ABUS Kransysteme GmbH
Sonnenweg 1, 51647 Gummersbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Timo Dr. Grüneberg seit 18.2.2025 | Prokura |
Thorsten Tump seit 18.2.2025 | Prokura |
Michael Wirths seit 21.3.2023 | Prokura |
Matthias Bühne seit 25.10.2022 | Prokura |
Willi Dick seit 25.10.2022 | Prokura |
Burkhard Madel seit 1.6.2022 | Prokura |
Michael Bühne seit 14.5.2014 | Geschäftsführer |
Gerald Krebber seit 28.12.2011 | Prokura |
Lothar Bühne seit 8.7.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 97.50% | |
LBI Holding GmbHEigenbeteiligung | 2.50% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Pfeifer Kran - Service GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LBI Holding GmbHGummersbachKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2021A. Bilanzierungsvorschriften Die LBI Holding GmbH, Gummersbach (Amtsgericht Köln, HRB 39600), ist gemäß § 290 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Konzernabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht - soweit möglich - dem Einzelabschluss der Muttergesellschaft. B. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss wurden gemäß § 294 Abs. 1 HGB die LBI Holding GmbH, Gummersbach, als Mutterunternehmen, ein (100%-iges) inländisches und zehn (100%-ige) ausländische Tochterunternehmen voll einbezogen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Konsolidierungskreis um eine weitere 100%-ige Tochtergesellschaft, ABUS Kran Austria GmbH, Wien / Österreich, erweitert. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen sind in einer separaten Aufstellung einzeln aufgeführt. Diese Aufstellung der Angaben nach § 313 Abs. 2 HGB ist integraler Bestandteil des Konzernanhangs. C. Konsolidierungsgrundsätze und Währungsumrechnung Dem Konzernabschluss liegen die Jahresabschlüsse der einbezogenen Unternehmen zu Grunde. Bei sämtlichen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen deckt sich der Stichtag des Einzelabschlusses mit dem Stichtag des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2021. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der angelsächsischen Methode (Erwerbsmethode), die zwischen Erst- und Folgekonsolidierung differenziert. In 2021 ist eine neue Tochter, ABUS Kran Austria GmbH, Wien / Österreich, gegründet worden und wurde entsprechend konsolidiert. Bei der Erstkonsolidierung von Erwerbsvorfällen vor dem 1. Januar 2010 wird unverändert die Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB a.F. mit dem einheitlichen Erstkonsolidierungszeitpunkt zum 31. Dezember 2000 gemäß § 301 Abs. 2 HGB a.F. angewandt. Die sich ergebenden aktivischen Unterschiedsbeträge der ABUS Nederland B.V., ABUS Crane Systems Trading Co. Ltd., ABUS Levage France S.A.S., ABUS Kransysteme A.B. und ABUS Crane Systems Polska sp. z o.o. wurden als Firmenwert behandelt und gemäß § 309 Abs. 1 Satz 3 HGB a.F. erfolgsneutral mit den Gewinnrücklagen verrechnet. Die passivischen Unterschiedsbeträge der ABUS Kransysteme GmbH, ABUS Crane Systems Co. Ltd. und ABUS Gruas S.L. wurden erfolgsneutral in die Gewinnrücklagen eingestellt. Die Folgekonsolidierung - und damit auch die Konsolidierung zum 31. Dezember 2021 - erfasst den Konzernanteil der nach dem Stichtag der Erstkonsolidierung erwirtschafteten Ergebnisse der Konzerngesellschaften im Konzernergebnis. Die gegenseitigen Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den Konzerngesellschaften wurden im Rahmen der Schuldenkonsolidierung untereinander aufgerechnet. Währungs- und buchungstechnisch bedingte Differenzen wurden je nach Entstehungsursache anderen Bilanzpositionen zugeordnet bzw. ergebniswirksam behandelt. Unrealisierte Kursgewinne oder -verluste, die im Rahmen der Schuldenkonsolidierung als Aufrechnungsunterschiede aufgedeckt werden, werden im Konzernabschluss erfolgswirksam behandelt. Bei der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurden alle Umsätze zwischen den Konzerngesellschaften und die übrigen konzerninternen Erträge und Aufwendungen einschließlich der Gewinnausschüttungen von Konzernunternehmen voll konsolidiert. Zwischenergebnisse im Umlaufvermögen aus konzerninternen Lieferungen wurden eliminiert. Auf die Eliminierung von Zwischenergebnissen im Anlagevermögen wurde im Berichtsjahr aufgrund von Unwesentlichkeit verzichtet. Die Ermittlung der latenten Steuern wurde auf Basis der erwarteten zukünftigen Steuerbelastungen der betreffenden Gesellschaften vorgenommen. Aktive latente Steuern aus Konsolidierungs-Maßnahmen und passive latente Steuern aus Einzelabschlüssen wurden verrechnet. Die Abgrenzung latenter Steuern aus Konsolidierungsmaßnahmen erfolgte gemäß § 306 HGB insoweit, als sich der abweichende Steueraufwand später ausgleicht, mit einem Steuersatz von rd. 32,5 %. Die Werte der Bilanzen der ausländischen Unternehmen wurden mit den Mittelkursen am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Die Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte mit den Jahresdurchschnittskursen. Erstkonsolidierungspflichtiges Eigenkapital und Beteiligungsbuchwerte werden mit den historischen Kursen zum Erstkonsolidierungszeitpunkt umgerechnet. Die Währungsunterschiede, die sich aus der