Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 24994
Vorher
Teqport Services GmbH
Eingetragen
4.7.2007
Branche
Wiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Der Handel, die Vermittlung und die Erbringung bestimmter Verwertungsdienstleistungen im Bereich gebrauchter Telekommunikationsnetzausrüstung. Die Dienstleistungen umfassen die Identifizierung, Deinstallation, Demontage, Sammlung, Sortierung, Prüfung, Aufbereitung, Wiedervermarktung, Wiederverkauf und das Recycling von überschüssigem und veraltetem Netzinventar, vor allem für große Telekommunikationsnetzbetreiber und telekommunikationsbezogene Sektoren wie Bahn, Energie und Verwaltungsbehörden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Neubeck
seit 8.5.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
TXO Delta Bid-Co LimitedGBR
94.55%
Teqport Services GmbHEigenbeteiligung
5.45%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Teqport HoldCo GmbH
Germany
245.350 €
94.55%
Teqport Services GmbH
Germany
14.150 €
5.45%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Teqport Services GmbH

Solingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die TEQPORT Services GmbH, Solingen, handelt, vermittelt Handelsgeschäfte und bietet Dienstleistungen im Zusammenhang mit Alt-, Über- und Restbeständen von Gütern der IT- und Telekommunikationsnetz-, Schienenverkehrs- und sonstiger Infrastruktur an. Das Leistungsspektrum umfasst Lösungen aus dem Bereich der Entsorgung, des Recyclings sowie der Wiedervermarktung.

Diese "Asset Recovery Services" erbringt TEQPORT insbesondere für große europäische Telekommunikationsnetzbetreiber zuverlässig und transparent, gestützt auf ein webbasiertes Prozesssteuerungs- und Controlling-Tool (REVERSYS), stets unter Beachtung der hohen Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards der Partner. TEQPORT ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb (§56 KrWG) weltweit außer USA und Kanada.

2. Zertifikate, Forschung und Entwicklung

Neben der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb verfügt TEQPORT über ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 und über eine Zertifizierung für Umweltmanagement nach ISO 14001.

Seit 2014 lässt TEQPORT regelmäßig die eigene Bonität und Zahlungsbereitschaft durch die Creditreform überprüfen und wurde 2023 erneut für eine gute Bonität im Rahmen des CrefoZert-Programms ausgezeichnet.1

TEQPORT pflegt eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und FuE-Partnern in Deutschland. So engagierte sich TEQPORT zusammen mit der TU Braunschweig, der TU Clausthal, Bosch und weiteren Partnern in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Gemeinschaftsprojekt ReziProK (Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft - Innovative Produktkreisläufe) im Teilprojekt EffizientNutzen2 für Forschungen rund um Second-Lifecycle-Ansätze und kaskadierende Nutzung von IT-Produkten. Das Forschungsprojekt lief nach halbjähriger Verlängerung Mitte 2023 aus. Im Rahmen der unternehmerischen Entwicklung engagiert sich TEQPORT im Großraum Solingen, Remscheidt, Wuppertal und wurde 2023 Partner des Circular Valley Wuppertal3, einer Organisation, die weltweite Start-Up-Unternehmen fördert, um sie am Standort Wuppertal anzusiedeln.

2023 war für TEQPORT auch ein entscheidendes Jahr der Firmengeschichte und der betrieblichen Entwicklung. Durch die Integration in die TXO-Gruppe im Dezember 2023 erweiterte TEQPORT seine Möglichkeiten im Handel mit Telekommunikationsinfrastrukturkomponenten und wird perspektivisch seine Leistungen auch zunehmend wieder mehr international anbieten.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nach Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) unter Verweis auf die International Data Corporation (IDC) betrug das Wachstum der deutschen ITK-Branche 2023 2,0% gegenüber dem Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Wachstum von 4,4% prognostiziert. Der Umsatz der deutschen ITK-Branche wurde für 2023 mit 215,0 Mrd. Euro (IT 142,9 Mrd. Euro, TK 72,1 Mrd. Euro) angegeben und für 2024 mit 224,3 Mrd. Euro (IT 151,5 Mrd. Euro, TK 72,8 Mrd. Euro) prognostiziert.4

