Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 52052
Vorher
Capture Germany GmbH
Eingetragen
19.9.2019
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Softwarelösungen sowie IT-Dienstleistungen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mike Kraume
seit 19.9.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Capture Consulting und IT Services GmbH
Austria
15.000 €
60.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tricise GmbH (vormals: Capture Germany GmbH)

Neu-Isenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Tricise GmbH (ehemals Capture Germany GmbH), Neu-Isenburg

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell

Die Tricise GmbH wurde 2019 in Neu-Isenburg gegründet. Schwerpunkt des Unternehmens ist der Vertrieb von Produkten des Herstellers Broadcom im Bereich Automic Automation, PPM und diverse andere. Speziell im Bereich Automation bieten wir neben dem Vertrieb der Software

- Level1 Support in deutscher Sprache

- Services, Implementierungen und Migrationen

- Schulungen

- Managed Services.

Um das Geschäftsmodell entsprechend zu bedienen, nutzen wir das Know-How von Spezialisten, die in der Capture Gruppe in Österreich und Ungarn angestellt sind. An den Standorten Wien, Budapest und in Deutschland arbeiten insgesamt 20 Mitarbeiter für unsere deutsche GmbH. Daneben haben wir noch mehrere Freiberufler und Partner, die ausschließlich für uns arbeiten. Der Zielmarkt ist Deutschland, Österreich und Schweiz.

II. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Höhepunkte der Corona-Pandemie in 2020 und 2021 haben die Arbeitsweise in der IT nachhaltig verändert. So arbeiten unsere Mitarbeiter hauptsächlich von Home-Offices, die entsprechend in der Bundesrepublik verteilt sind. Dieser Trend hat sich auch nach den Lockerungen der Schutzmaßnahmen in 2022 nicht verändert und wurde auch in 2023 beibehalten.

Der seit dem 24. Februar 2022 geführte Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat bei vielen unserer Kunden spürbare Folgen hinterlassen. Dennoch ist trotz einer weiterhin hohen Inflationsrate für das Jahr 2023 in Höhe von 5,9% (gegenüber 7,9% in 2022) die ITK Branche für den deutschen Markt lt. Bitcom um 2,0% gewachsen.

Geschäftsverlauf

Unsere Umsätze im Berichtsjahr haben sich gegenüber 2022 um 13,2% auf 19.283 TEUR gesteigert (gegenüber 13,7% von 2021 auf 2022). Der Großteil besteht weiterhin aus wiederkehrenden Umsätzen aus Wartungs- bzw. Mietleistungen. Das Rohergebnis aus einmaligen Lizenzverkäufen hat sich erwartungsgemäß mit 462 TEUR (gegenüber 765 TEUR in 2022) verringert. Die Umstellung des Lizenzmodells auf Miete wirkt sich hier erwartungsgemäß weiter auf die einmaligen Lizenzverkäufe aus.

Ertragslage

Das Rohergebnis im Geschäftsjahr 2023 lag mit 3.250 TEUR vergleichbar zum Jahr 2022 mit 3.119 TEUR um 140 TEUR höher als im Vorjahr. Die Veränderung basiert auf der Realisierung von abzugrenzenden Einnahmen durch Miete und Wartung aus dem Vorjahr, die auch im Jahr 2023 voll zu Tragen kamen. Gleichbleibende Serviceumsätze tragen ebenfalls zu dem stabilen Ergebnis bei.

Der Materialaufwand erhöhte sich zum Vorjahr um 15% auf 16.047 TEUR. Diese erhöhten Aufwände resultieren aus höheren Einkaufspreisen beim Hersteller, deren Kosten wir nur bedingt an unsere Kunden weitergeben konnten, sowie Aufwände für Produktentwicklungen.

Das Jahresergebnis für 2023 mit 1.155 TEUR bleibt auf gleichem Niveau wie 2022 mit 1.198 TEUR.

Das EBIT liegt mit 1.599 TEUR (Vorjahr 1.661 TEUR) leicht unter Vorjahresniveau und unserer Vorjahresplanung. Dies ist i. W. mit den höheren Kosten auf der Aufwandsseite zu erklären.

