FKT Faßbender GmbHLiquidiert
06729 Elsteraue, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hubert Wolfgang Fassbender seit 4.1.2024 | Liquidator |
Gabriela Faßbender seit 4.1.2024 | Liquidator |
Matheis Guido seit 4.1.2024 | Liquidator |
Guido Matheis seit 4.1.2024 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
HKS Service GmbHAufgelöst | 66.67% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FKT Faßbender GmbHElsteraueJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht1. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft wird im Einzelnen aufgeführt: Die Nachfrage für Lieferung und Montage von Rohrleitungen im Kraftwerksbereich hat sich wie erwartet positiv entwickelt. Die Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit haben sich ebenfalls erhöht. Da unser Unternehmen diese Anforderungen seit Jahren konstant erfüllt, konnten wir uns positiv von Mitbewerbern absetzen und haben dementsprechend unsere Marktposition weiter ausgebaut/stabilisiert. Ertragslage: Für unser Unternehmen verlief das abgelaufene Geschäftsjahr in geplantem Rahmen sehr erfolgreich. Trotz der Verringerung der Gesamtleistung in Höhe von TEUR 1.719 auf TEUR 14.720 konnte ein deutlich positives Betriebsergebnis erziehlt werden. Die Summe der Aufwendungen für bezogene Leistungen, Lohn- und Gehaltskosten sowie den Wareneinsatz verringern sich insgesamt um TEUR 1.743 auf somit TEUR 10.150 (Vorjahr TEUR 11.893). Nach Steuern können wir ein Jahresergebnis in Höhe von TEUR 413 ausweisen. Die Entwicklung des abgelaufenen Geschäftsjahres entspricht den Planungen. Besondere Vorgänge darüber hinaus liegen nicht vor. Wir rechnen für das laufende Jahr mit einer weiterhin positiven Ergebnisentwicklung. Vermögenslage: Die Anlagendeckung I (Eigenkapital / Anlagevermögen) beträgt 108,63 % (Vorjahr: 107,92 %), die Anlagendeckung II (Eigenkapital + langfr. Fremdkapital / Anlagevermögen) beträgt 129,84 % (Vorjahr: 140,12 %). Die Bilanzsumme ist von TEUR 7.674 auf TEUR 10.045 gestiegen. Der Anstieg der Bilanzsumme liegt auf der Aktivseite im Wesentlichen an dem Anstieg der Vorräte um TEUR 1.849 auf TEUR 2.403. Durch den saldierten Ausweis der unfertigen Leistungen mit den erhaltenen Anzahlungen ergibt sich hierraus der wesentliche Teil des Anstiegs mit TEUR 1.633. Diese Entwicklung resultiert aus dem rückläufigen Bestand der unfertigen Erzeugnisse um TEUR 562. Gleichzeitig ist der Bestand für die erhaltenen Anzahlungen um TEUR 2.195 zurückgegangen. Weiterhin sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe stichtagsbedingt um TEUR 211 gestiegen. Auf der Passivseite sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten daher um TEUR 2.472 auf TEUR 4.155 gestiegen. Finanzlage: Entsprechend ist im abgelaufenen Geschäftsjahr der Cash-Flow aus operativer Geschäftstätigkeit vor dem Hintergrund der reduzierten Anzahlungen stichtagsbedingt mit TEUR 1.361 negativ, nach einem positiven Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 1.190 im Vorjahr. Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr zufriedenstellend. Tochterunternehmen: Die Abläufe in der Produktionsstätte der Tochtergesellschaft in Polen konnten weiterhin optimiert und deren Auftrags- und Arbeitnehmerbestand grundsätzlich gefestigt werden. In 2015 konnte eine deutlich positive Entwicklung verzeichnet und ein zufriedenstellendes Betriebsergebnis erzielt werden. Die Liquiditätslage unseres Tochterunternehmens war im Berichtsjahr zufriedenstellend. 2. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres bereits eingetreten sind, liegen nicht vor. 3. Chancen- und Risikobereitschaft Die konjunkturelle Lage sowie die Abhängigkeit der Auftragslage von politischen Entscheidungen und damit verbundenen gesetzlichen Neuregelungen erschweren weiterhin eine konstante und langfristige Planung. Der Zukauf von Fremdleistungen und Personalgestellung ermöglicht jedoch jederzeit flexibel auf den freiwilligen Auslastungsstand zu reagieren und eine volle Auslastung des eigenen Personalbestandes zu gewährleisten. Bei gestiegenem Qualitätsniveau und verbesserter Unabhängigkeit von der Qualitäts- und Preisentwicklung anderer Zulieferer wird gewährleistet, dass zukünftig Auftragslage und Beschäftigungsstand weiter gefestigt werden können. Weitere Risiken in der zukünftigen Entwicklung sind grundsätzlich im Bereich