Wichtel Akademie GmbHLiquidiert
01127 Dresden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Wolfgang Schäfer seit 13.7.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.75% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.23% | |
| 24.02% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wichtel Akademie GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2007Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 ist nach den allgemeinen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften entsprechend §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben und Erläuterungen in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Aktiva Anlagevermögen Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für die Abschreibungen gelten die Grundsätze des § 7 EStG. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und/oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,-- Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nominalwerten bilanziert. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurden durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Von den zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben alle Beträge eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten vornehmlich Forderungen der Gesellschaft gegenüber der Landeshauptstadt München hinsichtlich gewährter Zuschüsse. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten waren Aufwendungen vor dem Abschlussstichtag auszuweisen. Darüber hinaus war der Ausweis wegen § 250 Abs. 3 HGB erforderlich. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Der Jahresabschluss weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 203.104,90 Euro auf. Dieser Betrag ergibt sich wie folgt: Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag: 203.104,90 EUR. Dieser Fehlbetrag ist grundsätzlich nicht geeignet, eine Überschuldung der Gesellschaft im insolvenzrechtlichen Sinne festzustellen. Hierzu wären die einzelnen Aktiva gesondert zu bewerten. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die stille Gesellschafterin im Hinblick auf ihre Gesellschaftereinlage den qualifizierten Rangrücktritt (siehe § 17 des Beteiligungsvertrags) erklärt hat. Im Zeitpunkt der Bilanzerstellung hat die stille Gesellschafterin insgesamt 350 TEUR ausgezahlt, davon 200 TEUR im Folgejahr 2008. Damit erlangen diese Forderungen teilweise eigenkapitalersetzenden Charakter. Sie sind bei der Feststellung der Kapitalausstattung im insolvenzrechtlichen Sinne insoweit nicht als Fremdkapital einzubeziehen. Der im Zeitpunkt der Bilanzerstellung aufgelaufene handelsrechtliche Betrag des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags beläuft sich auf ca. 300 TEUR. Passiva Eigenkapital Der Ausweis des Eigenkapitals entspricht den Vorschriften des § 272 HGB i.V.m. § 268 Abs. 3 HGB. Kapitalrücklagen Die ausgewiesene Kapitalrücklage wurde auf der Grundlage von § 272 Abs. 2 HGB gebildet. Kapitalrücklagen waren zum Bilanzstichtag auszuweisen in Bezug auf: a) Die Ausgabe der neuen Stammeinlage im Berichtsjahr erfolgte zum Nennwert in Hö- he von 27.000,00 EUR zuzüglich eines Agios in Höhe von 73.000,00 EUR, welches als Kapitalrücklage auszuweisen war. b) Mit notarieller Urkunde vom 13. Oktober 2006 wurde das Stammkapital der Ge- sellschaft, durch Aufnahme der FAIBAIRN TRUST LTD als neuen Gesellschafter, um 25.000,00 EUR erhöht. Dieser verpflichtete sich, 75.000,00 EUR in die Kapitalrücklage der Gesellschaft einzuzahlen. Der Restbetrag in Höhe von 2.248,20 EUR resultiert aus der Einbringung des Einzelunternehmens des Rico Paul in die Gesellschaft. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden in Höhe von 150.000,00 EUR. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Nach Angaben der Geschäftsleitung bestehen keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Es handelt sich um Verbindlichkeiten aus der stillen Beteiligung gegenüber der S-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Leipzig mbH, die gleichzeitig Gesellschafterin des Berichtsunternehmens ist. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Im Geschäftsjahr gehörten der Geschäftsführung an Herr Rico Paul (vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007) Frau Ashoobgar Cook (vom 1. Januar bis 7. Juni 2007) |
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