Umrechnung der Vermögens-, Kapital- und Schuldposten ausländischer Konzerngesellschaften sowie Währungsunterschiede, die sich aus der historischen Umrechnung des erstkonsolidierungspflichtigen Eigenkapitals und des erwirtschafteten Konzernergebnisses von nicht in Euro geführten Gesellschaften ergeben, wurden erfolgsneutral der "Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung" zugeordnet. Im Übrigen wurde der Grundsatz der Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden und der Währungsumrechnung beachtet. D. Rechnungslegungsgrundsätze Bei den in den Konzernabschluss einbezogenen ausländischen Gesellschaften wurden die nach landesrechtlichen Vorschriften aufgestellten Jahresabschlüsse der Konsolidierung zu Grunde gelegt. Soweit diese Vorschriften von den Bilanzierungsvorschriften des HGB abweichen, wurden die ausländischen Abschlüsse an die handelsrechtlichen Gliederungs- und Bewertungsvorschriften des Mutterunternehmens angepasst und hieraus erforderliche Wertkorrekturen mit dem Eigenkapital der betroffenen Unternehmen verrechnet (in der sog. Handelsbilanz II). Die Grundsätze der Bilanzierungs-, Ausweis- und Bewertungsstetigkeit wurden im Berichtsjahr beachtet. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände beträgt drei bis 15 Jahre. Abschreibungen des Sachanlagevermögens werden nach der degressiven oder linearen Methode pro rata temporis vorgenommen. Zugänge (ohne Kraftfahrzeuge) ab 2011 werden nach der linearen Methode abgeschrieben. Zugänge ab 2020 werden im Inland für bewegliche Sachanlagen in den ersten Nutzungsjahren nach der degressiven Methode abgeschrieben, bis die lineare Abschreibung wieder höher ausfällt. Seit dem Geschäftsjahr 2005 werden im Inland Kraftfahrzeuge mit hoher Jahreslaufleistung nach der Methode der Leistungsabschreibung abgeschrieben. Im Inland wurden geringwertige Anlagegüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die aktivierten Eigenleistungen werden zu Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zu Nennwerten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vermindert um Abschreibungen bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten oder zu den jeweils niedrigeren letzten Einkaufspreisen bzw. niedrigeren Wiederbeschaffungskosten. Für nicht mehr gängige Artikel oder Überbestände werden hinreichende Wertabschläge vorgenommen. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurde zu Herstellungskosten vorgenommen. Diese umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der zugehörigen Gemeinkosten. Kosten der allgemeinen Verwaltung und des Vertriebs wurden nicht berücksichtigt. Abschläge wegen unzureichender Verkaufspreise waren nicht erforderlich. Die geleisteten und erhaltenen Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung von rd. 1 % des unversicherten Nettoforderungsbestandes bzw. durch Kreditversicherungen berücksichtigt. Die sonstigen Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Kurswert bewertet. Latente Steuern aus den Einzelabschlüssen (Handelsbilanz II - Steuerbilanz-Unterschiede) der einbezogenen Gesellschaften und latente Steuern auf Konsolidierungsmaßnahmen wurden auf der Basis der erwarteten zukünftigen Steuerbelastung der einbezogenen Gesellschaften ermittelt. Aktive latente Steuern aus Einzelabschlüssen werden gemäß dem Wahlrecht in § 274 Abs. 1 HGB nicht angesetzt. Aktive latente Steuern aus Konsolidierungs-Maßnahmen und passive latente Steuern aus Einzelabschlüssen wurden verrechnet. Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem modifizierten Teilwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde der gem. § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, aufgrund der Niedrigzinsphase und der Bewertungsstetigkeit nicht angewendet. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,0 % (i. V. 1,0 %). Der Ausweis der Pensionsverpflichtungen läge bei Anwendung des von der Deutsche Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatzes von 1,87% für 2021 um 4.938.008,00 € niedriger. Der Unterschiedsbetrag bei Verwendung des durchschnittlichen Marktzinses der vergangenen 7 Jahre von 1,35 % beträgt 2.829.227,00 € zu dem Marktzins der vergangenen 10 Jahre (Unterschiedsbetrag zu dem Ansatz von 1% = -2.108.781,00 €). Der Rententrend wurde bei der Ermittlung der Verpflichtungen in Höhe von 9,0 % alle drei Jahre berücksichtigt. Für die Berücksichtigung der Fluktuation wurden alters- und geschlechtsabhängige Faktoren angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Sämtliche übrige Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet; bei Restlaufzeiten über einem Jahr und Kursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. E. Erläuterungen zur Konzernbilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Konzernbilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. Der Firmenwert aus der entgeltlichen Übernahme eines Kundenstamms wurde aufgrund der Stabilität und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells linear über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von EUR 18.161,82 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. 3. Flüssige Mittel Der Posten enthält neben dem Kassenbestand die Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Eigenkapital Die Gewinnrücklagen setzen sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
