Meierei Trittau eGLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
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Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Meierei Trittau eGTrittauJahresabschluss zum 31. Dezember 2009A. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009Meierei Trittau eG, Trittau1. Allgemeine EntwicklungDie Entwicklung im Jahr 2009 war insbesondere durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gekennzeichnet. Diese hat sich inzwischen auf alle Wirtschaftsbereiche sowie auch in den Köpfen der Verbraucher niedergeschlagen. Zwischen Angebot und Nachfrage stellte sich ein Ungleichgewicht am Milchmarkt ein, der Markt wurde durch die Intervention entlastet. Die Milchpreise gerieten dabei wieder unter den Druck der Interventionspreise und gaben deutlich nach. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat zu einem Rückgang der Konsumneigung der Verbraucher geführt. Kredite wurden restriktive vergeben, Kreditlinien gekürzt und Kreditversicherungen teurer. Erhebliche Währungsturbulenzen haben Exporte am Weltmarkt erschwert. Die Milchanlieferung an die deutschen Molkereien stieg 2009 auf etwa 28,5 Mio t, gegen über dem Vorjahr eine Steigerung um 2,5 %. Dies bewegt sich im Rahmen der Quotensteigerung der EU. Strukturveränderungen in der Milchviehhaltung auf landwirtschaftlicher Erzeugerebene bewegten sich 2009 in ähnlicher Dimension wie in den Vorjahren. Quoten wurden trotz sehr niedriger Milchpreise ungebrochen gekauft, die Quotenpreise gaben dabei deutlich nach, da ein Auslaufen der Quotenregelung im Jahr 2015 zu erwarten ist. Die Milchquoten wurden im Quotenjahr 2008/2009 nicht vollständig ausgenutzt, sondern es kam zu einer leichten Unterlieferung, vermutlich auf Grund des Milchlieferboykotts in 2008. Der absolut angelieferte Wert lag jedoch deutlich über dem des Vorjahres. Auch im I. Quotenhalbjahr 2009/2010 wurde die Anlieferung des Vorjahres um 3,6 % übertroffen. Die zusätzlich angelieferte Milch wurde teilweise in die Käseherstellung geleitet, dort insbesondere in der Käseherstellung für den Export untergebracht. Der Käseverbrauch im Inland blieb gegenüber 2008 weitgehend stabil. Preisschwächen haben sich im Käsemarkt deutlich gezeigt. Bei den Frischprodukten ist die Produktion von Trinkmilch gestiegen, bei Joghurt, Milchmischgetränken und Desserts war ein Produktionsrückgang festzustellen. Die Preisentwicklung der Frischprodukte hat im Jahr 2009 deutlich Schwächen gezeigt, die Marktmacht des Einzelhandels ist nach wie vor in den Preisverhandlungen deutlich zu spüren. Erst Ende 2009 hat sich eine Erholung am Milchmarkt ergeben, ausgelöst durch die leichte Nachfragebelebung im Export sind auch die Inlandspreise leicht angestiegen. Die Butterpreise sanken am Jahresanfang unter Interventionsniveau, die Intervention wurde eröffnet und durch Verkäufe in die Intervention wurde der Markt entlastet. Im Herbst gab es Angebotsengpässe am Buttermarkt, die Preise für Blockbutter erholten sich ebenso die Preise für Butter im Lebensmitteleinzelhandel. Auch bei Magermilchpulver wurde die Intervention in 2009 genutzt, ein Anstieg der Magermilchpulverproduktion war gegen über dem Vorjahr zu verzeichnen, dies auf Grund höherer Milchanlieferung, so dass in der Intervention eine umfangreiche Menge von 66,6 Tausend Tonnen angekauft wurden. Wegen besserer Absatzmöglichkeiten wird die Intervention bei Magermilchpulver im Herbst 2009 nicht mehr in Anspruch genommen. Die Marktordnungsinstrumente, die 2009 genutzt wurden, insbesondere die private Lagerhaltung für Butter sowie die Intervention von Butter und Magermilchpulver, haben zu einer Stabilisierung der Preise auf niedrigem Niveau geführt. Als Folge des Marktgeschehens waren die Erzeugerpreise im Jahr 2009 auf einen historischen Tiefstand gefallen. Der Milchpreis bei standardisierten Inhaltsstoffen (3,7 % Fett und 3,4 % Eiweiß) lag für das Gesamtjahr bei 24,1 ct/kg. Dies entspricht einem Rückgang von fast 10 ct je kg gegen über dem Vorjahr . 2. Geschäftsverlauf und LageDie Genossenschaft unter hält einen Milchverarbeitungsbetrieb in Trittau.
Die Anlieferung der Erzeuger ist durch eine verstärkte Anlieferung von Bio-Milch geprägt. Der Zukauf wurde nach wirtschaftlichen Gegebenheiten gesteuert und in 2009 deutlich reduziert. Die Rohstoffverwendung stellt sich wie folgt dar (in t):
Die Frischprodukte umfassen ESL-Milch sowohl als konventionelle als auch als Bio-Milch. Dabei war die Absatzsituation durch die Hinwendung der Discounter zu dem Produkt ESL-Milch rückläufig. Die Markenerträge aus dem Verkauf von ESL-Milch sind gesunken, der Versandmilchanteil ist gestiegen. Der Umsatz betrug 2009 21.991 TEUR (Vorjahr 28.591 TEUR). Die Minderung ist mengen- und preisbedingt. In 2009 wurde auf Grund der Änderung des Marktes ein Kooperationsvertrag mit der Hansa-Milch Mecklenburg-Holstein eG mit dem Ziel abgeschlossen, den Vertrieb der ESL-Milch unter der Marke Mili und Hansano zu bündeln und damit den Absatz für die Produkte der beiden Unternehmen zu stärken. Die Milchverwertung für die Mitglieder soll verbessert und ein optimales Milchgeld für die milcherzeugenden Landwirte erreicht werden. In spätestens 5 Jahren wird eine Fusion beider Genossenschaften angestrebt. Die Meierei Trittau eG hat mit der Kooperation die Grundlage für eine stabile wirtschaftliche Situation gelegt. Im Zuge der Kooperation sind unterschiedliche Leistungen auf den Prüfstand gestellt worden und es ist gemeinsam Synergiepotential identifiziert worden. Die Zusammenarbeit mit der Hansa-Milch-Gruppe hat zu einer Übernahme der Aufgaben der Finanzbuchhaltung, der Milchgeld- und Betriebsabrechnung, Controlling, Personalwesen, EDV , Qualitätswesen und Reklamationsbearbeitung sowie den Verkauf, Vertrieb und die Lieferantenbetreuung geführt. Es wurden von der Meierei Trittau eG auf Grund dieser gravierenden Änderung der Betriebsorganisation ein Interessenausgleich und Sozialplan verhandelt und auf dessen Grundlage 19 Mitarbeiter freigesetzt. Die Kooperation garantiert für die konventionellen Milchlieferanten den Auszahlungspreis der Hansa-Milch Mecklenburg-Holstein eG, so dass damit eine deutliche Stabilisierung für die Zukunft auf Grund der breiten Aufstellung der Hansa-Milch Mecklenburg-Holstein eG zu erwarten ist. Die Anstrengungen des gemeinsamen Marktauftrittes werden zu einer Steigerung der Verwertung für die Erzeuger führen. Die Meierei Trittau hat in 2009 insgesamt 1.005 TEUR investiert, wesentlich in die Erweiterung der Kälte- und Dampfversorgung, die durch entsprechende Mietkaufverträge finanziert werden. Darstellung der Lage der Genossenschaft Die letzten beiden Bilanzstichtage zeigten folgendes Bild zur Vermögens- und Finanzlage:
1) Sachanlagen lt. Bilanz
Die Eigenkapitalquote hat sich durch die Einzahlung auf die Geschäftsguthaben positiv entwickelt. Wesentliche Anlagevermögenspositionen werden durch Leasing finanziert. Die Aufwendungen dafür beliefen sich im Geschäftsjahr 2009 auf 687 TEUR. Die Ertragslage stellt sich nach den Kennzahlen aus der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt dar:
Die Milchgeldauszahlung (ohne Bio-Milch), die ein wesentliches Merkmal f ür die Ertragslage eines Meiereiunternehmens darstellt, war mit 21,02 ct/kg (Milch mit 3,7 % / 3,4 Eiweiß) deutlich ungünstiger als im Vorjahr und damit unter dem Landesdurchschnitt von 21,90 ct/kg. 3. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres (Nachtragsbericht)Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben, wobei sich die Kooperationsereinbarung mit der Hansa-Milch Mecklenburg-Holstein eG insbesondere ab 2010 auswirkt. 4. Voraussichtliche Entwicklung (Prognose- und Risikobericht)Das Milchaufkommen wird sich auf Ebene der Genossenschaft in den nächsten zwei Jahren um rund 3,4 Mio kg vermindern. Dem stehen zusätzlich Bio-Milchanlieferungen von Landwirten in der Umstellungsphase gegenüber. Das Jahr 2010 wird für die Milcherzeuger voraussichtlich ein besseres werden. Die Krise am Weltmilchmarkt klingt ab. Die fundamentalen Trends sprechen für eine weitere schrittweise Verbesserung der Weltmarktlage. Auch mittelfristig werden solide Anzeichen für eine Erholung der Milchpreise bis ins Jahr 2013 gesehen. Die Jahre 2007 und 2008 markierten einen Auf- und Abschwung der globalen Milchpreise in bislang nicht gekanntem Ausmaß. Hierdurch ist die Milcherzeugung zeitweise unrentabel gewesen. Die Nachfrage erholt sich allmählich, während die exportfähigen Angebote aus Erzeugerländern mit niedrigen Produktionskosten - vor allem auf der Südhabkugel - begrenzt bleiben. Wesentlichen Einfluss auf die weitere Marktentwicklung wird der Abbau der hohen Bestände an Milchpulver und der etwas kleineren Buttervorräte in der Europäischen Union und den USA haben. Die extremen Preisschwankungen der jüngsten Zeit werden den Teilnehmern am Milchmarkt wohl auf Dauer erhalten bleiben. Insofern empfiehlt es sich, ein robustes Geschäftsmodell zu entwickeln, das volatilen Märkten widersteht. Die Chancen der Genossenschaft liegen insbesondere in der Zusammenarbeit mit der Hansa-Milch-Gruppe. Liquiditätsrisiken sind in 2010 durch die ausreichend zur Verfügung gestellten Linien der Betriebe nicht zu erkennen. Zur Risikominderung wurden Versicherungen abgeschlossen. Durch den Kooperationsvertrag mit einem garantierten Milchpreis für konventionelle Milch auf dem Niveau der HansaMilch Mecklenburg-Holstein eG können Preisänderungsrisiken begegnet werden. Die notwendige Liquidität zur Begleichung der Verbindlichkeiten wird durch die Hausbank gewährleistet. Wir gehen davon aus, dass ein für die Unternehmensgröße hinreichendes Risikomanagementsystem vorliegt. Bestandsgefährdende oder sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage liegen nicht vor. B. Vorschlag für die ErgebnisverwendungDer Jahresfehlbetrag wurde bei Aufstellung des Jahresabschlusses gem äß den Regelungen der Satzung durch Entnahme aus "Andere Ergebnisrücklage" gedeckt.
Trittau, den 21. April 2010 Der Vorstand Jürgen Ruge Jörg Timmermann Ulrich Niemeyer Johannes Weissleder Sönke Behnk C. Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Deckung des Jahresfehlbetrages (Entnahme aus Rücklagen) geprüft, in Ordnung befunden und befürwortet den Vorschlag des Vorstands. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften der Satzung.
Trittau, den 21. April 2010 Franz Wegner, Vorsitzender des Aufsichtsrats Jahresabschluss zum 31.12.2009Meierei Trittau eG, TrittauBestandteile Jahresabschluss 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang 1. Bilanz zum 31. Dezember 2009Aktivseite
2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009
3. AnhangA. Allgemeine AngabenDie Genossenschaft hat mit der Hansa-Milch Mecklenburg-Holstein eG einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Im Rahmen dieser Kooperation hat die Genossenschaft den Geschäftsbetrieb ab dem 1. Januar 2010 an das Gemeinschaftsunternehmen Hahnheider Milch GmbH verpachtet. Die Verarbeitung des Rohstoffs erfolgt seit Januar 2010 durch diese Gesellschaft. Die Vermarktung der Bio-Milch nimmt seit Januar 2010 die Hansa-Milch AG aufgrund eines Geschäftsbesorgungsvertrages für die Meierei Trittau eG vor. Die in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2009 angegebenen Vorjahresbeträge sind bei den Finanzanlagen, den sonstigen Rückstellungen sowie beim Personalaufwand nicht vergleichbar , da dort die Strukturveränderungen ihren Niederschlag gefunden haben. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit den Anschaffungswerten abzüglich planmäßiger steuerlich zulässiger linearer Abschreibungen bewertet worden. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden entsprechend den steuerrechtlichen Vorgaben behandelt. Die geleisteten Anzahlungen wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden in der Regel mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In einzelnen Fällen wurden Abwertungen auf den niedrigeren Zeitwert vorgenommen. Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko und das zinsfreie Zahlungsziel bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen abgesetzt. Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt. Der Sonderposten Passiva beinhaltet eine Rücklage nach § 6b EStG (passivischer Ausweis nach Übertragung) sowie Investitionszuschüsse. Die Auflösung erfolgt ratierlich entsprechend der Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter für die sie gebildet wurden. Die Rückstellungen entsprechen den zu erwartenden Ausgaben. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind gebildet worden. C. Entwicklung des Anlagevermögens
D. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und VerlustrechnungI. BILANZ Die Genossenschaft besitzt folgende Kapitalanteile in Höhe von mindestens 20 % an anderen Unternehmen:
Die Gesellschaft wurde in 2009 gegründet. Der Jahresabschluss bildet das Rumpfgeschäftsjahr vom 25. November bis 31. Dezember 2009 ab. Im Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" sind antizipative Beträge (noch nicht abziehbare Vorsteuer) größeren Umfangs enthalten. Die Ergebnisrücklagen haben sich wie folgt entwickelt:
In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere solche für Personalstrukturmaßnahmen enthalten. Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu 1 Jahr bzw. über 5 Jahre:
Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. II. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind EUR 41.635,65 (Vorjahr EUR 28.094,00) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil sowie EUR 254.156,56 (Vorjahr EUR 4.675,13) aus der Auflösung von Rückstellungen enthalten. Die betriebsneutralen bzw. periodenfremden Aufwendungen im Zuge der Umstrukturierung beliefen sich auf TEUR 443. E. Sonstige AngabenEs bestehen folgende, nicht in der Bilanz oder unter dem Bilanzstrich ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:
Die Leasinggeschäfte dienen der Verbesserung der Liquiditätssituation und der Eigenkapitalquote. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Außerdem wurden durchschnittlich 3 Auszubildende beschäftigt. Mitgliederbewegung
Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes:
Vorstand
Aufsichtsrat
Am Bilanzstichtag betrugen die Forderungen an:
21. April 2010 Meierei Trittau eG Der Vorstand: Jürgen Ruge Jörg Timmermann Ulrich Niemeyer Johannes Weißleder Sönke Behnk Dieser Jahresabschluss wurde gemäß § 48 GenG in der Generalversammlung am 2. Juni 2010 festgestellt und die Ergebnisverwendung wie vorgeschlagen beschlossen. |
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