wf rational küchen GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Küchenmöbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Claus Eberling seit 19.6.2013 | Geschäftsführer |
Manouchehr Salehi Bakhtiari seit 1.7.2010 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Roman Dietsche GmbHEmmendingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013A. GRUNDLAGE DES UNTERNEHMENS MIT DARSTELLUNG DER GESELLSCHAFT, DES GESCHÄFTSVERLAUFS EINSCHLIEßLICH DES GESCHÄFTSERGEBNISSESI. Darstellung der Gesellschaft In Jahr 1873 gründete der Bürstenbinder Roman Dietsche das Ursprungsunternehmen in Todtnau. Die Verbundenheit mit der Region und diese besonderen Traditionen sind uns eine Verpflichtung und inspirieren uns seit nun mehr über 140 Jahren innovative Qualitätsprodukte herzustellen. Die Nachfolgegesellschaft Roman Dietsche GmbH ist heute ein modernes, international agierendes Unternehmen. Es entwickelt, produziert und vertreibt komplette Sanitärkonzepte mit dem Fokus auf Accessoires und Mischarmaturen. Die Firma Roman Dietsche GmbH führt zwei internationale Marken in ihrem Portfolio:
Beide Marken sind konsequent und marktgerecht auf ihre jeweiligen Ziel-Vertriebskanäle und die jeweiligen Endverbraucher ausgerichtet. II. Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 3) Im Bereich Forschung ist das Unternehmen nicht tätig. Im Entwicklungsbereich hat unsere Konstruktionsabteilung die Produktpflege des vorhandenen Produktprogramms sowie die Entwicklung von Neuheiten vorangetrieben. Im Fokus liegt hierbei die Entwicklung von Produkten, welche einfach zu bedienen sind und Zusatzfunktionen bieten. III. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Konjunkturentwicklung 2013 Nach dem im Jahr 2012 das deutsche BIP bereits nur moderat um 0,7 % gewachsen war, schwächte sich in 2013 das Wachstum weiter ab. Im gesamten Jahresverlauf wuchs das BIP um 0,4 %. Die deutsche Wirtschaft hatte einen schwierigen Start: im 1. Quartal konnte das BIP nur kaum um 0,1 % wachsen, danach stabilisierten sich die Wachstumskräfte. Das Wachstum wurde von der Binnenkonjunktur insbesondere aufgrund der guten Beschäftigungslage getragen, welche in diesem Jahr wiederum ein neues Rekordniveau erreichte. Dies führte dazu, dass der private Konsum ein starker Pfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2013 war. Das weltwirtschaftliche Umfeld hat sich im Verlauf des vergangenen Jahres merklich aufgehellt, da sich die Verunsicherung durch die Finanzkrise und die Euroschuldenkrise zurückbildete. Die Weltwirtschaft bleibt vorerst weniger dynamisch als vor der Finanzkrise. Der Euroraum lag weiter in der Rezession und konnte kaum Impulse für die inländische Wirtschaft geben. Gerade in Europa, aber auch in einigen Schwellenländern, sind weiterhin strukturelle Herausforderungen zu bewältigen, damit diese Regionen auf einen stabilen Wachstumspfad zurückkehren können. Die notwendigen Anpassungsprozesse dämpfen bis auf weiteres noch die wirtschaftliche Entwicklung. Die Investitionen sanken in Deutschland preisbereinigt um 0,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2013 in Deutschland gegenüber 2012 um 1,5 %, somit lag die Jahresteuerungsrate damit deutlich niedriger als in den beiden Vorjahren. Preistreibend wirkten im Jahr 2013 vor allem die Nahrungsmittel; Energie verteuerte sich insgesamt um 1,4 %. In 2013 sanken die Staatsschulden insbesondere aufgrund der guten Beschäftigungslage. IV. Entwicklung der Branche Im Geschäftsjahr 2013 zeigte die Branche folgende Entwicklung: Zum vierten Mal hintereinander erreichte die Sanitärbranche im Jahr 2013 ein Umsatzwachstum, die Verkaufserlöse stiegen um nominal 1,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Dabei kamen die positiven Impulse praktisch zu gleichen Teilen aus dem Inlands- und Auslandsgeschäft. V. Umsatz- und Auftragsentwicklung Für die Roman Dietsche GmbH ist der wichtigste Vertriebskanal der Baumarkt, welcher einen Umsatzanteil von rund 39 % hat. Der Anteil ist durch die Insolvenz eines unserer Baumarktkunden im Laufe des Jahres 2013 stark gesunken. Der Vertrieb über den zweistufigen Fachhandel erreichte einen Anteil von ca. 14 % des Umsatzes der Roman Dietsche GmbH. Discounter und Versender repräsentieren ca. 5,3 % und der Lebensmitteleinzel- sowie der Möbelhandel knapp 20 %. Der Anteil des Exports am Umsatz belief sich auf ca. 16,4 %. Die Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr um 20,3 % vermindert. VI. Wettbewerbs-Situation Der Markt für Badaccessoires wird im Vertriebskanal der Baumärkte weiterhin stark durch Importe aus Fernost bestimmt. Aufgrund der Importvolumina und der geringen Risiken versuchen die meisten Baumarktfilialisten ihren Einkauf direkt aus Fernost zu gestalten. Der wichtigste Liefermarkt ist weiterhin China. Ziel der Baumarktzentralen ist auf der einen Seite eine Preissenkung zu erreichen