Müller
GmbH
Selters
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
0,00 |
7.413,73 |
| B.
Anlagevermögen |
20.717,31 |
20.717,31 |
| I.
Finanzanlagen |
20.717,31 |
20.717,31 |
| C.
Umlaufvermögen |
6.927,33 |
5.354,19 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
6.927,33 |
5.354,19 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
1.023,47 |
1.140,82 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
27.644,64 |
33.485,23 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
26.194,64 |
32.035,30 |
| I.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-7.413,73 |
0,00 |
| II.
eingefordertes Kapital |
18.586,27 |
26.000,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.450,00 |
1.449,93 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
27.644,64 |
33.485,23 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft Müller GmbH
wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB und
den ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB,
sowie ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen bei der
Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH gemäß
§ 267 HGB.
Im Einzelnen werden folgende Grundsätze und
Methoden der Bilanzierung und Bewertung angewandt:
a.
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung erfolgte nach dem Gliederungsschema für
kleine Kapitalgesellschaften.
b.
Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05. 2009
(BilMoG) aufgestellt.
Gemäß Art. 67 Abs. 8
Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an
die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst.
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten
Ansatz-, Bewertungs-, und Ausweismethoden wurden beibehalten
bzw. - wenn erforderlich - an die neuen Vorgaben des BilMoG
angepasst.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die
Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite,
Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte
nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital,
die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in
der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
aufgegliedert.
Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals
sowie für immaterielle Vermögensgegenstände,
die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht
bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des
§ 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
c.
Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände
und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig
bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken
und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen
dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Die Forderungen und die sonstigen
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag
(Nominalwert) angesetzt.
Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage der
neuen Fassung des § 253 HGB nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung ermittelt bzw. gebildet und
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse
Verpflichtungen in einem ausreichenden Umfang. Angesetzt
wird hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem.
§ 253 Abs. 1 HGB.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
d.
Grundlagen für die Währungsumrechnung
Die Gesellschaft verfügt über keine Konten in
ausländischer Währung.
2.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und
Gewinn- und
Verlustrechnung
a.
Angaben zur Bilanz
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen
werden folgende Werte mit Restlaufzeiten von mehr als einem
Jahr gemäß § 268 Abs.4 Satz 1 HGB
ausgewiesen:
Körperschaftsteuerguthaben gem. § 37 KStG in
Höhe von Euro 1.023,47.
Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter bzw.
verbundene Unternehmen nach § 42 Abs. 3 GmbHG von Euro
26.520,96 nachrichtlich
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Es handelt sich hier um das der Elektrohaus Müller
GmbH & Co. KG, 56242 Selters, gegebene Darlehen. Das
Darlehen wird mit 6 % verzinst und kann mit einer
Kündigungsfrist von 3 Monaten gekündigt werden. Im
Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Die
Ausleihungen sind zum Nominalwert bilanziert.
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen
Es handelt sich hierbei um das
Gesellschafterverrechnungskonto bei der Firma Müller
ElektroMontage GmbH & Co. KG, 56242 Selters, das lt.
Gesellschaftervertrag mit 6 % zu verzinsen ist. Da keine
Laufzeit vereinbart wurde, haben die Forderungen
kurzfristigen Charakter.
Forderungsspiegel in TEUR
|
Art der Forderung
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit kleiner 1 Jahr
|
davon mit einer Restlaufzeit größer 1
Jahr
|
|
zum 31.12.2010
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
| gegenüber verbundenen
Unternehmen |
5,8 |
5,8 |
0,0 |
sonstige
Vermögensgegenstände |
1,1 |
0,1 |
1,0 |
|
|
|
|
|
Summe
|
6,9
|
5,9
|
1,0
|
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten und ihre
Restlaufzeitenergeben sich aus dem nachfolgenden
Verbindlichkeitenspiegel.
Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
|
Art der Verbindlichkeit
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit
kleiner 1 J. |
davon mit einer Restlaufzeit
1 bis 5 J. |
davon mit einer Restlaufzeit
größer 1 J. |
|
zum
31.12.2010 |
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
|
|
|
|
|
|
Summe
|
0,0
|
0,0
|
0,0
|
0,0
|
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen einem
und fünf Jahren sowie von mehr als fünf Jahren sind
nicht vorhanden.
Es bestehen keine Verbindlichkeiten die durch
Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind.
Es bestehen keine Ausfallbürgschaften.
b.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen
ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
Die Aufzinsung des Körperschaftsteuerguthabens,
die sich aus dem zu aktivierenden
Körperschaftsteuerguthaben zum 31. Dezember 2010 in
Höhe von Euro 60,35 gem. § 37 KStG (Barwert)
ergibt, ist ebenfalls ertragsteuerlich steuerfrei zu stellen.
3.
Sonstige Pflichtangaben
Beschäftigtenzahl
Die durchschnittliche Anzahl der während des
Geschäftsjahres 2010 beschäftigten Mitarbeiter
beträgt 0.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen
insgesamt Euro 0,00.
Beteiligungen
Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag keine
Beteiligungen gem. § 271 Absatz 1 u. 2 HGB.
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane:
Geschäftsführer zum 31.12.2010:
|
Familienname
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Vorname
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Beruf
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Müller
Müller
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Karl-Ulrich
Christoph
|
kaufmännischer Controlling- und
Vertriebsgeschäftsführer
kaufmännischer Controlling- und
Vertriebsgeschäftsführer
|
|
Auf die Darstellung der Angaben nach § 285 Nr. 17
HGB wird gem. § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB verzichtet.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird nach §
245 HGB i.V.m. § 264 HGB wie folgt unterzeichnet.
Koblenz, den 25. Oktober 2011
(Karl-Ulrich Müller)
(Christoph Müller)
Geschäftsführer
Gesellschafter-Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.11.2011 festgestellt.
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