Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 8705
Eingetragen
25.9.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für HochbauUnternehmensberatung
Gegenstand
Die Beratung und Entwicklung von Konzepten für klein- und mittelständische Unternehmen; Projektentwicklung und Steuerung von Bauvorhaben im gewerblichen und Klinikbereich sowie Beratung von Facility Management Konzepten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jonas Betz
seit 6.11.2012
Geschäftsführer
Thomas Krug
seit 11.1.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
48.00%
2.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jonas Betz
87549 Rettenberg
6.251 €
25.00%
T***** K***
500 €
2.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Conwick GmbH

Sonthofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 364.784,00 372.859,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.940,00 16.368,00
II. Sachanlagen 69.844,00 86.491,00
III. Finanzanlagen 283.000,00 270.000,00
B. Umlaufvermögen 262.134,43 308.109,14
I. Vorräte 0,00 51.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 110.141,46 114.392,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 151.992,97 141.916,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.618,88 25.938,77
Aktiva 646.537,31 706.906,91

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 280.063,41 272.652,79
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 247.652,79 156.316,20
III. Jahresüberschuss 7.410,62 91.336,59
B. Rückstellungen 48.548,06 128.764,77
C. Verbindlichkeiten 317.925,84 305.489,35
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 125.207,05 88.653,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 192.718,79 216.836,35
davon gegenüber Gesellschaftern 12.933,86  
Passiva 646.537,31 706.906,91

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Conwick GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff., 264 ff.. des HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung wurden daher die größenabhängigen Erleichterungen für  kleine Kapitalgesellschaften  in Anspruch genommen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Conwick GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Sonthofen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Kempten (Allgäu)
Register-Nr.: 8705

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.
Die planmäßigen Abschreibungen werden linear über eine Nutzungsdauer von 3-18 Jahren vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig.

Geringwerte Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt.

Die Finanzanlagen werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bis zu den ursprünglichen Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für die dauernde Wertminderung nicht mehr bestehen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren der letzte Einkaufspreis, bei unfertigen Leistungen die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten oder niedrigere Wiederherstellungskosten angesetzt.
In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Kosten der allgemeinen Verwaltung der Leistungserbringung bei normaler Auslastung einbezogen. Darüber hinaus wird der Werteverzehr des Anlagevermögens, sofern dieser durch die Leistungserbringung veranlasst ist, in den Herstellungskosten berücksichtigt. Finanzierungskosten sowie Kosten für soziale Einrichtungen, freiwillige soziale Leistungen und die betriebliche Altersversorgung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.
Für unfertige Leistungen erfolgt eine verlustfreie Bewertung durch Ansatz mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten und den retrograd ermittelten beizulegenden Werten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt.

Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt nach § 272 HGB und zum Abschlussstichtag vorliegenden Beschlüsse.
Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Bilanz wird ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Rückstellungen werden für Steuerrückstellungen und für alle weiteren ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen gegenüber UN mit Beteiligungsverh.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind solche  gegenüber dem Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von  1.645,86 EUR (Vorjahr: 366,60 EUR )enthalten.

Angaben zur Laufzeit und Sicherheiten der Verbindlichkeiten

Im Geschäftsjahr bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von 317.925,84 EUR (Vorjahr: 269.889,35 EUR).
Davon haben Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 130.335,49 (Vorjahr: 57.548,42) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Es bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr in Höhe von 187.590,35 EUR (Vorjahr: 212.178,79 EUR).

Sonstige Angaben

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Stichtab gestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen mit einer jährlichen Belastung von 11,2 TEUR. Die Verträge laufen auf unbestimmte Zeit und sind mit einem Vorlauf von drei Monaten kündbar.
Zudem bestehen zum Stichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen mit einer jährlichen Belastung von 54,8 TEUR. Die Laufzeit der Leasingverträge liegt zwischen 1 - 5 Jahren.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 8,0.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen gegenüber den Gesellschafter Verrechnungskonten, die zum Stichtag zu einer Verbindlichkeit der Gesellschaft gegenüber den Gesellschafter führt. Die Verrechnungskonten haben keine bestimmt Laufzeit und werden mit 2% p. a. verzinst. Die Verrechnungskonten werden unter den sonstigen Vermögensgegenstände ausgewiesen.



Gesellschafterverrechnungskonten
Betrag

EUR
Stand Verrechnungskonten 01.01. (Forderung)
-33.690,74
Veränderung im Geschäftsjahr
-46.624,60
Stand Verrechnungskonten 31.12. (Verbindlichkeit)
12.933,86


Unterschrift der Geschäftsführung

Sonthofen, 18. Dezember 2024
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

 

Sonthofen, den 18. Dezember 2024

gez. Thomas Krug, Geschäftsführer

gez. Jonas Betz, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt.

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