und/oder die Deckungsbeitragsspanne in der eigenen Organisation zu halten. Um diese Vorteile nutzen zu können, gründen die Baumarktunternehmen teilweise Kooperationen sowie eigene Einkaufsbüros in Fernost. Auf der anderen Seite stellen einige Baumarktketten ihr Sourcing aufgrund der hohen Prozesskosten in Frage und prüfen wieder eine Zusammenarbeit mit inländischen Partnern. Somit besteht ein harter Verdrängungswettbewerb zwischen den etablierten Lieferanten und den Baumarkt eigenen Sourcing Aktivitäten. VII. Produktportfolio Um in diesem Verdrängungswettbewerb erfolgreich zu bestehen und wieder Umsatzzuwächse zu generieren, hat die Roman Dietsche GmbH das Sortiment mit Neuheiten in 2013 weiterentwickelt. Es wurde insbesondere ein verbesserter Klebeprozess für die Collection Enzo Rodi Wandaccessoires unter der Bezeichnung "Hidro Fix" am Markt etabliert. Des Weiteren wurden neue Kosmetik- und Wandspiegel in das Produktportfolio aufgenommen. VIII. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens Das Unternehmen befindet sich weiterhin in einer schwierigen Phase, wobei der Sanierungsprozess weiter fortgeführt werden muss. Unsere Unternehmensorganisation hat sich an die schwierigen Geschäfts- und Marktanforderungen angepasst. Hierbei besteht ein enger Austausch mit dem Mutterunternehmen, der International Building Products Limited, Hong Kong. Diese unterstützt den "Turn Around Prozess" mit Know How und Mitarbeitern, außerdem werden die erforderlichen Finanzmittel bereitgestellt, um die notwendige Liquidität zu gewährleisten. IX. Geschäftsergebnis Im Geschäftsjahr wurde ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit T€ -3.016 erreicht. Der Verlust fiel höher aus als im Vorjahr mit T€ -1.015. Das laufende Geschäftsjahr war stark durch zurückgehende Umsätze im Baumarkt und Discount Sektor beeinflusst. Die Roman Dietsche GmbH agiert unter dem Breakeven, da die derzeitigen Umsätze die Fixkosten nicht decken. Mit anderen Worten es gibt keine speziellen Kunden oder Sortimente, welche besonders stark zu den Verlusten beitragen. Hauptgrund ist, dass der Gesamtumsatz zu gering ist. X. Analyse und Erläuterung finanzieller Leistungsindikatoren Die Gesamt- und Umsatzrentabilität ist aufgrund des Jahresfehlbetrags im Geschäftsjahr ist -wie in den Vorjahren- negativ. Darüber hinaus hat sich die Eigenkapitalquote gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beläuft sich zum Geschäftsjahresende auf T€ 5.116. Das Anlagevermögen hat sich insbesondere durch die Abschreibung der Sachanlagen gegenüber dem Vorjahr um T€ 307 auf T€ 2.833 reduziert. Das Umlaufvermögen konnte gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.713 auf T€ 6.831 deutlich reduziert werden. Aufgrund von eingeleiteten Optimierungsprozessen konnten die Fertigwarenbestände um T€ 505 abgebaut werden. Darüber hinaus haben sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 2.910 auf T€ 1.393 signifikant reduziert. Zum einen senkten sich die Forderungen durch die Insolvenz der Baumarktkette Max Bahr/Praktiker, und zum anderen konnten die überfälligen Forderungen einzelner Kunden durch Zahlungseingänge vermindert werden. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 476 auf T€ 1.221 angewachsen. Die Rückstellungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr signifikant um T€ 641 auf T€ 1.274 vermindert. In erster Linie erfolgte dies durch die Reduzierung der Rückstellung für Erlösschmälerungen in Höhe von T€ 574. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmungen sind um T€ 2.078 auf T€ 10.534 angewachsen, insbesondere hervorgerufen durch die über Darlehen bereitgestellten Finanzierungsmittel der Gesellschafterin. XI. Produktion Die Produktionsprozesse haben sich in 2013 kaum verändert und sind hauptsächlich durch die Veredelung und die Herstellung von Produktvarianten bestimmt, hierbei verliefen alle Prozesse ohne besondere Vorfälle. Behördliche Auflagen sind bisher nicht eingetreten und auch nicht zu erwarten. XII. Beschaffung Die Beschaffung der notwendigen Materialien für die Produktion war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit gewährleistet. Es sind weiter steigende Preise an den für uns wesentlichen Rohstoffmärkten zu erwarten. Wir prüfen und bewerten kontinuierlich die Werthaltigkeit unserer Lagerbestände und passen diese dementsprechend an. XIII. Investitionen Das Investitionsverhalten in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen beschränkte sich im Geschäftsjahr auf geringfügige Ersatz- und Ergänzungsinvestitionen (T€ 13). Die Beteiligung an Enzo Rodi, Shanghai, in Höhe von T€ 213 besteht weiterhin unverändert. XIV. Finanzierungsmaßnahmen / -vorhaben Der laufende Geschäftsbetrieb im Geschäftsjahr 2013 und die vorgenommenen Investitionen wurden wie in den Vorjahren durch die Gesellschafterin, der International Building Products Limited, Hong Kong, durch deren im Berichtszeitraum zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel (Darlehensgewährung) finanziert. XV. Personal- und Sozialbereich Zum Geschäftsjahresende haben wir 61 Mitarbeiter (VJ: 66) beschäftigt. Die Arbeitszeitregelungen und unsere Entlohnungssysteme sind durch die tarifvertraglichen Regelungen und Einzelvereinbarungen geprägt. Im Geschäftsjahr konnte der Personalbestand weiter reduziert werden. XVI. Sonstige wichtige Ereignisse und Entwicklungen im Geschäftsjahr
