Krause Metallbau GmbHLiquidiert

59505 Bad Sassendorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 8577
Vorher
W & K Fahrzeug- und Metallbau GmbH
Eingetragen
20.3.2009
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallBuntmetallgießereien
Gegenstand
Fahrzeug- und Metallbau

Historie

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Management

NameRolle
Martin Krause
seit 14.1.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bachsteingasse 26 59494 Soest
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

W & K Fahrzeug- und Metallbau GmbH

Werl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 287,00 382,00
I. Sachanlagen 287,00 382,00
B. Umlaufvermögen 134.576,06 128.270,60
I. Vorräte 36.566,77 21.571,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.707,63 89.218,36
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -5.110,45 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.301,66 17.480,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 510,40 1.921,53
D. Aktive latente Steuern 129,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 135.502,46 130.574,13

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.424,29 25.420,99
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 420,99 0,00
III. Jahresüberschuss 4.003,30 420,99
B. Rückstellungen 20.941,53 8.932,83
C. Verbindlichkeiten 85.136,64 96.220,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 85.136,64 96.220,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 135.502,46 130.574,13

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden nicht in Anspruch genommen.

 

1. Bilanzierungsmethoden



Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit nicht gesetzlich etwas anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 HGB gebildet. 

 

2. Bewertungsmethoden



Das Anlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung angesetzt. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG wird Gebrauch gemacht. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibung wurde im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung vorgenommen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Anpassungsbilanz nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte grundsätzlich mit dem Nennwert. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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