Kral Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Kral seit 28.5.2003 | Geschäftsführer |
Mathias Kral seit 28.5.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Auto Kral GmbHFürstenfeldbruckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang zum Jahresabschluss zum 31.12.2023I. ALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung für 2023 aufgestellt. Die Definition der Umsatzerlöse gem. § 277 I HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes v. 17.07.2015 wurde erstmals für das Geschäftsjahr 2016 angewandt. Die Zahlen des Vorjahres sind bei den einzelnen Positionen in Klammern vermerkt; die Vorjahreszahlen in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind in T€ (Tausend EURO) aufgeführt. Ebenfalls in T€ sind die Zahlen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aufbereitet. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bei der Bewertung der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden (§ 252 I Nr. 2 HGB). Die übrigen Bewertungsgrundsätze des § 252 HGB wurden beachtet. Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer. des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II a EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, auf die Bildung eines Sammelpostens wurde verzichtet. Die Bewertung der Warenbestände erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Die Umsätze eines Fremdwährungskontos werden bei Zahlungseingang mit dem Tageskurs umgerechnet; bei Begleichung von Eingangsrechnungen wird der amtliche monatliche Umsatzsteuer-Umrechnungskurs angesetzt. Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 S. 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 29,13 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 380 %.
Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§253 I 2 HGB). III. ANGABEN ZUR BILANZ Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist aus dem nachfolgenden Blatt 5 ersichtlich. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Zum 31.12.2023 bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge von insgesamt € 0,00; davon entfallen auf die latenten Steuern € 0,00 und € 0,00 auf den Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn bzw. sieben Geschäftsjahren. Eigenkapital Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt. Das gezeichnete Kapital beträgt gemäß Eintrag im Handelsregister DM 50.000,00 (€ 25.564,59). Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB): - durchschnittlicher Marktzins von 1,82% (10-Jahres-Durchschnitt lt. § 253 (2) HGB n.F.) der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde. - Rententrend 0 % - Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Heubeck-Richttafeln 2018 G". - rechnerisches Pensionsalter: 65 Jahre. Bei den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (€ 254.150,00) und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (€ 255.615,00) ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr von € 1.465,00. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten - mit einer Laufzeit zwischen einem und fünf Jahren beträgt € 0,00 - mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00 - die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt € 0,00. Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) in Höhe von T€ 151 aus dem Mietvertrag für das Geschäftsgebäude Zadarstr. 3 in 82256 Fürstenfeldbruck für die nächsten 5 Jahre. IV. ANGABEN ZUR GEWINN-UND VERLUSTRECHNUNG 2023 Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine periodenfremde Erträge enthalten. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). V. SONSTIGE PFLICHTANGABEN Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 4 (Vorjahr: 4) Arbeitnehmer beschäftigt. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Mathias Kral, Kaufmann Joachim Kral, Kaufmann In der Bilanz zum 31.12.2023 gab es eine Forderung i.H.v. € 300.000,00 an einen Geschäftsführer. Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wird in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Aus dem Bilanzgewinn zuzüglich des Jahresüberschusses in Höhe von gesamt € 9.608.249,09 wurden in 2023 zwei Ausschüttungen über gesamt € 1.400.000,00 vorgenommen und der Restbetrag auf neue Rechnung vorgetragen. Bei der Offenlegung wird von den Erleichterungen gemäß § 327 HGB Gebrauch gemacht.
Fürstenfeldbruck, im Oktober 2024 Auto Kral GmbH Mathias Kral, Geschäftsführer Joachim Kral, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Fürstenfeldbruck, den 05. November 2024 gez. Joachim Kral, Geschäftsführer gez. Mathias Kral, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2024 festgestellt. |
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