindlichkeiten 8.645 49,4 7.107 43,2 +1.538 +21,6
Lieferverbindlichkeiten 797 4,6 1.115 6,8 -318 -28,5
Gesellschafterverbindlichkeiten 2.524 14,4 3.274 19,9 -750 -22,9
Sonstige Verbindlichkeiten 2323 1,4 427 2,7 -204 -47,8
Summe Passiva 17.485 100,0 16.443 100,0 1.042 +6,3

a.) Finanzlage

Die Finanzlage hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Die Kapitalstruktur hat sich aufgrund der erzielten Umsätze, der stabilen Auftragslage, der guten Vertriebsstruktur und weiterer Tilgung des bestehenden Darlehens und der Kontokorrentverbindlichkeiten stabilisiert.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 49,4% der Bilanzsumme aus. Es wurden neue Darlehen in Höhe von TEUR 3.647 aufgenommen, Tilgungen von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgten mit TEUR 2.108. Lieferverbindlichkeiten wurden um TEUR 318 verringert. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten wird ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 2.524 ausgewiesen.

Weiterhin liegt im Jahr 2023 ein positives Eigenkapital vor. Die Eigenkapitalquote hat sich von 22,0% im Jahr 2022 auf 26,0% im Jahr 2023 verbessert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum 31. Dezember 2023 4,6% der Bilanzsumme.

Langfristige Anlagen sind durch das Eigenkapital, Darlehen von Kreditinstituten und durch das Gesellschafterdarlehen gedeckt.

Im Jahr 2023 wurde trotz höherer Abschreibungen durch Investitionen sowie Rückzahlung von Verbindlichkeiten ein positiver Cash-Flow aus der operativen Tätigkeit generiert.

b.) Ertragslage

Die Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr wir folgt entwickelt:

01.01. bis 31.12.2023 01.01. bis 31.12.2022 Änderung ggü. d. Vorjahr
TEUR TEUR TEUR %
Umsatzerlöse 28.236 33.462 -5.226 -15,6
Gesamtleistung 28.171 33.294 -5.123 -15,4
Rohergebnis 12.416 13.891 -1.475 -10,62
Jahresergebnis 933 1.799 -866 -48,1

Die Entwicklungen der Umsatzerlöse und des Jahresergebnisses, als wichtige Kennzahlen zur Ertragslage, sind in der vorherigen Tabelle dargestellt. Zur Entwicklung dieser Kennzahlen verweisen wir auf den Wirtschaftsbericht, insbesondere auf die Darstellung der Umsatz- und Auftragsentwicklung und der Darstellung des Geschäftsergebnisses.

c.) Vermögenslage

Mit dem Erwerb des Betriebsgrundstückes und der Errichtung des Produktions- und Verwaltungsgebäudes wurden optimale Produktions- und Geschäftsstrukturen geschaffen. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und der Verbindlichkeiten hat sich aufgrund der hohen Investitionen in den neuen Standort dahingehend verändert, dass eher eine langfristige als kurzfristige Kapitalbindung vorliegt.

Mit einem Jahresüberschuss konnte die Eigenkapitalquote ohne eine weitere Kapitalrücklage des Gesellschafters von 22,0% auf 26,0% positiv erhöht werden.

Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein.

Unsere Umsatzentwicklung ist zwar in 2023 rückläufig, aber dennoch erfreulich und die Ergebnisentwicklung ist zufriedenstellend.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

III. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht

1. Voraussichtliche Entwicklung

Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir aufgrund der bisher abgerechneten Leistungen und unseres Auftragsbestandes von Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 28.049 und einem Jahresergebnis von TEUR 1.424 aus. Weitere Investitionen in den Maschinenpark sind geplant und auch bereits erfolgt.

2. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

a.) Branchenspezifische Risiken

Die Erreichung der Klimaziele ist eine gewaltige Aufgabe. Hinzu kommt der Wandel der Mobilität und die weitere Digitalisierung von Verwaltung und Produktion. Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und eine langfristige Beschäftigungssicherung benötigen Anpassungsfähigkeit, eine arbeitsteilige Wertschöpfung und einen flexiblen Arbeitsmarkt.

Auf dem internationalen Markt ist Deutschland eines der wichtigsten Maschinenbau Länder. Nur China und die USA erwirtschaften zuletzt höhere Umsätze in der Branche. Hinsichtlich der Entwicklungen in internationalen Handel zeigt sich die Maschinenbaubranche stark exportorientiert. Die Exportquote in Deutschland bewegte ich in den vergangenen Jahren zwischen 74 und 81 Prozent.

