Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 12054
Vorher
Dai Nippon Printing (Europa) Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
6.4.1970
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Papier, Karton, Schreibwaren, Bürobedarf, Büchern, Zeitungen und sonstigen DruckerzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Verkaufsvermittlung, der Export und Import von Druckereierzeugnissen, Druckereimaschinen und ähnlichen Produkten.

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DNP Europa GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 2.421,00 3.741,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 23.040,00 37.657,00
25.461,00 41.398,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 445.805,95 1.045.274,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.988.875,95 2.675.753,97
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 267,75 0,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 484.910,76 2.474.054,46 266.743,29 2.942.497,26
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 67.407,10 (i. Vj. EUR 94.607,96) -
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 13.134.517,97 12.411.522,21
16.054.378,38 16.399.293,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.504,10 21.689,87
16.096.343,48 16.462.381,57

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital (lt. Handelsregister: DM 180.000,00) 92.032,54 92.032,54
II. Gewinnvortrag 12.396.084,76 11.905.522,13
III. Jahresüberschuss 75.198,20 490.562,63
12.563.315,50 12.488.117,30
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 8.227,49 414.045,60
2. Sonstige Rückstellungen 138.535,35 162.180,15
146.762,84 576.225,75
C. Verbindlichkeiten
- sämtlich mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr -
1. Erhaltene Anzahlungen 8.541,77 946,31
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 49.204,85 67.595,53
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.281.063,34 3.280.775,98
- davon gegenüber Gesellschafter EUR 2.823.389,19 (i. Vj. EUR 3.059.631,98) -
- sämtlich aus Lieferungen und Leistungen -
4. Sonstige Verbindlichkeiten 31.796,18 39.464,70
- davon aus Steuern EUR 26.937,40 (i. Vj. EUR 34.764,42)
3.370.606,14 3.388.782,52
D. Passive latente Steuern 15.659,00 9.256,00
16.096.343,48 16.462.381,57

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 16.898.340,13 19.287.677,32
2. Sonstige betriebliche Erträge 290.663,49 818.776,66
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren -13.992.943,16 -16.134.084,22
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -338.323,63 -312.992,58
4. Personalaufwand
a) Gehälter -1.659.159,23 -1.646.627,57
b) Soziale Abgaben -148.200,96 -141.301,12
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -18.433,13 -23.381,73
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.016.940,96 -1.171.266,68
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 97.307,18 37.588,75
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -35.818,29 -223.292,99
9. Ergebnis nach Steuern 76.491,44 491.095,84
10. Sonstige Steuern -1.293,24 -533,21
11. Jahresüberschuss 75.198,20 490.562,63

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

(1) Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten.

Unsere Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Die Erleichterungsvorschrift des § 288 Abs. 2 HGB wurde in Anspruch genommen. Die Erleichterungsvorschrift des § 276 Satz 1 HGB wird voraussichtlich im Rahmen der Offenlegung in Anspruch genommen.

Die dem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewendet.

Die DNP Europa GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 12054 eingetragen.

(2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Entgeltlich erworbene Software wird über die erwartete wirtschaftliche Nutzungsdauer von fünf Jahren linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände, die zwischen drei und acht Jahren liegt, geometrisch-degressiv bzw. linear vorgenommen. Ein Wechsel zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die Abschreibungen nach dieser Methode diejenigen nach der geometrischdegressiven Methode übersteigen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips sowie des Prinzips der verlustfreien Bewertung angesetzt. Kriterien wie erwartete Verwertbarkeit und Marktfähigkeit werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten unter Berücksichtigung erkennbarer Einzelrisiken angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen Rechnung getragen.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nominalwert bilanziert.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen.

Die Eigenkapitalposten sind zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten und erhaltene Anzahlungen sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Passive latente Steuern werden in Höhe der sich ergebenden Steuerbelastung mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz im Zeitpunkt des Abbaus der Latenzen bewertet und nicht abgezinst.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung sind gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden das Anschaffungskostenprinzip und das Realisationsprinzip nicht angewendet.

(3) Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Als Anlage zum Anhang wird eine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens wiedergegeben.

Gezeichnetes Kapital

Die Geschäftsanteile werden vollständig von der Dai Nippon Printing Co., Ltd., Tokio/Japan, gehalten. Das Stammkapital ist voll eingezahlt.

Passive latente Steuern

Die passiven latenten Steuersalden am Ende des Geschäftsjahres betragen TEUR 16 (i. Vj. TEUR 9). Die Veränderung zum Vorjahr beinhaltet somit einen Zugang von TEUR 7.

