Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 4790
Eingetragen
24.3.2005
Branche
ElektroinstallationReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Ausführung von Arbeiten aller Art im Bereich der Elektroinstallationen, Antennen- und Telefonanlagen sowie der Sicherheitsund Alarmtechnik

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Furchheim
seit 19.4.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Laszlo Kurt Frederik Koryszczuk
Glienick/Nordbahn
15.600 €
60.00%
Alexander Furchheim
Gosen-Neu Zittau OT Gosen
10.400 €
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ESM Elektroinstallation GmbH

Marwitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 706,00 2.777,00
B. Umlaufvermögen 1.202.646,29 1.530.253,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.866,65 2.948,41
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.478.672,88 809.650,48
Aktiva 2.684.891,82 2.345.629,60

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 35.929,62 20.001,35
C. Verbindlichkeiten 2.648.962,20 2.325.628,25
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 981.892,48 671.258,76
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.667.069,72 1.654.369,49
Passiva 2.684.891,82 2.345.629,60

sonstige Berichtsbestandteile

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

I.  Allgemeine Angaben

Die ESM Elektroinstallation GmbH hat ihren Sitz in Marwitz und ist eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Neuruppin unter der Handelsregisternummer 4790.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches; ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267a Abs. 1 i.V.m. § 264a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Vermögensgegenstände unter 800 € wurden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. In den Vorjahren ist ein Sammelposten für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 gebildet worden. Dieser wird linear über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Als aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen für Aufwendungen des nächsten Jahres oder weiterer Jahre ausgewiesen, die bereits in dieser Periode geleistet wurden.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen die nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge für ungewisse Verbindlichkeiten. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III.  Erläuterungen zur Bilanz

1.  Bruttoanlagenspiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens und die Abschreibungen für das Geschäftsjahr 2022 sind in der Anlage IV dargestellt.

2.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen bis zu einem Jahr beträgt € 387.833,51 (Vj.: € 238.122,09).

Der Betrag der Forderungen aus Sicherheitseinbehalten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt € 28.806,73 (Vj.: € 27.108,29).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 981.892,48 (Vj.: € 671.258,76).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahren beträgt € 1.667.069,72 (Vj.: € 1.654.369,49).

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 25.700,90 (Vj. T€ 21) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 7.666,57 (Vj. T€ 0) enthalten.

V.  Sonstige Pflichtangaben

1.  Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) 6 Personen beschäftigt.

2.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen in Höhe von € 14.424,00 (Vj. € 420,00).

3.  Geschäftsführung

Zum alleinigen Geschäftsführer ist Herr Kurt Koryszczuk, Berlin, bestellt. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

4.  Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

5.  Überschuldung

Die Bilanz zum 31. Dezember 2022 weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von € 1.478.672,88 aus. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne liegt unseres Erachtens nicht vor, da ein qualifizierter Rangrücktritt in ausreichender Höhe vorliegt.

 

Oberkrämer, 29.12.2023  


gez. Kurt Koryszczuk, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2023 festgestellt.

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