Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 8086
Eingetragen
18.12.2002
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Nahtklebern und anderen Produkten, sowie der Vertrieb von Nahtkleberverlegegeräten (LUSOmat) und anderen Geräten für den Straßen- und Hochbau.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Lutz
seit 3.2.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.20%
G***** J**** L***
24.80%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Markus Lutz
Fritz-Schulte-Straße 7, 51580 Reichshof-Wildbergerhütte
75.20%
G***** J**** L***
24.80%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LuSoplast GmbH

Reichshof- Wildbergerhütte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA 31.12.20011 31.12.20010
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 32,00 259,00
II. Sachanlagen 1.575,00 2.155,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 31.592,23 13.797,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.762,03 26.362,46
III. Guthaben bei Kreditinstituten 14.554,31 11.847,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 425,00 410,00
85.940,57 54.832,03
PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 20.172,35 10.459,01
III. Jahresüberschuss 9.085,02 9.713,34
B. Rückstellungen 4.009,17 4.997,16
C.  Verbindlichkeiten 27.674,03 4.662,52
85.940,57 54.832,03

Anhang

I.        Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

 

Die Gesellschaft weist am Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft auf. Grundsätzlich wendet sie freiwillig die Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesell­schaften an. Im Anhang werden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen.

 

 

II.       Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahresabschluss unverändert. Entsprechend sind die Jahresabschlusswerte mit den Vorjahresbeträgen vergleichbar.

 

Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

 

Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht akti­viert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben. Übersteigen die Anschaffungskosten EUR 410,00 nicht, werden die immateriellen Vermögensgegenstände wie materielle geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und bewertet. Die Abschreibungsdauer der akti­vierten Marken beträgt 10 Jahre.

 

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

 

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen.

 

Die der Abschreibung zugrunde gelegten Nutzungsdauern orientieren sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen. Soweit jedoch abweichende Erfahrungen oder Erwartungen hinsichtlich der Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände bestehen, werden diese Nutzungsdauern der Abschreibung zugrunde gelegt. Lassen die Abschreibungstabellen Spielräume hinsichtlich der Nutzungsdauern zu werden jeweils die kürzest möglichen Abschreibungsdauern gewählt.

 

Dabei erfolgt die planmäßige Abschreibung im Zugangsjahr zeitanteilig ab dem Zeitpunkt des Zugangs.

 

Geringstwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 150,00 werden im Zugangsjahr vollständig aufwandswirksam erfasst.

 

Zugänge geringwertiger Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis zwischen EUR 150,00 und EUR 410,00 wurden bis zum 31. Dezember 2007 im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und nach fünf Jahren als Abgang gezeigt.

 

Zugänge nach dem 31. Dezember 2007 mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20% der Anschaffungskosten abgeschrieben. Eine Einzelbetrachtung bezüglich des Vorhandenseins dieser Vermögensgegenstände erfolgt nicht.

 

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den effektiven Einstandskosten angesetzt.

 

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgt retrograd ausgehend vom Veräußerungspreis und dem am Abschlussstichtag erreichten Fertigstellungsgrad. Für Verwaltungskosten und Gewinn wurde ein Abschlag vorgenommen.

 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Das in den Kundenforderungen liegende allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertbe­richtigung (1%) berücksichtigt, Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

 

Sonstige Rückstellungen werden durch sachgerechte Schätzungen ermittelt, die auf den Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen. Dabei werden die bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigt.

 

Künftige Preis- und Kostensteigerungen sowie Zinseffekte haben auf die Ermittlung der Höhe der sonstigen Rückstellungen aufgrund der Kurzfristigkeit der Rückstellungen keinen Einfluss genommen.

 

 

III.      Angaben zur Bilanz

 

Sämtliche Verbindlichkeiten haben im Geschäftsjahr und hatten im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

 

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 0,00 (Vor­jahr: EUR 3.718,50) enthalten.

 

 

IV.      Sonstige Angaben

 

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr und sind im Zeitpunkt der Erstel­lung des Jahresabschlusses

 

Markus Lutz, Reichshof

Norbert Lutz, Reichshof (bis zum 13. Oktober 2011)

Dipl.-Ing. Thomas Lutz, Reichshof

 

Der Geschäftsführer Markus Lutz ist als kaufmännischer und technischer Geschäftsführer in der Gesellschaft tätig. Die Geschäftsführer Dipl.-Ing. Thomas Lutz und Norbert Lutz sind bzw. waren in der Gesellschaft und in weiteren Unternehmen als kaufmännische und technische Geschäftsführer tätig.

 

In den Forderungen sind Forderungen gegen Gesellschaftergeschäftsführer enthalten, die verzinsliche Verrechnungs­konten betreffen. Am Abschlussstichtag des Vorjahres belief sich das Verrechnungskonto auf EUR 26.091,00. Im Geschäftsjahr wurden diese Beträge vollständig zurückgezahlt, gleichzeitig wurden Beträge in Höhe von EUR 34.513,47 für Gesellschaftergesschäftsführer verauslagt.

 

Der Jahresabschluss zum Stichtag 31. Dezember 2010 wurde durch Beschluss der Gesellschafter­versammlung unter Annahme des Gewinnverwendungsvorschlags der Geschäftsführung am 28. November 2011 festgestellt.

 

 

V.      Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis in Höhe von EUR 9.085,02 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Reichshof, den 03. Mai 2012

 

gez. Markus Lutz

gez. Thomas Lutz

 

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