Ergebnisverwendung

Mit Gesellschafterbeschluss vom 31. August 2023 wurden der Gewinnvortrag zuzüglich des Jahresüberschusses zum 31. Dezember 2022 i. H. v. zusammen EUR 12.396.084,76 auf neue Rechnung vorgetragen.

(4) Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von TEUR 173 (i. Vj. TEUR 743) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Verluste aus Kursdifferenzen in Höhe von TEUR 524 (i. Vj. TEUR 734).

(5) Weitere Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestehen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing-, Service- und Beratungsverträgen gegenüber Dritten in Höhe von TEUR 258 für 2023 und von TEUR 183 für einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren.

Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 15 Angestellte (i. Vj. 15 Angestellte), davon 13 Männer (i. Vj. 13 Männer) und unverändert zwei Frauen.

Zusammensetzung der Organe

Jeweils alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Kenzaburo Osawa, Hauptamtlicher Geschäftsführer der Gesellschaft, Düsseldorf, und Herr Tomohiro Seyama, Manager für Marketing bei der Dai Nippon Printing Co., Ltd., Tokio/Japan (beide bis 31. Mai 2024). Mit Wirkung zum 01. Juni 2024 wurden Herr Kazuhide Motegi, Hauptamtlicher Geschäftsführer der Gesellschaft, Düsseldorf, und Herr Koji Suganuma, stellvertretender Leiter der Planungsabteilung bei der Dai Nippon Printing Co., Ltd., Tokio/Japan, zu Geschäftsführern bestellt. Auf die Angabe zu den Bezügen der Geschäftsführung wird unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angaben zum Konzernabschluss

Der Jahresabschluss der DNP Europa GmbH wird aufgrund von Wesentlichkeitsaspekten nicht in den Konzernabschluss der Dai Nippon Printing Co. Ltd., Tokio/Japan, der für den größten und kleinsten Kreis der verbundenen Unternehmen aufgestellt wird, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Geschäftssitz unserer Muttergesellschaft verfügbar oder im elektronischen Verzeichnis für Investoren "Investors' NETwork" (EDINET) unter der Firmenkennziffer E00693 einzusehen.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag (Nachtragsbericht)

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt dem Gesellschafter vor, den Gewinnvortrag (nach Verrechnung des Jahresüberschusses in Höhe von EUR 75.198,20) von insgesamt EUR 12.471.282,96 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Düsseldorf, den 30. August 2024

DNP Europa GmbH

Kazuhide Motegi, Geschäftsführer

Koji Suganuma, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 (Bruttodarstellung)

Anschaffungskosten
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 106.335,03 0,00 0,00 106.335,03
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 323.599,73 2.510,13 26.968,74 299.141,12
429.934,76 2.510,13 26.968,74 405.476,15
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 102.594,03 1.320,00 0,00 103.914,03
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 285.942,73 17.113,13 26.954,74 276.101,12
388.536,76 18.433,13 26.954,74 380.015,15
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 2.421,00 3.741,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 23.040,00 37.657,00
25.461,00 41.398,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

(1) Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Das Unternehmen importiert und verkauft dekorative Materialien und Verpackungen, Verbrauchsmaterialien für die Druckindustrie sowie Teile für die Batterieherstellung und ähnliche Produkte, die von Unternehmen der japanischen DNP-Gruppe hergestellt werden.

Das Unternehmen unterstützt den Verkauf der Produkte des Mutterunternehmens und stellt die Produkte seinen Kunden (mit Gewinnaufschlag) in Rechnung.

Das Grundkapital beläuft sich unverändert auf EUR 92.032,54 (laut Handelsregister DM 180.000,00).

Alle Geschäftsanteile werden von Dai Nippon Printing Co., Ltd., Tokio/Japan ("DNP Japan"), gehalten.

Das Unternehmen ist in gemieteten Büros in Düsseldorf tätig.

Kunden

Die Lieferungen erfolgen hauptsächlich an Kunden mit Sitz in Europa, die die Produkte des Unternehmens regelmäßig verarbeiten oder als Komponenten in ihre Produkte aufnehmen.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Die finanziellen Leistungsindikatoren zur Steuerung des Unternehmens sind die Umsätze und das Jahresergebnis. Zurzeit nutzen wir keine nichtfinanziellen Leistungsindikatoren zur Steuerung unseres Unternehmens.

