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| Name | Rolle |
|---|---|
Manfred Wyrwoll seit 23.9.2011 | Geschäftsführer |
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Strüder GmbHHachenburgJahresabschluss zum 31.12.2010Bilanz
AnhangStrüder GmbH Hachenburg für das Geschäftsjahr 2010 I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 265 und 266 ff. HGB aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor. (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB). Das Wertaufholungsgebot des § 280 Abs. 1 HGB i.V.m. § 280 Abs. 2 HGB wird berücksichtigt. Der Ansatz der Forderungen gegen nahestehende Unternehmen und der sonstigen Vermögens-gegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten. Das Nominal-wertprinzip wird beachtet. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt, abzüglich des Nominalwertes eigener Anteile. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem - einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden - durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. ANGABEN ZUR BILANZ Angabe des Gesamtbetrages der ausschüttungsgesperrten Beträge i.S. des § 268 Abs. 8 HGB (§ 285 Nr. 28 HGB) Beträge aus der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens : 0 € Beträge aus der Aktivierung latenter Steuern: 0 € Beträge aus der Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert: 0 € Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist in der Anhanganlage 1 dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben eine Laufzeit von mehr als fünf Jahren. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten das abgezinste Körperschaftssteuerguthaben. Dieses Guthaben wird ratierlich bis zum 30.09.2017 zurückgezahlt. Die sonstigen Vermögens-gegenstände haben in Höhe von 15.819 € eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren und in Höhe von 30.129 € eine Laufzeit zwischen 1 und 5 Jahren. Die Gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 54.000 DM, was 27.609,74 € entspricht, davon entfallen 1.840,65 € auf eigene Anteile (Nominalwert). Der Gewinnvortrag setzt sich wie folgt zusammen: Anfangsbestand: 196.028,67 € + Umgliederung Sperrücklage 1.840,65 € Endbestand: 197.869,32 € Bei den Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind die versicherungs-mathematischen Grundsätze entsprechend der Projected unit credit- Methode (PUC) angewandt worden. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB): · durchschnittlicher Marktzinsvon 5,15% p.a.für eine Laufzeit von15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde · Rentendynamik von 0,5 % p.a. · Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G" Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 22.893. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag sind mindestens 1/15, also € 1.526 den Pensionsrückstellungen p.a. zuzuführen und als außerordentlicher Aufwand auszuweisen. € 2.693 wurden zusätzlich aus diesem Rückstellungsbetrag den Pensionsrückstellungen 2010 zugeführt, so dass die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 18.674 € beträgt(Art. 67 II EGHGB) beträgt. Die Pflichtangaben zur Erläuterung aller Verbindlichkeiten mit verschiedenen Restlaufzeiten ergeben sich aus der Anhanganlage 3, dem Verbindlichkeitsspiegel (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr. 1-2 HGB). Zum Abschlußstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB) IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. V. SONSTIGE PFLICHTANGABEN Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - un-verändert - geführt durch Herrn Harry Six Geschäftsführer Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich in eigenem Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Schutzklausel gemäß § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Unsere Gesellschaft ist an der Firma Kempen Verlags GmbH, Koblenz, deren Nominalkapital € 27.500 beträgt, mit € 13.700 beteiligt; was einer Quote von 49,82 % entspricht. Der letzte vorliegende Jahresabschluss dieses verbundenen Unternehmens, der Kempen-Verlags GmbH, weist einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 18.253,57 € aus. Hachenburg, den 24. März 2011 ............................................................ Harry Six, Geschäftsführer Sonstiger BerichtsteilSONSTIGE ANGABEN Feststellung des Jahresabschlusses - Die Gesellschafter haben am 28. Juli 2011 den Jahresabschluss zum 31.12.2010 einstimmig genehmigt. |
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