TaxLaw
Rechtsanwalts AG
Limburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
790,00 |
1.109,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
41.946,04 |
46.005,67 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.046,21 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
44.782,25 |
47.114,67 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
32.746,87 |
37.472,94 |
| B.
Rückstellungen |
2.800,00 |
2.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
9.235,38 |
7.141,73 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
9.235,38 |
7.141,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
44.782,25 |
47.114,67 |
Anhang
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Jahreshauptversammlung vom 13. April 2016
wurde der Vorschlag des Vorstandes zur Ergebnisverwendung
angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Name des Vorstandes
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Vorstand: Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Frank
Martin
dienstansässig: Parkstr. 33, 65549 Limburg a. d. Lahn
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der TaxLaw Rechtsanwalts AG wurde
auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches, des AktG und den Steuergesetzen
aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk im Anhang gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267a HGB angegebenen
Größenklassen ist die Aktiengesellschaft eine
Kleinstaktiengesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
| • |
Beteiligungen zu
Anschaffungskosten
|
| • |
Anteile an verbundenen
Unternehmen zu Anschaffungskosten
|
| • |
Ausleihungen zum Nennwert
|
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für zweifelhafte Forderungen wurde eine
Einzelwertberichtigung gebildet. Uneinbringliche
Forderungen wurden ausgebucht.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Vorstand schlägt in Übereinstimmung mit
dem Aufsichtsrat die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt 4.726,07 €
Unter Berücksichtigung des Verlustvortrages zum
01.01.2014 in Höhe von 12.527,06 € ergibt sich
ein Verlustvortrag zum 31.12.2014 in Höhe von
17.253,13 €, der auf neue Rechnung vorgetragen wird.
Eine Dividende wird für 2014 nicht ausgezahlt.
sonstige Berichtsbestandteile
Limburg, den 13. April 2016
gez. Dr. Frank Martin - Rechtsanwalt un Notar
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.04.2016 festgestellt.
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