Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 8734
Eingetragen
26.2.2009
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Displayprodukten und Beleuchtungstechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Detlef Schulz
seit 30.1.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
D****** V******
10.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Detlef Schulz
06188 Landsberg
90.00%
D****** V******
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

apur.com GmbH

Oppin

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

AKTIVA

31.12.2010

31.12.2010

31.12.2009

31.12.2009

A.  Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

12.500,00

B.  Anlagevermögen

8.000,00

0,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

8.000,00

0,00

C.  Umlaufvermögen

21.145,35

11.388,90

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

14.411,60

181,74

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

6.733,75

11.207,16

D. aktive Rechnungsabgrenzungsposten

648,00

0,00

SUMME AKTIVA

29.793,35

23.888,90

PASSIVA

31.12.2010

31.12.2010

31.12.2009

31.12.2009

A. Eigenkapital

4.129,00

23.053,90

I.   Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II.  Verlustvortrag

1.946,10

0,00

III. Jahresfehlbetrag

18.924,90

1.946,10

B. Rückstellungen

1.726,55

835,00

C. Verbindlichkeiten

23.937,80

0,00

SUMME PASSIVA

29.793,35

23.888,90

Anhang zum 31.12.2010

I. Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechts-modernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) war kein Gebrauch gemacht worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, abgesehen von den Änderungen, die sich aufgrund des BilMoG ergeben, sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Vorjahreswerte müssen insoweit gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB nicht auf die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angepasst werden. Die Änderungen gemäß BilMoG wurden direkt zu Beginn des Geschäftsjahres vorgenommen.

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

4. angewandte Abschreibungsmethoden

5.Vorrätebewertung

6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

7. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst. (Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB).

8. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB) Gebrauch gemacht.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte bei den Waren-vorräten zu Anschaffungskosten. Unfertige Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten der Materialien und/oder den durchschnittlichen Lohnkosten bewertet. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert. Soweit nicht anderes vermerkt ist, sind die Werte in der tabellarischen Aufgliederung in TEUR angegeben.

II. Angaben zur Bilanz

Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital:

Die ausstehende Einlage auf das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 12.500,00 wurde im Berichtsjahr eingezahlt.

Anlagevermögen:

Bei dieser Position handelt es sich ausschließlich um den entgeltlich erworbenen Firmenwert. Dieser wurde mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die Abschreibung des Firmenwerts erfolgt in gleichen Jahresbeträgen über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die ausgewiesenen Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig. Zweifelhaften Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren zum 31.12.2010 in Höhe von 704,96 EUR vorhanden. Hier erfolgte bisher keine Einzelwertberichtigung. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde weiterhin eine Pauschalwertberichtigung von 1% auf den weiteren (Netto-)Forderungsbestand aus Lieferung und Leistungen gebildet.

Flüssige Mittel:

Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert.

Eigenkapital:

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die zum 31.12.2009 ausstehenden Einlagebeträge in Höhe von 12.500,00 EUR wurden im Geschäftsjahr voll ein-bezahlt.

Rückstellungen:

Die Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Zusammensetzung:

Nicht fällige Umsatzsteuer  0,2 TEUR

Jahresabschlusskosten 2010   1,4 TEUR

Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2010   0,1 TEUR

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Verbindlichkeiten betreffen:

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   11,3 TEUR

davon mit einer Laufzeit über einem Jahr   0,0 TEUR

2. sonstige Verbindlichkeiten   12,6 TEUR

davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern   10,5 TEUR (VJ: 0,00 EUR)

davon mit einer Laufzeit über einem Jahr   10,5 TEUR (VJ: 0,00 EUR)

davon aus Steuern   0,00 EUR (VJ: 0,00 EUR)

davon aus sozialer Sicherheit   129,09 EUR (VJ: 0,00 EUR)

III. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Detlef Schulz, Landsberg, Ortsteil Oppin geführt.

Der Jahresabschluss wurde am 22.07.2011 festgestellt.

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