Baugenossenschaft Friedenau eG

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart GnR 88
Vorher
Baugenossenschaft "Friedenau" der Straßenbahner eG
Eingetragen
8.12.1919
Branche
BausparkassenBeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: (1) Zweck der Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung. (2) Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, errichten, erwerben, vermitteln, veräußern und betreuen; sie kann alle im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen. (3) Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen; Vorstand und Aufsichtsrat beschließen gemäß § 27 die Voraussetzungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martina Konzelmann
seit 15.12.2021
Prokura
Stefan Gebhardt
seit 14.6.2021
Vorstandsmitglied
Sevgül Süß
seit 10.8.2020
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baugenossenschaft Friedenau eG

Stuttgart

Jahresabschluss zum 31.12.2023

Bilanz

AKTIVSEITE

2023
2023
2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.002,00 7.114,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 43.197.739,43 44.449.082,43
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten 3.826.469,00 0,00
2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 46.538,71 46.538,71
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 338.278,24 68.839,00
4. Anlagen im Bau 10.423.152,07 9.761.101,06
5. Bauvorbereitungskosten 475.716,34 58.307.893,79 463.122,79
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 299.238,19 299.238,19
2. Sonstige Ausleihungen 41.160,49 44.663,97
3. Andere Finanzanlagen 52,00 340.450,68 52,00
B. Umlaufvermögen
I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte
1. Unfertige Leistungen 3.205.029,32 2.891.277,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Vermietung 166.418,63 131.686,45
2. Forderungen aus anderen Lieferungen und Leistungen 140.476,92 62.188,73
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 519.129,59 293.033,29
4. Sonstige Vermögensgegenstände 66.358,66 892.383,80 180.970,66
III.
1. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 4.825.634,37 7.459.873,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten
1. Andere Rechnungsabgrenzungsposten 14.763,58 5.511,10
Bilanzsumme 67.591.157,54 66.164.292,95

PASSIVSEITE

2023
2023
2022
A. Eigenkapital
I. Geschäftsguthaben
1. der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder 88.529,29 78.986,01
2. der verbleibenden Mitglieder 4.472.497,35 4.393.081,17
3. aus gekündigten Geschäftsanteilen 7.652,98 4.568.679,62 26.037,25
Rückständige fällige Einzahlungen auf Geschäftsanteile: € 76.920,38 Vorjahr € 66.918,83
II. Ergebnisrücklagen
1. Gesetzliche Rücklage 3.632.733,00 3.410.733,00
davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: € 222.000,00 Vorjahr € 169.000,00
2. Bauerneuerungsrücklage 1.384.000,00 1.384.000,00
3. Andere Ergebnisrücklagen 21.979.202,54 26.995.935,54 20.868.269,51
davon aus Bilanzgewinn Vorjahr eingestellt: € 4.455,96 Vorjahr € 6.914,77
davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: € 1.106.477,07 Vorjahr € 1.294.525,83
III. Bilanzgewinn
1. Jahresüberschuss 2.213.477,07 1.683.525,83
2. Einstellungen in Ergebnisrücklagen 1.328.477,07 885.000,00 1.463.525,83
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.659.467,00 1.543.779,00
2. Steuerrückstellungen 38.876,37 18.311,66
3. Sonstige Rückstellungen 234.824,61 1.933.167,98 709.325,89
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 25.711.742,25 26.574.724,93
2. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 2.124.485,01 2.203.541,97
3. Erhaltene Anzahlungen 4.018.002,41 3.434.570,73
4. Verbindlichkeiten aus Vermietung 62.779,10 36.555,65
5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.147.096,62 1.132.781,26
6. Sonstige Verbindlichkeiten 105.276,20 33.169.381,59 99.288,18
davon aus Steuern: € 26.771,39 Vorjahr € 30.749,37
D. Rechnungsabgrenzungsposten 38.992,81 30.306,74
Bilanzsumme 67.591.157,54 66.164.292,95

Anhang

der Baugenossenschaft Friedenau der Straßenbahner e.G. mit dem Sitz in Stuttgart

eingetragen beim Genossenschaftsregister Stuttgart unter der Nummer GenR 88

A. Allgemeine Angaben

1. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Genossenschaftsgesetzes und der Regelung der Satzung aufgestellt.