Das ausgewiesene Eigenkapital unterliegt keiner handelsrechtlichen Ausschüttungssperre. 5. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen aus dem Lieferungs- und Leistungsbereich (TEUR 11.302), aus dem Personalbereich (TEUR 3.456) und aus dem Verwaltungsbereich (TEUR 794). 6. Verbindlichkeiten Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalten an den gelieferten Gegenständen. Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
7. Passive latente Steuern Latente Steuern wurden auf Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz bei Bauten in Einzelabschlüssen und ergebniswirksamen Konsolidierungsbuchungen entsprechend § 306 HGB gebildet. Bei Letzteren wurde unverändert ein einheitlicher Steuersatz von rd. 32,5 % verwendet. Die latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:
II. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse entfallen mit TEUR 149.234 (47,4 %) auf das Inland und mit TEUR 165.356 (52,6 %) auf das Ausland. 2. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind TEUR 742 periodenfremde Erträge enthalten. Diese betreffen im Wesentlichen Gewinne aus Anlagenabgängen sowie Versicherungsleistungen für Forderungsausfälle. Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von TEUR 725 unter dem Posten sonstige betriebliche Aufwendungen im Wesentlichen aus Forderungsausfällen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. 3. Aufwendungen für Altersversorgung In dem Posten "soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 902.199,75 (i. V. TEUR 1.036) enthalten. 4. Aufzinsung von Forderungen und Abzinsung von Rückstellungen Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen (Pensionsrückstellungen) in Höhe von EUR 378.604,78. 5. Kursgewinne und -verluste In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne in Höhe von TEUR 219 enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Kursverluste in Höhe von TEUR 168. 6. Steueraufwand Die Steuern vom Einkommen und Ertrag enthalten einen latenten Steueraufwand von EUR 20.758,30. G. Sonstige Angaben 1. Beteiligungsverhältnisse Die gesonderte Aufstellung des Anteilsbesitzes ist integraler Bestandteil des Anhangs. Die Aufstellung wird beim Unternehmensregister eingereicht. Aufgrund der Einbeziehung in diesen Konzernabschluss nehmen wir für unsere Tochtergesellschaft ABUS Kransysteme GmbH, Gummersbach, die Befreiungsregelung des § 264 Abs. 3 HGB in Anspruch. 2. Konzernzugehörigkeit Alleingesellschafterin ist die ABUS Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG, Gummersbach. Der Konzernabschluss der ABUS Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. Aufgrund der Inanspruchnahme von den Befreiungsmöglichkeiten des § 13 Abs. 3 Satz 2 PublG ist die Gesellschaft von der eigenen Konzernrechnungspflicht nach § 291 HGB nicht befreit. Sie stellt daher den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. 3. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
4. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte bestehen aus einem Pachtvertrag unserer Tochtergesellschaft ABUS Kransysteme GmbH, Gummersbach über Grundstücke und Gebäude mit der ABUS Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG, Gummersbach, seit 1994 mit einer Belastung von zurzeit jährlich TEUR 2.056. Der Vertrag hat eine unbestimmte Laufzeit. Das Pachtverhältnis dient der Anmietung wesentlicher Betriebsimmobilien. Die Vorteile bestehen in der geringen Mittelbindung. Die Risiken beschränken sich auf den zufälligen Untergang. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen im Konzern bestehen für das Folgejahr in folgender Höhe:
5. Derivative Finanzinstrumente Der Einsatz derivativer Finanzinstrumente erfolgt ausschließlich zur Absicherung bestehender Grundgeschäfte, schwebender Geschäfte oder geplanter Transaktionen mit dem Ziel der Begrenzung des in den Grundgeschäften enthaltenen Wechselkursrisikos. Zum Bilanzstichtag waren folgende Finanzinstrumente zur Währungssicherung im Einsatz:
Die Bewertung erfolgte zu Marktwerten. Die Berechnung der Marktwerte erfolgte nach anerkannten mathematischen Verfahren und Instrumenten, die von den Kreditinstituten für zuverlässig erachtet werden. 6. Nachtragsbericht Ein wesentlicher Vorgang von besonderer Bedeutung nach Ablauf des Geschäftsjahres 2021 ist der Krieg zwischen Russland und der Ukraine, der sich stark auf die Weltmärkte im Energie- und Nahrungsmittelbereich, aber auch auf die Lieferketten Problematik und die Inflation weltweit auswirkt. 7. Organe des Mutterunternehmens Geschäftsführer sind:
Die Bezüge der Geschäftsführer werden in Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB nicht genannt. 8. Ergebnisverwendungsvorschlag des MutterunternehmensDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. 9. Honorar des Abschlussprüfers Die Angaben zu Honoraren für Leistungen des Abschlussprüfers gem. § 285 Nr. 17 HGB sind im Konzernabschluss der ABUS Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG, Gummersbach, in welchen das Unternehmen einbezogen wird, enthalten.