Weitere wichtige Ereignisse und Entwicklungen im Geschäftsjahr liegen nicht vor. B. DARSTELLUNG DER LAGE DES UNTERNEHMENSI. Ertragslage Der Rohertrag im Geschäftsjahr 2013 hat ist von T€ 4.207 um T€ 1.257 auf T€ 2.950 vermindert. Der Personalaufwand hat sich im Geschäftsjahr auf Grund von Abfindungszahlungen von T€ 2.156 um T€ 122 auf T€ 2.278 erhöht. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen belaufen sich auf T€ 320 (Vj. T€ 374) und haben sich im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Das Finanzergebnis hat sich um T€ 70 von T€ -129 auf T€ -209 negativ entwickelt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ -3.016 erfüllt bei weitem nicht die im Rahmen unserer Planung gesetzten Ziele. Entsprechende Gegenmaßnahmen mussten und wurden ergriffen sowie in die Wege geleitet. Die Ergebnisquellen des Geschäftsjahres 2012 und 2013 werden in der nachfolgenden Tabelle dargestellt:
II. Finanzlage Das Finanzmanagement der Roman Dietsche GmbH hat die Aufgabe, im Rahmen integrierter Planungen den Finanzierungsbedarf frühzeitig zu analysieren und geeignete Finanzierungsquellen zu bestimmen. In der Vergangenheit erfolgte die Finanzierung der Gesellschaft überwiegend über Darlehen der Gesellschafterin. Die Verzinsung ist mit 0,5 % p.a. geregelt. Die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebes erfolgte ausschließlich über weitere Finanzmittelzuführungen der Gesellschafterin.
Wie im Vorjahr wurde die Gesellschaft über die Gesellschafterin, International Building Products Limited, Hong Kong, finanzier. Der Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit betrug im Geschäftsjahr T€ 2.506 (Vorjahr T€ 1.659). Im Geschäftsjahr 2013 war die Zahlungsfähigkeit der Roman Dietsche GmbH jederzeit gegeben. Während des ganzen Geschäftsjahres haben wir über ausreichend liquide Mittel verfügt. III. Vermögenslage Das lang- und kurzfristige Vermögen hat sich im Geschäftsjahr 2013 reduziert, dagegen haben sich die liquiden Mittel innerhalb des kurzfristigen Vermögens um T€ 476 auf T€ 1.221 erhöht. Der "nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag" ist durch den Jahresfehlbetrag im laufenden Geschäftsjahr von T€ 2.084 auf T€ 5.116 gestiegen. Auf Grund der vorliegenden Patronatserklärung der International Building Products Limited, Hong Kong, ist die Vermögenslage als geordnet anzusehen. IV. Gesamtaussage zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Geschäftsentwicklung in 2013 nicht zufriedenstellend war. Die Entwicklung der derzeitigen Verlustsituation entspricht nicht der Erwartung der Geschäftsleitung und der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aus den ursprünglichen Planungen. Trotzdem konnte im Geschäftsjahr 2013 sämtlichen Zahlungsverpflichtungen ohne Verzögerung nachgekommen werden. C. NACHTRAGSBERICHTIm Januar 2014 erfolgte die Verlegung des Unternehmenssitzes von Todtnau-Aftersteg nach Emmendingen, weil der operative Hauptsitz des Unternehmens in Emmendingen ist. Im September 2014 erfolgte der Verkauf der Grundstücke und der Gebäude in Todtnau-Aftersteg an die Conex Universal Limited. Anschließend wurden die Gebäude von der Conex Universal Limited angemietet. D. PROGNOSEBERICHT EINSCHLIESSLICH RISIKEN UND CHANCEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNGI. Risikobericht Das frühzeitige Erkennen und die Handhabung geschäftlicher Risiken ist Bestandteil der Sorgfaltspflichten der Geschäftsleitung. Im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeiten ist die Gesellschaft auch Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Die im Hause vorhandene Berichterstattung und Kommunikation gibt der Unternehmensleitung die Möglichkeit, auf unternehmerische Risiken zu reagieren. Die Angaben, sowohl zu den Chancen und Risiken als auch im Prognosebericht zur künftigen Entwicklung der Roman Dietsche GmbH, erfolgen auf Basis der zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts gültigen Annahmen zur Konjunktur- und Branchenentwicklung sowie der Planung nach dem zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Kenntnisstand. Gesamtwirtschaftliche Risiken und Marktrisiken Die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Risiken, denen sich die Roman Dietsche GmbH gegenübersieht, hängt im Wesentlichen von dem Konsumklima der Endverbraucher und auch den Servicekapazitäten des Sanitärhandwerks ab. Aktuell wirkt sich die