2. Die Genossenschaft ist eine kleine Genossenschaft im Sinne von § 267 HGB.

Von den Aufstellungserleichterungen gemäß § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

3. Das Formblatt für die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen in der aktuellen Fassung wurde beachtet.

4. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

2. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 Jahren bis 5 Jahren abgeschrieben. Trivialprogramme werden wie geringwertige Wirtschaftsgüter behandelt und im Anschaffungsjahr sofort abgeschrieben.

3. Gegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

4. Aufwendungen für umfassende Modernisierungen von Gebäuden wurden als nachträgliche Herstellungskosten aktiviert, soweit sie zu einer über den ursprünglichen Zustand hinausgehenden wesentlichen Verbesserung führten. Die nachträglichen Herstellungskosten wurden auf die Restnutzungsdauer der Gebäude abgeschrieben. Bei umfassenden Modernisierungsmaßnahmen wird die Restnutzungsdauer nach Abschluss der jeweiligen Maßnahme auf einen Zeitraum zwischen 11 und 40 Jahren neu festgelegt.

5. Erschließungskosten bei Grundstücken mit Erbbaurecht werden über die Laufzeit des Erbbaurechts abgeschrieben.

6. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer.

7. Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern bzw. Abschreibungssätze zugrunde:

Lizenzen 20,00 % bis 33,33 %
Wohnbauten bis Baujahr 1969 50 Jahre bis 100 Jahre
Wohnbauten ab Baujahr 1970 50 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 6,67 % bis 33,33 %

8. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Nettoanschaffungskosten bis zu 800 € betragen, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

9. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet.

10. Niedrig verzinsliche Ausleihungen werden mit dem Nominalwert bilanziert.

11. Unter den Unfertigen Leistungen sind noch nicht abgerechnete Betriebskosten ausgewiesen. Sie wurden mit den voraussichtlich abrechenbaren Kosten angesetzt.

12. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

13. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

14. Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

15. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst.

16. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden gemäß Sachverständigengutachten nach der PUC-Methode ermittelt.

Für die biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwendet. Die Anwartschaften auf Witwenrenten, die in Höhe von 60 % der Mannesrenten angesetzt wurden, sind nach der kollektiven Methode bewertet.

Für die aktiven Vorstände und Mitarbeiter wurden bei der Bewertung der Rückstellung zum 31.12.2023 ein Rechnungszins von 1,82 % (Stand 31.12.2023, 10-Jahres-Durchschnitt) eine Einkommensdynamik von 2,5 % und eine Rentendynamik von 1,0 % / 2,2 % zum Ansatz gebracht.

Für einen Vorstand und zwei Mitarbeiter wird eine Rückstellung für die Entgeltumwandlung zum 31.12.2023 gebildet. Der Rechnungszins beträgt 1,82 % (Stand 31.12.2023), für die Rentendynamik wurde 1,0 % berücksichtigt.

Bei den pensionierten Vorständen wurde ein Rententrend von 3,0 % p.a. angesetzt (10,0 % ab 2024). Der Rechnungszins wurde mit 1,82% p.a. (Stand 31.12.2023, Restlaufzeit 15 Jahre) angesetzt. Die Fluktuationsrate wurde mit 0 % angesetzt.

17. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB zwischen der Bewertung der Pensionsrückstellung mit dem 10-Jahres-Durchschnittszinssatz und der Bewertung nach dem 7-Jahres-Durchschnittszinssatz beträgt 23.920 € und ist ausschüttungsgesperrt.

18. Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

19. Für Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach dem Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

20. Rückstellungen und Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. In der Position "Unfertige Leistungen" sind € 3.205.029,32 (Vorjahr € 2.891.277,47) noch nicht abgerechnete Betriebskosten enthalten.

2. Von den Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr:

Forderungen Geschäftsjahr
Vorjahr
Forderungen aus Vermietung 6.888,10 15.388,39
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 128.986,44 90.494,33
Sonstige Vermögensgegenstände 7.305,39 7.305,39
Gesamtbetrag 143.179,93 113.188,11

3. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen an die Tochtergesellschaft EVS i.H.v. € 527.437,03. Mit dieser Position wurden Verbindlichkeiten gegenüber der EVS i.H.v. € 8.307,44 verrechnet.

5. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte o. ä. Rechte stellen sich wie folgt dar:

Verbindlichkeiten Insgesamt Davon
Restlaufzeit gesichert
Bei den Angaben in Klammern handelt es sich um die Vorjahreszahlen unter 1 Jahr
1 bis 5Jahre
über 5 Jahre
Art der Sicherung
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 25.711.742,25 827.203,36 5.214.129,81 19.668.896,34 25.711.742,25 GPR
(26.574.724,93) (893.119,69) (5.236.769,93) (20.444.835,31) (26.574.724,93) GPR
Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 2.124.485,01 1.959.887,16 137.837,55 26.760,30 2.124.485,01 GPR
(2.203.541,97) (77.109,25) (2.093.963,62) (32.469,10) (2.203.541,97) GPR
Erhaltene Anzahlungen * 4.018.002,41 4.018.002,41
(3.434.570,73) (3.434.570,73)
Verbindlichkeiten aus Vermietung 62.779,10 26.109,46 36.669,64
(36.555,65) (10.120,76) (26.434,89)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.147.096,62 1.147.096,62
(1.132.781,26) (1.132.781,26)
Sonstige Verbindlichkeiten 105.276,20 105.276,20
(99.288,18) (99.288,18)
Gesamtbetrag 33.169.381,59 8.083.575,21 5.351.967,36 19.732.326,28 27.836.227,26 GPR
(33.481.462,72) (5.646.989,87) (7.330.733,55) (20.503.739,30) (28.778.266,90) GPR

GPR=Grundpfandrecht

* steht zur Verrechnung an

D. Sonstige Angaben

1. Die Genossenschaft hat eine Tochtergesellschaft. Die Kapitalanteile betragen 100 %.

Das Gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 € und ist vollständig eingezahlt.

Das Eigenkapital insgesamt beträgt 416.892,99 € (Vorjahr 395.368,19 €).

Die EVS Friedenau GmbH Stuttgart weist am 31.12.2023 eine Bilanzsumme von 1.167.057,69 € (Vorjahr 1.224.960,56 €) und einen Jahresüberschuss in Höhe von 21.524,80 € (Vorjahr Jahresüberschuss 33.019,72 €) aus.

2. Es bestehen Dauerschuldverhältnisse aus Erbbauverträgen mit einer Restlaufzeit zwischen 44 und 75 Jahren. Die Belastung aus den jährlich zu bezahlenden Erbbauzinsen betrug im

Geschäftsjahr
Vorjahr
72.643,27 72.643,27

3. Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzanlage von Bedeutung sind:

(z.B. Miet-, Pacht-, Leasingverpflichtungen, aus laufenden Bauvorhaben, Besserungsscheinverpflichtungen):

aus Neubautätigkeit: T€ 1.490

4. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

Vollbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte
Kaufmännische Mitarbeiter 6 1
Technische Mitarbeiter 1 1
Hausmeister 4 0
11 2

Bei den teilzeitbeschäftigten Mitarbeitern wurde von der Personenanzahl auf die Beschäftigtenanzahl umgerechnet. Grundlage ist die "Berechnungsvorlage Vollzeitäquivalente" der Handwerkskammer Trier. Geringfügig Beschäftigte sind nicht berücksichtigt.

5. Mitgliederbewegung

Anfang 2023 1.566
Zugang 2023 88
Abgang 2023 76
Ende 2023 1.578

6. Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich im Laufe des Geschäftsjahres um 79.416,18 € erhöht.

Es besteht keine Nachschusspflicht.

7. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes:

vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

Herdweg 52, 70174 Stuttgart

8. Mitglieder des Vorstandes:

Sevgül Süß Bachelor of Science (B.Sc.) (Vorstandsvorsitzende)
Stefan Gebhardt Architekt

9. Mitglieder des Aufsichtsrates:

Werner Benz

Zimmermeister

(Aufsichtsratsvorsitzender)

Eleni Avtzi

Immobilienfachwirtin

(stellvertr. AR-Vorsitzende)

Achim Hauser

Dipl.-Verwaltungswirt

Harald Weinmann

Kraftfahrzeugmeister

Nikolaos Pliakos

Diplom-Ökonom

Katrin Daub

Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen

 

Stuttgart, im April 2024

Der Vorstand

gez. Sevgül Süß

Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2024 festgestellt.

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