Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 320164
Eingetragen
27.5.1986
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenGroßhandel mit TabakwarenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Handel mit Schwarzwälder Spezialitäten, Geschenkartikeln und Honig. Die Gesellschaft kann darüber hinaus alle Geschäfte vornehmen, die geeignet sind, den beschriebenen Gesellschaftszweck zu erreichen oder ihn zu fördern. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung und Verwaltung übernehmen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten. Errichtung und Veräußerung von Immobilien und Parksystemen, sowie der Handel mit Immobilien und Parksystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Feldberg / Schwarzwald
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ottmar Thoma GmbH

Hinterzarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 62.366,04 92.141,06
I. Sachanlagen 17.744,16 27.947,16
II. Finanzanlagen 44.621,88 64.193,90
B. Umlaufvermögen 224.565,83 219.179,40
I. Vorräte 22.050,00 23.760,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 196.222,09 184.995,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.293,74 10.423,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 683,00 708,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 287.614,87 312.028,46

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 90.044,95 105.699,38
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 1.100,00 1.100,00
III. Gewinnvortrag 79.034,79 71.012,39
IV. Jahresfehlbetrag 15.654,43 -8.022,40
B. Rückstellungen 70.376,00 72.573,00
C. Verbindlichkeiten 127.193,92 133.044,08
D. Passive latente Steuern 0,00 712,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 287.614,87 312.028,46

Anhang

für das Geschäftsjahr 2011

Fassung für Offenlegungszwecke

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 286, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss ist nach den Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften §§ 242ff und §§ 264ff des Handelsgesetzbuches, den Vorschriften des GmbH - Gesetzes, sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Erfordernissen.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand insoweit wie dies unten erläutert ist.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden, sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, sofern vorliegend, gesondert angegeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 S. 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst, sofern nicht von der Regelung Gebrauch gemacht wird, die geringwertigen bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 im Zugangsjahr voll abzuschreiben.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten

unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer

Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanzierung

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 190 (Vorjahr TEUR 182) eine Laufzeit von über einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen nach § 268 Abs. 4 Satz 2 HGB entfallen EUR 791,51 (Vorjahr EUR 900,37) auf das Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von TEUR 190 (Vorjahr TEUR 181) ausgewiesen.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte nach den Vorschriften des § 253 HGB. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die "projected unit credit method" angewandt. Grundsätzlich müssen zu erwartende Renten- und Gehaltssteigerungen sowie eventuelle Fluktuationswahrscheinlichkeiten berücksichtigt werden. Der Rechnungszins beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz. Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln von 2005 G", Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Köln.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 7 (Vorjahr TEUR 47). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren betragen TEUR 109 (Vorjahr TEUR 72).

Art der Sicherheiten: Hinsichtlich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Im Anhang sind die Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 326 S. 2 HGB nicht erforderlich, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt.

V. Sonstige Angaben

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Geschäftsführungsorgane

Geschäftsführer: Herr Ottmar Thoma, Kaufmann

Frau Margarethe Thoma, Rentnerin

Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB

Hinterzarten, den 16. November 2012

Gezeichnet: Ottmar Thoma, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.11.2012.

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