Ukraine Krise negativ auf die Anschaffungsneigung der Konsumenten aus, somit besteht die Gefahr für signifikante Nachfragerückgänge. Finanzielle Risiken Die Überwachung und Steuerung zur Vermeidung finanzieller Risiken erfolgt durch einen Finanzplanung mit fortlaufender Analyse der Planabweichungen. Der absehbare Finanzbedarf ist durch ein ausreichend hohes Volumen an zugesagten Mitteln der Gesellschafterin gedeckt. Liquiditätsrisiken Diesbezüglich handelt es sich um mögliche Risiken, sodass das Unternehmen nicht in der Lage sein wird, die Finanzmittel zu beschaffen, die zur Begleichung der im Zusammenhang mit Finanzinstrumenten eingegangenen Verpflichtungen notwendig sind. Liquiditätsrisiken sind aufgrund der von der Gesellschafterin weiterhin zur Verfügung gestellten Finanzmittel derzeit nicht ersichtlich. Die Gesellschaft wird im Wesentlichen auf Grund der Patronatserklärung über Darlehen der Gesellschafterin der International Building Products Limited, Hong Kong, finanziert. Hierbei hat die Gesellschafterin im Jahr 2014 eine neue Patronatserklärung abgegeben, welche am 20. Januar 2015 endet und entsprechend erneuert werden muss. Derzeit geht die Geschäftsführung - mit überwiegender Wahrscheinlichkeit - davon aus, dass die Patronatserklärung über den 20. Januar 2015 hinaus verlängert wird. Rechtliche Risiken und Haftungsrisiken In einem Unternehmen kommt es zwangsläufig zu Rechtsstreitigkeiten. Um rechtlichen Risiken vorzubeugen, werden alle wesentlichen Rechtsgeschäfte durch die Geschäftsführung geprüft und genehmigt. Haftungsrisiken und Schadensfälle werden durch wirksame Versicherungen minimiert. Für das verbleibende Risiko sowie für Rechtsberatungskosten werden Rückstellungen gebildet, soweit eine Inanspruchnahme erwartet wird. Risiken aus der Entwicklung neuer Produkte Wir bewegen uns in Märkten, die einem rasanten Wandel unterliegen. Dem Risiko, Produkte zu entwickeln, die der Markt weniger oder gar nicht akzeptiert, stehen Chancen aus Produkten mit Design-Vorsprung und funktionalen Vorteilen gegenüber. Um diese Chancen auszuschöpfen und Risiken von Fehlentwicklungen zu minimieren, erfolgen die Entwicklungen unter Berücksichtigung erwarteter Trends in den Absatzmärkten und der Konsumentenwünsche bzw. -bedürfnisse. Das Risiko von Fehlentwicklungen, die zum Ausfall geplanter Umsätze führen können, lässt sich auf Grund der hohen Anforderungen und der sich ständig verändernden Märkte durch die beschriebenen Maßnahmen verringern, jedoch nicht vollständigen eliminieren, noch aussagekräftig planen. Infolge von Fehlentwicklungen können Umsatz- und Ergebniseinbußen drohen. Risiken durch Konkurrenten Ein Risiko ergibt sich ebenfalls aus der sich verschärfenden Konkurrenzsituation, die unsere Marktposition beeinflusst. Wir unterliegen, insbesondere aufgrund unserer Designorientierten Produkte, einem kontinuierlichen Konkurrenzrisiko. Risiken Produktabsatz Ein wesentliches Risiko besteht in dem Rückgang der Absatzvolumina und Wertschöpfungsspannen, aufgrund verändernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, durch wegbrechende Märkte bzw. Kunden. Die Vermarktung unserer Produkte ist von langjährigen Lieferbeziehungen bestimmt. Durch intensive Zusammenarbeit mit unseren Kunden können wir Entwicklungen an den Absatzmärkten frühzeitig erkennen und somit künftige Anforderungen an unsere Produktlinien rechtzeitig erkennen und in unsere Planungen mit einbeziehen. Risiko aus Unternehmensbeteiligung Mit der Stellung der Roman Dietsche GmbH als Anteilseigner anderer Unternehmen sind Risiken verbunden. Die Risiken sind begrenzt auf eine außerplanmäßige Abschreibung der Anschaffungskosten der Beteiligungen und eventuelle Forderungsverluste. Es bestehen keine über die normale Geschäftstätigkeit hinausgehenden wesentlichen Haftungsverhältnisse (z.B. Bürgschaften, Gewährleistungsverträge, Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten) für unser Tochterunternehmen. Risiken aus Informationstechnologie Zur Abwicklung von Geschäftsprozessen nutzt die Gesellschaft in erheblichem Umfang IT-gestützte Kommunikationssysteme. Das Risiko besteht im Ausfall dieser Systeme. Zur Minimierung des Risikos nutzt die Gesellschaft die Erfahrungen interner und externer Hard- und Softwarespezialisten. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die genutzte Hard- und Software bereits sehr alt ist und in Kürze ersetzt werden muss. Personalrisiken Der zukünftige Erfolg ist untrennbar mit dem Engagement, der Motivation und der Qualifikation der Mitarbeiter verbunden. Durch interne und externe Qualifizierungs- und Weiterbildungsprogramme werden fortwährende Maßnahmen ergriffen, um die Attraktivität als Arbeitgeber zu sichern. Die von uns für die zukünftige Entwicklung gesetzten Ziele basieren auf der Annahme, dass der Bedarf an Fach- und Führungskräften angesichts der genannten Maßnahmen in ausreichendem Maße gedeckt werden kann. Eigenkapitalrisiken Die sich in den vergangenen Geschäftsjahren aus der operativen Geschäftstätigkeit sowie aus Sondereffekten ergebenden Verluste wirkten sich direkt auf das Eigenkapital der Roman Dietsche GmbH aus. Es besteht unverändert das Risiko, dass beim Eintreten weiterer Verluste aus der Geschäftstätigkeit oder durch bilanzielle Risiken das Eigenkapital der Gesellschaft weiterhin negativ bleibt. Finanzierungs- und Zinsrisiko Die Finanzierung der Gesellschaft wird durch eine ursprüngliche Patronatserklärung der Muttergesellschaft, International Building Products Limited, Hong Kong, sichergestellt, die eine Laufzeit bis 31. Dezember 2014 hat. Diese Patronatserklärung wurde am 30. Dezember 2013 gekündigt und durch eine neue Patronatserklärung ersetzt. Diese neue Patronatserklärung hat eine Laufzeit bis 20. Januar 2015 und muss jährlich erneuert werden. Derzeit geht die Geschäftsführung - mit überwiegender Wahrscheinlichkeit - davon aus, dass die Patronatserklärung über den 20. Januar 2015 hinaus verlängert wird Zusammenfassung der Risikosituation Die Gesamtrisikosituation ergibt sich aus den zuvor dargestellten Einzelrisiken. Neben den unter dem Abschnitt D. Risikobericht beschriebenen Risiken sind, auf der Grundlage der uns heute bekannten Informationen, keine weiteren Risiken erkennbar, die einzeln oder in Kombination eine unmittelbare Entwicklungsbeeinträchtigung oder den Fortbestand der Gesellschaft gefährden würden. Über das übliche Maß hinausgehende Preisänderungs- und Ausfallrisiken, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist, bestehen nicht. Währungs-, Zins- und Beschaffungspreisrisiken bestehen derzeit nicht in wesentlichem Umfang. Haftungs- und Ausfallrisiken in signifikanter Höhe sind derzeit nicht erkennbar. Entsprechend unserer Unternehmensgröße und Organisation haben wir eine unternehmensinterne Kommunikation, die uns eine Minimierung der genannten Risiken gewährleisten soll. Planungsrisiken bestehen in der Vorhersage des Umsatzes bzw. der Gesamtleistung. Resultierend hieraus ergeben sich auch Auswirkungen auf die Planungssicherheit bezüglich des Betriebsergebnisses. II. Chancenbericht Chancen ergeben sich für uns im Wesentlichen aus
Wir haben in 2013/2014 mehrere neuere Serien, Sortimente und Produkte eingeführt, welche uns helfen werden unsere Position zu festigen und neue Baumarkt- sowie Fachhandelskunden zu gewinnen. Zusätzlich arbeiten wir an weiteren Produktentwicklungen, um kontinuierlich Neuheiten am Markt präsentieren zu können. Im Exportgeschäft konzentrieren wir uns auf Regionen und Partner, welche zu unserer Strategie bzw. zu unserem Sortiment für unseren Zielmarkt in Mitteleuropa passen. Weiterhin arbeiten wir eng mit Aktionskunden, insbesondere im Discountbereich, zusammen. Hierbei nutzen wir unsere Flexibilität, um zusätzliche Aktionsaufträge zu gewinnen. Die Roman Dietsche GmbH muss zusätzliche Umsätze generieren, um zu wachsen und wieder profitabel zu werden. Dabei hilft insbesondere bei der Produktentwicklung die Zusammenarbeit mit den Produktentwicklern der Muttergesellschaft, International Building Products Limited, Hong Kong. Wir sind uns der Schwierigkeiten bewusst, in einem gesättigten Markt aus einem Abwärtstrend in das Wachstum zu gelangen. Wir haben langjährige Erfahrung und auch weitverzweigte Marktkontakte, welche uns hierbei helfen werden. Parallel suchen wir nach zusätzlichen Effizienzsteigerungen und Kostensenkungspotentialen, um schneller den Breakeven zu erreichen. III. PROGNOSEBERICHT - für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 - Die Unternehmensleitung geht für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 von folgender Entwicklung aus: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sagt ein schwächeres Wachstum in fast allen Mitgliedsländern voraus. Die Industriestaaten-Gruppe reduzierte in ihrem aktualisierten Bericht ihre Konjunkturprognosen, Ausnahmen sind insbesondere China und Indien, welche weiterhin wirtschaftliche Stärke zeigen. Für China wird ein Wachstum von 7,4 % in 2014 und von 7,3 % in 2015 prognostiziert. Indien soll um 5,7 % in 2014 und 5,9 % in 2015 wachsen. Vor allem für die Eurozone prognostiziert die OECD das Risiko einer anhaltenden Stagnation, falls die Nachfrage nicht wächst. Die wirtschaftliche Erholung ist niedriger als erwartet, vor allem in den wichtigsten Euro Ländern Deutschland, Frankreich und Italien. Besonders deutlich wurden die Wachstumserwartungen für Italien gesenkt: Die Prognose fällt von 0,5 % auf minus 0,4 % in 2014. Für 2015 wird ein "Null-Wachstum" von 0,1 % erwartet. Die Wirtschaft in Deutschland werde 2014 und 2015 nur noch um 1,5 % zulegen. Bisher hatte die OECD einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,9 % in diesem Jahr und von 2,1 % im kommenden Jahr veranschlagt. Für die Eurozone sagen die Experten voraus, dass die Konjunktur nur noch um 0,8 % in 2014 wächst, bislang wurde von einem Wachstum von 1,2 % ausgegangen. 