Gummersbach, 12. August 2022 LBI Holding GmbH Geschäftsführung Lothar Bühne Dr. Eckhard Bube Michael Bühne Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 20211. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 1.1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung 2021 Im Sommer 2021 hat sich die Weltwirtschaft weiter von den Folgen der Pandemie erholt. Das Wachstum der Weltwirtschaft hat sich im Schlussquartal 2021 wieder etwas verstärkt. Die Wirtschaftsentwicklung war aber regional recht unterschiedlich. In den USA legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dank einer gewissen Entspannung bei den Produktionshemmnissen und dem Abflauen des Infektionsgeschehens wieder kräftig zu. In China trug die Normalisierung der Stromversorgung zu einem schwungvollen Wachstum bei. Im Euroraum schwächte sich die Aufwärtsbewegung hingegen deutlich ab, weil Eindämmungsmaßnahmen verschärft wurden und Konsumenten sich wieder vorsichtiger verhielten. Pandemiebedingte Rückschläge sowie angebotsseitige Engpässe dämpften die Erholung in Deutschland in 2021. Dennoch konnte insbesondere der gewichtige Kfz-Sektor gegenüber dem zuvor stark gedrückten Niveau kräftig zulegen. Im Baugewerbe, welches im Jahr 2020 von der Pandemie weitgehend unbeeinträchtigt geblieben war, sank die reale Bruttowertschöpfung hingegen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg in Deutschland 2021 um +2,9 %. Die Produktion im Baugewerbe sank gegenüber Vorjahr um -1,6 %, wohingegen die Produktion bei Investitionsgüterproduzenten in 2021 um +1,8 % und im Maschinenbau um +7,0 % stieg. Das abgelaufene Jahr war geprägt von ungewöhnlich starken Ausschlägen an den Rohstoffmärkten. Die Metallpreise in EURO stiegen in 2021 um rd. +15,2 %, allerdings alleine bis Mai rd. +20 %, während danach wieder Rücksetzer erfolgten. Dabei sank Eisenerz im Jahresverlauf 2021 um -19 % gegen Vorjahr und Kupfer stieg um +32 %. Der EURO startete relativ stark im Frühjahr 2021 und endete zu den wesentlichen Handelspartnern am Jahresende deutlich schwächer. 1.2. Branchensituation 2021 Der Markt für Industriekrane ist von der Investitionsgüter-Nachfrage geprägt. Gemessen am Auftragseingang im Investitionsgüter produzierenden Bereich stieg die Nachfrage in Deutschland 2021 um +21,8 % gegen Vorjahr. Auch im gewerblichen Hochbau stieg der Auftragseingang in Deutschland 2021 um +20,2 %. Die Industriekran-Branche startete 2021 überwiegend mit einem niedrigeren Auftragsbestand als im Vorjahr. Mit zunehmender Impfquote stiegen in der Branche die Umsätze, die Auftragseingänge und die Auftragsbestände, während die Ergebnisse sich unterschiedlich entwickelten. Bei ABUS lagen wir in 2021 auch in diesem Branchentrend. Das Jahr endete branchenweit mit einem deutlich höheren Auftragsbestand als 2020. 1.3. Mitarbeiter Die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen beschäftigten durchschnittlich 1.227 Mitarbeiter im Berichtsjahr (i. V. 1.210). Davon entfielen rd. 74 % auf das Inland. 1.4. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr entfielen die wesentlichen Investitionen auf technische Anlagen und Maschinen am Produktionsstandort Gummersbach und den Abschluss der Baumaßnahmen bei den Vertriebstöchtern in Frankreich und den Niederlanden sowie auf Technische Anlagen und Maschinen, Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung an diesen Standorten. 1.5. Forschung und Entwicklung Die Forschung und Entwicklung im Geschäftsjahr 2021 betraf im Wesentlichen die Erstellung und Fertigung neuer Testvorrichtungen für neue Testhallen, die konstruktive Verbesserung und funktionale Anreicherung bestehender Produktlinien sowie die funktionale Erweiterung des Leistungsumfangs unserer neuen elektronischen Steuerung. 2. Wirtschaftsbericht 2021 2.1. Entwicklung 2021 Der Auftragseingang belief sich in 2021 auf 376,8 Mio. €. Er stieg im Konzern insgesamt um rd. +36,1 % gegenüber Vorjahr. Dabei fiel die Steigerung mit +39,1 % auf das Inland und mit +33,5 % auf das Ausland. Der Konzern-Auftragsbestand zum Jahresende 2021 erhöhte sich zum Vorjahr um rd. +111,0 %. Die Umsatzerlöse konnten wir in 2021 in unserem Konzern auf 314,6 Mio. € steigern und damit um rd. 3, 2 % gegenüber Vorjahr. Wir haben damit nahezu das Niveau von 2019 wieder erreicht. Die Steigerung entfiel mit rd. +8,75 % auf das Ausland, während sich das Inland mit rd. -2,3 % rückläufig entwickelte. Bei einem Konzern-Jahresüberschuss von 22,6 Mio. € ergab sich 2021 im Wesentlichen durch eine höhere Materialeinsatz-Quote eine Minderung gegen 2020 um rd. -27,2 %. Damit traf die Prognose des Vorjahres die tatsächliche Entwicklung in vollem Umfang. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit sank in der Berichtsperiode um -6,0 Mio. € auf 32,9 Mio. €. Bei verbessertem Cashflow aus der Investitionstätigkeit von -15,0 Mio. € und verbessertem Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit mit -13,9 Mio. € stieg der Finanzmittelfond um +3,9 Mio. € gegenüber Vorjahr im Wesentlichen durch höhere erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen der Kunden. Das Nettoumlaufvermögen, das sich aus der Summe der Vorräte und den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzüglich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie der erhaltenen Anzahlungen ergibt, sank dadurch von 39,1 Mio. € per 31. Dezember 2020 auf 38,1 Mio. € zum 31. Dezember 2021. Die Bilanzsumme stieg in 2021 um +22,1 Mio. € auf 523,1 Mio. € zum 31. Dezember auf der Aktivseite hauptsächlich durch die Erhöhung des Umlaufvermögens im Bereich der Vorräte und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bedingt durch den höheren Umsatz und den stark gestiegenen Auftragsbestand. Auf der Passivseite kam die Steigerung im Wesentlichen durch die Zunahme des Eigenkapitals aus dem Jahresüberschuss 2021 und die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen für den hohen Auftragsbestand. Die Eigenkapitalquote von 83,3 % zum 31. Dezember 2021 (i. V. 85,0 %) konnten wir trotz Zunahme der Bilanzsumme um +4,4 % weiterhin auf hohem Niveau halten. 2.2. Gesamtbeurteilung der wirtschaftlichen Lage des Konzerns 2021 Das Ergebnis minderte sich 2021 entsprechend unserer Erwartungen. Mit stark gesunkenem Auftragsbestand aus 2020 starteten wir in das Berichtsjahr. Aufgrund der guten Entwicklung im 2. Halbjahr und insbesondere im letzten Quartal 2021 konnten wir Umsatz und Auftragseingang wieder deutlich verbessern. Die zunehmende Materialknappheit aufgrund sich überschneidender Krisen führt leider zu Verfügbarkeitsgesichtspunkten, die reine Preisdiskussionen mit Lieferanten überschatten. In Anbetracht einer sich abzeichnenden Stagflation können wir die sich ergebenden Preissteigerungen nicht in Gänze an unsere Kunden weitergeben. Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage unseres Konzerns im Geschäftsjahr 2021 bewerten wir in diesem Umfeld positiv. Unser Konzern hat 2021 trotz Pandemie und Ukraine Krise im Branchenvergleich eine relativ gute operative Rendite erwirtschaftet und verfügt über eine gesunde Kapitalstruktur. Dies und die wettbewerbsfähige Produktpalette bieten weiterhin eine gute wirtschaftliche Grundlage für die zukünftige Entwicklung. Unsere Finanzlage ist gut. Die Liquidität zum Ende des Geschäftsjahres deckt die Pensionsverpflichtungen, die laufenden Verbindlichkeiten und die geplanten Investitionen ab. Die Vermögenslage unseres Konzerns ist gut. Der Verschuldungsgrad des Konzerns konnte in der Berichtsperiode weiter auf niedrigem Niveau gehalten werden. 3. Risikobericht 3.1. Risikomanagementsystem Wir produzieren unsere Produkte in Deutschland und vertreiben sie weltweit. Dabei unterliegen wir neben konjunkturellen Risiken den grundsätzlichen unternehmerischen Risiken. Die Geschäftsbereiche des Konzerns sind aufgrund fortschreitender Konzentration der Industriekran-Märkte sowie durch zunehmende internationale Ausrichtung einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Risiko verbunden sind. Zur frühzeitigen Erkennung, zur Bewertung und zum richtigen Umgang mit Risiken sind wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme eingesetzt, die zu einem einheitlichen Risikomanagementsystem zusammengefasst sind und permanent weiterentwickelt werden. 3.2. Gesamtrisiko Risiken, die den Fortbestand des Mutterunternehmens oder des Konzerns gefährden könnten, sind zurzeit nicht erkennbar. 3.3. Gesamtwirtschaftliche und Branchenrisiken Konjunkturelle Entwicklungen in unseren Kernmärkten können das Geschäft durch veränderte Kapazitätsauslastung beeinflussen und sich sowohl positiv als auch negativ auf Umsatz, Cash Flow und Unternehmensergebnis auswirken. Risiken der zukünftigen Entwicklung ergeben sich aus den nur schwer abschätzbaren Folgewirkungen der Corona-Pandemie, der Ukraine-Krise und den zunehmenden Schwierigkeiten im Verhältnis der westlichen Demokratie-Nationen zur Volksrepublik China. Die Risiken einer länger anhaltenden Rezession, verbunden mit verzögerten oder verschobenen Investitionsentscheidungen haben durch die sich abzeichnende Inflation, die Sanktionen des Westens gegenüber Russland und die offenen Verhaltensfragen gegenüber China erheblich zugenommen. Dadurch kam es im laufenden Jahr zu branchenübergreifenden Produktionsstillständen und Preissprüngen, weil Vorprodukte nicht lieferbar oder vergriffen waren. Die daraus möglicherweise resultierenden starken Schwankungen der Investitionsgüternachfrage erfordern eine möglichst flexible Gestaltung der Kostenstruktur, die aber durch länderübergreifende energietechnische Abhängigkeiten und den fortschreitenden Fachkräftemangel eingeengt werden. 3.4. Risiken im Vertriebsbereich Im Vertriebsbereich liegen die wesentlichen Risiken bei Forderungsausfällen, die wir über Bonitätsprüfungen und Warenkreditversicherungen weitestgehend abdecken, sowie bei den Kursschwankungen des EURO, die wir über Währungssicherungsgeschäfte (derivative Finanzinstrumente) sichern, die aber auch zu einem Exporthindernis für unsere Inlandskunden führen können. Das latente Forderungsausfallrisiko hat im abgelaufenen Jahr zugenommen und wir haben entsprechende Wertberichtigungen gebildet. Im laufenden Geschäftsjahr rechnen wir mit einem erheblich höheren Forderungsausfallrisiko insbesondere auch durch Energie-Abhängigkeiten in Produktionsunternehmen. Den Preisrisiken aufgrund der Marktkonzentration begegnen wir mit weiterhin konsequenter Optimierung und Flexibilisierung der Herstellungsprozesse. Unsere Vertriebs-Tochtergesellschaften unterliegen im Rahmen des monatlichen Reportings einer ständigen Risikoüberwachung hinsichtlich des Auftragseingangs, des Umsatzes und der realisierten Margen. Wir versuchen so dem Risiko der fehlenden Fixkostendeckung, verbunden mit Liquiditätsengpässen, vorzeitig entgegenzuwirken. Wir vermeiden seit Jahren Aufträge nach Russland und werden diese Strategie nunmehr intensiv weiterverfolgen. Wir haben insoweit mit keinen direkten Auftragsstornierungen aus den am Ukraine-Krieg beteiligten Ländern zu rechnen. 3.5. Risiken im Beschaffungsbereich Im Beschaffungsbereich liegen Risiken in der Rohstoffpreisentwicklung. Gegen Ende des abgelaufenen Geschäftsjahrs ergaben sich auf den für uns wichtigen Metallmärkten wieder Preissteigerungen, bei erheblichen unterjährigen Schwankungen. Aufgrund kürzerer Abschlusszeiten im Eisenerzbereich und stärkerer Orientierung an Spotmarktpreisen bleiben hier Risiken bestehen. Wir versuchen diese weitestgehend an den Markt weiterzugeben oder über Lieferanten abzusichern. Hinsichtlich der Risiken aus Lieferengpässen bei Lieferanten sowie des Ausfalls von Lieferanten verfolgen wir schon seit einigen Jahren die Strategie des Dual Sourcing. Dies wurde allerdings durch die gesamtwirtschaftlich hohen Auftragseingänge im laufenden Jahr erheblich behindert. Unsere Suche nach innerdeutschen Lieferalternativen haben wir konsequent weiterverfolgt. Um dem Risiko weiterer Bezugskostensteigerungen sowie Qualitätsrisiken aus dem Zuliefererbereich zu begegnen, haben wir im abgelaufenen Jahr unsere Produktionskapazität und die Eigenfertigung ausgelagerter Fertigungsprozesse weiter optimiert. 3.6. Risiken im Produktionsbereich Im Produktionsbereich treffen wir für Risiken aus Produkthaftung durch ausgedehnte Tests vor Markteinführung, interne Qualitätskontrolle und Produktdokumentation, externe Versicherungsdeckung und bilanzielle Rückstellungen Vorsorge. Die Verantwortung in der ABUS-Gruppe ist hier gemäß der Konzernstruktur verteilt. Die gemäß unserer Gefährdungsanalyse zu Corona erforderlichen Maßnahmen haben wir sämtliche uneingeschränkt durchgeführt. Dem Risiko des Produktionsstillstandes wegen Lieferkettenunterbrechung konnten wir bislang durch intensives Lieferantencontrolling und flexiblerer Produktionsmontagegestaltung entgegenwirken. Dies ging allerdings einher mit erheblichen Effizienzverlusten. Der Umweltschutz bildet bei unseren Entwicklungs- und Fertigungsprozessen eine wesentliche Prozesskomponente. Wir legen deshalb Wert auf die Entwicklung von umweltfreundlichen und energiesparenden Produkten. Die Einhaltung der Umweltgesetze wird bei der Konzeptionierung der Produktionsanlagen und -werke schon berücksichtigt. Am Produktions-Standort Gummersbach findet die Beheizung der Werkshallen und Verwaltungsgebäude schon überwiegend mit erneuerbaren Energien statt. 