AIRCAST Europe GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephen James Murphy seit 9.8.2006 | Geschäftsführer |
George William Thorp seit 27.1.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
DJO Opco Holdings Inc. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Aircast Europe GmbHNeubeuernJahresabschluss zum 31. Dezember 2006BESTÄTIGUNGSVERMERKWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Aircast Europe GmbH, Neubeuern, für das Geschäftsjahr vom l. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Nürnberg, 2. März 2007 Ernst
& Young AG
Hegenbarth, Wirtschaftsprüfer Heinzelmann, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2006
Anhang für 2006Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten, nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (4-5 Jahre; lineare Methode) vermindert. Der Firmenwert wird entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer (3 - 25 Jahre) um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze vermindert. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Ferner wurden, im Hinblick auf die beabsichtigte Stilllegung, außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert in Höhe von EUR 383.099 auf das Gebäude in Neubeuern vorgenommen. Der niedrigere beizulegende Wert am Bilanzstichtag wurde auf Grund einer Bewertung durch einen beauftragten Makler ermittelt. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6 % zu Grunde. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungen wurden entsprechend dem Imparitätsprinzip umgerechnet. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr mit Ausnahme der Aktivwerte von Rückdeckungsversicherungen (Ausweis als sonstige Vermögensgegenstände) in Höhe von TEUR 345 (Vj. TEUR 288). Die Forderungen an verbundene Unternehmen beinhalten einen Betrag von TEUR 4.273 (Vj. TEUR 1.989 ) aus Lieferungen und Leistungen und laufender Verrechnung. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Kundenboni, Urlaubsansprüche und Sondervergütungen, Jahresabschlusskosten, ausstehende Lieferantenrechnungen und Berufsgenossenschaftsbeiträge gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten einen Betrag in Höhe von TEUR 1.802 (Vj. TEUR 102) aus Lieferungen und Leistungen und laufender Verrechnung sowie TEUR 2.148 (Vj. TEUR 5.000) aus kurzfristigen Darlehen. Die Verbindlichkeiten sind unbesichert. Verbindlichkeitenspiegel (in TEUR )
Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden bzw. aus Bilanz und Anhang nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat diverse Mietvertrage für Kraftfahrzeuge, deren Kündigungstermine zwischen 2007 und 2008 liegen sowie einen Untererbbaurechtsvertrag, der am 31. Dezember 2055 abläuft, abgeschlossen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden nichtkündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:
Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse
Ab 4. Dezember 2006 wurden keine Umsatzerlöse aus Lieferungen und Leistungen mehr erzielt: vielmehr wurden 16 % Pacht-Erlöse aus dem "Lease Agreement for a Business" mit DJO Deutschland GmbH erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Bei den periodenfremden Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus dem Rückkauf einer Direktversicherung (TEUR 11) sowie einer Versicherungserstattung in Höhe von TEUR 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Sämtliche Ertragsteuern betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern beinhalten TEUR 388 Umsatzsteuernachzahlungen, die die steuerliche Bemessungsgrundlage mindern. Sonstige AngabenGeschäftsführung Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren:
Gemeinsam vertretungsberechtigte Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren:
Die Bezüge der Geschäftsführung für 2006 betrugen TEUR 1.765. Die Gesamtbezüge der ehemaligen Mitglieder der Geschäftsführung betrugen TEUR 715. Die Pensionsrückstellungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung sind in voller Höhe gebildet und belaufen sich zum 31. Dezember 2006 auf TEUR 264 (Vj. TEUR 448). Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter
Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der DJO Incorporated, Delaware / USA, einbezogen. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.
