Erbringung von Logistikdienstleistungen
AxIT AGLiquidiert
Nachtweideweg 1, 67227 Frankenthal (Pfalz), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Schiemann seit 8.4.2015 | Vorstandsmitglied |
Holger Schmitt seit 4.2.2014 | Vorsitzender des Vorstands |
Jürgen Conrads seit 4.2.2014 | Vorstandsmitglied |
Michael Klett seit 11.1.2008 | Prokura |
Frauke Heistermann seit 20.9.2005 | Prokura |
Bernd Kronen seit 20.9.2005 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AXIT AGFrankenthalJahresabschluss zum 31. Dezember 2013Bilanz zum 31. Dezember 2013AXIT AG, FrankenthalAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2013AXIT AG, FrankenthalI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 ist nach den generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften und des AktG unter grundsätzlicher Beibehaltung der Form der Darstellung insbesondere der Gliederung der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt worden. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Da die Größenkriterien des § 293 HGB ebenfalls nicht erreicht wurden, ist die Gesellschaft nicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses nach § 290 ff. HGB verpflichtet. II. Angaben zur Bilanzierung und BewertungDie angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für im Rahmen von Dienstverträgen selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände bei denen die AXIT AG das Herstellungsrisiko trägt, wird vom Aktivierungswahlrecht nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht. Für den Fall, dass das Steuerrecht abweichende Regelungen zum Ansatz immaterieller Vermögensgegenstände vorsieht, werden im Rahmen der Jahresabschlusserstellung darauf entfallende latente Steuern berücksichtigt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden ebenfalls nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die zwischen dem 31.12.2007 und dem 31.12.2009 zugegangen sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten nicht mehr als EUR 150 betragen haben, wurden im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgabe erfasst. Anlagegüter, deren Anschaffungsoder Herstellungskosten mehr als EUR 150 aber maximal EUR 1.000 betragen, wurden im Jahr des Zugangs in einem Sammelposten zusammengefasst und einheitlich über fünf Jahre abgeschrieben. Ab dem Geschäftsjahr 2010 werden Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Entsprechend wurden Anlagegüter deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 410 und EUR 1.000 in einem Sammelposten zusammengefasst und einheitlich über fünf Jahre abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen sind die Gesellschaftsanteile zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von notwendigen Wertberichtigungen angesetzt. Für erkennbare Risiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch einen pauschalen Abschlag Rechnung getragen. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt. Auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden sowie unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen wird ein Überhang an passiven latenten Steuern angesetzt, wenn insgesamt von einer Steuerbelastung in künftigen Geschäftsjahren auszugehen ist. Sofern insgesamt eine künftige Steuerentlastung erwartet wird, erfolgt der Ansatz aktiver latenter Steuern. Die passiven latenten Steuern werden mit den vorhandenen aktiven latenten Steuern verrechnet dargestellt. Verlust- und Zinsvorträge wurden berücksichtigt, wenn eine Verrechnung mit steuerpflichtigem Einkommen innerhalb der nächsten fünf Jahre realisierbar ist. Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt auf der Grundlage der Körperschaftsteuersatzes (inkl. Solidaritätszuschlag) und des geltenden Gewerbesteuersatzes der AXIT AG. Danach ergibt sich ein Steuersatz in Höhe von 30,18 %. Die sonstigen Rückstellungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrags gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in lokale Währung werden erfolgswirksam erfasst und unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. III. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt (Anlage zum Anhang). An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen hält die Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar mindestens 20 % der Anteile (§ 285 Nr. 11 HGB):
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Das Grundkapital beträgt EUR 979.208,00. Das Grundkapital ist eingeteilt in 483.333 Stammaktien und in 495.875 Vorzugsaktien, Serie A, zum rechnerischen Nennwert von EUR 1,00 je Aktie. (Stückaktien). Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von TEUR 5.203 (Vj. TEUR 6.029) enthalten. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind in folgender Darstellung erläutert:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit kleiner 1 Jahr betreffen zum einen die zum Bilanzstichtag in Anspruch genommene Kontokorrentkreditlinie in Höhe von TEUR 367 sowie die bis zum 31.12.2014 vorzunehmende Tilgungen auf das Bankdarlehen. Die Verbindlichkeit mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahre betrifft die Darlehensverbindlichkeit gegenüber der RV Bank Rhein-Haardt eG aufgrund der im April 2013 erfolgten Umfinanzierung der Gesellschafterdarlehen. Die ursprüngliche Darlehenssumme betrug TEUR 1.678, die monatliche Annuität beträgt TEUR 38,2. Die Darlehensverbindlichkeit wird zum 31.12.2014 TEUR 1.092 betragen, die Rückzahlung wird plangemäß zum 30.06.2017 enden. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen wie im Vorjahr im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. IV. Sonstige Angaben und ErläuterungenNeben den zum Bilanzstichtag bilanzierten Rückstellungen und Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verhältnisse oder Haftungsverhältnisse. Die zur Ausschüttung gesperrten Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB betragen TEUR 4.020 (Vj. TEUR 3.255). Diese entfallen auf die:
Miteilungspflichtige Beteiligung nach § 160 Abs. 1 AktG: Die J Leon Trading Ltd., London hat uns gemäß § 20 Abs. 1 AktG mitgeteilt, dass die J Leon Trading Ltd., London, unmittelbar mit mehr als 25 % an der AXIT AG beteiligt ist. Die IKB Equity Capital Fund GmbH, Düsseldorf, hat uns gemäß § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass sie mit mehr als 25 % an der AXIT AG beteiligt ist. Der Vorstand der Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:
Dem Aufsichtsrat gehören im Berichtsjahr an:
Feststellung gem. § 321 Abs. 1 Satz 3 HGB: Entgegen der Regelung des § 102 Abs. 1 AktG sowie des § 15 der Satzung wurde im Rahmen der 14. ordentlichen Hauptversammlung keine Neuwahl der Aufsichtsratsmitglieder beschlossen. Der Aufsichtsrat setzte seine Arbeit ungeachtet der Beendigung der Amtszeit fort. Im Rahmen der außerordentlichen Hauptversammlung vom 4.7.2014 wurde diese erforderliche Neuwahl der Aufsichtsratmitglieder nachgeholt. Der Beschlussfassung wurde von allen Aktionären, ohne Erhebung eines Widerspruchs, zugestimmt.
Frankenthal, den 19. März 2015 AXIT AG Holger Schmitt, Vorstand Jürgen Conrads, Vorstand Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 am 01.04.2015 festgestellt. |
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