Der Einmarsch russischer Truppen in das Nachbarland Ukraine und der seitdem anhaltende Kriegszustand verbunden mit umfassten Sanktionen gegen Russland und der aufflammende Konflikt in Nahost sorgen anhaltend für Turbulenzen am Weltmarkt. Chinas stellte mit Huawei (28,6%) und ZTE (10,4%) im ersten Halbjahr 2023 zwei der fünf weltweit größten Anbieter von Netzwerktechnik.5 Die bereits 2019 geäußerten Sicherheitsbedenken gegenüber der Verwendung einiger Bauteile im 5G-Netz, die als potenzielles Sicherheitsrisiko eingestuft wurden, drohen bei Austausch der Komponenten in außerordentlich hohe Kosten zu münden.6 Gleichzeitig treibt die Entwicklung der künstlichen Intelligenz die Börsenkurse der beteiligten Unternehmen in ungeahnte Höhen.

Nach Angaben der Deutschen Telekom hat die Weltwirtschaft im Sommer 2023 nach einem kräftigen Jahresauftakt an Schwung verloren.7 Die nachlassende Inflationsdynamik und rückläufige Preise auf den globalen Energiemärkten könnten jedoch im kommenden Jahr zu einer moderaten konjunkturellen Erholung führen.

Laut dem Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 um 0,3% niedriger als im Vorjahr. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort." (Dr. Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes).8

Unverändert steht die Deutsche Bundesregierung hinter dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Mittlerweile umfasst die hinterlegte Datenbank mehr als 3.000 DNK-Erklärungen von über 1.000 Unternehmen aus Deutschland. Für 2025 sind kostenfreie Unterstützungsangebote für eine CSRD-konforme Nachhaltigkeitsberichterstattung vorgesehen.9

TEQPORT folgt auch weiterhin diesem Bekenntnis und veröffentlicht in der Datenbank des Deutschen Nachhaltigkeitskodex' eine DNK-Erklärung zur Dokumentation des eigenen Beitrags. Der Nachhaltigkeitsgedanke wird durch das gesamte Geschäftsfeld von TEQPORT gespiegelt, welches auf Abfallvermeidung und Rohstoffrückgewinnung ausgerichtet ist und über kaskadierende Ressourcennutzung, Second-Lifecycle-Modelle und Bereitstellung von Sekundärrohstoffen CO 2 -Emissionen verhindert und zur Umweltschonung beiträgt.10

2. Geschäftsverlauf und Lage

Die Umsatzerlöse der TEQPORT blieben im Geschäftsjahr 2023 mit 38,675 Mio. Euro (-3%) leicht unter denen des Vorjahres. Grund hierfür waren geringere Ausbringungsmengen an recycelbaren Abfällen, ein verringerter Anteil wertvoller Inhaltsstoffe sowie ein Preisverfall beim Rohstoff Palladium. Die Gesamtauftragslage blieb unverändert positiv.

Der Jahresüberschuss stieg im Geschäftsjahr 2023 um 118% gegenüber dem Vorjahr auf 5,058 Mio. Euro. Zu diesem Erfolg hat im Wesentlichen der Verkauf der Geschäftsanteile an der Teqcycle Solutions GmbH beigetragen. TEQPORT verzeichnet damit ein Rekordergebnis und das siebte Jahr in Folge einen Jahresüberschuss.

Die Stagnation im Umsatzwachstum entspricht der vorsichtigen Prognose des letzten Lageberichts, wenn auch aus primär anderen Gründen. Der Anteilsverkauf veredelte das starke Ergebnis, welches auch ohne die Veräußerungsgewinne über dem des Vorjahres liegt. Triebfeder für diesen Erfolg bleibt der Bereich Standortrückbau.

