Herstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus Holz
Timm Landtechnik GmbH
Fehrenböteler Dorfstraße 24, 24635 Rickling, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alfred Timm seit 10.2.2005 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Timm Landtechnik GmbHFehrenbötelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
Anhang
zum handelsrechtlichen Jahresabschluss auf den 31.
Dezember 2022
|
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| Registergericht: | Kiel |
| Reg.Nr.: | 1481 |
1. Der Jahresabschluss ist auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz aufgestellt.
2. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
3. Die Form der Darstellung und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gemäß §§ 266, 275 HGB. Abweichungen gegenüber den Vorjahresabschlüssen ergeben sich nur aus den durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geänderten Ausweispflichten des HGB.
4. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die am Bilanzstichtag und am Vorjahresstichtag keinen Betrag ausweisen, sind nicht aufgeführt.
5. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
6. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Es werden größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 HGB in Anspruch genommen.
7. Die Gesellschaft ist gemäß § 325 HGB verpflichtet den, Jahresabschluss im elektronischen Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Hierbei werden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 326 HGB in Anspruch genommen.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
2. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
3. Die Abschreibungssätze der verschiedenen Anlagegüter richten sich nach der betriebs- gewöhnlichen Nutzungsdauer.
4. Die Vorräte wurden durch eine körperliche Bestandsaufnahme aufgenommen. Die Bewertung erfolgte mit den Anschaffungs-/Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren Zeitwert.
5. Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt gemäß § 255 HGB. Verwaltungskosten und Zinsen für Fremdkapital wurden nicht berücksichtigt.
6. Die Forderungen aus Lieferung und Leistung wurden mit den Anschaffungskosten (Nennwert) bewertet.
7. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
8. Zur periodengerechten Abgrenzung wurden Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.
9. Rückstellungen wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
10. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung
1. In den Forderungen und Verbindlichkeiten sind keine antizipativen Posten größeren Umfanges enthalten (d.h. Beträge, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen).
2. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden in Höhe von 1.785,47 Euro (Vorjahr: 1.371,31 Euro) angeschafft. Eine Abschreibung erfolgt gemäß § 6 Absatz 2a EStG über fünf Wirtschaftsjahre.
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von 10.500,00 Euro (Vorjahr: 50.500,00 Euro) bilanziert.
4. Zum 31. Dezember 2022 bestehen Forderungen in Höhe von insgesamt 123.815,49 Euro (Vorjahr: 59.565,07 Euro), die eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr haben.
5. Rückstellungen für passive latente Steuern bestehen in Höhe von 58.370,73 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).
6. Zum 31. Dezember 2022 bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt 10.953,00 Euro (Vorjahr: 122.027,93 Euro), die eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr haben.
7. Die Umsatzerlöse im Vorjahr betragen in der Fassung BILRUG 775.333,02 Euro.
D. Sonstige Angaben
1. Geschäftsführer war während des gesamten Wirtschaftsjahres Herr Alfred Timm.
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Alfred Timm
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2023
festgestellt.
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