Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 9572
Eingetragen
18.8.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von Software sowie der Vertrieb von elektronischen Systemen und Komponenten (Hardware).

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
97.60%
A***** V****
2.40%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jürgen Herbert Alfred Vogel
Talstr. 11, 64367 Mühltal
24.400 €
97.60%
A***** V****
600 €
2.40%

Konzern- und Jahresabschlüsse

jotakom GmbH

Mühltal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 23.298,00 11.546,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.261,00 3.298,00
II. Sachanlagen 22.037,00 8.248,00
B. Umlaufvermögen 20.343,27 46.110,36
I. Vorräte 3.360,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.270,63 45.243,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.712,64 867,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.660,13 2.250,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 46.301,40 59.907,07

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 518,02 8.565,12
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 24.481,98 16.434,88
B. Rückstellungen 5.005,70 2.797,00
C. Verbindlichkeiten 40.777,68 48.544,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 46.301,40 59.907,07

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war daher nicht erforderlich.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 410,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 14.270 0 44.943 0

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie den sonstigen Vermögensgegenständen werden keine Forderungen gegen Gesellschafter oder verbundene Unternehmen ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Es ist vollständig eingezahlt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Steuerberatungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 40.777 11.342 0
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 48.544 24.231 0

Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 13.915,50 € enthalten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden die keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Führung der Geschäfte lag wie mi Vorjahr bei

1. Jürgen Vogel, Systemberater, 64367 Mühltal

2. Markus Schröder, Systemberater, 67435 Neustadt an der Weinstraße

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Anteilsbesitz

Zum Bilanzstichtag bestand kein angabepflichtiger Anteilsbesitz.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Mühltal, den

...........................................

Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 1.6.2012.

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