R & R Immobilien GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Udo Heggemann seit 22.9.2025 | Geschäftsführer |
Michael Rickers seit 9.4.2020 | Geschäftsführer |
Herbert Marx seit 9.4.2020 | Geschäftsführer |
Franz-Josef Wewer seit 8.9.2003 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 42.50% | |
| 17.50% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lightpower GmbHPaderbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2017
Anhang für das Geschäftsjahr 2017I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Lightpower GmbH hat ihren Sitz in Paderborn und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Paderborn (HRB 1608). Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2017 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetz aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach § 288 HGB wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss ist in EURO aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. II. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Allgemeines Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB). Fremdwährungsbeträge bei Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet (§ 256 a HGB). Positionen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wurden ohne Berücksichtigung der § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB sowie § 253 Abs. 1 HGB beurteilt. Im Geschäftsjahr erfolgte eine Änderung des Ausweises der Kostenerstattungen von verbundenen Unternehmen innerhalb der GuV. Erbrachte Dienstleistungen wurden den Umsatzerlösen und sonstige Kostenerstattungen wurden den sonstigen betrieblichen Erträgen zugeordnet. Die Vorjahreszahlen wurden dementsprechend angepasst. Auswirkungen auf die Vorjahreswerte ergaben sich in einem Anstieg der Umsatzerlöse um TEUR 2.587, einem Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 1.791 und korrespondierend einem Anstieg der Abschreibungen um TEUR 220, des Personalaufwands um TEUR 2.587 sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 1.571. Darüber hinaus wurden die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden grundsätzlich beibehalten (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB). 2. Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen 2 Jahren und 15 Jahren) angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Gesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei denen der Anteilsbesitz der Herstellung einer dauernden Verbindung dient. 3. Warenbestände Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der verminderten Verwertbarkeit ergeben, werden berücksichtigt. 4. Forderungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen wird durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten solche mit einer Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren in einer Höhe von Euro 125.262,10 (Vorjahr: Euro 9.794,96). Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Darlehen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich auf EUR 4.542.000,56 (Vorjahr: EUR 4.899.085,26). Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betragen EUR 495.068,60 (Vorjahr EUR 0,00). In den sonstigen Forderungen sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 89.961,23 (Vorjahr: EUR 48.211,31) enthalten. Forderungen mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahre betragen EUR 24.050,00 (Vorjahr EUR 34.650,00). 5. Wertpapiere Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. 6. Liquide Mittel Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Barwert angesetzt. 7. Rechnungsabgrenzungsposten Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 1 HGB gebildet. 8. Latente Steuern Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und aus steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen werden saldiert angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB). Es wird auf die Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB hingewiesen. Der Saldo der aktiven latenten Steuern beläuft sich zum Abschlussstichtag auf EUR 212.670,68 (Vorjahr EUR 65.134,86). Die Saldoänderungen in Höhe von EUR 147.535,82 gegenüber dem Vorjahr betreffen Wertpapiere als Deckungsvermögen für die Altersvorsorge sowie Rückstellungen für freiwillige Prämien. 9. Eigenkapital Im ausgewiesenen Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 12.552.159,30 (Vorjahr: EUR 11.231.464,58) enthalten. 10. Pensionsrückstellungen und vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen Der Wert der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen entstammt einem versicherungsmathematischen Gutachten und basiert auf einer Mitteilung der Versicherungsgesellschaft. Die Rückstellung für Pensionen wurde nach der versicherungsmathematischen PUC-Methode (Projected Uni Credit Method) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
Die auszuweisenden Pensionsrückstellungen mit einem Erfüllungsbetrag von Euro 310.418,00 wurden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich zur Erfüllung dieser Verpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, verrechnet (§ 246 Abs. 2 Satz 2 und § 285 Nr. 25 HGB), und zwar mit der Rückdeckungsversicherung mit einem Rückkaufswert lt. Gutachten der Signal Versicherung in Höhe von Euro 127.181,00. Gem. IDW RS HFA 30 stimmen die fortgeführten Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert mit diesem steuerlichen Aktivwert überein. Der Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung beläuft sich zum Bilanzstichtag auf EUR 183.237,00 (Vorjahr EUR 251.438,00). Desweiteren bestehen in der Auszahlung befindliche Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 98 (Vorjahr TEUR 167). Für diese Verpflichtung hat die Gesellschaft aus fälliger Rückdeckungsversicherung im Geschäftsjahr TEUR 79 erhalten. Die nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechneten Aufwendungen und Erträge aus Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen belaufen sich auf EUR -21.503,91 (Vorjahr: EUR 16.070,91). Die Rückstellungen für Ansprüche aus Lebensarbeitszeitkonten, welche vor Eintritt in den Ruhestand abgerufen werden können, bemessen sich nach dem Kurswert am Bilanzstichtag der als Deckungsvermögen dienenden Wertpapiere in Höhe von Euro 233.141,70 und wurden entsprechend saldiert (§ 253 Abs. 1 Satz 3 HGB). Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betrugen Euro 240.648,23. Auf Basis des Gutachten der Signal Iduna Beratungs GmbH wurde der positive Differenzbetrag zwischen den Erfüllungsbeträgen auf Basis eines Rechnungszinssatzes der 7-Jahres-Durchschnittsbildung und denen auf Basis eines Rechnungszinssatzes der 10-Jahres-Durchschnittsbildung errechnet. In Höhe von EUR 58.175,00 besteht eine Gewinnausschüttungssperre. 11. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, welcher von der Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Die wesentlichen Positionen gliedern sich in Rückstellungen für Personal (Prämien, Tantiemen, nicht genommener Urlaub, Überstunden) in Höhe von TEUR 1.381 (Vorjahr TEUR 1.275), Rückstellung für Gewährleistungen TEUR TEUR 91 (Vorjahr TEUR 77), Rückstellung Archivierung von Geschäftsunterlagen TEUR 40 (Vorjahr TEUR 40) und Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten TEUR 62 (Vorjahr TEUR 40). 12. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr ausnahmslos eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten besichert. Die Verbindlichkeiten enthalten EUR 615.309,35 (Vorjahr EUR 623.887,80) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 940.616,75 (Vorjahr: EUR 428.535,40) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherung in Höhe von EUR 11.603,40 (Vorjahr EUR 35.743,44). 13. Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefiniton des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG erfasst und gliedern sich wie folgt in Relation des Gesamtumsatzes:
Nch § 285 Nr. 31 HGB ist auf die Aktivierung eines Postens von Verleihmaterialien im Rahmen einer für die Jahre 2013-2016 stattgefundenen Betriebsprüfung hinzuweisen. Das zusätzliche Abschreibungsvolumen für diesen Posten beläuft sich auf TEUR 409 (Vorjahr TEUR 441) für aktivierte Wirtschaftsgüter bzw. TEUR 51 (Vorjahr TEUR 117) für geringwertige Wirtschaftsgüter. III. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Im Berichtszeitraum waren zum Geschäftsführer bestellt:
Ralph-Jörg Wezorke ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 2. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Angaben zum Anteilsbesitz Die Gesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei denen der Anteilbesitz der Herstellung einer dauerhaften Verbindung dient. Zum Bilanzstichtag wurden an den folgenden Unternehmen Anteile im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB gehalten (alle Beträge in EURO):
Mit den Firmen Premier Lighting Products International GmbH, MA Lighting International GmbH und Reel Art Press GmbH, alle Paderborn, bestehen Organschafts- und Gewinnabführungsverträge. 4. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden Verbindlichkeiten aus Bürgschaften in Höhe von EUR 50.000,00 (davon gegenüber verbundenen Unternehmen: EUR 50.000,00) mit unbefristeter Laufzeit. Die zugunsten der Tochterunternehmen eingegangenen Bürgschaftsverpflichtungen waren nicht zu passivieren, da die Verpflichtung (Inanspruchnahme bei Kreditinstituten) nicht bestanden hat. Durch die Volksbank Büren und Salzkotten e.G. wurden Gewährleistungsavale in einer Größenordnung von EUR 109.514,00 herausgelegt. Mit Inanspruchnahmen ist nicht zu rechnen, da die entsprechenden Aufträge ordnungsgemäß abgewickelt wurden. 5. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Die langfristigen Verpflichtungen aus Leasingverträgen belaufen sich auf EUR 201.754,64. Die zu Grunde liegenden Verträge laufen innerhalb von drei Jahren nach dem Bilanzstichtag aus. Die Leasingverträge betreffen die Finanzierung von Kraftfahrzeugen und Kopiergeräten. Desweiteren bestehen Verbindlichkeiten aus Wartungsverträgen für KFZ zum Stichtag in Höhe von EUR 6.755,19. Die Verträge laufen innerhalb von zwei Jahren nach dem Bilanzstichtag aus. Mit den Leasingverträgen war die Beschaffung liquider Mittel für die Durchführung von Investitionsvorhaben verbunden. Die Bedienung der Verträge kann aus dem erwirtschafteten Cash Flow der kommenden Geschäftsjahre dargestellt werden. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Für die Gewerbeimmobilie besteht ein Mietvertrag, der frühestens zum 31. Dezember 2018 kündbar ist. Die Jahresmiete liegt bei TEUR 240. Ferner bestehen diverse Verträge für Lagerräume in Paderborn und Büroflächen im In- und Ausland mit einer Jahresmiete von insgesamt TEUR 143. Die Verträge sind innerhalb von 3 - 6 Monaten bzw. bis zum 31.12.2018 kündbar. Die Mietverträge entsprechen in ihrem Umfang den üblichen Bedingungen. Zum Bilanzstichtag wurden alle Verträge ordnungsgemäß bedient. 7. Finanzinstrumente Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. 8. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Im Geschäftsjahr 2017 waren durchschnittlich 120 Angestellte beschäftigt. Sie gliedern sich in 96 männliche und 24 weibliche Mitarbeiter. 9. ErgebnisverwendungsvorschlagDas Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 2.387.853,91 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 11.015.722,67 zuzutragen. 10. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres haben nicht stattgefunden.
Paderborn, 26. April 2019 Ralph-Jörg Wezorke, Geschäftsführer Sonstige Berichtsbestandteile Unterzeichnung des Jahresabschluss
Paderborn, den 26. April 2019 Gez. Ralph-Jörg Wezorke, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 06.05.2019 festgestellt. |
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