Neubeuern, 02. März 2007 Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens 2006
Lagebericht für 2006Geschäftsentwicklung und AusblickMit Wirkung vom 7. April 2006 wurde die Aircast-Gruppe weltweit von DJO Inc., California, USA, akquiriert. Durch diese Fusion haben sich zahlreiche Änderungen für die Gesellschaft ergeben. Für sämtliche Produkte, die von der Gesellschaft vertrieben werden, wurde der Produktionsort von New Jersey, USA, nach Mexico verlagert. Des Weiteren wurde die Schließung des Standortes Neubeuern bis spätestens Ende des ersten Quartals 2007 beschlossen. Der Geschäftsbetrieb der Aircast Europe GmbH soll durch die bereits bestehende DJO Gesellschaft in Neudrossenfeld fortgeführt werden. Eine Verschmelzung der beiden Gesellschaften soll im Laufe des Jahres 2007 durchgeführt werden. Mit Wirkung vom 4. Dezember 2006 wurde der Geschäftsbetrieb der Aircast Europe GmbH an das verbundene Unternehmen DJO Deutschland GmbH, Neudrossenfeld, verleast. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zur vorgesehenen Verschmelzung in 2007 oder bis zum 31. Dezember 2007. Aircast Europe GmbH erhält eine umsatzabhängige Vergütung. Das sich im Besitz der Gesellschaft befindliche Gebäude in Neubeuern, Georg-Wiesböck-Ring 12, soll verkauft werden. Im Geschäftsjahr wurde eine Teilwertabschreibung auf den erwarteten erzielbaren Verkaufspreis vorgenommen. Mit der Schließung des Standortes Neubeuern verlieren 40 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Die Mitarbeiter wurden von der Gesellschaft mit einer Abfindung auf freiwilliger Basis für den Verlust des Arbeitsplatzes entschädigt. Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr konnten gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.524 auf TEUR 23.394 gesteigert werden. Diese Steigerung entspricht 7 %. Die ausgewiesenen Umsätze enthalten seit dem 4. Dezember 2006 keine Erlöse aus Lieferungen und Leistungen, sondern nur noch die Erlöse aus dem "Lease Agreement for a Business" mit DJO Deutschland GmbH. Der Absatz im Inland steigerte sich im Geschäftsjahr um TEUR 1.583, die Verkäufe ins europäische Ausland dagegen stagnierten und sanken leicht um TEUR 59. In den ausgewiesenen Umsätzen sind TEUR 1.695 Erlöse aus dem Verkauf des Vorratsvermögens an die DJO Deutschland GmbH enthalten. Die bereinigten Umsatzerlöse im Inland sind daher mit TEUR 12.977 um TEUR 112 gegenüber dem Vorjahr gesunken, allerdings einschließlich der Erlöse aus der Geschäftsverpachtung im Dezember 2006. In Deutschland haben ebenfalls namhafte Unternehmen Sprunggelenkschienen auf den Markt gebracht. Insbesondere auf Grund der überlegenen Produktqualität und der hervorragenden Kundenbeziehungen konnten die Umsätze jedoch größtenteils stabil gehalten werden. Produktneuentwicklungen werden zur weiteren Kundenbindung und Stärkung des Umsatzwachstums beitragen. Der Rohertrag des Geschäftsjahres (Umsatzerlöse abzüglich Materialeinsatz) in Höhe von TEUR 9.637 ist im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 10.138) gesunken, im Wesentlichen bedingt durch den Verkauf des Vorratsvermögens an das verbundene Unternehmen DJO Deutschland GmbH zu Einstandspreisen und durch höhere Frachtkosten auf Grund zusätzlicher Luftfracht. Der Jahresüberschuss hat sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 1.420 (6,5 %) auf TEUR 51 (0,2 %) vermindert, im Wesentlichen auf Grund der Aufwendungen im Zusammenhang mit der geplanten Schließung des Standortes Neubeuern in 2007. Vermögens- und FinanzlageDie Eigenkapitalquote bleibt trotz des niedrigen Jahresgewinnes in 2006 stabil und beträgt 42,1 % (Vorjahr 42,0 %). Die Bilanzsumme ist mit TEUR 12.436 um TEUR 96 höher als im Vorjahr (TEUR 12.340). Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt durch Gesellschafterdarlehen sowie Lieferantenverbindlichkeiten. Risiken und Chancen der zukünftigen EntwicklungDa der Großteil der Produkte (ca. 99 %) in US-Dollar bezogen wird, sind die Kosten und Wettbewerbsposition unseres Geschäftsbetriebs direkt von der US-Dollar-Entwicklung beeinflusst. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde auf Grund der positiven Entwicklung des US-Dollars keine Kurssicherung durchgeführt. Für die nähere Zukunft erwarten wir aus USD-Wechselkursveränderungen keine wesentlichen Einflüsse auf unsere umsatzabhängigen Erträge aus der Verpachtung des Geschäftsbetriebs. Das neu eingeführte Gesundheitsmodernisierungsgesetz fuhrt zu einem deutlichen Preisverfall im gesamten Wettbewerb, da die Krankenkassen neue Erstattungs- und Abrechnungsmodelle einfuhren müssen. Die Synergien aus der Zusammenführung der Geschäftsbetriebe der DJO und der Aircast werden unsere Wettbewerbsposition sowohl markt- als auch kostenseitig stützen und stimmen uns zuversichtlich, dass wir den aus dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz zu erwartenden Herausforderungen mit Erfolg begegnen werden. Zusätzlich werden Produktneuentwicklungen zur weiteren Kundenbindung und Stärkung unserer Position im Wettbewerb beitragen. Für die eingeführten Produkte besteht seit längerem eine Produkthaftpflichtversicherung. Ein besonderes Produktrisiko wird daher nicht gesehen. Der Patentschutz wird durch eine aktive Überwachung des Marktes betrieben. 2. Weitere Bemerkungen a) Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind Es sind keine besonderen Vorgänge eingetreten. Der Geschäftsverlauf der ersten beiden Monate des Jahres 2007 entspricht den Erwartungen. b) Forschung und Entwicklung Die wesentlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden von dem Vorlieferanten übernommen, dessen Produkte die Gesellschaft vertreibt. Die Gesellschaft selbst bzw. nunmehr der Pächter des Geschäftsbetriebs vergibt Zuschüsse für wissenschaftliche Arbeiten, die die Therapieerfolge der vertriebenen Produkte untersuchen, mit dem Ziel, die Arbeitsergebnisse im Marketing zu nutzen.
Neubeuern, 02. März 2007 Die Geschäftsführung |
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