TEQPORT investierte auch 2023 in geringem Maße in die Erneuerung von Server-Lizenzen. Die projektübergreifende Plattform REVERSYS wird durch die eigene IT-Abteilung kontinuierlich weiterentwickelt. Die Teqcycle wurde im Frühjahr 2023 erfolgreich verkauft, wodurch das Finanzanlagevermögen vollständig aufgebraucht wurde. Die im Vorfeld dieses Verkaufs erworbene Teqcycle Tochter FairTech SAS befindet sich aktuell in der Insolvenz. Alle bisherigen und zukünftigen Risiken und Aufwendungen in Verbindung mit dieser Transaktion wurden im Rahmen des Verkaufserlöses für die Teqcycle-Anteile großzügig kompensiert. Im Frühjahr 2024 erfolgte die Mitteilung des französischen Insolvenzgerichtes bzw. des Insolvenzverwalters in Frankreich, dass das Verfahren mangels Masse eingestellt und das Unternehmen im Verlauf des Jahres voraussichtlich aufgelöst wird.

Die zweite Jahreshälfte 2023 war neben dem regulären Geschäftsbetrieb geprägt von der im August gestarteten Due Diligence, welche im Dezember erfolgreich in der Veräußerung aller Geschäftsanteile an die Teqport HoldCo GmbH, einem Tochterunternehmen der TXO Delta BidCo Limited aus UK, mündete. TEQPORT bringt mit seiner jahrelangen Erfahrung im Bereich Kupferkabelbergung und Standortrückbau enormes Know-How bzgl. der Rohstoffrückgewinnung in die TXO-Gruppe ein, welche im Wesentlichen durch den Handel mit Komponenten der Telekommunikationsinfrastruktur geprägt ist. Die enormen Synergiepotenziale und die Fortsetzung des anorganischen Wachstums durch den Kauf weiterer Unternehmen in diesem Geschäftssegment versprechen eine bedeutende Steigerung der Wertschöpfung und Werthaltigkeit aller beteiligter Firmen.

a. Vermögenslage

Das Vermögen der Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:

Angaben
in Tausend Euro
2023 2022 Veränderung
Immaterielle Vermögensgegenstände 2 5 -63%
Sachanlagen 94 75 +26%
Finanzanlagen (Beteiligungen) 0 3.432 -100%
Warenbestände 0 0 -
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.130 10.126 +49%
Kassenbestand und Bankguthaben 9.336 5.750 +62%
Rechnungsabgrenzungsposten 378 388 -3%
Bilanzsumme 24.953 19.776 +26%

Dem Vermögen steht die folgende Kapitalzusammensetzung gegenüber:

Angaben
in Tausend Euro
2023 2022 Veränderung
Eigenkapital 12.615 7.557 +67%
Rückstellungen 6.581 3.999 +65%
Verbindlichkeiten 5.757 8.221 -30%
Bilanzsumme 24.953 19.776 +26%

Das Anlagevermögen ist durch den Verkauf der Teqcycle-Anteile gegenüber dem Vorjahr um 97% auf 96 tausend Euro geschrumpft und umfasst 3,5 Mio. Euro.

Das Umlaufvermögen ist gegenüber dem Vorjahr um 54% gewachsen und beläuft sich auf 24,5 Mio. Euro. Prozessbedingt folgt die Abrechnung eines Teils der erbrachten Leistungen mit zwei- bis dreimonatigem Versatz, so dass sich kontinuierlich entsprechende Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Verbindlichkeiten und Rückstellungen bilden. Die mit Kunden, Dienstleistern und Lieferanten vereinbarten Zahlungsziele sorgen für eine hohe Liquidität.

Angaben
in Tausend Euro
2023 2022 Veränderung
Anlagevermögen 96 3.512 -97%
Umlaufvermögen 24.480 15.876 +54%
Fremdkapital (inkl. Rückstellungen) 12.338 12.220 +1%

Das Verhältnis von Eigenkapital zu Anlagevermögen (Goldene Bilanzregel) erhöhte sich um 6.028% auf 131,86.

Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital / Bilanzsumme) erhöhte sich um 13 Prozentpunkte (+32%) auf 51%.

Der Verschuldungsgrad (Fremdkapital / Eigenkapital) verringerte sich um 64 Prozentpunkte (-40%) auf einen Wert von 98% und liegt damit unter dem allgemeinen praxisüblichen Wert von 200%.

Angaben
in Tausend Euro
2023 2022 Veränderung
Goldene Bilanzregel (EK/AV) 131,86 2,15 +6028%
Eigenkapitalquote (EK/BS) 51% 38% +32%
Verschuldungsgrad (FK/EK) 98% 162% -40%

b. Finanzlage

In Summe hatte TEQPORT einen Zahlungsmittelzufluss von 3,586 Mio. Euro zu verzeichnen.

TEQPORT konnte auch 2023 die hohe Liquidität gewinnbringend einsetzen und durch die Gewährung von Darlehen und unterjährige Beteiligung an der Foxway-Gruppe außerordentliche Erträge erwirtschaften.

Der Kauf der ehemaligen Teqcycle-Tochter in Frankreich - heutige FairTech SAS - stellt kein Risiko für TEQPORT dar. Das Insolvenzverfahren ist ohne weitere Veränderung der Situation nahezu abgeschlossen.

c. Ertragslage

2023 betrug der Jahresüberschuss 5,058 Mio. Euro bei einem Umsatz von 38,675 Mio. Euro.

Die Umsatzrentabilität, gemessen am Jahresüberschuss im Verhältnis zum Umsatz, stieg 2023 gegenüber dem Vorjahr um 7,3 Prozentpunkte (+126%) auf 13,1 %.

Die weiterhin gute Auftragslage trug zum Umsatz und Jahresüberschuss bei. Negativen Einfluss auf den Umsatz hatten die geringeren Ausbringungsmengen an recycelbaren Abfällen, der verringerte Anteil wertvoller Inhaltsstoffe sowie der Preisverfall beim Rohstoff Palladium. Erheblichen Anteil am gesteigerten Ergebnis und damit auch an der Umsatzrentabilität hatte der Verkauf der Anteile an der Teqcycle Solutions GmbH.

Angaben
in Tausend Euro
2023 2022 Veränderung
Umsatz 38.675 40.052 -3%
Jahresüberschuss 5.058 2.319 +118%
Umsatzrentabilität 13,1% 5,8% +126%

III. Prognosebericht

TEQPORT verfügt über eine ausgereifte Geschäftsprozessstruktur in den Bereichen von Standortrückbau, Kupferkabelverwertung, Mobilfunk-Swaps und IT-Remarketing, die ihre Leistungsfähigkeit bei TEQPORTs Geschäftspartnern nachhaltig unter Beweis gestellt hat.

Die bisherige Konzentration auf den führenden deutschen Telekommunikationsdienstanbieter hat durch intensive, langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit einen höchst wertvollen und attraktiven Key-Account hervorgebracht. Neben einer übergreifenden Rahmenvereinbarung wurden mit zahlreichen nationalen und internationalen Tochterunternehmen und Beteiligungen diverse, z.T. langjährige Einzelvereinbarungen geschlossen, so dass eine Risikostreuung erzielt werden konnte.

Mit diesem Key-Account als Fürsprecher und Proof-of-Concept bemüht sich TEQPORT auch weiterhin um die Anbindung weiterer großer Geschäftspartner auf der Beschaffungsseite (OEMS, Incumbents, Schienennetzbetreiber, Energieversorger, kommunale und städtische Unternehmen). Diese Bemühungen trugen bereits 2023 erste Früchte.

Wie bereits 2021 prognostiziert hat sich auch 2023 die Auftragslage im Bereich Standortrückbau stetig weiterentwickelt. Es werden konstant neue Dienstleister gewonnen und entwickelt. Umsatz und Rohertrag aus dem Bereich Standortrückbau übersteigt die Werte aus dem Bereich Kupferkabelbergung um ein Vielfaches und sorgen so, trotz schwindender Mengen im Kabelprojekt, für einen signifikanten Anstieg des Gesamterfolges.

Mit den Stadtwerken Bonn wurde im Bereich Standortrückbau ein erstes Vollprojekt erfolgreich durchgeführt, welches im Frühjahr 2024 abgeschlossen wurde. Eine unmittelbare Folgebeauftragung ist bereits angelaufen. Das Interesse weiterer Stadtwerke sowie der Deutschen Bahn wurde bereits geweckt.

Als Partner des Circular Valley Wuppertal engagiert sich TEQPORT kommunal und versucht das derzeitige Dienstleistungsspektrum - ggf. durch Modifikation und/oder Erweiterungen - gewinnbringend in Projekte einzubringen.

Durch den Beitritt der international aufgestellten TXO-Gruppe ergibt sich eine Vielzahl von möglichen Betätigungsfeldern. Zum einen können Handelsdienstleistungen durch die Expertise von TXO nun auch bei etablierten Geschäftspartnern angeboten werden, zum anderen könnte das Rückbau- und Bergungsgeschäft mit Recycling in den durch TXO bereits entwickelten Märkten international ausgerollt werden.

Es gibt also viele Gründe, eine starke Entwicklung zu prognostizieren. Ein entscheidender Erfolgsfaktor hierbei ist aber zunächst die Integration in die TXO-Gruppe und der Aufbau einer gut funktionierenden Informations- und Managementorganisation.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Liquiditätsrisiko

Durch eine mittlerweile starke Eigenkapitaldecke, abgestimmte Zahlungsziele und die nahezu vollständige Kontrolle über die rechnungsbegründenden Abrechnungs- und Berichtsprozesse verfügt TEQPORT über hinreichend freie Liquidität, um den Betrieb ohne weitere Gewinne unterjährig mehrere Monate aufrecht erhalten zu können.

TEQPORT hat neben Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung sowie analogen Rückstellungen keinerlei Verpflichtungen aus Krediten oder sonstigen Verbindlichkeiten, die ein Risiko begründen könnten.

Ein Liquiditätsrisiko besteht aus Sicht der Geschäftsführung aktuell nicht.

2. Ertragsrisiko

TEQPORT erwirtschaftete 2023 70% seines Rohertrags aus erbrachten Dienstleistungen, 28% aus Recyclingprozessen und 2% aus Remarketinggeschäften.

Die Einkaufs- und Verkaufspreise der Dienstleistungen werden größtenteils jährlich verhandelt und können so entsprechend abgestimmt werden. Über einen hinreichend großen Bestand an Dienstleistern werden Abhängigkeiten vermieden und Ausgewogenheit von Qualität und Kostenstruktur angestrebt.

Ähnlich verhält es sich mit den Konditionen im Recycling-Sektor. Die zumeist steigenden Rohstoffpreise kompensieren darüber hinaus weitgehend die steigenden Energie-, Transport- und Personalkosten.

Die Remarketinggeschäfte haben traditionell einen Provisionscharakter, obwohl TEQPORT - als zusätzliche Erleichterung und Dienstleistung für den Auftraggeber - in den Handel durch Kauf und Verkauf eintritt (analog der Recyclingprozesse). Das Risiko ist entsprechend begrenzt.

Auch wenn die Zusammensetzung und Rentabilitäten der einzelnen Projekte höchst unterschiedlich sind, so blieb das Verhältnis von Rohertrag zur Gesamtleistung stabil mit positiver Entwicklung.

Ein Ertragsrisiko besteht aus Sicht der Geschäftsführung aktuell nicht.

3. Anlagerisiko

TEQPORT verfügt über keine signifikanten Sachanlagen oder immateriellen Vermögensgegenstände. Gleichwohl vermeidet TEQPORT über die kontinuierliche Anpassung und Weiterentwicklung der eigenen Portale durch die eigene IT-Abteilung Kosten der Fremdentwicklung.

Das Anlagevermögen ging durch den Verkauf der Anteile an der Teqcycle Solutions GmbH um 97% auf 0,1 Mio. Euro zurück.

Ein Anlagerisiko besteht aus Sicht der Geschäftsführung aktuell nicht.

4. Bestandsrisiko

Im Rahmen der Recyclingprozesse und der Remarketinggeschäfte tritt TEQPORT gegenüber seinen Auftraggebern in die Handelsgeschäfte ein. Dadurch wird insbesondere die Buchhaltung der Auftraggeber entlastet. Die damit verbundenen Kaufverträge sind jedoch stets so gefasst, dass TEQPORT Ankauf und Verkauf der Wirtschaftsgüter zeitgleich vollzieht. Somit entsteht zu keiner Zeit ein Warenbestand für TEQPORT.

