ES Grundbesitz GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Felix Dürrbeck seit 7.11.2023 | Prokura |
Ralf Liesenberg seit 13.10.2017 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VE-Log GmbHErlangenJahresabschluss zum 31. Dezember 2022BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022VE-LOG GMBH, ERLANGENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022VE-LOG GMBH, ERLANGENAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden zum Teil in Anspruch genommen. Soweit Wahlrechte in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können werden die Angaben im Anhang gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Es wurden ggf. Abschreibungen vorgenommen, um diese mit einem niedrigeren Wert anzusetzen, der sich aus einem Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlußstichtag auszuweisen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden ggf. abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel, der als Anlage zum Anhang beigefügt ist. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Innerhalb der sonstigen Vermögensgegenstände werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 2) ausgewiesen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Innerhalb der sonstigen Vermögensgegenstände werden Forderungen in Höhe von TEUR 62 ausgewiesen, deren Restlaufzeit größer ein Jahr ist. Verbindlichkeitenspiegel
Innerhalb der sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
Sonstige Angaben Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
Aufgrund der gegenwärtigen Bonität des Begünstigten schätzen wir die Inanspruchnahmewahrscheinlichkeit der vorgenannten Haftungsverhältnisse als gering ein; eine Bilanzierung war somit nicht notwendig. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB:
Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 54 Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführung Thomas Schmeißer Vergütungen der Geschäftsführer Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.
Erlangen, 23.02.2024 gez. Thomas Schmeißer
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022VE-LOG GMBH, ERLANGENI. Grundlagen des Unternehmens Die VE-Log GmbH ist im Bereich Ver- & Entsorgungslogistik tätig und hat sich auf die Bereitstellung und Entsorgung bahnbauspezifischen Oberbaumaterials spezialisiert. Die Bereitstellung geeigneter Lade- & Erdbaugeräte für den Bahnbau und die Herstellung von Schotter und Tragschichten für den Bahnbau -im In- & Ausland - stellen einen weiteren Geschäftsbereich dar. Die Leistungen werden durch einen eigenen Fuhrpark und andere spezifische Technik abgerundet. II. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Da die Zuordnung zu einer einzelnen Branche auf Grund der Diversifikation unserer Leistungen nicht möglich ist, beschränken wir uns bei der Darstellung auf den umsatzstärksten Geschäftsbereich. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 % höher als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum 2,0 %. "Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den extremen Energiepreiserhöhungen", sagte Dr. Ruth Brand, seit 1. Januar 2023 neue Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2022" in Berlin. "Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie. Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten", so Brand weiter. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2022 um 0,7 % höher. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 20 vom 13. Januar 2023) Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2022 kalenderbereinigt um 9,6% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Mit einem Volumen von 99,1 Milliarden Euro lag der Auftragseingang aufgrund der stark gestiegenen Baupreise nominal (nicht preisbereinigt) 4,8 % über dem Vorjahresniveau. Im Hochbau gingen die realen Auftragseingänge um 15,1% und im Tiefbau um 3,0% zurück. Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe sank im Vergleich zum Vorjahr real um 5,8%. Nominal steigerte er sich um 9,8% und erreichte einen neuen Höchststand von 108,9 Milliarden Euro. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 72 vom 24. Februar 2023) Geschäftsverlauf und Lage Wir konnten trotz der erheblich gestiegenen Energiekosten wieder auf ein positives Geschäftsjahr zurückblicken. Die gestiegenen Energiekosten konnten auf Grund langfristiger Verträge bzw. laufender Baustellen nur teilweise weitergegeben werden. Das Jahr 2022 konnten wir durch die Erweiterung unserer Geschäftsbereiche positiv bewerten. Ertragslage Das Rohergebnis ist um TEUR 85 auf TEUR 8.307 angestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um rd. 20%. Maßgeblich dafür waren im Wesentlichen gestiegene Kosten für Treibstoffe. Bei nahezu unveränderten sonstigen betrieblichen Erträgen und Abschreibungen konnte ein EBIT von TEUR 606 (-50%) erzielt werden. Das EBT ist mit TEUR 593 als zufrieden stellend anzusehen. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Vereinfachend lässt sich folgendes feststellen: Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit: TEUR -230; im Wesentlichen bedingt durch einen am Stichtag erhöhten Lager- sowie Forderungsbestand; Cashflow aus Investitionstätigkeit: TEUR -680; im Wesentlichen bedingt durch die Investitionen in Betriebs- und Geschäftsausstattung; Cashflow aus Finanzierungstätigkeit: TEUR 200; im Wesentlichen bedingt durch Aufnahmen von Darlehen aus Mietkaufverträgen. Die Gesellschaft erwirtschaftet einen ausreichenden Cash-Flow, um ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können. Die Finanzlage war im abgelaufenen Geschäftsjahr stabil. Die Gesellschaft konnte ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht und vollständig nachkommen. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 565 auf TEUR 5.051 erhöht. Vereinfachend lässt sich folgendes feststellen:
Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuer die Kennzahl "Gesamtkapitalrendite" heran. Die Gesamtkapitalrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zum Gesamtkapital. Diese beträgt 12% und ist gegenüber dem Vorjahr um ca. 16 Prozentpunkte gesunken. III. Prognosebericht Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiekrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Nach dem Rückgang des preis-, saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) im 3. Quartal um 0,1% ist angesichts der aktuellen Monatsindikatoren auch für das Jahresendquartal ein erneuter, leichter Rückgang des BIP wahrscheinlich. Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im Oktober 2023 gegenüber dem Vormonat um 0,4% gefallen, womit sich der seit Frühjahr zu beobachtende rückläufige Trend weiter fortsetzt. Die Herstellung in der Industrie verringerte sich im Oktober um 0,5% und im Baugewerbe um 2,2%. (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz vom 13.12.2023 - PRESSEMITTEILUNG -Wirtschaftliche Entwicklung; Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Dezember 2023) Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin auch in Zukunft den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden und Interessenten durch Erweiterung unseres Angebotes sowie durch Flexibilität in allen Bereichen forcieren. In unserer Planung gehen wir für das Jahr 2023 von einem steigenden Umsatz aus. Angesichts des guten Auftragsbestandes und -eingangs zu Beginn des neuen Jahres ist die Erreichung dieses Ziels realistisch. Insgesamt erwarten wir - unter Berücksichtigung des Umsatzwachstums sowie Abschreibungen aufgrund eingeleiteter Investitionen - ein Jahresergebnis im neuen Geschäftsjahr, welches deutlich über dem Niveau des Jahres 2022 liegen wird. IV. Chancen- und Risikobericht Risikobericht Die globalen Konjunkturaussichten haben sich gegenüber der Prognose aus dem Jahresgutachten 2022 leicht aufgehellt. So mildern sinkende Großhandelspreise für Energie und die Abkehr Chinas von der Null-Covid-Politik den für das Jahr 2023 erwarteten Rückgang des Wirtschaftswachstums in Deutschland und im Euro-Raum. Die hohe Inflation dämpft das Wachstum aber bis weit ins Jahr 2024 hinein. Die deutsche Wirtschaft ist weiterhin von hohen Energiepreisen belastet, hat sich jedoch im Winterhalbjahr gegenüber der Energiekrise recht widerstandsfähig gezeigt. Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte in den Jahren 2023 und 2024 mit 0,2 % und 1,3 % dementsprechend moderat wachsen. Das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum (kalenderbereinigt) dürfte nur rund 0,9 % und 1,5 % betragen. Für die globale Wirtschaftsleistung erwartet der Sachverständigenrat einen Anstieg von 2,2 % in diesem Jahr und 2,7 % im kommenden Jahr. Die Inflation ist nach ihrem starken Anstieg in den vergangenen beiden Jahren seit Herbst 2022 insbesondere in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften zurückgegangen. Der Rückgang verläuft aber nur langsam und uneinheitlich. Die Verbraucherpreise für Energie im Euro-Raum sind zuletzt etwas gesunken. Die Inflation der restlichen Güter- sowie Dienstleistungspreise dürfte sich jedoch nur langsam abschwächen. Für Deutschland erwartet der Sachverständigenrat einen Anstieg der Verbraucherpreise (VPI) in den Jahren 2023 und 2024 um 6,6 % und 3,0 %. Für den Euro-Raum dürfte die Inflationsrate (HVPI) mit 5,9 % und 2,9 % weiterhin deutlich über dem Inflationsziel der EZB von 2 % liegen. Im weltweiten Durchschnitt erwartet der Sachverständigenrat einen Anstieg der Verbraucherpreise um 5,3 % im Jahr 2023 und um 3,5 % im Jahr 2024. (Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; AKTUALISIERTE KONJUNKTURPROGNOSE 2023 UND 2024; 22. März 2023) Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend, es sind keine Engpässe zu erwarten. Chancenbericht Für mehr Kapazität im Schienennetz und eine leistungsfähige Infrastruktur setzt die Deutsche Bahn AG ihr Investitionsprogramm "Neues Netz für Deutschland" konsequent fort. Neben der Instandhaltung, dem Neu- und Ausbau und der Digitalisierung ist die Generalsanierung wichtiger Verkehrskorridore dafür in den kommenden Jahren ein wesentlicher Hebel. (Quelle: Homepage Deutsche Bahn AG, Newsroom) Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit, Flexibilität und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wirtschaftsumfeld, steigenden Rohstoffpreisen und dem stagnierenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem großen Teil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Auch hier profitieren wir von langjährigen Geschäftsbeziehungen mit unseren Lieferanten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberechtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement.
Erlangen, im Februar 2024 gez. Thomas Schmeißer Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die VE-Log GmbH, Erlangen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresschluss der VE-Log GmbH, Erlangen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der VE-Log GmbH, Erlangen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, 23.02.2024 ECOVIS
Wirtschaftstreuhand GmbH
gez. Daniel Ehlke, Wirtschaftsprüfer gez. Daniel Franke, Wirtschaftsprüfer |
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