3.7. Risiken im Finanzbereich Im Finanzbereich liegen Risiken in der Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung. Die eigene Liquiditätslage unterliegt der permanenten Überwachung. Aufgrund einer dauerhaft zurückhaltenden Ausschüttungspolitik, einer langfristig orientierten Ertragsentwicklung und einer vorsichtigen Investitionspolitik, basierend auf organischem Wachstum, konnten wir eine gute Eigenkapitalausstattung erreichen, die es uns ermöglicht, im Investitionsbereich ohne Fremdfinanzierungen auszukommen. Unsere Tochtergesellschaften unterliegen im Rahmen des monatlichen Reportings einer ständigen Risikoüberwachung hinsichtlich Ergebnis- und Liquiditätsentwicklung. Geschäfte mit Tochtergesellschaften außerhalb des EURO-Raumes werden grundsätzlich in Fremdwährung abgewickelt und über uns abgesichert. Sämtliche wesentlichen Investitionen der Tochtergesellschaften werden von der Geschäftsführung genehmigt und überwacht. Die Finanzierung wird grundsätzlich konzernweit aus Eigenmitteln über die Muttergesellschaft vorgenommen, so dass auch hierüber eine Liquiditätsüberwachung der investierenden Tochtergesellschaften stattfindet. Risiken durch Forderungsausfälle werden bei allen Europäischen Tochtergesellschaften weitestgehend durch Warenkreditversicherungen abgedeckt. Die Warenkreditversicherer haben ihre coronabedingten Einschränkungen bei Versicherungslimits je Kunden gegen Ende des Berichtsjahres und im laufenden Geschäftsjahr großenteils wieder aufgehoben. Trotzdem haben wir weiterhin einen großen Teil der Aufträge über Anzahlungen, Bankbürgschaften, Akkreditive etc. gesichert, um auch bei einer erneuten Änderung der Geschäftspolitik unserer Warenkreditversicherer im Hinblick auf eine drohende Rezession und Branchenrisiken wegen Energieabhängigkeit nicht plötzlich ohne Sicherheiten die Aufträge abwickeln zu müssen. Wir haben keine Investitionen in den am Ukraine-Krieg beteiligten Ländern und müssen insoweit keinerlei Abschreibungen tätigen. 3.8. Risiken im IT-Bereich Hinsichtlich informationstechnischer Risiken wird die Sicherheit und Effizienz der IT-Systeme ständig überprüft und weiterentwickelt. Die Bedrohung durch Risiken aus dem Internet hat erheblich zugenommen. Neben verstärkten Sicherheitsvorkehrungen über verfügbare Schutzsoftware wurden hier weitere organisatorische Maßnahmen zur Vorbeugung getroffen. Sicherheitsrisiken im Softwarebereich durch die Beendung der Softwarewartung bestimmter Programmversionen seitens der Softwarehersteller begegnen wir durch rechtzeitigen Software- bzw. Versionswechsel. Zur Begrenzung von Ausfallrisiken bei anwendungskritischen Systemen und Infrastrukturkomponenten wurden Sicherheitsroutinen entwickelt und teilweise mit redundanten geographisch getrennten Parallelsystemen gearbeitet. Im Zuge des Corona Lockdowns kam es verstärkt zur Nutzung mobiler Arbeit. Dies hat das Hacking-Risiko über PCs der Mitarbeiter erhöht. Wir haben hier eine Lösung gewählt, bei der möglichst wenig Datenaustausch zwischen den Firmen-Servern und den Systemen der Mitarbeiter stattfindet. Weiterhin haben wir in zusätzliche Sicherheitssoftware investiert und arbeiten mit Dienstleistern der Cyberrisk-Versicherer an stärkeren Sicherheitskonzepten. 3.9. Rechtliche Risiken Einige wenige Gerichtsverfahren sind gegen den Konzern anhängig und in verschiedenen Gerichtsverfahren tritt der Konzern als Kläger auf. Bei diesen Verfahren handelt es sich nach Ansicht des Konzerns um normale, routinemäßige und in Zusammenhang mit dem laufenden Geschäft des Konzerns stehende Rechtsstreitigkeiten. 4. Chancenbericht Wir sind ein unternehmergeführter Familien-Konzern und unterliegen nicht den kurzfristigen Erfolgszwängen der kapitalmarkt-orientierten Unternehmen. Dadurch sind wir in der Lage, unsere Ziele längerfristig zu verfolgen. Durch unsere mittlerweile erreichte Kapitalausstattung haben wir eine weitgehende finanzielle Unabhängigkeit erreicht und können unsere Ziele unabhängig von fremden Kapitalgebern verfolgen. Als mittelständischer Familien-Konzern mit nur einem wesentlichen Geschäftssegment bleiben wir leichter manövrierfähig und flexibel und können schnell auf Änderungen des Umfeldes reagieren. Aufgrund unseres unternehmerischen Familienhintergrundes nutzen wir schon seit Jahren die Möglichkeit kurzer Entscheidungswege. In den Vorjahren wurden wesentliche Schritte zum Erhalt der Unabhängigkeit des Konzerns und zur Nachfolgesicherung zum Abschluss gebracht und weitere Schritte eingeleitet, die im Berichtsjahr und im laufenden Jahr fortgesetzt wurden. 