GSH Grün Bünzow GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Baumschulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Laura Antonia Wulff seit 21.2.2024 | Geschäftsführer |
Daniel Gadea seit 25.8.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dentolo Deutschland GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGeschäft und Rahmenbedingungen Geschäftstätigkeitder Dentolo Deutschland GmbHDie Dentolo Deutschland GmbH (nachfolgend "dentolo" genannt) wurde am 30. März 2015 gegründet. Die Gesellschaft gehört seit 11. Juli 2019 zur Zurich Gruppe Deutschland und damit zur Zurich Insurance Group Ltd., Zürich. dentolo bietet ganzheitliche Lösungen im Bereich der Zahnzusatzversicherung sowie der Tierkranken- und Tierhaftpflichtversicherung an. Die Haupttätigkeit der Gesellschaft liegt in der Vermittlung und im Vertrieb von Versicherungsprodukten der DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG (nachfolgend "DA Direkt" genannt") über die Eigenmarken "dentolo" und "petolo". Die DA Direkt ist ebenfalls eine 100%ige Tochtergesellschaft der Zurich Gruppe Deutschland. Zusätzlich übernimmt dentolo auch die Vertrags- und Schadenbearbeitung im Auftrag der DA Direkt. Damit deckt dentolo dem Kunden gegenüber allen relevanten Dienstleistungen im Zusammenhang der Versicherungsprodukte ab. Die zu erbringenden Dienstleistungen decken die folgenden Organisationsbereiche ab: Marketing und Vertrieb, Operations, Softwareentwicklung, Human Resources, Reporting, Finanzen und Buchhaltung. Deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 auf Niveau von Corona-Pandemie BeginnDie gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland wurde auch im Jahr 2023 spürbar von den Folgen des Krieges in der Ukraine und den damit einhergehenden Herausforderungen geprägt. Die Corona-Pandemie wurde offiziell als beendet erklärt, einzelne Fälle treten dennoch auf, wenn auch ohne pandemische Merkmale. Insbesondere die extremen Energiepreiserhöhungen und steigenden Lebenshaltungskosten verschärften die erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche bereits im Jahr 2022 vorhanden waren und in Material- und Lieferengpässen und dem Fachkräftemangel resultieren. Gleichzeitig zeigte sich auch im Jahr 2023 wieder, dass der Klimawandel kein zyklisch auftretendes Thema ist und neben den kurzfristigen Krisen eine langfristige Herausforderung darstellt. Die Folgen der globalen Krisen belasteten die deutsche Wirtschaft, wodurch diese kein Wachstum verzeichnen konnte. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sank das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zum Jahr 2019 stieg das BIP im vergangenen Jahr in Deutschland lediglich um 0,7 % und damit deutlich schwächer als in vielen anderen europäischen Staaten. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung fiel im Jahr 2023 um 0,1 % gegenüber dem Vorjahr an. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich leicht ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 %. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Der deutsche Außenhandel entwickelte sich im Jahr 2023 aufgrund der schwachen Weltkonjunktur schlecht und dürfte sich auch 2024 nicht bemerkbar verbessern. Globale geldpolitische Straffungen und die Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit setzten dem deutschen Außenhandel zu. Nach ersten Berechnungen fielen die Exporte im Jahr 2023 preisbereinigt um -1,2 % und die Importe preisbereinigt um -1,9 %. Im Jahr 2023 spannte sich der Arbeitsmarkt weiter an, wenn auch weniger stark als in den Jahren zuvor. Im Jahresdurchschnitt erbrachten 45,9 Mio. in Deutschland arbeitende Erwerbstätige die Wirtschaftsleistung. Damit stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 0,7 % gegenüber dem Vorjahr und überstieg damit erneut das Vorkrisenniveau des Jahres 2019. Einen besonders starken Zuwachs an Erwerbstätigen verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation (+2,6 %). Die Land- und Forstwirtschaft, Fischerei ist der einzige Wirtschaftsbereich, der einen Rückgang der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr (-0,4 %) vermeldet. Die Anzahl an Erwerbstätigen in den Wirtschaftsbereichen Finanz- und Versicherungsdienstleister und Grundstücks und Wohnungswesen stagnierte. Die privaten Konsumausgaben fielen nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt um 1,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Damit liegen die Konsumausgaben weiterhin unter Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-2,1 %). Ursächlich hierfür waren besonders die hohen Verbraucherpreise insbesondere für Nahrungsmittel und Energie. Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Coronamaßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt. Im Jahr 2023 haben sich die Verbraucherpreise in Deutschland im Schnitt um +5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Damit erreicht der Verbraucherpreisindex einen historischen Höchststand, der laut dem Statistischen Bundesamt insbesondere auf die extremen Preisanstiege für Energieprodukte und Nahrungsmittel seit Beginn des Krieges in der Ukraine zurückzuführen sei. Die hohe Inflationsrate hatte für die Arbeitnehmer klare Reallohnverluste zur Folge. Dadurch, dass die Verbraucherpreise stärker als das verfügbare Einkommen stiegen, sank die Kaufkraft der privaten Haushalte. Der Krieg in der Ukraine und die daraus resultierende Energiekrise haben das ohnehin schwierige, von sozialen Ungleichheiten geprägte Umfeld, hoher Staatsverschuldung, erhöhter Cyber-Kriminalität und Bedrohungen der öffentlichen Gesundheit beeinflusst. Während die Regierungen und Gesellschaften weiterhin nach angemessenen Lösungen suchen, werden die Herausforderungen durch unzureichende Vorsorge, konkurrierende Interessen und die Folgen früherer Entscheidungen noch größer. Nirgendwo ist dies deutlicher geworden als im Kampf gegen die hohe Inflation. Regierungen und Zentralbanken versuchen zu reagieren. Dennoch bleibt das Risiko politischer Fehler hoch, da der Spielraum für die gleichzeitige Bewältigung wirtschaftlicher und damit verbundener gesellschaftlicher Belastungen begrenzt ist. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone ist von ebendiesen Herausforderungen betroffen. Die Entwicklung der deutschen Versicherungswirtschaft 2023Auch das Versicherungsgeschäft wurde im Jahr 2023 stark von der steigenden Inflation und den Folgen des Krieges in der Ukraine geprägt. Über alle Sparten hinweg schätzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) einen leichten Anstieg der Beitragseinnahmen 2023 um 0,6 % auf 224,7 Mrd. EUR. Die realen Einkommensverluste der privaten Haushalte belasten dabei vor allem das Geschäft der Lebensversicherer, da die Menschen weniger Geld für die private Altersvorsorge zurücklegen. In der Schaden- und Unfallversicherung und der privaten Krankenversicherung sind trotz diverser Krisen weiterhin Beitragszuwächse zu verzeichnen.Nach ersten Hochrechnungen des GDV stiegen die Beitragseinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherung um 6,7 % auf 84,5 Mrd. EUR an. Zeitgleich stiegen die Leistungen um 12,7 % auf 65,4 Mrd. EUR. Der GDV sieht das vergangene Jahr besonders geprägt durch nachgelagerte Anpassungen und Schadensaufwendungen. Im Hinblick auf die schwierigen Rahmenbedingungen wie globale Unsicherheiten und ökonomische Herausforderungen sei das Ergebnis des Jahres 2023 "durchaus zufriedenstellend". Eine ökonomische Herausforderung ist die hohe Inflation im letzten Jahr und den damit verbundenen Preissteigerungen, wodurch die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr erneut angestiegen sind. Die kombinierte Schaden- und Kostenquote (Combined Ratio) über sämtliche Schaden- und Unfallversicherungen hinweg nach Abwicklung verschlechterte sich um 3,4 Prozentpunkte auf insgesamt 98 %. In der Kraftfahrtversicherung stiegen die Beitragseinnahmen um 4,1 % auf 30,3 Mrd. EUR. Gleichzeitig stiegen die Aufwendungen in diesem Versicherungszweig um 13,6 % im Vergleich zum Vorjahr auf 29,6 Mrd. EUR. Ein Grund für die gestiegenen Aufwendungen sind die durch die Inflation steigenden Kosten für Ersatzteile und Werkstattleistungen. In der Sachversicherung stiegen die gebuchten Bruttobeiträge um insgesamt 13,3 % auf 28,9 Mrd. EUR. Die Aufwände stiegen im vergangenen Jahr deutlich um 15,2 % auf 20,4 Mrd. EUR und liegen damit immer noch über dem Niveau der Aufwände im Jahr 2020 (15,4 Mrd. EUR), dem Jahr vor der Flutkatastrophe "Bernd". Grund hierfür sind wiederum die durch die Inflation gestiegene Preise - in dem Fall für Baustoffe und Handwerkerleistungen. Mit Blick auf die Allgemeine Haftpflichtversicherung rechnet der GDV mit einem Anstieg der Beitragseinnahmen um 3,0 % auf 8,5 Mrd. EUR. Die Aufwände stiegen in diesem Versicherungszweig um 5,0 %. Die Private Unfallversicherung verzeichnete nach ersten Berechnungen kein Beitragswachstum und stagniert (0,0 %) bei 6,6 Mrd. EUR, bei gleichzeitig steigenden Aufwendungen (+2,0 %). Ein im Vergleich zum Vorjahr geringeres Wachstum verzeichnete die Rechtsschutzversicherung (+2,5 %) mit Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. EUR, wobei die Aufwendungen in der Rechtsschutzversicherung im Vergleich zum Vorjahr um 6,0 % stiegen. Ein überdurchschnittliches Beitragsplus (+8 %) hat die Transport- und Luftfahrtversicherung mit gebuchten Bruttobeiträgen in Höhe von 2,3 Mrd. EUR erreicht, nachdem die Branche mit weniger Corona-Beschränkungen zu kämpfen hat. Gleichzeitig stiegen die Aufwendungen in diesem Versicherungszweig um 12,0 % auf 1,4 Mrd. EUR an. Ein ebenfalls deutliches Wachstum (+5,0 %) konnte der Versicherungszweig Kredit-, Kautions- und Vertrauensschadenversicherung mit gebuchten Bruttobeiträgen in Höhe von 2,3 Mrd. EUR verzeichnen. Gleichzeitig erzielt dieser Versicherungszweig den höchsten Anstieg der Aufwendungen (+44 %) auf 1,2 Mrd. EUR in der Schaden- und Unfallversicherung. In der Lebensversicherung insgesamt (inklusive Pensionsfonds und Pensionskassen) sanken die gebuchten Bruttobeiträge deutlich, um -5,0 % gegenüber dem Vorjahr auf 92,17 Mrd. EUR. In den Geschäftsergebnissen der Lebensversicherer i. e. S. zeichnet sich ein Trend deutlich sinkender Beitragseinnahmen aufgrund stark rückläufiger Einmalbeiträge und grundsätzlichem Rückgang im Neuzugang ab. Die Anzahl der Versicherungsverträge weist laut GDV einen Bestandsrückgang auf. Laut Ergebnissen des GDV sanken die gebuchten Brutto-Beiträge im Geschäftsjahr 2023 (ohne Beiträge aus RfB) auf 89,15 Mrd. EUR; dies entspricht einem Rückgang von 3,9 %. Die laufenden Beiträge blieben nahezu konstant bei 64,27 Mrd. Euro und steigerten damit ihren Anteil auf 72,1 % der Beitragseinnahmen (Vorjahr: 69,3 %), da die Einmalbeiträge im selben Zeitraum um -12,5 % auf 24,88 Mrd. EUR zurückgingen. Der Bestand an Hauptversicherungen betrug zum 31.12.2023 81,42 Mio. Verträge und sank damit um 0,5 %. Dennoch stieg die versicherte Summe um 2,4 % auf 3.639,11 Mrd. EUR und der laufende Beitrag um 0,4 % auf 64,76 Mrd. EUR. Der Anteil der fondsgebundenen Versicherungen ist mit 4,4%, bezogen auf die Bestandsstruktur (laufender Beitrag), unverändert, Rentenversicherungen als Mischformen mit Garantien stiegen um 1,2 Prozentpunkte auf 25,8% und sind somit in Summe bei 30,2 %. Beide Werte verdeutlichen das starke Wachstum der fondsgebundenen Lebensversicherungen. Im Jahr 2023 erreichte der Neuzugang laut GDV 4,42 Mio. Lebensversicherungsverträge (0,2 %) mit einer Versicherungssumme in Höhe von 322,53 Mrd. EUR, was einem Anstieg von +3,7 % entspricht. Basierend auf Neugeschäftsbeiträgen errechnet sich für das Jahr 2023 ein Annual Premium Equivalent (APE) in Höhe von 8,90 Mrd. EUR (-1,1 %). Die Bedeutung von Rentenversicherungen für das Neugeschäft der Lebensversicherer nahm im vergangenen Jahr leicht ab. Ihr Anteil am Neugeschäft belief sich, gemessen an der Anzahl der Verträge, auf 46,1 % (Vorjahr: 48,3 %) und gemessen an den Beiträgen auf 67,3 % (Vorjahr: 70,2 %). Der Bestand an förderfähigen Riester-Verträgen sank im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr auf 10,01 Mio. Verträge (-2,3 %). Der laufende Beitrag des gesamten Neuzugangs an Riester-Verträgen betrug 213,83 Mio. EUR (-19,9 %) mit einer versicherten Summe von 4,66 Mrd. EUR, die im Jahr 2023 ebenfalls deutlich gesunken ist (-28,4 %). Die Entwicklung der Basisrente ist entgegen den anderen Trends im Bereich der Lebensversicherer i. e. S. positiv. Der GDV meldet 133.800 neu abgeschlossenen Verträge im Jahr 2023 (+14,2 %) und einen laufenden Beitrag in Höhe von 502,83 Mio. EUR (+22,7 %). Im Gegensatz zu der privaten Altersvorsorge entwickelte sich die betriebliche Altersvorsorge (bAV) im vergangenen Jahr deutlich schlechter. Die gebuchten Bruttobeiträge sanken in der bAV nach ersten Berechnungen des GDV um -5,7 % gegenüber 2022 auf 19,1 Mrd. EUR. Die gebuchten Bruttobeiträge der Pensionsfonds normalisierte sich auf ein Niveau vor Corona und Sondereffekten mit 1,10 Mrd. EUR (-50,8 %). Der gesamte Neuzugang belief sich im vergangenen Jahr auf 58.200 versicherte Personen (+0,8 %). Der laufende Beitrag für ein Jahr aus diesem Neuzugang stieg auf 40,56 Mio. EUR (+19,2 %), der Einmalbeitrag sank auf 0,81 Mrd. EUR (-60,2 %). Basierend auf den vorläufigen Neugeschäftsbeiträgen, errechnet sich hieraus ein APE von 121,43 Mio. EUR (-48,8 %). Auch in der Entwicklung der Pensionsfonds lassen sich laut GDV wie bei den Pensionskassen rückläufige Tendenzen in der Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr abzeichnen. Die gebuchten Bruttobeiträge der Pensionskassen sanken auf 1,92 Mrd. EUR (-5,0 %). Während des Geschäftsjahres 2023 wurden 42.200 Hauptversicherungen neu abgeschlossen, was 10,9% weniger sind als im Vorjahr - die versicherte Summe des Neuzugangs belief sich dabei auf 0,54 Mrd. EUR und damit nur 1,6% unter Vorjahr. Der laufende Beitrag für ein Jahr sank für Haupt- und Zusatzversicherungen auf 29,70 Mio. EUR (-0,4 %), Einmalbeiträge sanken um 1,3% auf 129,24 Mio. EUR und somit verringerte sich die APE auf 43,75 Mio. EUR. Entwicklung der Dentolo Deutschland GmbHGeschäftstätigkeitIm Geschäftsjahr 2023 baute die Gesellschaft ihre Aktivitäten im Bereich der Tierkranken- und Zahnzusatzversicherung weiter aus. Dabei konnte der Umsatz um 103,5% (Vj.: 72,4%) von TEUR 13.696 auf TEUR 27.869 erhöht werden. Zusätzlich wurde mit der Einführung einer Hundehaftpflichtversicherung das Versicherungsangebot im Bereich der Tierversicherung ausgeweitet.Der Automatisierungsgrad im Bereich der Schadenbearbeitung stieg erneut im zweistelligen Prozentbereich an und die Online-Bewertungen für die Produkte der dentolo hielten sich an der Spitze des Marktes. VermögenslageIn Bezug auf die Vermögenslage steuert die Gesellschaft in der derzeitigen Markt- und Unternehmensphase insbesondere die Liquidität 2. Grades (Quick-Ratio) ((Forderungen + liquide Mittel)/kurzfristiges Fremdkapital). In der monatlichen Betrachtung befand sich die Quick-Ratio im Geschäftsjahr 2023 durchgängig bei einem Wert über 1,0. Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr durch Investitionen in immaterielles Vermögen als auch in Sachanlagen um insgesamt TEUR 269 erhöht. Die Anlagenintensität mit 13 % ist im Vergleich zum Vorjahr (11 %) nahezu unverändert. Das Umlaufvermögen hat sich auf nunmehr TEUR 9.354 (Vj.: TEUR 9.454) nur leicht verringert. Die Eigenkapitalquote hält sich bei unverändertem Eigenkapital in Höhe von TEUR 1.955 konstant bei 18 %. Die Rückstellungen begründen sich im Wesentlichen aus ausstehenden Rechnungen, Personalkosten sowie aus Rückvergütungen aufgrund von frühzeitigen Kündigungen von Versicherungsverträgen und erhöhten sich wachstumsbedingt von TEUR 3.036 auf TEUR 6.221. Die Verringerung der Verbindlichkeiten von TEUR 5.324 auf TEUR 2.384 begründet sich im Wesentlichen mit geringeren Verpflichtungen gegenüber dem Gesellschafter. Passive latente Steuern im Wesentlichen im Zusammenhang mit den selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen erhöhten sich von TEUR 279 auf TEUR 349. FinanzlageDer Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist mit TEUR -4.053 leicht unter dem Vorjahresniveau (TEUR -2.987). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf den Ausgleich der Verbindlichkeit aus der umsatzsteuerlichen Organschaft zurückzuführen, die unter anderem nicht ausgeglichene Beträge der Vorjahre beinhaltete, und nicht auf die allgemeine geschäftliche Entwicklung der Gesellschaft. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit beträgt TEUR -963 (Vj.: TEUR -1.560). Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt im Berichtsjahr TEUR 5.306 (Vj. TEUR 4.702). Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit enthält die auf Basis des Beherrschungsvertrages zu leistende Verlustausgleichszahlung der Alleingesellschafterin sowie die Veränderung der Cash-Pool Forderung gegenüber der Cash-Pool führenden Gesellschaft. In Summe hat sich der Finanzmittelfonds zum Ende der Periode damit um TEUR 290 erhöht und beträgt zum Stichtag TEUR 917. Nicht hierunter sind die Zahlungsansprüche aus den Cashpool-Vereinbarungen mit dem Gesellschafter (zum Stichtag: TEUR 2.105; Vj.: TEUR 801) erfasst. Die Zahlungsfähigkeit war zu jedem Zeitpunkt gegeben. Die Nettoverschuldung, definiert als Bilanzsumme abzgl. Eigenkapital abzgl. flüssige Mittel, hat sich von TEUR 8.077 im Vorjahr auf TEUR 8.092 erhöht und ist damit nahezu unverändert. ErtragslageDas Ergebnis vor Verlustübernahme konnte dieses Jahr verbessert werden und beträgt TEUR -2.276 (Vj.: TEUR -6.610). Die Umsatzerlöse haben sich von TEUR 13.696 auf TEUR 27.869 und die Gesamtleistung (Umsatzerlöse zzgl. andere aktivierte Eigenleistungen) von TEUR 14.344 auf TEUR 28.692 erhöht. Die Umsatzerlöse entfallen in Höhe von TEUR 13.692 (Vj.: TEUR 9.590) auf den Bereich der Zahnzusatzversicherung und in Höhe von TEUR 14.057 (Vj.: TEUR 3.986) auf den Bereich der Tierversicherung. Davon entfallen TEUR 14.006 auf die Tierkrankenversicherung, und TEUR 51 auf die Hundehaftpflichtversicherung. Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt. Der Personalaufwand hat sich von TEUR 5.335 auf TEUR 10.645 wachstumsbedingt deutlich erhöht, allerdings im ähnlichen Umfang wie die Gesamtleistung, sodass die Personalaufwandsquote (Personalaufwand im Vergleich zur Gesamtleistung) sich im Vergleich zum Vorjahr bei rund 37,1% gehalten hat. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert insbesondere aus der Erhöhung der Inanspruchnahme von Werbeleistungen um TEUR 5.419 auf TEUR 18.332. Die EBITDA-Marge hat sich von -43% auf -6% signifikant verbessert. Dies ist insbesondere auf einen höheren Effizienzgrad in der Kundenakquise und auf einen gesteigerten Automatisierungsgrad zurückzuführen. In Bezug auf die Ertragslage steuert die Gesellschaft auf die EBITDA-Marge bereinigt um Sondereffekte. Entsprechende Sondereffekte sind im Berichtsjahr nicht angefallen. GesamtaussageZusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich trotz anhaltender Verlustsituation (vor Verlustübernahme) sowohl Geschäftsentwicklung als auch Lage der Gesellschaft als positiv darstellen. Dies belegen insbesondere die beschleunigte Steigerung der Umsatzerlöse und das hiermit verbundene Wachstum von Kundenstamm und -bindung. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtPrognoseberichtIn den nächsten zwei Jahren plant das Unternehmen jährlich mit einem Umsatzwachstum im mittleren zweistelligen Prozentbereich. Per Ende März 2024 ist man hierbei im Zielkorridor. Um das Wachstum zu unterstützen, sind weitere erhebliche Investitionen in die Technologieplattform geplant. Ziel dieser Investitionen ist es, langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern und eine solide Basis für zukünftiges Wachstum zu schaffen. Nachhaltiges Wachstum steht hierbei im Fokus der Gesellschaft. Insbesondere aufgrund weiterer Investitionen und dem geplanten Markteintritt mit einem neuen Versicherungsangebot rechnet die Gesellschaft für 2024 mit einer geringfügig sinkenden Umsatzrentabilität (EBITDA-Marge). Per Ende März 2024 wird das Zielniveau leicht positiv überschritten. In Bezug auf die Vermögenslage plant das Unternehmen mit einer Quick-Ratio von über 1,0 für 2024. Für den Cashflow rechnet die Gesellschaft für 2024 mit einer leicht verbesserten Entwicklung gegenüber dem Vorjahr. Dies ist geprägt durch die Verlustübernahme der Gesellschafterin. Der Fokus wird weiterhin auf die Bereiche der Tierkranken- und Zahnzusatzversicherung gelegt, um effizient weitere Marktanteile zu gewinnen und Wettbewerbsvorteile zu kapitalisieren. Zusätzlich ist der Eintritt in einen neuen Versicherungsbereich geplant. Durch gezielte Marketingstrategien und die Verbesserung des Kundenservice und der Nutzererfahrung strebt das Unternehmen an, seine Präsenz für die bestehenden Bereiche weiter auszubauen und für den neuen Bereich aufzubauen. Ein besonderes Augenmerk wird auch weiterhin auf die Optimierung der Akquisitionskosteneffizienz und des Automatisierungsgrades gelegt. Die Basis hierfür stellt die flexible IT-Plattform, einfache Produkte mit hoher Automatisierbarkeit und der Fokus auf direkte Akquisitionskanäle dar. Opportunistisch wird in den kommenden Jahren der Eintritt in weitere Märkte sondiert. Insgesamt zeigt die Prognose eine vielversprechende Zukunft für das Unternehmen, das bestrebt ist, seine Dienstleistungen auszuweiten, in neue Geschäftsbereiche zu expandieren und durch gezielte Investitionen in die Technologieplattform langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern, während es weiterhin Marktanteile im Bereich der Tierkranken- und Zahnzusatzversicherung gewinnt. Um erwähnte Marktchancen zu nutzen und in kalkuliertes, anorganisches Wachstum investieren zu können, ist das Unternehmen auf die