ISC Steel Company International GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Deinert seit 21.7.2009 | Prokura |
Jochen Achhammer seit 23.1.2006 | Prokura |
Christof Knödler seit 27.8.2004 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VCS Video Communication Systems AGNürnbergJahresabschluss für den Geschäftszeitraum vom 01.01.2008 bis zum 31. Dezember 2008Lagebericht des Vorstandes der VCS AG, Nürnberg über das Geschäftsjahr 2008UnternehmenDie Gesellschaft ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart, mit der ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag besteht. VCS ist in der Bosch-Gruppe dem Geschäftsbereich Sicherheitssysteme (ST) zugeordnet. Der Zweck des Unternehmens ist die Entwicklung und der Vertrieb von weltweit einsetzbaren Lösungen zur Übertragung von Videosignalen über bestehende Netzwerke. Darüber hinaus hat VCS für ST die Funktion eines Kompetenzzentrums für Bildauswerteverfahren und Video-Speicherlösungen übernommen. VCS ist in das für den Geschäftsbereich ST bestehende Geschäftsmodell integriert. Im Rahmen dieses Modells ist für die Business Unit "CCTV" (BU), in die VCS eingegliedert ist, die Bosch Security Systems B.V., Eindhoven/NL (STNL), weltweit verantwortlich. Gemäß dem seit 2006 bestehendem Service Level Agreement verrechnet VCS an STNL alle anfallenden Aufwendungen für Entwicklung, Produktmanagement. Auf Basis eines in 2005 mit STNL abgeschlossenen Lizenzvertrages hat VCS 2008 Umsätze aus OEM-Geschäft von nur noch 15,7 % und aus konzerninternen Lieferungen von 84,3 % erzielt. MarktAufgrund der bereits laufenden Infrastrukturvorhaben der Kunden wird erwartet, dass sich der Markt für "Networked Video"- Produkte auch in den nächsten 2-3 Jahren weiter entwickelt; erst danach ist mit einem Rückgang von Infrastrukturprojekten und einem abgeschwächtem Marktwachstum im Bereich "Networked Video"-Produkte zu rechnen. Durch die Ausrichtung auf netzwerkbasierte CCTV-Technik, Bildauswerteverfahren und Video-Speicherlösungen erhofft sich die VCS an einer aufgrund des Technologiewandels von analogen Systemen zu IP-basierten Systemen positiven Marktentwicklung teilhaben zu können. GeschäftsverlaufDer Umsatz von 11,1 Mio. EUR enthält 7,6 Mio. EUR aus der Weiterverrechnung von Kosten gemäß "Service Level Agreement". Dieser wurde im Vorjahr in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Vorräte reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr von 0,7 Mio. EUR auf 0,2 Mio. EUR; wesentliche Ursache hierfür war die Tatsache, dass die an den Lohnfertiger Siemens AG, Electronic Design and Manufacturing Services (SEDM) erteilten Rahmenaufträge auslaufen und Neuplatzierungen direkt von der BU getätigt werden. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sanken im Vergleich zum Vorjahresstand um 0,2 Mio EUR. Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhöhten sich um 0,5 Mio. EUR. Die darin enthaltene Erhöhung der Clearingforderungen gegen die Robert Bosch GmbH, Stuttgart, resultiert im Wesentlichen aus einem niedrigeren Finanzbedarf durch deutlichen Abbau des Wareneinsatzes. Das Jahresergebnis vor Gewinnabführung beträgt 0,9 Mio. EUR und liegt damit 0,4 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert. Die Ergebnisreduzierung ist überwiegend auf das nunmehr voll wirkende Geschäftsmodell, nach dem konzerninterne Lieferungen lediglich eine Handlingmarge enthalten, zurückzuführen. Die Investitionen in Sachanlagen betrugen 0,2 Mio. EUR, in immateriellen Wirtschaftsgütern wurden 0,1 Mio. EUR investiert. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt 2,4 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote liegt bei 48 %. VCS ist in den Cash-Pool der Bosch-Gruppe eingebunden, damit ist die Liquidität sichergestellt. Forschung und EntwicklungDie Entwicklungsaktivitäten haben den Schwerpunkt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung der bestehenden Systeme und Produkte sowie in der Integration neuer Erkenntnisse und Technologien. Entwicklungsschwerpunkte waren 2008 Bildauswerteverfahren und eine neue auf H264 ausgerichtete Encoder-Generation. MitarbeiterAm 1. Januar 2009 wurden 71 Mitarbeiter beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Erhöhung des Mitarbeiterstandes um 10 Mitarbeiter. Ausblick auf das laufende GeschäftsjahrDurch die fortschreitende Verlagerung der Fertigung von der Firma SEDM zum ST-Werk in Ovar (Portugal) wird der Umsatz im laufenden und folgenden Geschäftsjahr noch weiter abnehmen. Dies ist begründet mit der weiteren Umsetzung des Geschäftsmodells des Geschäftsbereichs ST. Der Vertrieb findet direkt über die STNL statt. Durch die vertragsgemäße Verrechnung der Entwicklungs- und Produktmanagementaufwendungen kann aber von einem weiterhin positiven Ergebnis ausgegangen werden. Risiken und Chancen der zukünftigen EntwicklungDie Risikoanalysen sind darauf ausgerichtet, Gefahren für Vermögen, Beschäftigung und Ertrag so früh wie möglich zu erkennen und jederzeit wirksame Maßnahmen zur Risikobewältigung zu ergreifen. VCS ist integriert in das die gesamte Bosch-Gruppe umfassende Finanz- und Devisenmanagement. Kernstück ist ein internes Berichtswesen, das ein umfassendes Controlling aller wirtschaftlich relevanten Vorgänge einschließt. Die Geschäftspolitik ist auf eine Begrenzung möglicher Risiken ausgerichtet. Es sind auf Basis der heute bekannten Informationen keine Einzelrisiken zu erkennen, die im Geschäftsjahr 2009 die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von VCS wesentlich belasten könnten. Durch die Zugehörigkeit zum Geschäftsbereich Sicherheitssysteme ergeben sich auch weiterhin Chancen, die VCS-Produkte weltweit zu forcieren und die Kundenbasis zu verbreitern. Die bestehenden Wettbewerbsvorteile können damit sowohl technologisch als auch vertriebsseitig nachhaltig gesichert und ausgebaut werden. Mit dieser Geschäftspolitik besteht Zuversicht, den künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, um damit Wachstum, Ertrag und Stabilität der Gesellschaft gewährleisten zu können. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden können, sind nicht bekannt.