Im Jahr 2021 betrugt der Umsatz im deutschen Maschinenbau 221 Milliarden Euro. Laut der Prognose werden im Jahr 2025 rund 290 Milliarden Euro im Maschinenbau erwirtschaftet. Mit dem Umsatz wird ebenso eine steigende Wertschöpfung des Maschinenbaus in Deutschland bis zum Jahr 2050 prognostiziert.

b.) Ertragsorientierte Risiken

Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund der der deutlichen Überkapazitäten in der Branche zugenommen. Durch geänderte Produktionsabläufe und neue Baugruppen, dem neuen Standort im Gewerbegebiet Aurea, als auch der moderne Maschinenpark, gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken im Vorjahresvergleich gleichbleiben. Wir gehen davon aus, dass unsere Marktanteile durch eine stärkere Fokussierung auf den Vertrieb und somit auf unsere Kunden mittelfristig erhöht werden kann. Auf Grund der internen Umstrukturierungen, sowie der Vertriebsoptimierungen, geht die Geschäftsführung von weiterhin positiven Geschäftsergebnissen in den Folgejahren aus. Möglicherweise sind jedoch im Zuge weitere Organisationsoptimierungen außerordentliche Personalkosten damit verbunden.

c.) Finanzwirtschaftliche Risiken

Die Liquiditätslage kann auch bei einer Verfehlung der Planung ohne weitere Ausweitung des Kontokorrentrahmens positiv gehalten werden. Es werden grundsätzlich keine Engpässe erwartet.

d.) Bestandsgefährdende Risiken

Die Finanzierung basiert auf Kapitaleinlagen und Gesellschafterdarlehen, welche zum größten Teil mit einem Financial Covenants bei den Kreditgebern verbunden sind. Sollten in den nächsten Jahren entgegen der Prognose negative Ergebnisse erzielt werden, kann die Fortführung der Gesellschaft von einer weiteren Kapitalzuführung abhängig werden. Vor diesem Hintergrund besteht bei Verfehlung der prognostizierten positiven Ergebnisse eine finanzielle Abhängigkeit von den Gesellschaftern.

e.) Risiken aus dem Ukraine-Krieg

Wie auch bei vielen anderen Unternehmen, geht der Ukraine-Krieg nicht ganz ohne Folgen für unser Unternehmen vorüber. Dennoch haben wir bislang in allen Bereichen gut wirtschaften und kalkulieren können. Durch eine vorrausschauende und gut kalkulierte Materialbeschaffung konnten wir die Herausforderungen gut abfedern. Die Auftragslage ist weiterhin sehr gut. Durch fehlende Materialien können sich Aufträge verschieben. Auch durch die Preissteigerungen können Aufträge nicht mehr wie im Vorjahr angeboten werden. Die erstellten Planungsrechnungen und Prognosen berücksichtigen diese Einflüsse. Sollten die Einschnitte für die Wirtschaft aber noch weitreichender als bisher zu erwarten sein, können diese Ziele nicht erreicht werden. Bisher sehen wir uns aber ausreichend aufgestellt.

2. Chancenbericht

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen durch.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit, durch ein hohes Maß an Qualität und vor allem durch eine große Produktionsvielfalt begegnen.

Es ist zu erwarten, dass sich die Materialpreise auf dem hohen Niveau einpendeln, sich aber nicht mehr so schwankende und Lieferengpässe wie im vergangenen Jahr ergeben. Durch die guten Geschäftsbeziehungen mit unseren Lieferanten können wir diese gut entgegenwirken.

3. Gesamtaussage

Der moderne Maschinenpark und das auf die Bedürfnisse zugeschnittene Betriebsgebäude, die im Vergleich zu den Konkurrenten große Produktions- und Verarbeitungsmöglichkeiten bieten, sehen wir als Chance. Die Erweiterung der Produktionskapazität wird durch weitere Investitionen und Erweiterung unseres Netzwerks erreicht.

Fehlendes Fachpersonal musste durch Fremdleistungen und Fremdpersonal ergänzt werden. Der Fachkräftemangel bleibt weiter sehr stark spürbar. Hier wird weiter Personal gesucht und intern fortgebildet.

Das Unternehmen kann zukunftsorientiert arbeiten. Die für 2022/2023 geplante Einführung eines neuen ERP-Systems ist nicht erfolgt und musste abgebrochen werden. Weiterhin wird mit Hochdruck an einer neuen Software-Lösung und somit Digitalisierung des Unternehmens gearbeitet.

Der aktuell gute Auftragsbestand ist sehr erfreulich und die Nachfrage in allen Produktionsbereichen bieten ein starkes Fundament für das neue Geschäftsjahr. Dazu kommt der Erwerb von zwei neuen Flachbettlasern. Es wird wieder eine Steigerung von Umsatz und Betriebsergebnis erwartet. Die Liquidität sollte sich weiter entspannen.

Der größte Kunde macht 7,8% des Gesamtumsatzes aus.

Das Risiko des Ausfalls von Forderungen wird durch eine Warenkreditversicherung abgesichert.

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, und der stagnierenden Marktnachfrage. Die Gesellschaft befand sich von 2016 bis 2020 in einer Verlustphase, welche vor allem durch geschaffene, aber nicht genutzte Personal- und Produktionskapazitäten entstanden.