Ein Bestandsrisiko besteht aus Sicht der Geschäftsführung aktuell nicht.

5. Fehlerrisiko

Im Rahmen der operativen Dienstleistungen kommt es immer wieder zu Fehlern, die Störungen des Betriebes des Auftraggebers zur Folge haben können. Gemäß den geschlossenen Vereinbarungen trägt TEQPORT zur Aufarbeitung und Lösung von Fehlern, Problemfällen oder entstandenen Schäden bei. Die Haftung übernimmt aber der ausführende Dienstleister - insbesondere auch deswegen, damit TEQPORT als Generalunternehmer nicht auf eine "Schwarze Liste" gesetzt wird. Eine gute Auswahl, Einarbeitung, Koordination und Kontrolle seiner Subunternehmer ist für TEQPORT oberstes Gebot und höchste Sorgfaltspflicht.

Ein Fehlerrisiko besteht aus Sicht der Geschäftsführung und lässt sich nur durch anhaltende Sorgfalt in unserer Geschäftsausübung sowie bei der Auswahl, Einweisung und Kontrolle unserer Dienstleister moderat halten.

6. Währungs- bzw. Marktpreisrisiko

Der An- und Verkauf von Sekundärrohstoffen ist elementarer Bestandteil der Recyclingprozesse. Die anhaltende Rohstoffknappheit und Erhöhung der Nachfrage führt zu steigenden Rohstoffpreisen. Die steigenden Preise kompensieren tatsächlich zu einem gewissen Teil die (geplant) sinkenden Mengen in einigen Projekten und führen zu entsprechend hohen Umsätzen. TEQPORT partizipiert aber nur mit einem relativ geringen Anteil am Handelsumsatz; entsprechend gering sind die mit Währungskurs- oder Marktpreisschwankungen verbundenen Risiken.

Ein anhaltend sinkender Rohstoffpreis könnte aber in Teilen zu einer Unterbrechung der Aufträge seitens des Auftraggebers führen.

Ein Währungs- bzw. Marktpreisrisiko besteht aus Sicht der Geschäftsführung in geringem Maße.

7. Mengen- bzw. Auftragsrisiken sowie Chancen

Auch wenn die Mengen in einem Teilprojekt aus dem Bereich der Kupferkabelbergung innerhalb der kommenden Jahre erschöpft sein werden, so verbleibt in einem anderen Teilprojekt dieses Bereiches ein Potenzial, welches TEQPORT mit dem durchschnittlichen Auftragsvolumen der letzten fünf Jahre auf weitere 10 bis 15 Jahre auslasten kann.

Im Bereich des Standortrückbaus bzw. des Rückbaus technischer Anlagen wird ein ähnliches Potenzial vermutet, welches zu einer kontinuierlichen signifikanten Umsatz- und Ertragssteigerung über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren führen kann.

Die komplexen Tätigkeitsinhalte, die Breite und der Umfang der angebotenen Dienstleistungen bewirken starke Markteintrittsbarrieren für Konkurrenzunternehmen und sichern somit z.T. das Bestandsgeschäft.

Kosteneinsparungsinitiativen und die z.T. nachrangige Bedeutung unserer Aktivitäten für den Auftraggeber können immer wieder zu Beeinträchtigungen der Auftragslage und Ausführungsgeschwindigkeit führen. Zudem ist es wichtig, durch Qualitätssicherungsmaßnahmen die ausgeführten Tätigkeiten zu überwachen, um regelmäßige Revisionsaktivitäten beanstandungslos zu meistern.

Die entwickelten Dienstleistungen im Bereich Anlagenrückbau und die erworbene Expertise im Bereich von Nachhaltigkeit und Umweltschutz lassen sich deutlich einfacher auf andere Branchen und Unternehmen übertragen, was 2023 bereits zu erkennbarem Erfolg führte und bieten so die Chance, den Geschäftsbetrieb auftraggeberseitig breiter aufzustellen. Entsprechend intensiv wird weiter an der Erschließung neuer Märkte bzw. neuer Branchen und Auftraggeber gearbeitet.