Der Personalaufwand betrug 1.167 TEUR (Vj. 976 TEUR), die Mitarbeiterzahl der Gesellschaft betrug im Jahresdurchschnitt 9 (Vj. 7) Mitarbeiter.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen blieben mit 480 TEUR auf dem Niveau von 2022 mit 476 TEUR.

Finanzlage

Unsere Finanzlage ist weiterhin sehr stabil und komfortabel. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Zum Stichtag betragen die liquiden Mittel 3.091 TEUR (Vorjahr: 4.937 TEUR), sowie 138 TEUR in USD um Währungsschwankungen einzugrenzen.

Die Zahlungsfähigkeit der Tricise GmbH war und ist jederzeit gewährleistet.

Vermögenslage

Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
wesentliche Bilanzposten Aktiva in TEUR in TEUR in TEUR %
Anlagevermögen 6 4 2 50%
Forderungen 4.135 1.912 2.223 116%
liquide Mittel 3.230 4.937 -1.707 -35%
ARAP 4.594 3.993 601 13%
Passiva
Eigenkapital 237 281 -45 -19%
Verbindlichkeiten 2.180 3.437 -1.257 42%
PRAP 9.119 6.736 2.383 35%
Bilanzsumme 11.964 10.846 1.118 10%

Die Bilanzsumme der Tricise GmbH betrug zum 31.12.2023 11.964 TEUR (Vj. 10.846 TEUR).

Die Forderungen betrugen 4.135 TEUR nach 1.912 TEUR im Vorjahr und sind aufgrund von erhöhten Umsätzen und späten Kundenzahlungen angestiegen.

Die liquiden Mittel betrugen 3.230 TEUR und haben sich um 1.708 TEUR verringert (siehe erhöhte Forderungen). Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet bezahlte Aufwandspositionen für Wartungs- bzw. Mietverträge, die wirtschaftlich den folgenden Geschäftsjahr(en) zuzuordnen ist bzw. sind. Die liquiden Mittel sowie die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen damit 65 % der Bilanzsumme.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten bestehen aus langfristigen Wartungs- bzw. Mietverträgen, die monatlich abgegrenzt werden, und betrugen 9.119 TEUR nach 6.736 TEUR im Vorjahr. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen damit 73 % der Bilanzsumme.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir arbeiten für unsere interne Unternehmenssteuerung mit verschiedenen Finanzkennzahlen. Die zentralen Größen, die zur Beurteilung des nachhaltigen Erfolges dienen, liegen dabei auf "ARR" (Annual Recurring Revenue; Umsätze die die Gesellschaft in den nächsten 12 Monaten, beginnend mit dem Abschlussmonat, realisieren kann) und das EBIT (Earnings before interest and taxes).

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Prognosebericht

Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen, insbesondere einer weiterhin hohen Inflationsrate, erwarten wir für das kommende Geschäftsjahr 2024 eine im Vergleich zum Vorjahr leichte Steigerung des EBIT bei erhöhten Kosten.

Im Q4 des Berichtsjahres wurden sehr viele Vertragserneuerungen abgeschlossen, die sich ab dem nächsten Geschäftsjahr positiv auswirken werden. Wir investieren weiterhin in qualifiziertes Personal mit dem Schwerpunkt, unsere Dienstleistungen weiter auszubauen, sowie in Personal, das für die Neukunden-Akquise verantwortlich sein wird.

Vorausschauend stufen wir unsere Finanz- und Ertragslage weiterhin als positiv ein, mit leichtem Wachstum.

Chancen- und Risikobericht

Unsere Chancen sehen wir weiterhin im Automic Automation Umfeld. Hier bieten wir dem europäischen Markt ein beachtliches Know-How. Unsere Expertise wurde bereits mehrfach außerhalb unseres Kernmarktes der DACH-Region angefordert. Verbunden mit der weiteren Digitalisierung der Märkte sehen wir Wachstumschancen auch außerhalb unseres heutigen Wirkungskreises. Auch die steigenden Umsätze im PPM- (Projekt und Portfolio Management) Bereich mit dem Product "Clarity" von Broadcom sehen wir als Indikator für weiteres Wachstum.

