TaxLaw Rechtsanwalts AGLiquidiert

65549 Limburg an der Lahn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 4802
Eingetragen
13.12.2011
Branche
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende BerufsausübungsgesellschaftenRechtsanwaltskanzleien und NotariateErbringung sonstiger juristischer Dienstleistungen
Gegenstand
Die geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen sowie die damit vereinbaren Tätigkeiten gem. § 33 i. V. m. § 57 Abs. 3 StBerG und - die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten einschließlich der Rechtsberatung durch Übernahme von Anwaltsaufträgen, die nur durch in den Diensten stehende, zugelassene Rechtsanwälte unabhängig, weisungsfrei und eigenverantwortlich unter Beachtung des Berufsrechts ausgeführt werden, § 59c Abs. 1 BRAO. Tätigkeiten, die mit dem Beruf des Rechtsanwalts nicht vereinbar sind, sind ausgeschlossen (§ 7 Nr. 8 BRAO).

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

TaxLaw Rechtsanwalts AG

Limburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 790,00 1.109,00
B. Umlaufvermögen 41.946,04 46.005,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.046,21 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 44.782,25 47.114,67

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 32.746,87 37.472,94
B. Rückstellungen 2.800,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 9.235,38 7.141,73
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.235,38 7.141,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 44.782,25 47.114,67

Anhang



Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Jahreshauptversammlung vom 13. April 2016 wurde der Vorschlag des Vorstandes zur Ergebnisverwendung angenommen.


Sonstige Pflichtangaben
Name des Vorstandes
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Vorstand: Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Frank Martin
              dienstansässig: Parkstr. 33, 65549 Limburg a. d. Lahn

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der TaxLaw Rechtsanwalts AG wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches, des AktG und den Steuergesetzen aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Aktiengesellschaft eine Kleinstaktiengesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für zweifelhafte Forderungen wurde eine Einzelwertberichtigung gebildet. Uneinbringliche Forderungen wurden ausgebucht.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Vorstand schlägt in Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt 4.726,07 €
Unter Berücksichtigung des Verlustvortrages zum 01.01.2014 in Höhe von 12.527,06 € ergibt sich ein Verlustvortrag zum 31.12.2014 in Höhe von 17.253,13 €, der auf neue Rechnung vorgetragen wird. Eine Dividende wird für 2014 nicht ausgezahlt.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Limburg, den 13. April 2016
gez. Dr. Frank Martin - Rechtsanwalt un Notar


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.04.2016 festgestellt.

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