finanzielle Unterstützung durch die Gesellschafterin angewiesen, welche dies der Geschäftsführung in Aussicht stellt. Auch in den ersten Monaten von 2024 gab es eine nachhaltig positive Entwicklung bei dem weiteren Wachstum im Bereich der Zahnzusatz- und Tierkrankenversicherung. Wir erwarten für das Jahr 2024 eine weitere positive Fortsetzung der Entwicklung. Deutschland - Ausblick 2024Laut aktuellem Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist ein starker Rückgang der Wirtschaftsleistung ausgeblieben. Für das Jahr 2024 ist mit einer langsam erholenden Gesamtwirtschaft zu rechnen, wobei es an Impulsen für einen Wachstumspfad fehlt. Trotz der nach wie vor bestehenden Unsicherheiten resultierend aus dem Krieg in der Ukraine und Israel und deren wirtschaftlichen Folgen, der schwachen Entwicklung der Weltwirtschaft und den anhaltend hohen Energie- und Verbraucherpreisen, geht der Sachverständigenrat davon aus, dass das BIP im Jahr 2024 um 0,7 % wächst. Im kommenden Jahr rechnet der Sachverständigenrat mit einer sinkenden, aber dennoch erhöhten Verbraucherpreisinflation, getrieben durch hohe Energie- und Nahrungsmittelpreise. Der Sachverständigenrat rechnet für das kommende Jahr mit einem Fall der Verbraucherpreise auf 2,6 % und ist der Ansicht, dass sich die Inflationsentwicklung normalisiert und das 2,0 % Ziel näher rückt. Es ist nach Einschätzung des Sachverständigenrates davon auszugehen, dass sich die steigenden Arbeitseinkommen und höheren monetären Sozialleistungen die privaten Konsumausgaben positiv beeinflussen werden und für einen leichten Anschub sorgen. Für 2024 prognostiziert der Sachverständigenrat ein Wachstum von 3,1 % der real verfügbaren Einkommen und eine daraus resultierende stabilisierende privaten Konsumnachfrage. Entlastungsmaßnahmen des Staates werden überwiegend Haushalten mit niedrigem Einkommen helfen, die kaum Möglichkeiten haben, ihr Sparverhalten anzupassen. Stabilisierend werden voraussichtlich ein Rückgang der Inflationsraten und Lohnerhöhungen wirken. Trotz preisdämpfender staatlicher Maßnahmen ist damit zu rechnen, dass dies die binnenwirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2024 belasten wird. Der Arbeitsmarkt wird im kommenden Jahr nach aktueller Prognose des Sachverständigenrates im Vergleich zum letzten Jahr nur noch geringfügig um 0,2 % wachsen. Während die Risikolandschaft immer komplexer wird, bleibt der Klimawandel die übergreifende Herausforderung, die es heutzutage zu bewältigen gilt. Das Ausmaß der Herausforderung, die mit dem Klimawandel einhergehen, erfordert einen gesellschaftsübergreifenden Ansatz. Deutsche Versicherungswirtschaft - Ausblick 2024Der GDV erwartet für 2024 ein Beitragswachstum von 3,8 %, rechnet jedoch mit unterschiedlichen Entwicklungen in den einzelnen Geschäftsbereichen. Im Segment Schaden- und Unfallversicherung wird nach Ansicht des GDV mit zwei gegenläufigen Effekten gerechnet: Einerseits wird sich die Inflation weiterhin bei Versicherungssummen und Beiträgen niederschlagen, andererseits dürfte der starke Wettbewerb und die schwierige finanzielle Situation vieler Haushalte die Beitragsentwicklung dämpfen. Für den gesamten Schaden- und Unfallversicherungszweig wird ein 7,7 % Beitragsplus prognostiziert. Hierbei wird mit deutlichen Unterschieden in den einzelnen Sparten gerechnet. In der Rechtsschutz- und der Allgemeinen Haftpflichtversicherung wird nur ein leichtes Wachstum von 4 % erwartet. Während in der allgemeinen Unfallversicherung kein Wachstum erwartet wird. Dahingegen erwartet man in der Kfz-Versicherung einen deutlichen Anstieg der Beiträge (+10 %), aufgrund von Nachhohleffekten und steigender Schadenhäufigkeit. In der Wohngebäudeversicherung wird aufgrund dynamischer Mechanismen die Beiträge an die Baupreis- und Lohnkostenentwicklung angepasst. Der GDV rechnet hier mit einem Anstieg der Beiträge in Höhe von 10 %. In der Privaten Krankenversicherung ist nach aktueller Einschätzung des GDV mit einem merklichen Beitragsplus von 4,5 % zu rechnen. Laufend steigende Behandlungskosten im Gesundheitssystem führten gleich zu Beginn des Jahres 2023 zu Beitragserhöhungen in der Privaten Pflegeversicherung und bei etwa einem Drittel der privat Krankenvollversicherten. Es ist anzunehmen, dass sich die überdurchschnittlich hohen Leistungssteigerungen aus dem vergangenen Jahr im Jahr 2024 deutlich in Beitragsanpassungen bemerkbar machen werden. Der Trend, mit privaten Zusatzversicherungen den Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung zu ergänzen, dürfte anhalten. Auch in der Lebensversicherung werden vom GDV wie in der Schaden- und Unfallversicherung zwei gegenläufige Entwicklungen erwartet. Zum einen befördert die Zinsentwicklung die Beitragseinnahmen, da die Zinsen länger auf einem erhöhten Niveau verweilen dürften. Zum anderen ist davon auszugehen, dass die Nachholeffekte der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geringer bleibt als angenommen. Wirtschaftliche Unsicherheiten, wie Reallohnverluste, in den privaten Haushalten werden weiter belastend wirken und die Menschen werden weniger Geld für die private Altersvorsorge zurücklegen. Dem entgegen steht eine erhöhte Sparneigung, welche aber zum Großteil in kurzfristige Anleihen oder Geldmarktprodukte fließen, deren Konditionen sich schnell an die gestiegenen Zinsen angepasst haben. Es wird davon ausgegangen, dass im Jahr 2024 ein vorsichtiger Erholungsprozess einsetzt. Hierfür sollen