Weiterhin sehen wir erhebliche Steigerungen der Einkaufspreise, deren Weitergabe an den Kunden noch aussteht. Durch unsere langfristigen Kundenverträge werden uns diese negativen Veränderungen aber in 2024 nicht treffen, so dass wir uns entsprechend positionieren können.

Unsere Dienstleistungen im Bereich Application Services waren im Berichtsjahr nicht so erfolgreich wie erhofft. Wir sind trotzdem positiv auf Wachstum gestimmt, daher werden wir diesen Bereich weiter ausbauen und investieren.

Zukünftige Forderungsausfälle sehen wir in unserer Kundenbasis nicht.

Wir führen gerade Gespräche mit unseren wichtigen Vertriebsmodellpartnern über mögliche Anpassungen der Vergütungsstruktur für 2024 ff. Hierdurch sind Änderungen in unserer Go-To-Market Strategie möglich, wodurch sich neue Chancen ergeben können. Negative Auswirkungen in Form von Risiken können wir im Moment noch nicht gänzlich ausschließen oder quantifizieren.

Wenn man von einer guten Produktstabilität ausgeht, sehen wir in naher Zukunft keine größeren Risiken, die unsere Lage maßgebend beeinträchtigen könnten.

Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung liegen vor allem in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sowie der hohen Kundenbindung und Zufriedenheit sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut aufgestellt. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

 

Neu-Isenburg, Mai 2024

Capture Germany GmbH

gez. Mike Kraume, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 6.061,00 4.118,00
I. Sachanlagen 6.061,00 4.118,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.061,00 4.118,00
B. Umlaufvermögen 7.364.405,44 6.849.121,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.134.761,02 1.912.007,31
1. Forderungen gegen Gesellschafter 5.765,32 5.765,32
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 158.565,98 109.962,51
3. sonstige Vermögensgegenstände 3.970.429,72 1.796.279,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.229.644,42 4.937.114,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.593.888,00 3.993.294,51
Summe Aktiva 11.964.354,44 10.846.533,99

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 236.557,62 281.308,66
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 211.557,62 256.308,66
davon Gewinnvortrag 256.308,66 657.970,90
B. Rückstellungen 429.438,02 391.524,82
C. Verbindlichkeiten 2.179.757,80 3.437.411,51
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.202.788,04 1.102.788,04
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.202.788,04 1.102.788,04
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 332.979,76 376.042,49
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 332.979,76 376.042,49
3. sonstige Verbindlichkeiten 643.990,00 1.958.580,98
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 643.990,00 1.958.580,98
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.118.601,00 6.736.289,00
Summe Passiva 11.964.354,44 10.846.533,99

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 3.250.225,01 3.118.551,61
2. Personalaufwand 1.166.951,61 976.466,83
a) Löhne und Gehälter 1.008.512,59 855.561,80
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 158.439,02 120.905,03
davon für Altersversorgung 11.383,20 10.434,60
3. Abschreibungen 4.011,39 4.508,21
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4.011,39 4.508,21
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 480.417,95 475.690,93
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 9.509,67 4.699,65
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.260,31
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 443.595,10 451.287,57
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 2.103,00
7. Ergebnis nach Steuern 1.155.248,96 1.198.337,76
8. Jahresüberschuss 1.155.248,96 1.198.337,76
9. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 256.308,66 657.970,90
10. Ausschüttung 1.200.000,00 1.600.000,00
11. Bilanzgewinn 211.557,62 256.308,66

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Tricise GmbH (ehemals Capture Germany GmbH) hat ihren Sitz in Neu-Isenburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach am Main unter HRB 52052 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§242 ff. des HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittegroße Kapitalgesellschaften (§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses sowie zur Offenlegung (§§ 325-327 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich.

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände bis EUR 800 werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird zum Nennwert angesetzt und beinhaltet Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Abweichend zum Vorjahr wurden die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit dem Ziel eines sachgerechteren Bilanzausweises gesondert ausgewiesen (vorher Ausweis innerhalb der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung) - der Vorjahresausweis wurde daher entsprechend angepasst.

Angaben zur Bilanz

Angaben zum Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte sowie die Geschäftsjahresabschreibung je Posten ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen 7.123,62 EUR (Vorjahr: 57.808,62 EUR). Hierin enthalten sind Umsatzsteuerrückforderungen i. H. v. 0,00 EUR (Vorjahr: 54.868,72 EUR), sonstige Forderungen aus sozialen Sicherheiten i. H. v. 2.510,52 (Vorjahr: 0,00 EUR), sowie Forderungen gegenüber Krankenkassen aus AAG i. H. v. 352,50 (Vorjahr: 352,50 EUR).

Angaben zu den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sowie Forderungen gegen Gesellschafter

Gegenüber Gesellschaftern bestehen folgende Forderungen und Verbindlichkeiten (§42 Abs. 3 GmbHG)

2023
EUR
2022
EUR
Forderungen 5.765,32 5.765,32
Verbindlichkeiten 1.202.788,04 1.102.788,04

Die sonstigen Rückstellungen i. H. v. 178.666,78 EUR (Vorjahr 261.321.,48 EUR) sind sämtlich kurzfristig und enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalvergütungen (ausstehenden Urlaub und sonstige Personaverpflichtungen) i. H. v. 40.665,78 EUR (Vorjahr 73.600,00 EUR) und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen i. H. v. 114.001,00 EUR (Vorjahr 166.717,00 EUR).

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten (Vorjahr):

Verbindlichkeiten Gesamtbetrag
EUR
< 1 Jahr
EUR
> 1 Jahr
EUR
> 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen 441.502,08 441.502,08 0,00 0,00
(1.945.904,12) (1.945.904,12) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 332.979,76 332.979,76 0,00 0,00
(376.042,49) (376.042,49) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.202.788,04 1.202.788,04 0,00 0,00
(1.102.788,04) (1.102.788,04) (0,00) (0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 202.487,92 202.487,92 0,00 0,00
(12.676,86) (12.676,86) (0,00) (0,00)
Summe 2.179.757,80 2.179.757,80 0,00 0,00
(3.437.411,51) (3.437.411,51) (0,00) (0,00)

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuer i.H.v. 202.278,74 EUR (Vorjahr: 11.764,99, sowie aus sozialer Sicherheit i. H. v. 0,00 EUR (Vorjahr 911.87).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge i. H. v. 13.775,67 (Vorjahr 16.648,42 EUR) enthalten. Diese entfallen im Wesentlichen auf Erträge aus der Währungsumrechnung i. H. v. 10.304,24 EUR (Vorjahr 12.374,42 EUR).

Der GuV-Posten "sonstige betriebliche Aufwendungen" enthält Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von 9.509,67 EUR (Vorjahr 4.699,65 EUR).

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich 9 Mitarbeiter.

Als Geschäftsführung bestellt und im Handelsregister eingetragen ist Herr Mike Kraume,

Herr Kraume übt die Tätigkeit als Geschäftsführer hauptberuflich aus. Auf die Angabe der Organbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Nachtragsberichterstattung: Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor.

Ergebnisverwendungsvorschlag: Es wird vorgeschlagen den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2023 an die Gesellschafter auszuzahlen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 19.875,18 9.748,50 3.794,11
Summe Sachanlagen 19.875,18 9.748,50 3.794,11
Summe Anlagevermögen 19.875,18 9.748,50 3.794,11
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 25.829,57
Summe Sachanlagen 0,00 25.829,57
Summe Anlagevermögen 0,00 25.829,57
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 15.757,18 4.011,39 0,00 0,00 19.768,57
Summe Sachanlagen 15.757,18 4.011,39 0,00 0,00 19.768,57
Summe Anlagevermögen 15.757,18 4.011,39 0,00 0,00 19.768,57
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 6.061,00 4.118,00
Summe Sachanlagen 0,00 6.061,00 4.118,00
Summe Anlagevermögen 0,00 6.061,00 4.118,00

sonstige Berichtsbestandteile

 

24. Mai 2024

gez. Geschäftsführung

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.05.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Tricise GmbH (vormals Capture Germany GmbH), Neu-Isenburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Tricise GmbH (vormals Capture Germany GmbH), Neu-Isenburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Tricise GmbH (vormals Capture Germany GmbH), Neu-Isenburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Essen, 24. Mai 2024

Kanzlei Volker Blum

Volker Blum, Wirtschaftsprüfer

Patrick Kuschmierz, Wirtschaftsprüfer

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