Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Jonas Lonsdorfer GmbH
Mainzer Straße 64, 66121 Saarbrücken, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jonas Tobias Christof Lonsdorfer seit 31.5.2021 | Geschäftsführer |
Reinhard Stefan Lonsdorfer seit 23.11.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jonas Lonsdorfer GmbHSaarbrückenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Jonas Lonsdorfer GmbH, SaarbrückenI. GRUNDLAGEN/GESCHÄFTSMODELL I. 1. VERKAUFSFLÄCHE UND UMSATZENTWICKLUNG Die Jonas Lonsdorfer betreibt ihren EDEKA-Markt in der Mainzer Straße 64, Saarbrücken. Die Verkaufsfläche - incl. Backwarenabteilung - beträgt 1.674 qm. Die Marktbäckerei wird von der Jonas Lonsdorfer GmbH in eigener Regie betrieben. Der Markt in der Mainzer Straße 64, Saarbrücken, erzielte im Berichtsjahr einen Umsatz aus dem Warengeschäft von € 16,1 Mio. Der für 2023 geplante Gesamtumsatz aus dem Warengeschäft von € 16,0 Mio. wurde geringfügig übertroffen. Im Vorjahr wurden € 16,0 Mio. Umsatz aus dem Warengeschäft erwirtschaftet. II. WIRTSCHAFTSBERICHT II. 1. GESCHÄFTSVERLAUF II. 1.1 ENTWICKLUNG DER BRANCHE UND GESAMTWIRTSCHAFT Das preisbereinigte Bruttoinlandprodukt war im Jahr 2023 in Deutschland um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 % (Quelle: www.destatis.de, Pressemitteilung (PM) Nr. 19, 15.01.2024). Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die nach wir vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher (Quelle: www.destatis.de, Pressemitteilung (PM) Nr. 19, 15.01.2024). Der Einzelhandel in Deutschland hat im Jahr 2023 real (preisbereinigt) 3,3 % weniger Umsatz und nominal (nicht preisbereinigt) 2,3 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2022 (lt. destatis, Pressemitteilung 41 v. 31.01.2024). Im Vergleich zu 2021, als der bisher höchste Umsatz seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1994 erzielt wurde, sank der reale Jahresumsatz 2023 um 3,9 %. Während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 hatte der deutsche Einzelhandel, unter anderem getragen durch den Internet- und Versandhandel, einen hohen realen Umsatzzuwachs von 4,8 % erzielt, 2021 war der Umsatz nochmals um real 0,6 % gestiegen. Dagegen war die reale Umsatzentwicklung 2022 (-0,7 %) und 2023 (-3,3 %) rückläufig. Damit lag der reale Jahresumsatz im Einzelhandel 2023 noch 1,3 % über dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 (lt. destatis, Pressemitteilung 41 v. 31.01.2024). Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Die Inflationsrate für 2023 fiel damit geringer aus als im Jahr zuvor. Sie hatte im Jahr 2022 noch bei +6,9 % gelegen (lt. destatis, Pressemitteilung Nr. 20 vom 16. Januar 2024). II. 1.2. WARENBEZUG Der Warenbezug der Gesellschaft erfolgt mit rund 90,51 % weitgehend über die EDEKA Südwest Stiftung & Co. KG, Offenburg, und deren Tochtergesellschaften. II. 1.3. INVESTITIONEN In dem Markt wurden in 2023 folgende Investitionen durchgeführt: Von den Investitionen in das Anlagevermögen entfielen T€ 116 auf den Fuhrpark, T€ 31 auf die Geschäftsausstattung und T€ 6 auf geringwertige Wirtschaftsgüter. Des Weiteren wurden Genossenschaftsanteile im Umfang von T€ 90 an der EDEKA Südwest eG erworben. Die Investitionen iHv. insgesamt T€ 243 wurden aus dem laufenden Cashflow finanziert. II. 2 LAGE DER GESELLSCHAFT II. 2.1 VERMÖGENS- UND FINANZLAGE Die Veränderungen im Sachanlagevermögen ergeben sich aus den oben genannten Investitionen (s.a. Punkt II.1.3.) abzüglich von Abgängen iHv. T€ 3 sowie der Jahresabschreibung von rund T€ 141, sodass per Saldo ein Zugang von T€ 9 zu verzeichnen war. Unter den Finanzanlagen werden die im Berichtsjahr erworbenen Genossenschaftsanteile an der EDEKA Südwest eG, Offenburg, iHv. T€ 90 ausgewiesen. Das Umlaufvermögen erhöhte sich um rund T€ 512 durch die Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 10, der Forderungen gegenüber Gesellschaftern um T€ 869 und der sonstigen Vermögensgegenstände um T€ 237 abzüglich der Verringerung des Warenbestands um T€ 67 und des Rückgangs der liquiden Mittel um T€ 536.
