Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 6757
Vorher
Main-Spessart 2000 EXPO-Projekt GmbH
Eingetragen
22.10.1999
Branche
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
die Einrichtung einer Geschäftsstelle für die LAG Energie und Kabel im Rahmen des Förderprogrammms LEADER+, die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen, die Entwicklung von Netzdiensten und Beratungsleistungen im Bereich Neue Technologien.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Dr. Först
seit 18.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Joachim Först
Würzburg
22.500 €
90.00%
Volksbank Raiffeisenbank Würzburg eG
Germany
2.500 €
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

mainkabel gmbh

Thüngersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Mainkabel GmbH, Untere Hauptstraße 14, 97291 Thüngersheim

AKTIVA

Geschäftsjahr 2010
EUR
Vorjahr 2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 1.319,33
- davon eingefordert (0,00) (1.319,33)
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 2,55
II. Sachanlagen 125,71 125,71 199,85
C. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 832,99 832,99 962,85
II. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 2.675,53 2.675,53 304,30
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 68.492,40 72.164,05
Summe A K T I V A 72.126,63 74.952,93

PASSIVA

Geschäftsjahr 2010
EUR
Vorjahr 2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -97.164,05 -99.025,40
III. Jahresüberschuss 3.671,65 1.861,35
Nicht gedeckter Fehlbetrag 68.492,40 72.164,05
B. Rückstellungen 1.500,00 2.059,70
C. Verbindlichkeiten 70.626,63 72.893,23
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (57.607,93) (57.639,23)
Summe P A S S I V A 72.126,63 74.952,93

A. Anhang

I. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,

Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Von den im HGB vorgesehenen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die

Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

IV. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zum Bilanzstichtag bestand ein nicht gedeckter Fehlbetrag, der durch bestehende Gesellschafterdarlehen ausgeglichen wurde.

In der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr keine Arbeitnehmer beschäftigt. Geschäftsführer während des Geschäftsjahres war Herr Dr. Joachim Först, Dipl.-Geologe.

 

Thüngersheim, im März 2012

Dr. Joachim Först

(Geschäftsführer)

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