der Vorfinanzierung von Großaufträgen und Anzahlungen sowie in der Entwicklung von Kundenbonität und Beschaffungsmarkt zu sehen. Hinsichtlich der Bonität der Auftraggeber und der Entwicklung im Beschaffungsmarkt werden die Risiken vor dem Hintergrund des Ausbaus der Marktposition und Erweiterung der eigenen Produktionsmöglichkeiten jedoch stetig optimiert. Durch ein breites Schulungs- und Fortbildungsangebot sowie Zertifizierungsmöglichkeiten unserer Mitarbeiter sehen wir in der Investition in Know-How und Mitarbeiterzufriedenheit eine gute Chance uns am Markt zu behaupten. Risiken aus der Auftragsabwicklung begegnen wir durch eine systematisierte Projekt- und Angebotskalkulation sowie konstante Überwachung der laufenden Projekte. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass Risiken - insbesondere in Form von Deckungsbeitrags- und Abwicklungsrisiken - minimiert werden. 4. Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Parallel zur entsprechend den Planungen eingetretenen deutlichen Verbesserung der Ertrags- und Liquiditätslage konnte bereits zu Beginn des laufenden Jahres ein Auftragsbestand verzeichnet werden, welcher eine zufriedenstellende Auslastung für die kommenden Monate gewährleistet. Vor dem Hintergrund der Auftragslage sowie des ausgebauten Produkt- und Leistungsangebotes und der Bonität der Auftraggeber planen wir für die Jahre 2016 und 2017 bei anhaltend guter Nachfrage und insgesamt optimierter Kostenstruktur wieder mit einem höheren Jahresumsatz und einem deutlich positiveren Jahresergebnis. Wir rechnen auch im Folgejahr mit voll ausgelasteter Beschäftigung und werden darüber hinaus unser erweitertes Leistungsangebot bei steigender Qualität am Markt ausbauen können. Die Umsatz- und Ertragslage sowie die Investitions- und Finanzierungsvorhaben werden im geplanten Rahmen verlaufen. Somit wird eine deutliche Verringerung der Verbindlichkeiten stattfinden und die Liquidität wird wieder verbessert werden. Wir rechnen damit, künftig unsere finanziellen Verpflichtungen in vollem Umfang erfüllen zu können. Wesentliche finanzielle Belastungen im Zusammenhang mit Beteiligungen oder der Tochtergesellschaft sind nicht abzusehen.
Remagen, den 07.07.2016 gez. Wolfgang Faßbender gez. Gabriela Faßbender gez. Guido Matheis BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der FKT Faßbender GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Das gesetzliche Gliederungsschema der §§ 266 und 275 HGB wurde angewandt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgte die Abschreibung pro rata temporis. Im Berichtsjahr wurden abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu Euro 410,00 sofort voll abgeschrieben. Solche mit einem Wert bis zu Euro 150,00 wurden nicht in ein gesondertes Verzeichnis aufgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie unfertige Leistungen wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Unfertige Leistungen werden teilweise retrograd auf Basis der Verkaufspreise abzüglich angemessener Abschläge bewertet. Sofern die Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden gemäß § 256a HGB umgerechnet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Wie im Vorjahr wurde die Bilanz gemäß § 268 Abs. 1 HGB unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde um eine Ergebnisverwendung erweitert. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens, die Zu- und Abgänge sowie die Abschreibungen sind aus dem in der Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Finanzanlagen Die sonstigen Ausleihungen betreffen wie im Vorjahr in voller Höhe Ausleihungen gegen Gesellschafter. Die Darlehen sind mit 6% p.a. verzinst und können jederzeit zurückgezahlt werden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben in Höhe von 101.548,42 Euro (Vorjahr: 195.859,38 Euro) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 74.694,71 Euro (Vorjahr: 68.328,10 Euro). Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistung, Abschlusserstellung und -prüfung, Steuerberatung, Rückbauverpflichtungen, Rückstellung für ausstehenden Urlaub sowie im Geschäftsjahr nicht abgeschlossene Rechtsstreitigkeiten. Bruttoanlagenspiegel Die Werte des Anlagenspiegels sind aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen. Verbindlichkeitenspiegel Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Vorjahr: 1.682.852,78 Euro) 4.155.176,10 Euro - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: 867.599,00 Euro) 3.668.115,62 Euro - davon mit einer Restlaufzeit bis zu fünf Jahren (Vorjahr: 815.253,78 Euro) 487.060,48 Euro - davon mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahre (Vorjahr: 0,00 Euro) 0,00 Euro Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: 793.414,78 Euro) 1.116.835,01 Euro - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: 793.414,78Euro) 1.116.835,01 Euro Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (Vorjahr: 0,00 Euro) 35.226,31 Euro - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: 0,00 Euro) 35.226,31 Euro Sonstige Verbindlichkeiten (Vorjahr: 1.221.943,90 Euro) 694.037,70 Euro - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: 1.005.162,21 Euro) 694.037,70 Euro - davon mit einer Restlaufzeit bis zu fünf Jahren (Vorjahr: 216.781,69 Euro) 0,00 Euro Summe Verbindlichkeiten (Vorjahr: 3.698.211,46) 6.001.275,12 Euro Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden mit Bürgschaften belegt. Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 221.228,28 Euro (Vorjahr: 212.567,93 Euro) enthalten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Im Geschäftsjahr betrugen die Gesamtumsatzerlöse 15.321.561,24 Euro (Vorjahr: 18.883.682,94 Euro). Hierbei handelt es sich in Höhe von 8.888.253,73 Euro (58 %) (Vorjahr: 17.812.646,82; 94%) um Erlöse im Inland, in Höhe von 5.721.377,10 Euro (38 %) (Vorjahr: 797.484,79 Euro; 4 %) um Erlöse in EG-Ländern sowie in Höhe von 711.930,41 Euro (4 %) (Vorjahr: 273.551,33 Euro; 2 %) um Erlöse in sog. Drittländern. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Versicherungsentschädigungen sowie Schadenersatzleistungen in Höhe von 15.094,26 Euro (Vorjahr: 168.998,72) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge von 73.944,24 Euro (Vorjahr: 84.615,17 Euro), die sonstigen betrieblichen Aufwendungen periodenfremde Aufwendungen von 32.772,48 Euro (Vorjahr: 232.825,80 Euro). In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von 9.795,19 Euro (Vorjahr: 12.278,50) enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Sonstige Pflichtangaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus den am Bilanzstichtag bestehenden Leasing- und Mietverträgen ergeben sich sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 292.259,37 Euro. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Wolfgang Faßbender (Bauleiter) Gabriela Faßbender (Bürokauffrau) Guido Matheis (Diplom-Ingenieur) Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 80 Angestellte (Vorjahr: 87) beschäftigt. Davon wurden durchschnittlich 54 gewerbliche, 14 kaufmännische und 12 geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer beschäftigt. Bei der letzten Gruppe handelt es sich um Reinigungskräfte oder Mitarbeiter im Büro. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar für den Abschlussprüfer betrug im Wirtschaftsjahr 2015 11.500,00 Euro. Angaben zu Anteilsbesitz Die Berichtsfirma ist an folgender Gesellschaft beteiligt: FKT Polska Sp. z.o.o., Goraj (Polen) (Stammkapital 11.250,00 Euro, Beteiligung 100 %, Eigenkapital zum 31.12.2015: 338.218,95 Euro, Jahresüberschuss 2015: 71.531,61 Euro) Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 412.673,72 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigen Gewinnvortrages in Höhe von 2.986.922,92 Euro und der Ausschüttung in Höhe von - 165.432,93 Euro ergibt sich ein Betrag in Höhe von 3.234.163,71 Euro der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll. Unterschrift der Geschäftsleitung
Remagen-Kripp, den 07.07.2016 gez. Wolfgang Faßbender gez. Gabriela Faßbender gez. Guido Matheis sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 07.07.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HBG für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: FKT Faßbender GmbH, Elsteraue Wir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn-und Verlustrechnung sowie Anhang -unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FKT Faßbender GmbH, Elsteraue, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bornheim, den 30. Juni 2016 DHPG
Dr. Harzem & Partner mbB
gez. Klaus Altendorf, Wirtschaftsprüfer gez. Marco Halfmann, Wirtschaftsprüfer |
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