Verbindlichkeiten
II. 2.2 RENTABILITÄT II.2.2.1 CASHFLOW
Die Gesellschaft ist jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. II. 2.2.2 ERTRAGSLAGE Die Geschäftsjahres- und die Vorjahreszahlen resultieren aus unserer internen betriebswirtschaftlichen Auswertung:
Die Prognose des Vorjahres ist im Berichtsjahr eingetreten. Die Steigerung der Umsatzerlöse lag mit +0,4 % knapp innerhalb des prognostizierten Zielkorridors von 0 % bis 1 %. Auch der Jahresüberschuss des Berichtsjahres ist, wie prognostiziert, erheblich geringer. Er liegt um T€ 474 unter dem Vorjahresergebnis. Während im Berichtsjahr die Umsätze mit Waren zum allgemeinen Steuersatz zurückgingen, konnten die Umsätze mit Waren zum ermäßigten Steuersatz gesteigert werden. Der Ergebnisrückgang resultiert im Wesentlichen aus höheren Personal- und Sachkosten bei einer nur geringfügigen Umsatz- und Rohgewinnsteigerung. Das Jahresergebnis liegt um T€ 257 unter dem Planwert von T€ 780. Dabei lagen die Personalkosten 9,8 % und die Sachkosten 12,1 % über den prognostizierten Werten. Die gestiegenen Sachkosten resultieren im Wesentlichen aus einem Anstieg der Abschreibungen aufgrund der o. g. Investitionen, gestiegenen Kfz-Aufwendungen und gestiegenen Werbekosten. Im Berichtsjahr ist die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten Arbeitnehmer um 16 auf 84 gestiegen. Gleichzeitig sind die Personalkosten in % vom Umsatz auf 16,96 % gestiegen, während dieser Wert für sämtliche selbständigen EDEKA-Einzelhändler nur auf 13,05 % angestiegen ist. Der Geschäftsverlauf wird von der Geschäftsführung unter Berücksichtigung der unter Punkt II. 1. 1. aufgeführten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen dennoch als zufriedenstellend beurteilt. III. RISIKO-, CHANCEN- und PROGNOSEBERICHT III. 1. RISIKO- und CHANCENBERICHT III. 1.1. RISIKOMANAGEMENT Die Geschäftsleitung ist ständig vor Ort und überzeugt sich sowohl durch Inaugenscheinnahme als auch durch permanente Überwachung der Zahlen und Betriebsabläufe von der Ordnungsmäßigkeit des Betriebsablaufs. Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, werden dadurch frühzeitig aufgedeckt und erforderliche Gegenmaßnahmen unmittelbar eingeleitet. Chancen und Risiken werden durch die vollständige Einbindung der Geschäftsführung in den Betriebsablauf frühzeitig erkannt. III. 1.2. BESTANDSGEFÄHRDENDE RISIKEN Bestandsgefährdende wirtschaftliche und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind derzeit nicht erkennbar. III. 1.3. WIRTSCHAFTLICHE BESTANDSGEFÄHRDUNGSPOTENTIALE Unsere Gesellschaft ist den für die Lebensmittel-Einzelhandelsbranche typischen Geschäftsrisiken ausgesetzt. Diese beinhalten die Entwicklung des privaten Verbrauchs an Nahrungs- und Genussmitteln, Wettbewerbsrisiken sowie Risiken, die sich aus der Qualität der gehandelten Waren ergeben. Eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen könnte das Erreichen unserer Umsatz- und Ergebnisziele gefährden. Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer weiteren Reduzierung der Nachfrage führen und sich negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. In 2023 hatte auch unser Unternehmen mit dem gestiegenen Preisniveau zu kämpfen und konnte immerhin ein nominales Umsatzwachstum auf niedrigem Niveau realisieren (+0,4 %). Das nominale Umsatzwachstum lag jedoch unter dem nominalen Wachstum des gesamten Lebensmitteleinzelhandels (+2,3%) (lt. EDEKA Südwest Jahresbericht 2023). III. 1.4. CHANCENBERICHT Wir werden die leicht positive Entwicklung unserer Gesellschaft durch kontinuierliche Weiterentwicklung fördern. Hierzu werden wir durch die Erweiterung und Aktualisierung unseres Verkaufssortiments den Absatz unserer Produkte bei den Stammkunden steigern und Neukunden gewinnen. Dies kann erreicht werden durch die regionale und überregionale Zusammenarbeit mit qualitätsbewussten Produktionsfirmen. Mit ihnen werden wir weiterhin nachhaltige, hochwertige Produkte anbieten können. Außerdem werden wir durch die stattgefundenen Investitionen unseren Standort für Bestands- und Neukunden weiterhin attraktiv halten. Unser Ziel, Qualität zu angemessenen Preisen anzubieten, werden wir auch in Zukunft verfolgen. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. III. 2. PROGNOSEBERICHT Gemäß Statistischem Bundesamt ist das Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2024 gegenüber dem 4. Quartal 2023 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2% gestiegen (lt. destatis, Pressemitteilung Nr. 173 vom 30. April 2024). Der Einzelhandelsumsatz ist im März 2024 ist im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2023 real um 0,3 % und nominal um 2,1 % gestiegen (lt. destatis, Pressemitteilung Nr. 172 vom 30. April 2024). Die Inflationsrate lag im März 2024 bei +2,2 % im Vergleich zum Vorjahresmonat und damit so niedrig wie zuletzt im Mai 2021 (lt. destatis, Pressemitteilungen Nr. 150 vom 12. April 2024). Diese Meldungen stimmen uns positiv für den Geschäftsverlauf des Wirtschaftsjahres 2024. Wir rechnen für das Jahr 2024 mit einem moderat über dem Vorjahr liegenden Jahresergebnis. In den ersten 3 Monaten haben wir bereits einen Umsatz von Mio € 4,1 aus dem Warengeschäft erzielt, was bereits einer Steigerung von 3,2 % gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum entspricht. Auch die geplanten Umsätze für die ersten 3 Monate wurden um 0,7 % überschritten. Wir sehen derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken für unser Unternehmen. III. 3. NACHTRAGSBERICHT Wir weisen darauf hin, dass Herr Jonas Lonsdorfer am 16. Mai 2024 sämtliche Anteile an der Jonas Lonsdorfer GmbH von Herrn Reinhard Lonsdorfer im Wege einer Schenkung übernommen hat. Herr Jonas Lonsdorfer ist nun alleiniger Gesellschafter. Am 08.07.2024 wurde ein weiteres Darlehen an die JH Lonsdorfer GmbH i. H. v. 300.000,00 € gewährt. An der JH Lonsdorfer GmbH sind Frau Hanna Lonsdorfer und Herr Jonas Lonsdorfer zu jeweils 50 % beteiligt. Beide sind einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer der JH Lonsdorfer GmbH.
Saarbrücken, 21.03.2024 Jonas Lonsdorfer GmbH BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der Jonas Lonsdorfer GmbH, Saarbrücken
Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die entgeltlich von Dritten erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige lineare Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen nach der lineare Methode vermindert. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Bandbreite der Nutzungsdauern beläuft sich auf:
Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu 800,00 € werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit (bei Anschaffungskosten bis 250,00 €) in den Aufwendungen ausgewiesen werden. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bewertet. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Umlaufvermögen Vorräte Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu gleitenden durchschnittlichen Anschaffungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung durch Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert im Rahmen von Einzelwertberichtigungen beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten ausgewiesen. Erkennbare Risiken werden durch Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Die anteiligen Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, werden unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie sind ausreichend bemessen und werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Alle Rückstellungen, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Änderungen im Kapitalisierungszinssatz werden im operativen Ergebnis ausgewiesen. Es wird unterstellt, dass die Zinsänderung am Jahresende eintritt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Latente Steuern Sofern sich bei der Ermittlung der Steuerauswirkungen von temporären und quasi permanenten Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen unter Berücksichtigung von in den nächsten fünf Jahren zu erwartenden nutzbaren steuerlichen Verlustvorträgen ein passiver Steuerabgrenzungsposten ergibt, wird dieser ggf. mit aktiven latenten Steuern verrechnet und in einem gesonderten Bilanzposten Passive latente Steuern bilanziert. Eine Abzinsung dieser Beträge erfolgt nicht. Von dem Aktivierungswahlrecht des Ansatzes aktiver latenter Steuern wird kein Gebrauch gemacht. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten Posten der Bilanz Einzelposten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen in Höhe von 6.748,57 € (Vorjahr: 1.332,80 €) enthalten. Es handelt sich hierbei um Vorsteuerbeträge, die erst im Folgejahr abziehbar sind. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt 27.500,00 € (Vorjahr: 27.500,00 €). Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten
In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit branchenüblichen Eigentumsvorbehalten sichert. Latente Steuern
Bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung wird steuerlich von der degressiven Abschreibung gemäß § 7 Absatz 2 EStG Gebrauch gemacht, wohingegen in der Handelsbilanz linear abschrieben wird. Die handelsrechtlichen Werte liegen über den Steuerbilanzwerten, was passive latente Steuern auslöst. Es gibt Abweichungen beim Ansatz von sonstigen Rückstellungen zwischen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz. Die handelsrechtlichen Werte liegen über den Steuerbilanzwerten, was aktive latente Steuern auslöst. Insgesamt ergibt sich ein Überhang aktiver latenter Steuern. Der Berechnung wurde jeweils ein Steuersatz von 33 % zu Grunde gelegt. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand Im Gesamtbetrag der Aufwendungen sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 15.640,16 € (Vorjahr: 12.758,76 €) enthalten. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Sie enthalten Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellung in Höhe von 500,00 €. Sonstige Angaben Gesamtbetrag der sonstigen finanzielle Verpflichtungen
1) Soweit Umsatzmietvereinbarungen bestehen, wurde die im Geschäftsjahr gezahlte Miete auch in den Folgejahren unterstellt. Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt Im Durchschnitt des Geschäftsjahres waren folgende Arbeitnehmer beschäftigt: Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden 84 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 43 Vollzeitkräfte und 41 Teilzeitkräfte. Daneben bestand im Jahresdurchschnitt mit 4 Auszubildenden ein Ausbildungsverhältnis. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss 2023 in Höhe von 523.047,01 € soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge Als Geschäftsführer sind bestellt: Reinhard Lonsdorfer, Saarbrücken - Einzelhandels-Kaufmann, Markt-Leitung Jonas Lonsdorfer, Saarbrücken - Kaufmann, Markt-Leitung Gesamtbezüge der Organe Die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer entfallen unter Heranziehung der Befreiungsvorschriften nach § 286 Abs. 4 HGB i.V.m. § 285 Nr. 9a HGB. Geschäfte mit nahestehenden Personen Die Forderungen der Jonas Lonsdorfer GmbH gegenüber dem Gesellschafter und Geschäftsführer Jonas Lonsdorfer in Höhe von 961.999,56 € (Vorjahr: 93.319,15 €) werden mit 4,06 % p.a. verzinst. Im Berichtsjahr ergeben sich Zinserträge in Höhe von 18.912,10 € (Vorjahr: 408,70 €). Die Verbindlichkeiten der Jonas Lonsdorfer GmbH gegenüber dem Gesellschafter und Geschäftsführer Reinhard Lonsdorfer in Höhe von 4.370,88 € (Vorjahr: 3.635,26 €) werden mit 5,32 % p.a. verzinst. Im Berichtsjahr ergeben sich Zinsaufwendungen in Höhe von 292,82 € (Vorjahr: 87,39 €). Des Weiteren besteht zum Bilanzstichtag eine Forderung in Höhe von 202.555,56 € (Vorjahr: 0,00 €) gegen die JH Lonsdorfer GmbH. An der JH Lonsdorfer GmbH, Saarbrücken, ein Schwesterunternehmen der Jonas Lonsdorfer GmbH, sind Frau Hanna Lonsdorfer und Herr Jonas Lonsdorfer zu jeweils 50 % beteiligt. Beide sind einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer der JH Lonsdorfer GmbH. Die Forderung resultiert aus einem Darlehen in Höhe von 200.000,00 €, welches mit 4 % p. a. verzinst wird und zu Zinserträgen in Höhe von 2.555,56 € im Berichtsjahr führt (Vorjahr: 0,00 €). Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres Herr Jonas Lonsdorfer hat am 16. Mai 2024 sämtliche Anteile an der Jonas Lonsdorfer GmbH von Herrn Reinhard Lonsdorfer im Wege einer Schenkung übernommen. Seither ist Herr Jonas Lonsdorfer alleiniger Gesellschafter der Jonas Lonsdorfer GmbH. Mindeststeuergesetz Die Gesellschaft ist nach § 1 MinStG von der Anwendung des Mindeststeuergesetzes befreit. Somit entsprechen die zu leistenden Mindeststeuern dem in der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellten Steueraufwand.
Saarbrücken, den 21.03.2024 Jonas Lonsdorfer GmbH gez. Reinhard Lonsdorfer, Geschäftsführer gez. Jonas Lonsdorfer, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.09.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkWir weisen darauf hin, dass sich der beigefügte Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht (§ 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 HGB). BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die Jonas Lonsdorfer GmbH, Saarbrücken Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Jonas Lonsdorfer GmbH, Saarbrücken, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Jonas Lonsdorfer GmbH, Saarbrücken, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Hamburg, den 02. August 2024 UNIVERSA
Prüfungs- und
Hübotter, Wirtschaftsprüfer |
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