Durch die Geschäftsführung eingeleiteten Gegenmaßnahmen in den Vorjahren, konnte im aktuellen Geschäftsjahr 2023 das dritte Jahr in Folge ein Gewinn erzielt werden. Diese positiven Auswirkungen führen dazu, dass kein weiteres Gesellschafterkapital aufgenommen werden muss. Vor dem Hintergrund dieser Maßnahmen sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken intern gut gerüstet.

Quelle: www.destatis.de, Pressemitteilung vom 15.01.2024, Pressemitteilung Nr. 20 vom 16.01.2024

Bilanz zum 31.12.2023

RT-Lasertechnik GmbH

Produktion von Laserteilen

Rheda-Wiedenbrück

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 81.101,00 234.395,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.014.847,70 9.292.461,70
2. technische Anlagen und Maschinen 1.659.688,51 649.168,51
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 893.093,50 480.941,50
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.223.449,93 731.102,02
12.791.079,64 11.153.673,73
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 10.200,00 200,00
Summe Anlagevermögen 12.882.380,64 11.388.268,73
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.283.901,47 1.724.181,26
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 456.772,52 624.244,78
3. fertige Erzeugnisse und Waren 636.552,45 534.271,41
2.377.226,44 2.882.697,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 593.639,67 1.083.994,42
2. sonstige Vermögensgegenstände 279.113,52 360.175,96
872.753,19 1.444.170,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.175.298,15 482.434,10
Summe Umlaufvermögen 4.425.277,78 4.809.301,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 177.000,14 245.100,52
17.484.658,56 16.442.671,18

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.002,00 25.002,00
II. Kapitalrücklage 4.250.000,00 4.250.000,00
III. Verlustvortrag 655.632,19 2.454.605,13
IV. Jahresüberschuss 932.619,82 1.798.972,94
Summe Eigenkapital 4.551.989,63 3.619.369,81
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 109.870,92 104.145,01
2. sonstige Rückstellungen 634.357,90 796.784,30
744.228,82 900.929,31
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.645.198,80 7.106.711,82
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 1.884.282,61 (EUR 607.995,58)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 8.327.880,93 (EUR 6.498.716,24)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 796.989,70 1.115.414,61
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 796.989,70 (EUR 1.115.414,61)
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.524.396,64 3.274.396,64
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.524.396,64 (EUR 3.274.396,64)
4. sonstige Verbindlichkeiten 221.854,97 425.848,99
- davon aus Steuern EUR 44.746,30 (EUR 258.357,83)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (EUR 43.478,26)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 221.854,97 (EUR 425.848,99)
12.188.440,11 11.922.372,06
17.484.658,56 16.442.671,18

Handelsrecht

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

RT-Lasertechnik GmbH

Produktion von Laserteilen

Rheda-Wiedenbrück

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 28.236.297,56 33.461.596,95
2. Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 65.191,22 167.781,03
3. Gesamtleistung 28.171.106,34 33.293.815,92
4. sonstige betriebliche Erträge
a) Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens und aus Zuschreibungen zu Gegenständen des Anlagevermögens 90.428,77 109,24
b) Erträge aus der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung auf Forderungen 8.450,00 0,00
c) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 15.075,00 0,00
d) übrige sonstige betriebliche Erträge 181.093,00 180.654,73
295.046,77 180.763,97
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 13.585.735,69 17.428.934,18
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 2.169.292,34 1.974.105,43
15.755.028,03 19.403.039,61
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.035.535,25 6.378.557,29
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.399.106,20 1.318.387,52
- davon für Altersversorgung EUR 46.925,16 (EUR 43.848,53)
7.434.641,45 7.696.944,81
7. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 850.963,01 615.473,54
- davon außerplanmäßige Abschreibungen EUR 113.720,00 (EUR 0,00)
8. sonstige betriebliche Aufwendungen
a) Raumkosten 95.240,25 172.804,24
b) Grundstücksaufwendungen 52.760,89 15.831,94
c) Versicherungen, Beiträge und Abgaben 186.543,17 112.866,43
d) Reparaturen und Instandhaltungen 878.201,97 985.923,46
e) Fahrzeugkosten 97.897,78 86.167,79
f) Werbe- und Reisekosten 137.270,18 144.180,48
g) Kosten der Warenabgabe 853.790,13 867.273,33
h) verschiedene betriebliche Kosten 926.486,85 1.076.518,53
i) Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 2.219,91 0,00
j) Verluste aus Wertminderungen von Gegenständen des Umlaufvermögens und Einstellung in die Wertberichtigung zu Forderungen 16.926,82 157.409,42
k) übrige sonstige betriebliche Aufwendungen 3.450,00 6.500,00
3.250.787,95 3.625.475,62
9. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 7,36 7,36
10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.760,62 139,90
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 200.419,60 189.903,04
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 27.442,60 111.275,01
13. Ergebnis nach Steuern 959.638,45 1.832.615,52
14. sonstige Steuern 27.018,63 33.642,58
15. Jahresüberschuss 932.619,82 1.798.972,94

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