Die Fähigkeit, über die Grenzen des deutschen Marktes hinaus zu wachsen, hängt stark von den lokalen Bedingungen und der Erweiterung des Dienstleister-Netzwerkes ab.

Ein Mengen- bzw. Auftragsrisiko besteht aus Sicht der Geschäftsführung in moderatem Maße.

Von essenzieller Bedeutung wird die Fähigkeit von TEQPORT sein, das bereits identifizierte Auftragsvolumen im Bereich Standortrückbau mit seinen Dienstleistern umfassend und qualitativ hochwertig zu erfüllen, die Ausbringungsmengen aus dem Hauptkabelnetz im Bereich Kupferkabelbergung in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu steigern sowie im Rahmen der Aktivitäten der Neugeschäftsentwicklung und Kundenakquise die bestehenden und neuen Services bei weiteren Auftraggebern im Bereich der Stadtwerke bzw. örtlichen Schienennetzbetreibern fest zu etablieren.

Darüber hinaus bietet die TXO-Gruppe enormes Potenzial, z.B. durch die Nutzung des vorhandenen Know-Hows im Bereich Handel mit Telekommunikationsinfrastrukturkomponenten oder die Aufnahme von internationalen Projekten unter Nutzung der Expertise von TEQPORT bei etablierten Kunden der TXO-Gruppe.

1 https://www.creditreform.de/loesungen/bonitaet-risikobewertung/finanzkommunikation/crefozert

2 https://www.effizientnutzen.de/

3 https://circular-valley.org/

4 Vgl. BitkomITKMarktzahlenExtranetJanuar2024.pdf

5 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1248894/umfrage/marktanteile-der-anbieter-von-telekommunikationsequipment-weltweit/ :~:text=Huawei%20erzielte%20im%20Ranking%20der,Dahinter%20folgen%20Nokia%20und%20Ericsson.

6 https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/5g-huawei-bann-rueckt-wohl-naeher-bund-und-eu-schliessen-schadenersatz-aus/29253434.html

7 https://bericht.telekom.com/geschaeftsbericht-2023/lagebericht.html

8 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html

9 https://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/

10 https://datenbank2.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/Profile/CompanyProfile/8808/de/2020/dnk

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 95.667,00 3.512.025,46
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.810,00 4.870,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2,00 2,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 1.808,00 4.868,00
II. Sachanlagen 93.855,00 74.772,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 93.855,00 74.772,00
III. Finanzanlagen 2,00 3.432.383,46
1. Beteiligungen 2,00 3.432.383,46
B. Umlaufvermögen 24.479.754,78 15.876.202,26
I. Vorräte 13.650,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.130.370,41 10.126.206,80
1. Forderungen gegen Gesellschafter 6.097.152,66 290.000,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 2.175.001,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 2.175.001,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 9.033.217,75 7.661.205,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.335.734,37 5.749.995,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 377.753,28 388.094,67
Aktiva 24.953.175,06 19.776.322,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 12.614.841,19 7.556.571,02
I. ausgegebenes Kapital 245.350,00 245.350,00
1. Gezeichnetes Kapital 259.500,00 259.500,00
2. eigene Anteile -14.150,00 -14.150,00
II. Kapitalrücklage 1.790.064,00 1.790.064,00
III. Gewinnrücklagen 1.174.823,12 1.174.823,12
IV. Bilanzgewinn 9.404.604,07 4.346.333,90
davon Gewinnvortrag 4.346.333,90 2.027.067,32
B. Rückstellungen 6.580.909,64 3.998.504,61
C. Verbindlichkeiten 5.757.424,23 8.221.246,76
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.085.394,23 7.734.506,71
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 672.030,00 486.740,05
Passiva 24.953.175,06 19.776.322,39

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 9.669.775,09 6.197.745,28
2. Personalaufwand 2.275.633,54 2.155.159,13
a) Löhne und Gehälter 1.931.923,86 1.864.387,09
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 343.709,68 290.772,04
davon für Altersversorgung 22.620,72 13.462,72
3. Abschreibungen 46.660,90 44.159,22
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 46.660,90 44.159,22
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 882.875,70 565.630,28
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 2.264,49
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 200.369,27 2.549,32
davon aus verbundenen Unternehmen 12.020,50
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.700,01
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.600.116,38 1.115.827,89
8. Ergebnis nach Steuern 5.059.157,83 2.319.518,08
9. sonstige Steuern 887,66 251,50
10. Jahresüberschuss 5.058.270,17 2.319.266,58
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.346.333,90 2.027.067,32
12. Bilanzgewinn 9.404.604,07 4.346.333,90