Nürnberg, den 26. Februar 2009 VCS Video Communication Systems AG Der Vorstand C. Ziegler Dr.-Ing. E. Schlüter Bilanz zum 31. Dezember 2008
Gewinn- und Verlustrechnung 1.Januar bis 31. Dezember 2008
Anhang 2008 VCS Video Communication Systems AG, Nürnberg1. Allgemeine Erläuterungen Die Gesellschaft hat am 24. Juni 2005 mit der Bosch Sicherheitssysteme GmbH mit dem Sitz in Stuttgart einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Die Hauptversammlung hat mit Beschluss vom 27. Juni 2005 zugestimmt. Der Jahresabschluss der Firma VCS Video Communication Systems AG, Nürnberg wurde für das Geschäftsjahr 2008 nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Gesellschaft im Sinne des §267 Abs. 2 HGB. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände bewerteten wir zu Anschaffungskosten und schrieben sie ab 2007 mit einer planmäßigen Nutzungsdauer von 3 ⅓ Jahren ab. Das Sachanlagevermögen bilanzierten wir zu Anschaffungskosten. Die planmäßige Nutzungsdauer beträgt bei Büro- und Geschäftsausstattung 12 Jahre, bei DV-Anlagen 7 Jahre und bei Personalcomputern 3 Jahre. Abschreibungen wurden planmäßig und linear vorgenommen. Bis 2007 wurde degressiv abgeschrieben, wir gingen zur linearen Abschreibung über, sobald sich hieraus höhere Abschreibungsbeträge ergaben. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen 150 EUR und 1.000 EUR werden ab 2008 planmäßig über eine Dauer von 5 Jahren voll abgeschrieben. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. mit dem beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 3 HGB angesetzt. Der Ansatz erfolgte zu dem steuerlich mindest zulässigen Wert mit Materialeinzelkosten und Fertigungseinzelkosten. Forderungen sowie die liquiden Mitteln wurden zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Einzelrisiken sowie das allgemeine Kreditrisiko berücksichtigten wir durch entsprechende Abschläge gemäß den Vorgaben des Bosch Konzerns. Als Rechnungsabgrenzungsposten haben wir auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie dem Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von K. Heubeck ermittelten Teilwert auf der Basis eines Zinsfusses von 6% angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte mit dem am Entstehungstag gültigen Kurs bzw. mit dem niedrigeren Kurs für Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten und dem höheren Kurs für Verbindlichkeiten am Abschlussstichtag. Die Umsatzrealisierung erfolgt bei Leistungserbringung oder mit Auslieferung der Produkte an den Kunden. 3. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung a) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Aufstellung (Anlage zum Anhang) dargestellt. b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Gegen verbundene Unternehmen bestehen unter anderem Forderungen aus dem konzerninternen Clearing-Verkehr mit T€ 1.869, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 1.956 und sonstigen Forderungen aus Vorsteuer in Höhe von T€ 42, sämtliche mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen ist der Aktivwert einer Rückdeckungs-versicherung für Pensionsverpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit T€ 257 enthalten. c) Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel bestehen aus Kassenbestand und Freistemplerguthaben. d) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen vor allem Rückstellungen für Garantie-verpflichtungen und Personalverpflichtungen. e) Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten sind ungesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen T€ 185. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen T€ 1.684. Die Verbindlichkeiten betreffen Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 749, die Gewinnabführung mit T€ 925 sowie T€ 10 aus Clearing-Verkehr mit Bosch ST Ottobrunn. Die sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen T€ 6. f) Umsatzerlöse Von den Umsatzerlösen entfallen T€ 200 auf Inlands- und T€ 10.883 auf Auslandsumsätze. Die Umsatzerlöse an Fremde betragen T€ 1.742, die konzerninternen Lieferungen belaufen sich auf T€ 1.727, ein Betrag in Höhe von T€ 7.614 entfällt auf die Weiterverrechnung von Kosten gemäß "Service Level Agreement" an STNL. Die Weiterverrechnung wurde im Vorjahr in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Die Umsatzerlöse wurden mit dem Nettobetrag ausgewiesen. g) Sonstige betriebliche Erträge Im Jahr 2008 fielen T€ 27 periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen an. h) Sonstige betriebliche Aufwendungen Es werden sonstige Steuern in Höhe von T€ 11 hier ausgewiesen. i) Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn Die Aufwendungen aus Gewinnabführung in Höhe von T€ 925 sind aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages mit der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart entstanden. Als Bilanzgewinn sind die auf neue Rechnung vorgetragenen Gewinne aus der Zeit vor Abschluss des Gewinnabführungsvertrages ausgewiesen. j) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen - frühestens kündbar mit Wirkung zum 30. Juni 2013 - in Höhe von jährlich T€ 217. Aus Leasingverträgen bestehen für 2009 finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 50, insgesamt bestehen bis zum 31. Dezember 2013 Verpflichtungen von T€ 76. Aus Abnahmeverpflichtungen von Rahmenverträgen bestehen T€ 1.713 finanzielle Verpflichtungen bis 31. Dezember 2010. 