5. Prognosebericht 5.1. Geschäftserwartung Im laufenden Geschäftsjahr rechnen wir mit einem Konzernumsatz leicht über dem Niveau von 2021, soweit es nicht noch zu erheblichen Lieferengpässen kommt. Nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres liegen wir bei einem Konzernumsatz von 172,5 Mio. € und damit rd. +13,7 % über Vorjahr. Der Auftragseingang im Konzern liegt in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 7,6 % über Vorjahr. Der Auftragsbestand stieg innerhalb der ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres um rd. +62,3% gegenüber Vorjahr. Wir gehen aber davon aus, dass dies im Wesentlichen aufgrund angekündigter Preiserhöhungen erfolgte und im Laufe des 2. Halbjahres, insbesondere im letzten Quartal des laufenden Jahres, stark abflaut. Der Sachverständigenrat rechnet mit einem Wachstum beim BIP von +1,8 % für 2022. Die geopolitische Lage bringt eine sehr große Unsicherheit über die weitere konjunkturelle Entwicklung mit sich. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Deutschland drastisch verschlechtert. Die durch die Corona-Pandemie angespannten Lieferketten werden zusätzlich beeinträchtigt. Gleichzeitig belasten die nochmals kräftig gestiegenen Preise für Erdgas und Erdöl die Wirtschaft. Wir rechnen deshalb mit Auftragseingängen auf einem Niveau unter 2021, aber noch über 2018. Auch auf dieser schwierigen Grundlage schließt unsere derzeitige Planung mit einem deutlich positiven Konzern-Ergebnis für das laufende Geschäftsjahr ab, aber erheblich unter 2020. Nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres liegen wir rd. -16,0% unter Vorjahr. Bei einem adversen Risikoszenario mit einer Verschärfung des Ukrainekrieges geht die Deutsche Bundesbank für 2022 nur noch von einem Wachstum beim BIP für Deutschland von +0,5 % und für 2023 von -3,2 % aus. Dieses Szenario wurde bislang unserer Planung nicht zu Grunde gelegt und würde bei seinem Eintreten zu erheblichen Abweichungen von unserer derzeitigen Planung führen. 5.2. Geplante Investitionen und erwartete Finanzlage Wir planen im laufenden Geschäftsjahr bei unseren Beteiligungsgesellschaften Investitionen im üblichen Rahmen im laufenden Geschäft und zur Ausrüstung der Immobilien. Dies umfasst für unsere Tochtergesellschaft ABUS Kransysteme GmbH den Abschluss der nächsten Baumaßnahme am Standort Gummersbach im Entwicklungsbereich und eine Anzahl weiterer Produktionsmaschinen am Standort Gummersbach sowie für unsere Vertriebs-Tochtergesellschaften in Frankreich und den Niederlanden die Optimierung der im Berichtsjahr abgeschlossenen Immobilienprojekte im Verwaltungs- und Vertriebsbereich (Show-Räume für unsere Produkte). Aufgrund der Liquiditäts- und Ergebnisentwicklung im laufenden Geschäftsjahr gehen wir davon aus, dass wir auch die geplanten Investitionen 2022 ohne eine wesentliche Verschlechterung unserer Liquiditätslage und Eigenkapitalquote aus Konzerneigenmitteln bewältigen können.
Gummersbach, 12. August 2022 LBI Holding GmbH Geschäftsführung Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021Aktiva
Passiva
Billigung Konzernabschluss In der Gesellschafterversammlung vom 22. September 2022 wurde der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 gebilligt. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021
Entwicklung des Konzernanlagevermögens der LBI Holding GmbH, Gummersbach, im Geschäftsjahr 2021
Konzerneigenkapitalspiegel der LBI Holding GmbH, Gummersbach, für das Geschäftsjahr 2021
Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2021
Aufstellung des Anteilsbesitzes nach § 313 Abs. 4 HGB der LBI Holding GmbH, Gummersbach, zum 31. Dezember 2021Die LBI Holding GmbH, Gummersbach, - in nachfolgender Übersicht mit Nummer 1 bezeichnet - ist am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen direkt oder indirekt mit mindestens 20 % beteiligt:
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die LBI Holding GmbH, Gummersbach Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Konzernabschluss und Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht Wir haben den Konzernabschluss der LBI Holding GmbH, Gummersbach, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der LBI Holding GmbH, Gummersbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Konzernabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Konzernabschluss und für das Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht Entgegen § 253 Abs. 2 HGB wurden die deutschen Pensionsrückstellungen mit einem Zinssatz von 1 % abgezinst. Hierdurch wurden die Pensionsrückstellungen um EUR 4,9 Mio. höher ausgewiesen. Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Konzernabschluss und unser Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 12. August 2022 Ebner
Stolz GmbH & Co. KG
Gerhard Schroeder, Wirtschaftsprüfer Andreas Voigt, Wirtschaftsprüfer |
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