(2) Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Während die Weltwirtschaft laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel "Konjunktur Themendossiers") im Jahr 2023 einen Aufwärtstrend beim Bruttoinlandsprodukt von 3,1 % verzeichnete und sich die Entwicklung in der Eurozone noch um 0,5 % verbesserte, erhöhte sich das Wirtschaftswachstum (BIP) in China um 5,4 %. Das Wirtschaftswachstum stieg in den USA (2,4 %) und in Großbritannien (0,4 %) ebenfalls. Dagegen ergab sich für die deutsche Wirtschaft ein Rückgang um 0,3 % beim Wirtschaftswachstum.

Der Euro hat im Jahr 2023 seinen Wert gegenüber dem US-Dollar um 3,1 % und gegenüber dem japanischen Yen um 11,1 % erhöht.

Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2023 musste ein Umsatzrückgang um TEUR 2.390 (-12,4 %) auf TEUR 16.898 hingenommen werden. Der Jahresüberschuss reduzierte sich um TEUR 415 auf TEUR 75.

Das Unternehmen beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 15 Mitarbeiter.

(3) Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Ertragslage

Zwar hat die Gesellschaft mit einem moderaten Rückgang der Umsatzerlöse in den Planungen gerechnet. Dieser fiel jedoch etwas stärker aus, weil die Nachfrage der Endverbraucher bei unseren Kunden auch im Hinblick auf die Risiken durch einen inflationsbedingten Preisanstieg überproportional zurückging und so zu einem Rückgang der Kaufneigung bei Konsumgütern führte.

Insgesamt führte dies zu einem Umsatzrückgang in Höhe von TEUR -2.390 (-12,4 %) auf TEUR 16.898 (i. Vj. TEUR 19.288). Der Umsatz im Bereich "Lifestyle & Industrial Supplies" reduzierte sich um -13,7 %. Im Bereich "Information Communication" verminderte sich der Umsatz um -5,8 % gegenüber dem Vorjahr. Die gesamte Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr lag damit unter unseren Erwartungen. Auch das Jahresergebnis lag unter unseren Prognosen. Der Rohgewinn (Umsatz abzüglich Materialaufwand) verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR -274 (-9,6 %) auf TEUR 2.567 (i. Vj. TEUR 2.841).

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) hat sich mit TEUR 15 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 677) reduziert.

Das EBIT war von Wechselkursverlusten beeinflusst. Im Jahr 2023 fiel der Wert des US-Dollars (-3,1 %) und des japanischen Yen (-11,1 %) gegenüber dem Euro, was dazu führte, dass das in Fremdwährung gehaltene Nettovermögen per Saldo durch Währungsverluste in Höhe von TEUR 351 (i. Vj. TEUR +9 Ertrag) verminderte.

Die Personalaufwendungen stiegen nur moderat um 1,1 %.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen, gekürzt um die Verluste aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 524 (Vj. TEUR 734), sind durch die Zunahme der Messe- und Reisekosten gekennzeichnet. Zum Teil wurden Kosten der Muttergesellschaft an uns weiter berechnet (Konzernumlagen).

Im Berichtsjahr erzielte das Unternehmen einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 75 (i. Vj. TEUR 491). Die Ergebnisminderung in Höhe von TEUR 416 resultiert hauptsächlich aus dem Rückgang des Rohertrages (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) um TEUR -274, den gestiegenen Messe- und Reisekosten und den Währungsverlusten (TEUR -351) einerseits und einer durch die Gewinnminderungen verminderten Ertragssteuerbelastung mit TEUR -187 andererseits.

Vermögenslage

Die Vermögenslage des Unternehmens und deren Veränderungen sind gekennzeichnet durch eine Minderung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR -687 auf TEUR 1.989 (Vj. TEUR 2.676), die Minderung des Vorratsvermögens um TEUR -599 auf TEUR 446 (i. Vj. TEUR 1.045) sowie die Erhöhung der Barmittel um TEUR 723 auf TEUR 13.135 (i. Vj. TEUR 12.412) und der sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 218 auf TEUR 485 (i. Vj. TEUR 267) einerseits.

Andererseits verringerten sich der Rückstellungen um TEUR -429 auf TEUR 147 (i. Vj. TEUR 576).

Finanzlage

Unsere Gesellschaft finanziert sich neben dem positiven operativen Cashflow hauptsächlich durch Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 2.823 (i. Vj. TEUR 3.060) und Eigenkapital in Höhe von TEUR 12.563 (i. Vj. TEUR 12.488). Die Zahlungsfähigkeit unseres Unternehmens war im Berichtszeitraum gegeben, da ausreichend liquide Mittel zur Verfügung standen.

Gesamtaussage

Aus Sicht der Geschäftsführung stellt sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr als zufriedenstellend dar. Dies ist insbesondere auf die stabile Umsatz- und Ergebnisentwicklung trotz der diversen globalen Krisen in den letzten Jahren zurückzuführen. Lediglich Buchverluste im Währungsbereich haben die ansonsten gute Ertragslage wohl nur vorübergehend beeinträchtigt.

(4) Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung

Aus Sicht des Managements gibt es derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken.

Das wesentliche Risiko besteht in der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung. Hier sind insbesondere der Krieg gegen die Ukraine mit seinen Folgen sowie noch unterschwellig vorhandene Inflationsängste der Konsumenten zu nennen.

Wir sehen das diesbezügliche Risiko nur noch als moderat an. Ohne die beschriebenen Risiken sind wir von einer kontinuierlichen Entwicklung mit einer angemessenen Umsatz- und Ergebnissteigerung ausgegangen. Realistisch sind wir unter den geschilderten Umständen zufrieden, wenn sich Umsatz und Jahresergebnis im Jahr 2024 wieder dem Niveau des Jahres 2022 annähern.

Das Unternehmen begegnet Kreditrisiken, indem es Kreditinformationen für alle Kunden einholt. Diese werden bei Bedarf aktualisiert. Die Mehrheit der Kunden im Bereich "Lifestyle & Industrial Supplies" sind mittelständische bis kleine Unternehmen. Die Kreditrisiken werden insbesondere durch Vorauszahlung gedeckt. Größere Kunden gelten immer noch als sicher genug. Kreditauskünfte werden regelmäßig eingeholt. Wir sehen das Kreditrisiko als gering an.

Um Preisrisiken abzusichern, werden Preisgespräche mit Kunden und Lieferanten geführt, sodass ein Risiko im Falle einer späteren marktbedingten Preisänderung ausgeschlossen oder reduziert wird. Wir sehen das Risiko als gering an.

Risiken aus Wechselkursschwankungen entstehen, wenn Kauf- und Verkaufstransaktionen in US-Dollar und Yen ausgeführt werden. Grundsätzlich werden diese Transaktionen sowohl auf der Verkaufsseite als auch auf der Einkaufsseite in derselben Währung abgeschlossen. Auf der Lieferantenseite bestehen längere Zahlungskonditionen. Sicherungsgeschäfte im engeren Sinne werden nicht durchgeführt. Wir sehen das Risiko als gering bis moderat an.

Das Unternehmen sieht die wesentlichen Chancen in der Entwicklung neuer Produkte im Konzern.

Prognose

Die Entwicklung des Unternehmens hängt in hohem Maße von der Nachfrage auf den Märkten für Einrichtungen und Verpackungen ab, deren Vorlieferant unser Unternehmen ist.

Aufgrund der mit jeder Prognose verbundenen Unsicherheit ist es möglich, dass die tatsächliche zukünftige Entwicklung von unseren Erwartungen abweicht, beispielsweise im Hinblick auf einen Konjunkturabschwung und Änderungen der Wechselkurse. Dies gilt insbesondere für die Auswirkungen der Ukraine-Krise oder anhaltende Inflationsängste.

In unserer Planung gehen wir von einer positiven Entwicklung im Bereich "Lifestyle & Industriebedarf" aus, der das wichtigste Segment darstellt und den höchsten Umsatzanteil im Unternehmen generiert. Der Bereich "Information & Kommunikation" wird sich voraussichtlich weiterhin negativ entwickeln.

Bei einer ähnlichen Kostenstruktur wie im Geschäftsjahr 2023 geht das Unternehmen in seiner Planung für 2024 von einem deutlich positiven Jahresergebnis aus. Auch die Umsatzerwartungen für 2024 sind moderat höher als für das Geschäftsjahr 2023. Für das Jahr 2025 geht das Unternehmen jedoch davon aus, die kontinuierlich positive Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre fortzusetzen.

 

Düsseldorf, den 30. August 2024

DNP Europa GmbH

Kazuhide Motegi, Geschäftsführer

Koji Suganuma, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DNP Europa GmbH, Düsseldorf

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DNP Europa GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DNP Europa GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 30. August 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gereon Sperling, Wirtschaftsprüfer

Richard Schippers, Wirtschaftsprüfer

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