4. Sonstige Angaben a) Personal Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 69 Arbeitnehmer, davon 69 Angestellte. b) Angaben zum Grundkapital Das Grundkapital der VCS Video Communication Systems AG beträgt T€ 100, eingeteilt in 100.000 Stück vinkulierte Namens-Stückaktien mit einem rechnerischen auf jede einzelne Aktie entfallenden anteiligen Betrag des Grundkapitals von € 1. Die Kapitalrücklage wurde gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 eingestellt. c) Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Vorstand: Herr Dr. Eckhard Schlüter, Diplom-Mathematiker, Oberhaching Herr Christof Ziegler, Geschäftsführer der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart. Die Voraussetzungen des § 286 Abs. 4 HGB für ein Unterlassen von Angaben liegen hinsichtlich der Vorstandsbezüge vor. Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr an: Uwe Glock, Diplom-Kaufmann, Vorsitzender, bis 27. Juni 2008 Peter Ribinski, Diplom-Ingenieur, ab 28. Juni 2008 Gert van Iperen, Geschäftsführer der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stellvertreter Rainer Bischof, Rechtsanwalt. d) Mutterunternehmen Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss nach IFRS der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und dort bekannt gemacht. e) Mitteilungspflicht Die Bosch Sicherheitssysteme GmbH hat der Gesellschaft gemäß § 20 Abs. IV AktG mitgeteilt, dass sie alle Aktien der Gesellschaft erworben hat. Die Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Ottobrunn ist ein abhängiges Unternehmen der Robert Bosch GmbH, Stuttgart und ist in deren Konzernabschluss einbezogen.
Nürnberg, den 26. Februar 2009 VCS Video Communication Systems AG Die Vorstände Dr. Eckhard Schlüter Christof Ziegler Entwicklung des Anlagevermögens 2008
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der VCS Video Communication Systems AG, Nürnberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter ergänzender Beachtung der "International Standards on Auditing" (ISA) vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 5. März 2009 PricewaterhouseCoopers
David Thomas, Wirtschaftsprüfer ppa. Harald Hofmeister, Wirtschaftsprüfer Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat während des Geschäftsjahrs 2008 den Vorstand überwacht und ließ sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von dem Vorstand in regelmäßigen Sitzungen sowie schriftlichen Berichten umfassend über die Entwicklung des Unternehmens und wesentliche Geschäftsvorfälle informieren und befasste sich in seinen Sitzungen intensiv mit dem Geschäftsverlauf, der Strategie des Unternehmens und der Finanzlage. Darüber hinaus hat sich der Vorsitzende des Aufsichtsrats von dem Vorstand laufend über wichtige Entwicklungen und anstehende Entscheidungen informieren lassen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist von der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, geprüft worden. Sie hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Aufsichtsrat hat sich intensiv mit diesen Unterlagen befasst. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Ergebnis der Abschlussprüfung an und erhebt auch nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung keine Einwendungen. Der Aufsichtsrat billigt den Jahresabschluss der VCS Video Communication Systems AG zum 31.12.2008 und stellt den Jahresabschluss fest. Der Aufsichtsrat spricht der Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank für Ihre Arbeit und Leistung im Geschäftsjahr 2008 aus.
Ottobrunn, im Juli 2009 Für den Aufsichtsrat Gert van Iperen, Aufsichtsratsvorsitzender Beschluss über die ErgebnisverwendungTop 3 der Hauptversammlung vom 22.07.2009: Der Bilanzgewinn aus dem Geschäftsjahr 2008 in Höhe von € 924.699,19 wird im Rahmen des mit der Bosch Sicherheitssysteme GmbH angeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages an die Bosch Sicherheitssysteme GmbH abgeführt.
Gert van Iperen, Vorsitzender des Aufsichtsrats |
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