Stoff-Müller GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 7280
Eingetragen
26.6.1987
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
Der Verkauf von Stoffen und Konfektionsartikeln jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Müller
seit 25.4.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stoff-Müller GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 41.853,34 35.521,48
I. Sachanlagen 5,02 5,02
II. Finanzanlagen 41.848,32 35.516,46
B. Umlaufvermögen 145.470,55 192.472,86
I. Vorräte 139.427,28 191.581,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.905,80 536,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.137,47 354,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 350,00
D. Aktive latente Steuern 864,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 188.187,89 228.344,34

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 14.070,39 28.346,45
I. gezeichnetes Kapital 41.000,00 41.000,00
II. Verlustvortrag 12.653,55 18.780,14
III. Jahresfehlbetrag 14.276,06 -6.126,59
B. Rückstellungen 46.885,18 39.023,00
C. Verbindlichkeiten 127.232,32 160.974,89
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 48.937,26 87.174,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 188.187,89 228.344,34

Anhang


Anhang 2010
der
Stoff - Müller GmbH

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der               §§ 266 ff HGB aufgestellt.
  

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden:
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden nur soweit erforderlich angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend EGHGB nicht angepasst.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

 Bewertungsmethoden:
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmten mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn Sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die Normalabschreibungen werden nach folgenden Abschreibungssätzen vorgenommen:

 
Nutzungsdauer in Jahren
Abschreibungssatz in %
Abschreibungs- methode
Betriebs- und Geschäftsausstattung

5 - 10

10 - 20

linear
geringwertige Wirtschaftsgüter

5 - 10

100
§ 6 Abs. 2 EStG
geringwertige Wirtschaftsgüter
(Sammelposten)


5


20

§ 6 Abs. 2a
EstG


Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten berücksichtigt.
Die Bewertung des Warenbestandes erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 HGB).
Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.
Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde von der Allianz Lebensversicherungs- AG nach der PUC - Methode (Anwartschafts-barwertmethode) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt

durchschnittlicher Marktzins von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren,

der von der Deutschen Bundesbank bekanntgegegeben wurde

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"


Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 16.265. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also € 1.084,38 den Pensions-rückstellungen zugeführt. Die  Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt € 15.180,62.

 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von € 447,13.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren                      (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

V.  Sonstige Pflichtangaben
Da es sich um eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB handelt, wird von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB Gebrauch gemacht.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Gehaltsempfänger   5
Aushilfen    9
 14

Geschäftsführung
Wolfgang Müller, Kaufmann, Essen,
Michael Müller, Kaufmann, Mühlheim / Ruhr
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Essen, den 30.08.2011         Wolfgang Müller
                                               Michael Müller

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.11.2011 festgestellt.

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