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Teqport Services GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Solingen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Wuppertal
Register-Nr.: 24994

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 483.967,08 0,00 0,00
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 53.574,02 3.640,60 0,00
3. Geschäfts- oder Firmenwert 666.589,47 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.204.130,57 3.640,60 0,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 286.307,98 59.043,30 12.705,48
Summe Sachanlagen 286.307,98 59.043,30 12.705,48
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 3.432.383,46 2.500.001,00 5.932.382,46
Summe Finanzanlagen 3.432.383,46 2.500.001,00 5.932.382,46
Summe Anlagevermögen 4.922.822,01 2.562.684,90 5.945.087,94
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 483.967,08
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 57.214,62
3. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 666.589,47
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.207.771,17
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 332.645,80
Summe Sachanlagen 0,00 332.645,80
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 2,00
Summe Finanzanlagen 0,00 2,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.540.418,97
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 483.965,08 0,00 0,00 0,00 483.965,08
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 48.706,02 6.700,60 0,00 0,00 55.406,62
3. Geschäfts- oder Firmenwert 666.589,47 0,00 0,00 0,00 666.589,47
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.199.260,57 6.700,60 0,00 0,00 1.205.961,17
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 211.535,98 39.960,30 12.705,48 0,00 238.790,80
Summe Sachanlagen 211.535,98 39.960,30 12.705,48 0,00 238.790,80
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.410.796,55 46.660,90 12.705,48 0,00 1.444.751,97
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 2,00 2,00
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 1.808,00 4.868,00
3. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.810,00 4.870,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 93.855,00 74.772,00
Summe Sachanlagen 0,00 93.855,00 74.772,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 2,00 3.432.383,46
Summe Finanzanlagen 0,00 2,00 3.432.383,46
Summe Anlagevermögen 0,00 95.667,00 3.512.025,46

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 2.175.001,00 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 5.085.394,23 EUR (Vorjahr: 7.734.506,71 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 672.030,00 EUR (Vorjahr: 486.740,05 EUR).

Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen

In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 31.111,19 EUR enthalten.

Die Aufwendungen wurden auf folgenden Konten erfasst und betreffen die Vorjahre:

Konto 2020:

Künstlersozialabgabe 2022 42,84 €
Nachberechnung Demontage Kollo, Aachen 600,00 €
Beitrag 2020 IHK 851,64 €
Übernachtung ULS (2021) 128,69 €
Haftpflichtversicherung NZ 2022 2.677,50 €
HV-Zone 373,05 €
RK PJU 2022 1.487,72 €
Transport 03.11.2022 236,00 €
BG Beitrag 2022 4.193,50 €
Alttechnik 2022 2.884,29 €
IHK Beitrag 2020 3.696,51 €
Einlagerungen 1-12/2022 2.532,75 €
Prüfung JA 2021 11.236,80 €
Türöffnung 11/2021 169,90 €
Summe: 31.111,19 €

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 0,00
Angestellte 23,00
leitende Angestellte 2,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 25,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 18,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 7,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Sebastian Neubeck
Lutz Arnold

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Die Teqport Services GmbH ist zu 100% an der FairTech SAS mit Sitz in France, 7 rue de Castellane, 75008 Paris beteiligt. Die Beteiligung an der Teqcycle Soutions GmbH wurde in 2023 veräußert.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:

Der Jahresüberschuss beträgt 5.058.270,17 EUR.

Auf neue Rechnung werden 5.058.270,17 EUR vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Solingen, 06.11.2024

gez. Lutz Arnold

gez. Sebastian Neubeck

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.11.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Teqport Services GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Teqport Services GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Teqport Services GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hilden, 28. Oktober 2024

WGS Sommermeier GmbH
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