insbesondere Lohnerhöhungen und die allmählich sinkende Inflationsrate sorgen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen rechnet der GDV in der Lebensversicherung mit einer leicht positiven Geschäftsentwicklung von 0,2 %. Im Einzelnen wird erwartet, dass sich die Lebensversicherungen gegen Einmalbeiträge und die Einnahmen der Pensionsfonds stabil entwickeln. Während die Einnahmen der Pensionskassen um 4 % schrumpfen dürften, ist bei Lebensversicherungen gegen laufende Beiträge mit einem geringen Rückgang von -0,2 % zu rechnen. Der Anteil klassischer Versicherungen mit Höchstrechnungszins wird nach Schätzungen des GDV stagnieren oder weiter zurückgehen, während fondsgebundene Versicherungen ihren Anteil im Neugeschäft ausweiten dürften. RisikoberichtIm Jahr 2023 verfügte die Gesellschaft über ein Risiko- und Chancenmanagement. Hierdurch wird sichergestellt, dass Geschäftsvorfälle ordnungsgemäß erfasst und in die Rechnungslegung aufgenommen werden. Die eingesetzten Finanzsysteme sind gegen unbefugte Zugriffe geschützt, und es wird das Vier-Augen-Prinzip angewendet, um eine angemessene Überwachung und Kontrolle zu gewährleisten. Auch in den Folgejahren wird die finanzielle Unterstützung der Muttergesellschaft von Bedeutung sein. Die Gesellschaft ist auf den vereinbarten Verlustausgleich angewiesen, sodass der Fokus auf die anorganische, aber kosteneffiziente Gewinnung von Marktanteilen gelegt werden kann. Darüber hinaus ist die Gesellschaft davon abhängig, dass sie die Produkte der DA Direkt, wie vereinbart, am Markt platzieren und verkaufen darf. Zusätzlich ist es wichtig, dass die Versicherungsprodukte kontinuierlich weiterentwickelt werden und ein gutes Preis- Leistungsverhältnis bieten. Diese Aspekte sind wichtig, um die Produkte erfolgreich zu verkaufen und eine große Kundengruppe zu erreichen. Ein weiterer Faktor für die Umsetzung der künftigen Wachstumsstrategie sind Marketingkampagnen insbesondere im Bereich von Social Media. Die starke Fokussierung auf bestimmte Marketingkanäle birgt das Risiko, dass trotz kostenintensiver Kampagnen, die für das Unternehmen relevanten Zielgruppen nicht erreicht werden und das Wachstum bei den Kundenzahlen stagniert. Zudem ist insbesondere der Bereich Social Media sehr agil und unterliegt ständig neuen Trends. Hier besteht die Herausforderung zeitnah und zielgerichtet auf Veränderungen zu reagieren. Schließlich geht die eingeschlagene Wachstumsstrategie mit einem stetigen Mitarbeiterwachstum einher. Das Wachstum im Personalbereich ist eine tragende Säule für neue Innovationen und die Weiterentwicklung von bestehenden Produkten. Hier steht die Gesellschaft aufgrund des andauernden Fachkräftemangels in Konkurrenz mit anderen Insurtechunternehmen in einem wachsenden Marktumfeld. Hier besteht die Herausforderung, die geeigneten Mitarbeiter zu finden und die künftig weiter steigenden Anforderungen des Personalmarktes (z.B. Lohn- und Gehaltsvorstellungen) in die unternehmenspolitischen Rahmenbedingungen zu integrieren. ChancenberichtDie Gesellschaft verfügt über vielversprechende Chancen, die zu einer günstigen Entwicklung des Unternehmens beitragen und den positiven Geschäftsverlauf fortsetzen lassen. Sowohl externe als auch interne Potenziale sind von Bedeutung. Angesichts der sich ändernden Interessen, Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Kunden, insbesondere bei den jüngeren Generationen, wird es für Anbieter und Marktteilnehmer immer wichtiger, digitale Instrumente zu nutzen, um über verschiedene Kanäle auf Produkte und Services zugreifen zu können. Die Gesellschaft hat bereits eine starke Position auf dem Markt mit ihren Marken dentolo und petolo eingenommen und erfüllt damit die Bedürfnisse der Kunden. Durch Aus- und Aufbau strategischer Partnerschaften erhöht sich die Reichweite der Angebote. Die zunehmende Vernetzung von Daten erweitert die Absatzpotenziale der Gesellschaft. Um Kundenbindung zu erreichen, sind hochqualitative Produkte und individuell angepasste Angebote mit einem hochwertigen Service erforderlich. Die Gesellschaft ist in der Lage, diese Anforderungen zu erfüllen, das als wichtiges Instrument zur Gewinnung von Neukunden und zur Steigerung der Kundenzufriedenheit angesehen wird. Die Qualität der Angebote ist dabei von entscheidender Bedeutung, da Kunden erwarten, dass der versprochene Beistand im Bedarfsfall optimal erfüllt wird. Die Gesellschaft erfüllt diesen Anspruch zuverlässig. dentolo Deutschland GmbH - AusblickMit Blick auf das Jahr 2024 knüpft dentolo an die Strategie und den Erfolg von 2023 an. Die Gesellschaft wird sich darauf fokussieren, die Marktanteile im Bereich der Zahnzusatz- und Tierversicherung mit hoher Kosteneffizienz zu vergrößern und gleichzeitig durch die Einführung eines neuen Produktes Marktanteile in einem weiteren Versicherungsbereich zu erschließen. Zusätzlich wird weiterhin in die selbst entwickelte Technologieplattform investiert, um die Effizienz in der Kundenakquisition und den Automatisierungsgrad in der Vertrags- und Schadenbearbeitung auszubauen. Das Unternehmen wird auch in 2024 Fachkräfte einstellen. Der Fokus liegt hierbei auf Fachkräfte aus dem Digital- und Technologieumfeld. Die Gesellschaft wird sich weiter darauf konzentrieren, durch digitale und kundenfreundliche Prozesse eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen. Dies wird dazu beitragen, dass das Unternehmen auch im Jahr 2024 erfolgreich sein wird.