2015 dürfte es mit 1,1 % (bisher 1,7 %) im Vergleich zu diesem Jahr wieder etwas stärker bergauf gehen. Die OECD prognostiziert, dass die US Ökonomie in diesem Jahr um 2,1 % und in 2015 um 3,1 % wachsen wird. Die Krisen in der Ukraine und im Mittleren Osten, in Syrien und im Irak haben sich bereits negativ auf das Wirtschaftswachstum ausgewirkt. Entwicklung der Branche Die Unternehmensleitung geht für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 von folgender Branchenentwicklung aus: Wir erwarten weiterhin sehr unterschiedliche regionale Marktentwicklungen. Der deutsche Markt könnte stärker wachsen, wobei die begrenzte Zahl von Monteuren das Wachstum limitiert. Wachstumsmärkte sind weiterhin insbesondere die USA sowie die Schwellenländer. Aus unserer Sicht stagnieren die Märkte in Großbritannien und Osteuropa. Zusätzlich erwarten wir ferner sehr schwierige Marktbedingungen mit weiter schrumpfenden Märkten in Dänemark, Griechenland, Italien, Niederlande und Spanien. Darüber hinaus wird der Sanitärmarkt weiterhin von einem starken Verdrängungswettbewerb in unseren Vertriebskanälen geprägt. Umsatzentwicklung Das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2014 war für die Roman Dietsche GmbH nicht zufriedenstellend. Wir verzeichneten einen weiteren Umsatzrückgang insbesondere im Baumarktsektor durch die Insolvenz der Max Bahr/Praktiker Gruppe. Dieser Umsatzrückgang konnte nicht durch Neukundengewinnung aufgefangen werden. Somit hat der DIY Kanal weiter an Umsatzanteilen verloren. In anderen Vertriebskanälen insbesondere im 3-stufigen Vertriebsweg, im Möbelhandel und OEM-Geschäft konnten wir unsere Umsätze signifikant ausbauen. Für 2015 und 2016 werden wir uns weiterhin auf die Roman Dietsche Kernkategorien und die Kernkategorien unserer Muttergesellschaft konzentrieren: dies sind Accessoires und Mischarmaturen. Seit Oktober 2014 führen wir ein neues Mischarmaturensortiment mit 5 Serien und insgesamt 130 Artikeln unter der Marke BRAVAT im Fachhandel ein. Seit Anfang des Jahres haben wir unser Accessoire Sortiment um eine neue Serie erweitert und mehrere, attraktive Kosmetikspiegel neu in den Vertrieb aufgenommen. Für unsere Baumarktkunden wurden zwei neue Accessoire Serien platziert und eine dritte Serie wird im 1. Quartal 2015 folgen. Die ersten Umsatzzuwächse hierdurch erwarten wir im 4. Quartal 2014. Zusätzlich konnten wir einen nationalen Baumarktkunden mit drei Eigenmarkenserien gewinnen, die Markteinführung erfolgt ab dem 4. Quartal 2014. Parallel arbeiten wir auch mit unseren Handelspartnern zusammen, um weitere Handelsmarkenprojekte in Kooperation umzusetzen. Die o.g. Neuheitenoffensive wurde mittels "Category Management Instrumenten" strategisch vorbereitet, um die richtigen und wichtigen Neuheitenfelder zu identifizieren. Dieses Instrument hat uns auch bereits unterstützt, um für unsere Kunden optimale Regalsortimente und POS-Maßnahmen zu entwickeln. Zusätzlich entwickeln wir ein barrierefreies Accessoire-Konzept, ein Upgrade für unsere Duschkörbe und weitere Ideen/Neuheiten für unser Mischarmaturensortiment. Alle diese Projekte sind an den Marktbedürfnissen sowie den Qualitäts- und Spezifikationsrichtlinien für die Zentraleuropäischen Märkte ausgerichtet. Unser Ziel ist, weiterhin parallel den DIY Vertriebskanal und den Fachhandel zu bedienen. Benchmarkanalysen haben gezeigt, dass unsere Lager- und Logistikprozesse weiterhin optimal auf diese Kundengruppe ausgerichtet sind. Deshalb konnten wir bereits wieder einen neuen großen DIY Kunden zurückgewinnen. Wir werden unseren Baumarktkunden weiterhin einen Mehrwert durch neue Designideen und optimale Regalsortimente inkl. POS Kommunikation bieten. Aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen gehen wir für das Jahr 2015 von einem Umsatzwachstum in Höhe von T€ 1.900 und in 2016 von einem Wachstum von T€ 2.000 aus. Ein wichtiger Pfeiler unseres Produktsortimentes sind Accessoires und Hygieneartikel, welche aus Kunststoff produziert werden. Mitte des Jahres 2013 ging der Lieferant in Insolvenz. Seit Februar 2014 produzieren wir wieder in Eigenregie unsere Kunststoffprodukte. Die Produktionsanlagen haben wir hierzu von unserer Schwestergesellschaft, Conex Universal Limited, gemietet. Finanzmittelentwicklung Für das Geschäftsjahr 2014 rechnen wir derzeit mit keinen bedeutenden Finanzierungsvorhaben. Der in unserem Cash-Flow-Plan 2015 ermittelte Liquiditätsbedarf wird derzeit mit unserer Muttergesellschaft, der International Building Products Limited, Hong Kong, abgestimmt. Eine vom Mutterunternehmen erteilte Patronatserklärung liegt vor und ist gültig bis 20. Januar 2015 und hat eine Kündigungsfrist von 90 Tagen. Derzeit geht die Geschäftsführung - mit überwiegender Wahrscheinlichkeit - davon aus, dass die Patronatserklärung über den 20. Januar 2015 hinaus verlängert wird. Zusätzlichen Liquiditätsbedarf können wir im Bedarfsfall über die erteilte Patronatserklärung in Form von Darlehen bei der Muttergesellschaft abrufen. Auf Finanzierungen am Kapitalmarkt sind wir nicht angewiesen. Auf das Grundstück in Aftersteg wurde im September 2013 eine Sicherungshypothek in Höhe von ca. 2,5 Mio. € zugunsten der King Industrial Ltd., Hong Kong, eingetragen. Eine Eintragung einer Höchstbetragshypothek in Höhe von 4,0 Mio. € zugunsten der King Industrial Ltd., Hong Kong, und eine weitere Höchstbetragshypothek in Höhe von 2,5 Mio. € zugunsten der Ningbo IDC International Trading Co., Limited, Ningbo/ China, erfolgte für das Grundstück in Emmendingen im November 2013, bzw. im September 2013. Ergebnisprognose Aufgrund der konservativen Auftragsplanung wird für das Jahr 2015 ein Gesamtumsatz von T€ 8.500 geplant. Durch die eingeleiteten Maßnahmen erwarten wir ein Umsatzwachstum auf T€ 10.100 in 2016 und ein weiteres Wachstum in 2017 auf T€ 12.100. In 2017 gehen wir noch von einem Verlust aus, ab 2018 erwarten wir das erste Mal über dem Breakeven zu liegen und ein positives Ergebnis zu erzielen. Investitionen Für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 wird sich das Investitionsvolumen auf notwendige Ersatzinvestitionen beschränken. Erweiterungsinvestitionen, für die ein Investitionsbedarf entstehen würde, sind derzeit nicht geplant. Weiterhin offen ist die Abwicklung einer Aktualisierung unseres IT-Systems. Eine Entscheidung für eine Investitionsmaßnahme ist noch nicht gefallen. Wareneinsatz Die geplante Wareneinsatzquote soll in den Geschäftsjahren 2014 und 2015 stabil bleiben. Produktivität Wir entwickeln permanent Maßnahmen um die Produktivität und Rentabilität zu steigern, dies wird auch in den Folgejahren weiter verfolgt. Personal Die aktuelle Geschäftssituation stellt für alle Mitarbeiter eine große Herausforderung dar. Die schwere Aufgabe wieder ein positives Ergebnis zu erreichen, fordert von allen Beteiligten einen hohen Einsatz. Nur so können wir sicherstellen, dass die Roman Dietsche GmbH im Wettbewerb besteht und ein langfristiges Geschäftsmodell hat. Cashflow Die Finanzierungsstruktur ist im Geschäftsjahr 2014 ff. darauf ausgerichtet, dass ein sinnvoller Mix aus dem Cash Flow der laufenden Geschäftstätigkeit und möglichst geringen Finanzierungen im Verbundbereich aufgrund der vorliegenden Patronatserklärung entsteht. Abweichungen der tatsächlichen Geschäftsentwicklung von der früher berichteten Prognose Die tatsächliche Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2013 weicht von der im Lagebericht 2012 abgegebenen Prognose für das Jahr 2013 ab. Die Abweichung zur Prognose ist insbesondere darin begründet, dass durch die Insolvenz eines Großkunden der Umsatz eingebrochen ist und der Sanierungsprozess der Gesellschaft nur langsam vorankommt. Zuverlässigkeit des unternehmensinternen Planungssystems sowie der zugrunde gelegten Daten und Annahmen Das unternehmensinterne Planungssystem basiert auf realistischen und vorsichtigen Zukunftserwartungen und auf der Grundlage detaillierter Ist-Werten vergangener Geschäftsjahre. Vorhersehbaren Änderungen bei Absatzmengen und -preisen, Materialkosten, Produktionskosten, Personalkosten sowie bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wird Rechnung getragen. Dieser Bericht enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige Entwicklung der Roman Dietsche GmbH beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zu Grunde gelegten Rahmenbedingungen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Gesamtaussage zur voraussichtlichen Entwicklung Die weitere Entwicklung der Märkte bleibt von Unsicherheiten der Weltwirtschaft belastet. Die Finanzmärkte bergen weiterhin Risiken, die sich insbesondere aus der angespannten Verschuldungssituation vieler Länder ergeben. Zusätzlich sind politische Risiken wie die Ukraine Krise und die Irak/Syrien Krise entstanden, welche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und insbesondere auf die wirtschaftliche Entwicklung in Europa haben können. Die Roman Dietsche GmbH ist mit den attraktiven Produkten und der steigenden Präsenz in wichtigen Absatzmärkten gut positioniert. Wir rechnen deshalb damit, dass unsere Verkäufe an Kunden insgesamt ab den Geschäftsjahren 2016 und 2017 höher sein werden als in den Vorjahren. Ziel ist es, eine positive Umsatzrendite und eine solide Liquidität zu erreichen. Dennoch können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über voraussichtliche Entwicklungen abweichen, wenn eine der genannten oder andere Unsicherheiten eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unzutreffend erweisen sollten. E. SONSTIGE PFLICHTANGABEN NACH § 289 ABS. 2 HGBI. Zweigniederlassungsbericht Es bestehen keine Zweigniederlassungen.
Todtnau-Aftersteg, 26. November 2014 Manouchehr Bakhtiari, Geschäftsführer Claus Eberling, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 2013A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 276 Satz 1 und 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. Die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz werden im Anhang gemacht. Die alleinige Gesellschafterin International Building Products Limited, Hong Kong/China, hat mit einer betragsmäßig unbegrenzten Patronatserklärung vom 21. Januar 2014 erklärt, dass sie die Roman Dietsche GmbH, Todnau, mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausstatten wird, damit diese Ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen kann. Die Patronatserklärung hat eine Gültigkeit bis zum 20. Januar 2015 und eine Kündigungsfrist von 90 Tagen. Derzeit geht die Geschäftsführung - mit überwiegender Wahrscheinlichkeit - davon aus, dass die Patronatserklärung über den 20. Januar 2015 hinaus verlängert wird. Auf der Grundlage einer positiven Fortführungsprognose i.S.d. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses 2013 unverändert von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass das Unternehmen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit den Eintritt von Insolvenzgründen vermeiden kann. Vor diesem Hintergrund wurde die Aufstellung des Jahresabschlusses unverändert gegenüber dem Vorjahr vorgenommen und die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie entgeltlich erworbenen und zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet. Angemessene Wertberichtigungen im Beteiligungsansatz waren nicht vorzunehmen. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden bei ihrem Zugang mit dem Kurs am Entstehungstag, bei Fremdwährungsforderungen mit dem Briefkurs und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem Geldkurs bewertet. Zum Abschlussstichtag sind auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden zum Abschlussstichtag mit dem am Stichtag höheren Devisenkassamittelkurs mit der Folge eines niedrigeren und Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs mit der Folge eines höheren Stichtagswertes bewertet. C. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage A zum Anhang) dargestellt. Umlaufvermögen Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 8.749,00 (Vj. € 8.749,00) ausgewiesen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von € 29.623,90 (VJ. € 29.623,90). Eigenkapital Das Stammkapital von € 5.000.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Im Jahr 2010 wurde das Eigenkapital um einen Betrag von € 3.075.000,00 durch eine Kapitalrücklage erhöht. Zum 31. Dezember 2013 besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von € 5.116.137,71, der entsprechend § 268 Abs. 3 HGB auf der Aktivseite ausgewiesen ist. Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Zur Beseitigung der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts ist folgende Maßnahme vorgenommen worden: Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft aufgrund der Patronatserklärung der Gesellschafterin, International Building Products Limited, Hong Kong, vom 21. Januar 2014. Darin wird bescheinigt, dass die Gesellschaft im Hinblick auf die Verpflichtungen gegenüber ihren Gläubigern mit weiteren finanziellen Mitteln auszustatten ist. Die International Building Products Limited, Hong Kong, wird dafür Sorge tragen, dass die Roman Dietsche GmbH bis zur vollständigen Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber ihren Gläubigern in der Weise finanziell ausgestattet bleibt, dass sie jederzeit zur Erfüllung dieser Verpflichtungen in der Lage sein wird. Die Patronatserklärung hat eine Gültigkeit bis zum 20. Januar 2015 und eine Kündigungsfrist von 90 Tagen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Erlösschmälerungen (T€ 490), Gutschriften für Warenretouren (T€ 169), Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 127) und rückständige Kundengutschriften (T€ 52). Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 2.073.629,01 durch Grundpfandrechte gesichert, davon € 2.073.629,01 sonstige Verbindlichkeiten. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von € 813.418,47 (Vj. € 1.552.038,08) enthalten. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 5.663.588,75 (Vj. € 7.095.561,60) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten beinhalten folgende Beträge mit Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren betragen € 1.613.629,01 (Vj. € 1.713.469,95). D. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und VerlustrechnungPeriodenfremde Erträge und Aufwendungen Aperiodische Erträge und Aufwendungen sind im Wesentlichen durch Auflösungen von Rückstellungen von T€ 5 entstanden. E. Sonstige AngabenBelegschaft Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt
Geschäftsführung / Geschäftsführer
Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. ErgebnisverwendungsvorschlagNach dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung soll der Jahresfehlbetrag und Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden. Konzernverhältnisse Die Aufstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts unterbleibt, weil die Gesellschaft von der größenabhängigen Befreiungsmöglichkeit gemäß § 293 HGB Gebrauch macht.
Todtnau, 26. November 2014 Manouchehr Bakhtiari, Geschäftsführer Claus Eberling, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013
Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der Roman Dietsche GmbH mit Sitz in Emmendingen ist durch Gesellschafterbeschluss vom 09. Dezember 2014 festgestellt worden. Anmerkung zum BestätigungsvermerkFür den zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Roman Dietsche GmbH den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt. Bestätigungsvermerk"Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Roman Dietsche GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht hin. Dort wird unter -Finanzierungsmaßnahmen- sowie -Finanzlage- auf die bestehenden Finanzierungsrisiken der Gesellschaft hingewiesen. Die Gesellschaft hat seit mehreren Jahren negative Ergebnisse erzielt und für das Jahr 2017 einen Jahresüberschuss prognostiziert. Zur Beseitigung der Überschuldung und zur Sicherstellung der Liquidität hat das Mutterunternehmen, die International Building Products Ltd., Hong Kong, eine Patronatserklärung abgegeben. Die Patronatserklärung hat eine Gültigkeit bis zum 20. Januar 2015 und eine Kündigungsfrist von 90 Tagen. Derzeit geht die Geschäftsführung - mit überwiegender Wahrscheinlichkeit - davon aus, dass die Patronatserklärung über den 20. Januar 2015 hinaus verlängert wird. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft wird somit durch die Mittelbereitstellungen über das Mutterunternehmen sichergestellt. "
Pforzheim, 27. November 2014 dhmp
GmbH & Co. KG
Tobias Nellinger, Wirtschaftsprüfer Martin Fauth, Wirtschaftsprüfer |
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