Pradel GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 103063
Eingetragen
18.4.1985
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Betrieb einer Zwischenwändemauerwerkund Trockenbaufirma.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Pradel GmbH i. L.

Möckmühl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.03.2008 bis zum 01.03.2009

Bilanz

Aktiva

31.3.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 123,57 216,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 0,51
II. Sachanlagen 123,06 216,06
B. Umlaufvermögen 1.238,81 54.937,61
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 270,45 48.835,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 968,36 6.102,61
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 179.548,27 229.947,02
Bilanzsumme, Summe Aktiva 180.910,65 285.101,20

Passiva

31.3.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
B. Gewinn- /Verlustvortrag -255.511,61 -255.573,07
C. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 50.398,75 61,46
D. Rückstellungen 400,00 91.347,00
E. Verbindlichkeiten 180.510,65 192.108,70
F. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.645,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 180.910,65 285.101,20

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Pradel GmbH i. L. zum 1.03.2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen 0,1 TEUR (Vorjahr 0,1 TEUR).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 0,3 TEUR (Vorjahr 0,3 TEUR).

Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen 169,9 TEUR (Vorjahr 183,3 TEUR) für die ein Rangrücktritt erklärt wurde.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Josef Pradel, Kaufmann.

Möckmühl, den 26. November 2010

Josef Pradel

Feststellung des Jahresabschlusses 2009

Der Abschluss wurde am 26. November 2010 festgestellt.

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