Berlin, den 28. Juni 2024 Daniel Gadea, Geschäftsführer Laura Antonia Wulff, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Grundsätzliches zum Jahresabschluss Die Dentolo Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin ist im Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg unter der Nummer HRB 166952 B eingetragen.Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und der einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB. Die Aufstellungserleichterungen des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurden teilweise in Anspruch genommen. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr, die Vorjahreszahlen sind grundsätzlich vergleichbar. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend. Der Jahresabschluss ist unter dem Grundsatz der Unternehmensfortführung erstellt. Selbst geschaffene immaterielle Anlagenwerte wurden zu Herstellungskosten angesetzt und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abgrenzung von Forschung und Entwicklung erfolgte auf Basis eines eingerichteten Projektcontrollings. Aufgrund der konkreten Fragestellungen in Bezug auf die Neu- und Weiterentwicklung der Softwarekomponenten, die insbesondere durch neue Kunden- und Marktanforderungen definiert werden, sind die wesentlichen Aufwendungen der Entwicklungsphase zuzuordnen. Forschungsaktivitäten - im Sinne der undefinierten Suche nach neuen Softwarelösungen - spielen für die Gesellschaft eine untergeordnete Rolle. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Sämtliche Anlagengüter werden nach der linearen Methode abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 werden in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften im Berichtsjahr bei Zugang voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Die jährlichen Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern sind insgesamt von untergeordneter Bedeutung. Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Zweifelhafte Forderungen wurden in notwendigem Umfang einzelwertberichtigt. Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die als Aufwendungen für eine bestimmte Zeit danach zu erfassen sind. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag und in Übereinstimmung mit dem Ausweis im Handelsregister ausgewiesen. Die Gesellschafter haben sich zur freiwilligen Zuzahlung in die Kapitalrücklage gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB verpflichtet. Die in früheren Jahren hierauf geleisteten Einzahlungen sind mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Es besteht ein Beherrschungsvertrag mit Verlustausgleichverpflichtung mit der Zürich Beteiligungs-Aktiengesellschaft (Deutschland), Frankfurt am Main, weshalb der Jahresfehlbetrag vom Gesellschafter auszugleichen ist. Für Investitionen in das angemietete Bürogebäude sind in den beiden Vorjahren empfangene Baukostenzuschüsse als Sonderposten ausgewiesen und werden anteilig ertragswirksam über die Nutzungsdauer der bezuschussten Umbauten aufgelöst. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden und berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren passivierungspflichtigen Risiken in angemessener Höhe. Die Rückstellung für Rückvergütungen von vereinnahmten Provisionen aus nach dem Bilanzstichtag gekündigten Kundenverträgen wurden auf Basis von empirischen Stornoquoten der Vergangenheit ermittelt. Ferner beinhalten die sonstigen Rückstellungen Aufwendungen für Auszahlungen aus einem virtuellen Optionsprogramm. Die auf Basis des Geschäftserfolgs der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 zu erwartenden Zahlungen an die optionsberechtigten Mitarbeiter wurden in voller Höhe berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen werden zum Nennbetrag der zugeflossenen Anzahlung (Nettomethode) bewertet. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die latenten Steuern wurden mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz von 30,18% ermittelt, welcher Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer berücksichtigt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umzurechnen. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. III. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses 1. Anlagevermögen Im Anlagenspiegel ist die Entwicklung des Anlagevermögens dargestellt (Anlage zum Anhang). Die Nutzungsdauer der aktivierten Mietereinbauten erfolgt auf Basis der Mietlauf- zeit und beträgt rund 9 Jahre. Die Nutzungsdauer der sonstigen Betriebs- und Geschäftsausstattung liegt zwischen 3 und 7 Jahren. Im Geschäftsjahr entstandene Kosten im Zusammenhang mit der Entwicklung verschiedener Softwareplattformen beliefen sich auf EUR 823.140,10 (Vj. EUR 648.462,72) und wurden wie im Vorjahr unter Ausübung des Aktivierungswahlrechts nach § 248 Abs. 2 HGB aktiviert. Die Nutzungsdauer von selbst geschaffenen gewerblichen Schutzrechten beträgt drei Jahre. Für entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte wird ebenfalls eine Nutzungsdauer von drei Jahren zugrunde gelegt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden u. a. Kautionen in Höhe von EUR 23.080,25 (Vj.: EUR 23.065,50) ausgewiesen. Diese haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 7.026.139,46 (Vj: EUR 8.783.937,67) resultieren in Höhe von EUR 2.630.189,40 (Vj: EUR 1.373.165,62) aus Lieferungen und Leistungen. Der verbleibende Betrag resultiert aus der Verlustübernahme in Höhe von EUR 2.276.467,20 (Vj.: EUR 6.609.655,79) auf Basis eines abgeschlossenen Beherrschungsvertrages mit Verlustausgleichverpflichtung, aus der Cashpoolingvereinbarung in Höhe von EUR 2.104.566,87 (Vj.: EUR 801.116,26) sowie aus der umsatzsteuerlichen Organschaft in Höhe von EUR 14.915,99 (Vj: Verbindlichkeit von EUR 2.919.790,03) und besteht in voller Höhe gegen die Alleingesellschafterin. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 45.653,00 und ist zum Bilanzstichtag vollständig eingezahlt. Die Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB wurde beachtet. Der ausschüttungsgesperrte Betrag resultiert aus dem Ansatz selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände abzüglich hierauf erfasster passiver latenter Steuern in Höhe von EUR 815.509,92 (Vj.: EUR 655.047,88). 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 2.032.967,08 (Vj. EUR 1.408.206,06), Rückstellungen für Personalkosten EUR 1.666.476,38 (Vj: EUR 185.900,00) sowie Rückstellungen für Rückvergütungen aufgrund von frühzeitigen Kündigungen von Versicherungsverträgen in Höhe von EUR 2.406.370,35 (Vj. EUR 1.356.024,38). 5. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Steuern betragen zum Bilanzstichtag EUR 105.324,89 (Vj.: EUR 98.947,63) und resultieren aus Lohn- und Kirchensteuer. Verbindlichkeiten im Rahmen sozialer Sicherheit werden im Berichtsjahr in Höhe von EUR 8.136,05 (Vj.: EUR 3.512,10) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 34.584,02 (Vj.: EUR 2.919.790,03) bestehen gegenüber der Alleingesellschafterin und resultieren aus vereinnahmten Kundenzahlungen. Die erhaltenen Anzahlungen in Höhe von EUR 2.217.777,66 (Vj.: EUR 2.217.777,66) resultieren aus Provisionsvorschüssen und wurden in voller Höhe von verbundenen Unternehmen geleistet. Zu den Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten vgl. Anlage zum Anhang. 6. Latente Steuern Latente Steuern beruhen auf den unterschiedlichen Wertansätzen in Handels- und Steuerbilanz der Gesellschaft und entfallen mit EUR 352.424,08 (Vj.: EUR 283.080,12) passiver Latenzen auf selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände und mit EUR 3.802,05 (Vj.: EUR 3.741,70) aktiver Latenzen auf Archivierungsrückstellungen. Die latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:
7. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Die Umsatzerlöse haben sich von EUR 13.695.696,99 auf EUR 27.869.194,85 verdoppelt. Die Umsatzerlöse entfallen in Höhe von ca. 49 % (Vj.: ca. 70 %) auf das Vertical Zahn und auf das Vertical Tier ca. 51 % (Vj.: ca. 30 %). Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt. Im Geschäftsjahr wurde selbst erstellte Software im Umfang von EUR 823.140,10 aktiviert. Die gesamten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen des Geschäftsjahres betragen EUR 1.993.419,82. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich von EUR 34.641,79 auf EUR 2.641.623,23 erhöht. Der signifikante Anstieg ist auf einen Sondereffekt im Zusammenhang mit dem bestehenden virtuellen Optionsprogramm zurückzuführen. Entsprechend der Regelungen zwischen den Altgesellschaftern und dem aktuellen Anteilseigner, wird die Gesellschaft wirtschaftlich von allen Verpflichtungen aus dem Optionsprogramm freigestellt. Der vertragliche Ausgleichsanspruch wurde entsprechend der Zahlungsverpflichtung gegenüber den optionsberechtigten Mitarbeitern aktiviert und in den sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst. Der Personalaufwand hat sich von EUR 5.335.309,82 auf EUR 10.645.005,60 und damit im gleichen Umfang wie die Gesamtleistung erhöht. Dementsprechend bewegt sich die Personalaufwandsquote (Personalaufwand im Vergleich zur Gesamtleistung) mit 37,1 % auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von insgesamt EUR 22.282.357,01 enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für produktbezogene Marketingleistungen in Höhe von EUR 18.331.906,65 (Vj: EUR 12.913.194,83). IV. sonstige Angaben 1. Angaben zum Personal Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 139,5 Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer und Auszubildende; im Vj.: 89 Arbeitnehmer) beschäftigt. Geschäftsführer im Berichtsjahr waren Herr Julian Benning (bis 31. Januar 2024), Herr Philipp Krause (bis 31. Januar 2024), Herr Daniel Gadea (ab 15. Juni 2023) und Frau Laura Wulff (ab 16. Januar 2024). Auf die Angabe der Organbezüge wird mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da sich anhand dieser Angaben die Bezüge eines der Organmitglieder feststellen lassen. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Mietverträgen für Büroräume und Leasingverträgen resultieren sonstige finanzielle Verpflichtungen von insgesamt TEUR 667. Hiervon haben Verpflichtungen in Höhe von EUR 191 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. EUR 476 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, aber weniger als fünf Jahren. 3. Mutterunternehmen Alleinige Gesellschafterin der Dentolo Deutschland GmbH ist die Zürich-Beteiligungs- Aktiengesellschaft, Platz der Einheit 2, Frankfurt am Main, Deutschland. Die Zürich Beteiligungs-Aktiengesellschaft hat uns gemäß § 21 Abs. 2 AktG mitgeteilt, dass sie mit Mehrheit am Stammkapital unserer Gesellschaft beteiligt ist. Der Jahresabschluss der Zürich-Beteiligungs-Aktiengesellschaft und die Jahresabschlüsse ihrer Tochtergesellschaften, wozu auch die Dentolo Deutschland GmbH gehört, werden in den Konzernabschluss der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG, Zürich/Schweiz, einbezogen. Es handelt sich hierbei um den kleinsten Kreis von Unternehmen, in den unsere Gesellschaft einbezogen ist. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG, Zürich/Schweiz, wird einschließlich ihrer Tochterunternehmen, zu denen auch unsere Gesellschaft gehört, in den Konzernabschluss der Zurich Insurance Group Ltd., Zürich/Schweiz, einbezogen. Diese erstellt den Konzernabschluss für den größten Kreis verbundener Unternehmen. Der Konzernabschluss der Zurich Insurance Ltd., Zürich/Schweiz, wird im Unternehmensregister veröffentlicht. Beide Konzernabschlüsse sind erhältlich bei der Zurich Insurance Group Ltd., Mythenquai 2, CH-8022 Zürich. 4. Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers Der Abschlussprüfer hat im Geschäftsjahr ein Honorar von TEUR 72 berechnet, welches ausschließlich für Abschlussprüfungsleistungen angefallen ist. 5. ErgebnisverwendungsvorschlagAufgrund des bestehenden Beherrschungsvertrags mit Verlustausgleichverpflichtung mit der Alleingesellschafterin vom 23. September 2019, wird der entstandene Jahresfehlbetrag durch die Gesellschafterin ausgeglichen. 6. Nachtragsbericht Nach dem Stichtag sind keine Ereignisse mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft eingetreten.
Berlin, den 28. Juni 2024 gez. Daniel Gadea, Geschäftsführer gez. Laura Wulff, Geschäftsführerin Vorstehende Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang sind eine verkürzte Fassung des aufgestellten Jahresabschlusses. sonstige BerichtsbestandteileAnlagenspiegel
Verbindlichkeitenspiegel
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.10.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Dentolo Deutschland GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Dentolo Deutschland GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Dentolo Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 28. Juni 2024 EY
GmbH & Co. KG
Nasirifar, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
80 nahegelegene Organisationen
Betrieb von Baumschulen
Ingenieurbüros für Tragwerksplanung
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Public-Relations-Beratung
Herstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und Fernsehprogrammen
Herstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Sonstige Verarbeitung von Obst und Gemüse
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Sonstiges Spiel-, Wett- und Lotteriewesen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Public-Relations-Beratung
Einzelhandel mit Bekleidung
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Großhandel mit Getränken
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Einzelhandel mit Textilien
Public-Relations-Beratung
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Online-Kommunikationsdienste
Herstellung von Büromöbeln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Versteigerungsgewerbe im Einzelhandel mit ausgeprägtem Schwerpunkt
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Großhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Sonstige private Wach- und Sicherheitsdienste
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen