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FIDUS capital AGDüsseldorfJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Lagebericht zum 31. Dezember 2011I. Geschäftsverlauf1. Überblick Im Geschäftsjahr 2011 bildete der weitere Ausbau des Produkt- und Serviceangebotes einen Schwerpunkt der Geschäftstätigkeiten. Hier wurde insbesondere die Gründung der Fidus capital Investment AG vorangetrieben. Allerdings endete die Frist für die Umsetzung der UCITS IV Richtlinie in nationales Recht am 01. Juli 2011. Vor diesem Hintergrund wurde entschieden, die bereits erfolgte Antragstellung zu erneuern, was den Gründungsprozess erheblich verzögert hat. Die Fidus capital Investment AG soll der Fidus capital AG ermöglichen, ihre Kompetenz im Bereich der Vermögensverwaltung ertragsseitig zu skalieren. Mit dem ersten vermögensverwaltenden ETF, bei dem die FIDUS als Allocation Agent und somit als Advisor für die Deutsche Bank agiert, hat sich das marktfähige Angebot eines neuen, insbesondere kostengünstigen und risikoarmen Vermögensverwaltungskonzeptes mittlerweile im dritten Jahr erfolgreich und damit nachhaltig bewiesen. Der db x-trackers Portfolio Total Return Index ETF ist inzwischen von der Ratingagentur "Morningstar" analysiert und mit einem 5-Sterne Rating ausgezeichnet worden. Nunmehr soll dieser erreichte, nachweisbare Erfolg zur Schärfung des eigenen Unternehmensprofils und damit zur Kundengewinnung in eigenen Produkten genutzt werden. Denn die Fidus capital Investment AG soll der Fidus capital AG zukünftig die Möglichkeit zum Auflegen eigener Produkte in Form von Teilgesellschaftsvermögen (Investmentfonds) dienen - zu allererst natürlich unserem erfolgreichen db x-tracker Portfolio. Einen weiteren Schwerpunkt der Geschäftstätigkeiten bildeten die Beratungsaktivitäten für Unternehmen. So konnten wichtige, weil erfolgversprechende Mandatsbeziehungen zu 3 Unternehmen aus dem Technologiesektor auf- bzw. ausgebaut werden. 2. Absatzbereich Im Geschäftsbereich Vermögensverwaltung konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr die erfreuliche Absatzentwicklung des Vorjahres nicht mit der gleichen Dynamik fortgesetzt werden. Diese Entwicklung war überwiegend dem krisenbedingt schwierigen Marktumfeld geschuldet. Allerdings hat die Gesellschaft im Laufe des Geschäftsjahres mehrere Beratungsmandate gegen Honorar im Bereich Corporate Finance gewonnen und betreut. 3. Investition und Finanzierung Im Geschäftsjahr wurden keine größeren, liquiditätswirksamen Investitionen getätigt. Allerdings wurden in größerem Umfang Ressourcen im Zusammenhang mit der Gründung der Investment AG allokiert. Durch teilweise Ausnutzung des genehmigten Kapitals im Umfang von € 25.000,- flossen der Gesellschaft im Berichtsjahr insgesamt € 150.000,- frisches Kapital zu. Somit konnte der ökonomische Spielraum für den weiteren Ausbau des Produkt- und Serviceangebotes geschaffen werden. II. Lage der Gesellschaft1. Absatzlage Im Bereich Kapitalmarktgeschäft konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder mehrere Beratungsmandate für Unternehmen gewonnen bzw. bestehende ausgebaut werden. Auch mit der Begleitung und Umsetzung von technologiebezogener Fördermittelgewinnung und die damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben und Aktivitäten ist unsere Gesellschaft in der Folge beauftragt worden. Alle im Geschäftsjahr eingegangenen Mandatsbeziehungen besitzen das Potenzial, über das Geschäftsjahr hinaus attraktive Folgeaufträge in größerem Umfang zu generieren. Neben dieser erfreulichen Entwicklung im Kapitalmarktgeschäft ist es entgegen der ursprünglichen Planung nicht gelungen, die mit einem britischen Finanzdienstleister vorangetriebene Gründung einer Investmentaktiengesellschaft noch im laufenden Geschäftsjahr zum Abschluss zu bringen. Als Konsequenz wird sich die Möglichkeit zur Gewinnung neuer, attraktiver Vertriebs- und Absatzkanäle und mithin entsprechender Provisionserträge für die FIDUS voraussichtlich erst im zweiten Quartal 2012 ergeben. 2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr moderat verschlechtert, da die Mittelzuflüsse aus Provisionserträgen insgesamt nicht ausreichten, um die Provisions- und Verwaltungsaufwendungen vollständig zu decken. Das Geschäftsjahr schloss die Gesellschaft mit einem Jahresfehlbetrag von T€ 175 ab. Diese Entwicklung konnte allerdings durch die Erhöhung aus genehmigtem Kapital kompensiert werden. Im Geschäftsjahr erhöhte sich das gezeichnete Kapital um € 25.000,- auf € 125.000,-. In diesem Zuge flossen der Gesellschaft insgesamt € 150.000,- an Kapital zu. 3. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung der Gesellschaft Die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung der Gesellschaft hängen einerseits von den äußeren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den daraus folgenden Marktentwicklungen ab. Diese Parameter beeinflussen im Wesentlichen den Absatzerfolg in den beiden Geschäftsbereichen der Gesellschaft. Durch den Aufbau eines eigenen Produktangebotes, welches auf unserer hervorragenden Portfolio-Management-Kompetenz basiert, sollen mit bestehenden Ressourcen im Bereich Vermögensverwaltung zusätzliche Einnahmen generiert werden. Zu diesem Zweck wird weiter mit Nachdruck die Gründung der Fidus capital Investment AG vorangetrieben. Durch diese ergeben sich zusätzliche Absatzpotenziale im Segment kleinerer und mittlerer Privatkunden sowie durch den Status als Sondervermögen auch bei institutionellen Kunden wie z.B. Stiftungen. Unabhängig davon sollen die Vertriebsaktivitäten im Vermögensverwaltungsgeschäft der Fidus capital AG selbst weiter ausgebaut werden. Ziel beider Anstrengungen bleibt es, dass allein aus den Provisionen für vermögensverwaltende Tätigkeiten die laufenden Betriebskosten der Gesellschaft gedeckt werden können. Ein erfolgreicher Ausbau der Kundenbasis im Mandatsgeschäft der FIDUS capital AG - sei es institutionell oder mit Privatkunden - bleibt daher essenziell für den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Im Bereich der honorarbezogenen Beratung für Unternehmen hängt eine erfolgreiche Fortsetzung bestehender Mandatsbeziehungen im wesentlichen von der Unternehmensentwicklung der Bestandskunden ab. Der derzeitige Projektstatus und die wirtschaftliche Situation in den Unternehmen lässt für das kommende Geschäftsjahr positive Entwicklungen erwarten. Im Entschädigungsfall "Phoenix Kapitaldienst GmbH" hat die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) ihren Sonderbeitragsbescheid vom 18. Dezember 2007 aufgehoben. Erneute Erhebungen von Sonderumlagen sind nicht auszuschließen. Ob und in welcher Höhe solche Umlagen das Unternehmen belasten werden, ist gegenwärtig jedoch spekulativ. Aus diesem Grund haben wir von einer Rückstellungsbildung abgesehen.
Düsseldorf, den 23. April 2012 Markus Baukenkrodt, Vorstand Bilanz zum 31. Dezember 2011FIDUS capital AG, DüsseldorfAKTIVA
FIDUS capital AG Markus Baukenkrodt Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2011 bis 31.12.2011FIDUS capital AG, Düsseldorf
FIDUS capital AG Markus Baukenkrodt Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011I. VorbemerkungenDie FIDUS Capital AG, Düsseldorf, ist unter der Nummer HRB 61593 im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die Anlagevermittlung, die Abschlussvermittlung, die Anlageberatung, die Finanzportfolioverwaltung, das Platzierungsgeschäft sowie der Nachweis und die Vermittlung, Verwaltung, Bewertung und Beratung im Immobilienbereich. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäfte und Maßnahmen berechtigt, die den Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar zu fördern geeignet sind. Das Grundkapital beträgt T€ 125 und ist in voller Höhe eingezahlt. Es ist eingeteilt in 125.000 auf den Namen lautende unverbriefte Stückaktien. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Vorschriften des HGB, des AktG und der RechKredV erstellt. Durch Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom 2. November 2010 wurde der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital durch Ausgabe neuer Aktien um T€ 50 zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Der Vorstand hat die Erhöhung des Grundkapitals in mehreren Schritten auf insgesamt T€ 125 beschlossen. Die letzte entsprechende Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 28. Dezember 2011. II. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Gliederungen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den in § 2 RechKredV vorgesehenen Formblättern. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Staffelform gewählt. Die Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze des Vorjahres wurden beibehalten. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgt nach den Vorschriften der §§ 252 bis 256a bzw. §§ 340e bis 340g HGB. Die Bewertung der einzelnen Bilanzposten richtet sich im Einzelnen nach folgenden Grundsätzen: Der Ansatz der Forderungen an Kreditinstitute erfolgt grundsätzlich zum Nominalbetrag. Bei den Forderungen an Kunden werden, falls erforderlich, erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht gebildet. Der Ansatz des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wird ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nominalwert angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Rückstellungen decken in angemessenem Umfang die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie wurden auf Grund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse in Höhe der Erfüllungsbeträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. III. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungDie Forderungen an Kreditinstitute sind täglich fällig. Die Forderungen an Kunden haben eine Laufzeit bis zu drei Monaten. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang wiedergegeben. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber einem Aktionär (T€ 34,2), eine Rückzahlungsverbindlichkeit (T€ 20,0) und Steuerverbindlichkeiten (T€ 7,0). Verbindlichkeitenspiegel
Im Entschädigungsfall "Phoenix Kapitaldienst GmbH" ist ein Sonderbeitragsbescheid der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) ergangen, gegen den Rechtsmittel eingelegt wurden. Es könnten fortgesetzte Belastungen in Form weiterer Sonderumlagen entstehen. Ob und in welcher Höhe diese Umlagen das Unternehmen belasten werden, ist gegenwärtig spekulativ. Aus diesem Grund wurde von einer Rückstellungsbildung zunächst abgesehen. Das genehmigte Kapital beträgt T€ 25,0. Haftungsverhältnisse gegenüber Dritten bestanden am Abschlussstichtag nicht. Periodenfremde Erträge fielen in Höhe von T€ 45,0 an. IV. Sonstige AngabenIm Jahr 2011 wurden durchschnittlich vier Mitarbeiter beschäftigt. Vorstand der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2011 Herr Markus Baukenkrodt, Bankkaufmann. Hinsichtlich der Vorstandsbezüge wurde von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Den Aufsichtsrat bildeten:
Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt T€ 6,0. Dies entfällt je zur Hälfte auf Abschlussprüfungsleistungen und andere Bestätigungsleistungen (Prüfung des Wertpapierdienstleistungsgeschäfts nach § 36 WpHG).
Düsseldorf, den 20. Mai 2011 Markus Baukenkrodt, Vorstand Anlagespiegel
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FIDUS capital AG, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei meiner Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 31. Mai 2012 Weisang, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrates zum Geschäftsjahr 2011der FIDUS capital AGDer Aufsichtsrat der FIDUS capital AG hat sich im vergangenen Geschäftsjahr umfassend mit der geschäftlichen und strategischen Entwicklung der FIDUS capital AG befasst. Während dieser Zeit hat er die ihm nach dem Gesetz, der Satzung und der Geschäftsordnung des Aufsichtsrats obliegenden Aufgaben wahrgenommen, die Geschäftsführung des Vorstands überwacht und beratend begleitet. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und ausführlich unterrichtet. Außerhalb der Sitzungen standen der Aufsichtsratsvorsitzende und der Vorstand in engem Kontakt, um aktuelle Fragen der Geschäftspolitik zu erörtern. Wir haben den Jahresabschluss zum 31.12.2011, den dazugehörigen Lagebericht und den Vorschlag des Vorstandes für die Verwendung des Bilanzverlustes geprüft. Wir sind damit und dem Vorschlag des Vorstands betreffend die Verwendung des Bilanzergebnisses einverstanden. Den Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31.12.2011 sowie den Lagebericht hat der Wirtschaftsprüfer Andreas Weisang, Homburger Landstraße 756, 60437 Frankfurt, geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Jahresabschluss und der Lagebericht sowie der Bericht des Wirtschaftsprüfers lag allen Mitgliedern des Aufsichtsrates vor und wurde ausführlich behandelt. Der Vorstand hat über Umfang und Schwerpunkte der Abschlussprüfung berichtet. Der Aufsichtsrat hatte keine Einwendungen und nimmt das Ergebnis der Abschlussprüfung zustimmend zur Kenntnis. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten und vom Abschlussprüfer geprüften Jahresabschluss gebilligt; der Jahresabschluss ist damit festgestellt.
Düsseldorf, im August 2012 Für den Aufsichtsrat Jochen Walter, Vorsitzender Vorschlag für die Verwendung des ErgebnissesVorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2011 von € 403.377,00 auf neue Rechnung vorzutragen. Beschluss über die Verwendung des ErgebnissesVorstand und Aufsichtsrat beschließen, den Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2011 von € 403.377,00 auf neue Rechnung vorzutragen. |
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