Knauf Performance Materials GmbH
Kipperstraße 19, 44147 Dortmund, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Gassen seit 20.10.2021 | Geschäftsführer |
Christian Behrendt seit 20.10.2021 | Prokura |
Christoph Dipl.-Ing. (FH) Dorn seit 23.4.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 3.23% | |
| 0.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Knauf Performance Materials GmbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Darstellung von Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis1.1 Gesamtwirtschaft und Branche Die Knauf-Gruppe ist eine sich in Familienbesitz befindende Unternehmensgruppe mit Sitz in Iphofen, Deutschland. Die Firma Knauf Performance Materials GmbH mit Stammsitz in Dortmund ist ein Teil dieser Gruppe. Sie produziert an drei Standorten (Dortmund, Neuburg, Bülstringen) Perlite-Produkte. Hauptgeschäftsfelder sind Dämmstoffprodukte, Industrie- und Horticultureprodukte aus Perlit. Die Produkte werden über den Baustoffhandel und an Industriekunden vertrieben. Seit dem 01.01.2021 hat die Knauf Gips KG für einige Produktgruppen den Direktvertrieb übernommen. Der Rohstoff Perlit wird aus einem Vorkommen auf der Insel Milos in Griechenland bezogen. Zur Sicherstellung der Rohstoffverfügbarkeit und -qualität hält das Unternehmen 30 % an der Minengesellschaft E.E.K.O.M. A.E.. Wesentliche Steuerungskennzahlen sind Umsatz und EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und dem Beteiligungsergebnis). Die nachfolgenden Ausführungen zum wirtschaftlichen Umfeld erfolgen auf Basis von Publikationen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. Im Euroraum betrug das Wirtschaftswachstum (BIP) in 2023 insgesamt 1,2 % und in Deutschland reduzierte sich das Wirtschaftswachstum um 2,3 Prozentpunkte auf -0,5 %. Maßgeblich für die schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung war die durch den russischen Angriff auf die Ukraine ausgelöste Krieg. Eine konjunkturelle Erholung lässt weiterhin auf sich warten. Der Außenhandel schwächelte im Jahr 2023. Die Ex- und Importe waren im Schlussquartal des vergangenen Jahres das fünfte Quartal in Folge rückläufig. Insgesamt blieb der Außenhandel deutlich hinter dem zurück, was die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im In- und Ausland hätte erwarten lassen. Die Bauinvestitionen waren im Berichtsjahr das dritte Jahr in Folge rückläufig. Sie gingen um 2,7 % zurück, vor allem im zinssensiblen Wohnungsbau, der sich um 3,4 % reduzierte. Insgesamt lasteten die gestiegenen Finanzierungskosten sowie das hohe Niveau der Baukosten schwer auf der Baukonjunktur. Das Neubau- und Transaktionsvolumen von Immobilien verringerte sich im Geschäftsjahr um rd. 40 %. Das hohe Zinsniveau erschwerte weiterhin die Finanzierungsbedingungen. Der Preisauftrieb, der durch eine lebhafte Nachfrage, steigende Baukosten sowie ausgelastete Kapazitäten der Bauunternehmen ausgelöst worden war, blieb damit trotz der abflauenden Baukonjunktur nach wie vor hoch, auch wenn er sich im Verlauf des Jahres 2023 spürbar abgeschwächt hat. Die Auftragseingänge im Nichtwohnungsbau sowie gewerbliche Baugenehmigungen zeigen aber eine deutlich robustere Entwicklung als der zinsreagiblere Wohnbau. 1.2 Darstellung des Geschäftsverlaufs Die geschäftliche Entwicklung der Knauf Performance Materials GmbH deckte sich in 2023 nicht mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Dementsprechend verbesserte sich das EBITDA auf 13 T€. Die Umsatzerlöse sind um 3,1 Mio. € gesunken und liegen bei 39,8 Mio. €. Die niedrigeren Umsatzerlöse erklären sich durch geringere Eigenerzeugnisserlöse (-11,59 %). Die Nachfrage sank vor allem im Herbst, wodurch ein geringerer Absatz zu verzeichnen ist. Die im Vorjahresbericht angegebene Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 41,6 Mio. € konnte nicht erreicht werden. Die Umsatzerlöse wurden mit rund 74 % (Vorjahr 75 %) überwiegend im Inland erzielt. Das EBITDA verbessert sich auf 13 T€ (Vorjahr -3,7 Mio. €) und liegt damit unter dem prognostizierten EBITDA von 0,05 Mio. €. Das erklärt sich insbesondere aus den gesunkenen Umsatzerlösen und höheren Personalaufwendungen. 1.3 Forschung und Entwicklung Das Unternehmen arbeitet stetig an der Weiterentwicklung seiner Produkte sowie an der Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen. Forschung und Entwicklung erfolgt dabei nicht in einer festen Abteilung, sondern durch temporäre Projektteams aus den Bereichen Technik, Produktion und Vertrieb. Die Gesellschaft ist in das zentral gesteuerte Forschungs- und Entwicklungs-Programm der Knauf Gruppe eingebunden. Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten werden zentral durchgeführt und die anfallenden Kosten an die Gesellschaften weiterbelastet. Im Geschäftsjahr wurden an die Knauf Performance Materials GmbH Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in Höhe von T€ 21 (Vorjahr T€ 65) weiterbelastet. 2. Lage des Unternehmens2.1 Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich mit 39,8 Mio. € (Vorjahr 42,8 Mio. €) leicht verringert, da die Absatzmenge gesunken ist. Der Materialaufwand ist aufgrund gefallenen Energiekosten um 27,6 % gesunken. Die sonstigen Aufwendungen sind um 4,2 % gesunken, was insbesondere aus den gesunkenen Entsorgungsaufwendungen resultiert. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag) ist im Vergleich zum Vorjahr von -6,5 Mio. € auf -3,5 Mio. € angestiegen. Die Erhöhung des Ergebnisses aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit resultiert überwiegend aus dem Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge, gesunkenen Rohstoffaufwendungen sowie den gesunkenen Energiekosten. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl verringerte sich leicht von 127 Mitarbeitern auf 124 im Jahr 2023. Der Personalaufwand hat sich allerdings gegenüber dem Vorjahr um 39,9 % erhöht. Der Kostenanstieg ist auf eine Rentenanpassung zurückzuführen, woraus eine Nachzahlung der Pensionen für frühere Jahre und eine Erhöhung der Pensionsrückstellung resultiert. 2.2 Finanzlage Die Gesellschaft ist in den Cash-Pool der Knauf International GmbH integriert, so dass die Finanzierung jederzeit sichergestellt ist. Es existieren keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowohl gegenüber Dritten als auch gegenüber verbundenen Unternehmen betragen zum Bilanzstichtag 9,5 % der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der gegebenen Zahlungsfristen beglichen. Der Cashflow betrug -2,1 Mio. € (Vorjahr -12 Mio. €). Die Gesellschaft erzielte aus laufender Geschäftstätigkeit einen positiven Cashflow in Höhe von 398 T€. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit betrug -2,5 Mio. €. In Summe verschlechterte sich der Cash-Pool-Bestand gegenüber der Knauf International GmbH zum 31.12.2023 von -18,3 Mio. € auf -20,4 Mio. €. 2.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich im Geschäftsjahr von 35,7 Mio. € auf 36,3 Mio. €, die Eigenkapitalquote sank von 17,5 % auf 8 %. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 56,4 % (Vorjahr 58,3 %). 2.4 Wesentliche Investitionen Im Jahr 2018 hat die Gesellschaft die Entwicklung einer neuen Plattentechnologie aufgenommen. Im Rahmen dieser Entwicklung wurde in 2019 mit der Errichtung einer Pilotanlage am Standort Dortmund begonnen. Diese wurde in 2020 in Betrieb genommen. Die damit verbundenen Anlaufkosten belasten das Ergebnis. Aufgrund des neuartigen Herstellprozesses und der speziellen Technologie ist intensive und mehrjährige Entwicklungsarbeit erforderlich. Man rechnet mit der Markteinführung frühestens ab 2025. Die Knauf Performance Materials GmbH hat im Berichtsjahr 2,5 Mio. € (Vorjahr 3,5 Mio. €) in Sachanlagen investiert. Wesentliche Investitionsverpflichtungen bestehen zum 31. Dezember 2023 nicht. 3. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken3.1 Ausblick auf die zukünftige Entwicklung Die Erwartung für den Euroraum liegt für 2024 bei einem Wachstum von 1,5 % des Bruttoinlandproduktes (BIP). Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist zuletzt aufgrund einer schwächeren Entwicklung im zinssensiblen Bereich sowie geringerer Exporte weniger stark gewachsen als in Frankreich, wo ein Anstieg der Industrieproduktion und der Auslandsnachfrage für ein stärkeres Wachstum sorgten." Für Deutschland wird für 2024 ein Wachstum des Bruttoinlandproduktes (BIP) in Höhe von 0,9 % prognostiziert. Im neuen Jahr 2024 ist die Inflation im Januar und Februar auf 2,9 bzw. 2,5 Prozent gesunken. Wir gehen von einer kontinuierlich niedrigen Entwicklung aus. Obwohl sich ein Ende der Zurückhaltung von Investitionen im Wohnungsbau andeutet, dürften die Bauinvestitionen auch im Jahr 2024 abnehmen. Die Bauunternehmen schätzen ihre Produktion im ersten Quartal zwar weiterhin schwächer ein als in den vorherigen drei Monaten, allerdings verbesserte sich die Einschätzung mit der sich bessernden Witterung im Februar merklich. Für das erste Quartal sinken die Bauinvestitionen voraussichtlich um 0,4 %. Im weiteren Jahresverlauf dürften die Bauinvestitionen aber erneut zurückgehen. Insgesamt erwarten wir für das Jahr 2024 einen Rückgang der Bauinvestitionen um 2,4 %. Der Abwärtstrend der vergangenen zwei Jahre, der vor allem im Wohnbau zu beobachten war, ist kürzlich gestoppt. Auslöser dürften auch die jüngst gesunkenen Zinsen, fallende Bodenpreise sowie steigende Mieten sein. Auftragseingänge und Baugenehmigungen dürften dieser positiven Tendenz in Zukunft folgen. Für den Wirtschaftsbau ist die Nachfrage nach Unternehmensimmobilien robust, während die Nachfrage nach Büroimmobilien sowohl aus konjunkturellen als auch aus strukturellen Gründen stark sank. Im Wirtschaftsbau erwarten wir eine schnellere Erholung als im Wohnungsbau. Hier dürften stimulierende Faktoren wie der recht hohe Bedarf an Wohnraum, steigende Realeinkommen sowie niedrigere Baupreise wohl wieder stärker zum Tragen kommen. 3.2 Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden fortlaufend weiterentwickelt, um noch besser das Maß der Risiken bewerten und handhaben zu können. Chancen sieht das Unternehmen in der Internationalisierung von TecTem sowie der stark steigenden Nachfrage nach Leichtzuschlägen der Marke Volite. Der Bereich Horticulture profitiert vom Bevölkerungswachstum und der damit verbunden erhöhten Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln. Der Industriebereich profitiert von der starken Nachfrage der Bauwirtschaft im Bereich Putze und gefüllten Mauerwerksprodukten. Im Bereich neuer Plattentechnologien ergeben sich mittelfristig weitere Umsatzchancen. Darüber hinaus sieht die Gesellschaft Chancen durch Maßnahmen in Effizienz, Produktivität und Profitabilität um das Geschäftsergebnis in den kommenden Jahren sukzessive zu steigern. Per 31. Dezember 2023 sieht die Gesellschaft die Risiken im Absatzmarkt und in der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sowohl in Bezug auf die betragsmäßige Höhe als auch die Eintrittswahrscheinlichkeit von besonderer Bedeutung:
Zusätzlich existieren für die Knauf Performance Materials die folgenden Risiken:
Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Gesamtrisikoposition nicht wesentlich verändert. Als Ergebnis unserer Analyse von Risiken, Gegenmaßnahmen, Absicherungen und Vorsorgen sind auf Basis der gegenwärtigen Risikobewertung keine bestandsgefährdenden Risiken vorhanden. 3.3 Prognose In den Perlite-Absatzmärkten besteht weiterhin mehr Nachfrage als Angebot, sodass mit einem Wachstum gerechnet werden kann. Es wurden Maßnahmen in Effizienz, Produktivität und Profitabilität in die Wege geleitet, um das Geschäftsergebnis in den kommenden Jahren sukzessive zu steigern. Insgesamt erwartet die KNAUF Performance Materials GmbH für 2024 ein Umsatz von ca. 43,47 Mio. € (+9,26 % zum Vorjahr) und ein positives EBITDA von 1,07 Mio. €.
Dortmund, den 19. April 2024 Christoph Dorn Peter Gassen Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Knauf Performance Materials GmbH ist ansässig in Dortmund. Die Adresse des eingetragenen Firmensitzes lautet: Kipperstr. 19, 44147 Dortmund. Die Gesellschaft ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Dortmund (HRB Reg.Nr. 2156) eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist - sofern im Anhang nicht anders vermerkt - unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG), aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Die Vorschriften des GmbHG wurden beachtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet und das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAnlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer von 3 bis 8 Jahren ab dem Monat der Anschaffung linear abgeschrieben. Sachanlagen Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten erfasst und soweit abnutzbar entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer zwischen 4 und 50 Jahren ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegegenstände mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis zu 800,00 € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen bis maximal in Höhe der ursprünglichen Anschaffungskosten vorgenommen. Vorräte Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips sowie Reichweitenabschlägen bewertet. Die Unfertigen und Fertigerzeugnisse sind nach § 255 HGB zu Herstellungskosten oder einem niedrigeren beizulegenden Zeitwert bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Forschungs- und Entwicklungskosten, Kosten der allgemeinen Verwaltung, sozialen Einrichtungen und Leistungen, Leerkosten sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Geleistete Anzahlungen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Für Instandhaltungsmaterial ist ein Festwert gemäß § 256 Satz 2 HGB gebildet. Die letzte körperliche Bestandsaufnahme erfolgte im Geschäftsjahr 2021. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Um dem allgemeinen Kreditrisiko der Forderungen aus Lieferung und Leistung Rechnung zu tragen wurde eine pauschale Wertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Diese bezieht sich auf Forderungen gegen fremde Dritte. Soweit kurzfristige Fremdwährungsforderungen vorliegen, wurden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Langfristige Fremdwährungsforderungen bestanden am Bilanzstichtag nicht. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Anzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Anlagevermögen und von Rückstellungen. Die Bewertung der latenten Steuern ist mit einem Steuersatz in Höhe von 31 % erfolgt, der die Körperschaftsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Gewerbesteuer berücksichtigt. Im Berichtsjahr besteht ein Überhang der passiven latenten Steuern, sodass weiterhin gem. § 274 Abs. 1 HGB vom Wahlrecht Gebrauch gemacht wird und die aktiven latenten Steuern mit den passiven latenten Steuern saldiert ausgewiesen werden. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Gewinnrücklage betrifft andere Gewinnrücklagen i.S.d § 266 Abs. 3 A. III. Nr. 4 HGB. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Die Zuweisung zum Sonderposten für Investitionszuschüsse beträgt 11 T€. Im Jahr 2023 erfolgte eine Auflösung in Höhe von 7,1 T€ (Vorjahr 3,2 €). Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,83 % (Vorjahr 1,79 %) bewertet, der dem durchschnittlichen Marktzins der vergangen zehn Jahren bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Im Vergleich zur Abzinsung mit dem Sieben-Jahres-Durchschnittzins (1,76 %) ergibt sich zum 31. Dezember 2023 ein Unterschiedsbetrag von 30 T€ (Vorjahr 103 T€). Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Rentensteigerungen von jährlich 2,20 % (Vorjahr 2,20 %) zugrunde gelegt. Die Effekte aus der Änderung des Abzinsungssatzes langfristiger Rückstellungen, werden nicht im Personalaufwand, sondern im Finanzergebnis ausgewiesen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Absatz 1 Satz 2 HGB). Soweit kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten vorliegen, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag nicht. III. Angaben zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt (Anlage zum Anhang). Anteilsbesitz Die Gesellschaft besitzt folgende Anteile von mindestens 20 % an anderen Unternehmen:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten dem Grunde nach Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 137 T€ (Vorjahr 307 T€). Latente Steuern Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 ergibt sich nach Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern (Gesamtdifferenzenbetrachtung) ein Passivüberhang der latenten Steuern von 334 T€. Die ermittelten aktiven und passiven latenten Steuern resultieren aus folgenden temporären Differenzen bzw. steuerlichen Verlustvorträgen:
Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte Stammkapital beträgt 2.560 T€. Ausschüttungsgesperrte Beträge (§§ 253 Abs. 6, 268 Abs. 8 HGB) Zum Abschlussstichtag unterliegen der Ausschüttungssperre:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen von 320 T€ (Vorjahr 552 T€), Regressansprüche von 0 T€ (Vorjahr 40 T€), Prämien von 387 T€ (Vorjahr 179 T€), Resturlaub/Zeitguthaben von 161 T€ (Vorjahr 237 T€), Bonus von 56 T€ (Vorjahr 173 T€), allgemeine Gewährleistung von 170 T€ (Vorjahr 188 T€), Abbruchverpflichtungen von 694 T€ (Vorjahr 489 T€), sowie die Rückstellung für die Verpflichtung zur Rücknahme von Paletten von 794 T€ (Vorjahr 532 T€). Verbindlichkeiten Die Gliederung nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeiten Spiegel.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von 736 T€ (Vorjahr 715 T€) resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen aus Cash-Pooling (20.446 T€; Vorjahr 18.343 T€) sowie aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (185 T€; Vorjahr 169 T€). IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von 39.786 T€ entfallen auf:
Sonstige betrieblichen Erträge Die periodenfremden sonstigen betrieblichen Erträge von 866 T€ (Vorjahr 20 T€) beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von 101 T€ (Vorjahr 9 T€) und übrige sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 765 T€ (Vorjahr 0 T€). Sonstige betriebliche Aufwendungen Im laufenden Geschäftsjahr sind sonstige Steuern von 63 T€ (Vorjahr 65 T€) angefallen, welche unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen werden. Die periodenfremden sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen 89 T€ (Vorjahr 69 T€). Außergewöhnliche Erträge und Aufwendungen Im Geschäftsjahr gab es einen erhöhten Personalaufwand. Der Kostenanstieg ist auf eine Rentenanpassung zurückzuführen, woraus eine Nachzahlung der Pensionen für frühere Jahre und eine Erhöhung der Pensionsrückstellung resultiert. V. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen und Haftungsverhältnissen liegen keine außerbilanziellen Geschäfte vor. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer stellt sich wie folgt dar:
Geschäftsführung und Vertretung Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 waren
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet. Honorare des Abschlussprüfers Die Gesellschaft nimmt die Erleichterung gem. § 285 Nr. 17 HGB in Anspruch, da die Angaben im Konzernabschluss der Gebr. Knauf KG, Iphofen, enthalten sind. Art und Zweck nicht in der Bilanz enthaltener Geschäfte Es bestehen ausschließlich die üblichen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bestehenden Mietverträge sowie Leasingverträge über die Nutzung von gewerblichen Flächen sowie Ausstattungen. Zweck dieser Geschäfte ist die Vermeidung des sofortigen Abflusses liquider Mittel zur Finanzierung der Investitionen. Konzernabschluss Die Anteile an der Knauf Performance Materials GmbH werden zu 100 % von der Knauf INTERNATIONAL GmbH, Iphofen (HR Würzburg HRB 5956), gehalten. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der Gebr. Knauf KG mit Sitz in Iphofen, die den Konzernabschluss für den kleinsten, sowie größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der Gebr. Knauf KG ist bei der das Unternehmensregister führenden Stelle und im Unternehmensregister offen zu legen. Die Berichtsgesellschaft nimmt die Befreiung von der Aufstellung eines eigenen Teilkonzernabschlusses gemäß § 291 Abs. 2 HGB in Anspruch. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen vereinbart wurden, gab es im Berichtsjahr nicht. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust von -12.529 T€, der sich aus dem Jahresfehlbetrag von -3.358 T€ und dem Verlustvortrag von -9.171 T€ ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen.
Dortmund, den 19. April 2024 Christoph Dorn Peter Gassen Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 (Anlage zum Anhang)
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Knauf Performance Materials GmbH, Dortmund Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Knauf Performance Materials GmbH, Dortmund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Knauf Performance Materials GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 19. April 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Thorsten Neumann, Wirtschaftsprüfer ppa. Heiner Ketelhut, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 21. Oktober 2024 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen