Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 636
Vorher
AT Fußbodenbau-GmbH
Eingetragen
23.10.1980
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von ParketttafelnHerstellung von Teppichen
Gegenstand
die Verlegung von Estrich, Fußbodenbelägen, Industrie- und Teppichböden sowie Parkett.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gabriele Schröter
seit 1.12.2021
Prokura
Wolfgang Lutterbeck
seit 1.12.2021
Prokura
Christian Schröter
seit 2.1.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Im Hagenholt 7, 59075 Hamm
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

AT Fußbodenbau-GmbH.

Hamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 47.452,00 54.679,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 47.290,50 54.517,50
III. Finanzanlagen 160,00 160,00
B. Umlaufvermögen 259.459,99 222.290,07
I. Vorräte 45.439,88 20.154,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.308,71 14.473,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 193.711,40 187.661,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 496,00 962,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 307.407,99 277.931,57

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 204.760,48 189.801,39
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 179.195,89 164.236,80
B. Rückstellungen 19.695,00 46.951,60
C. Verbindlichkeiten 82.952,51 41.178,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 82.952,51 41.178,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 307.407,99 277.931,57

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die AT Fußbodenbau GmbH hat ihren Sitz in Hamm, sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamm unter HRB 636 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der AT Fußbodenbau GmbH ist für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019  nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie bisher das Gesamtkostenverfahren gewählt worden.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs­grundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, die linear und zeitanteilig vorgenommen werden.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Zugangsjahr pro rata temporis abgeschrieben. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer sind betriebliche Erfahrungen sowie als Orientierungshilfe die amtlichen AfA-Tabellen berücksichtigt worden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 Euro werden sofort als Aufwand gebucht.

Unter den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren grundsätzlich mit den Anschaffungskosten und die Erzeugnisse mit ihren jeweiligen Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Bei der Berechnung der Herstellungskosten sind angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung einbezogen worden, soweit diese auf den Zeitraum der Herstellung entfielen. Fremdkapitalzinsen sind nicht aktiviert worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert oder niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bilanziert; alle erkennbaren Ausfallrisiken werden durch Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert.

Die Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. dem höheren Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Gliederung und die Entwicklung des Anlagevermögens sind im folgenden Anlagenspiegel dargestellt.

Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital ist noch nicht auf Euro umgestellt worden; der ausgewiesene Betrag entspricht DM 50.000,00.

Altersversorgungsverpflichtungen

Es bestehen in geringem Umfang  Aufwendungen für mittelbare Altersversorgungsverpflichtungen im Wege der Gehaltsumwandlung aus tarifvertraglichen Vereinbarungen. Träger der Altersversorgung sind Zusatzversorgungskassen.

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Beträge für Gewährleistungen ( 4,8 TEuro), Archivierungskosten ( 5,0 TEuro), Personalkosten ( 2,3 TEuro), sowie Abschluss-/Steuerberatungskosten ( 3,7 TEuro) enthalten.

Verbindlichkeiten
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit unter 1 Jahr.
Die Verbindlichkeiten sind nicht gesichert.

Sonstige Verbindlichkeiten
Dieser Posten enthält Verbindlichkeiten aus Lohn- und Umsatzsteuer in Höhe von 12.976,69  Euro (Vorjahr:3.437,86 Euro) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von 744,37 Euro (Vorjahr: 107,23 Euro).

V. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen und Verbindlichkeiten bestehen sonstige Verpflichtungen aus Mietverträgen. Im folgenden Geschäftsjahr sind insbesondere Aufwendungen wie im Berichtsjahr für Mieten von 18,6 TEuro zu erwarten.

Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter  - ohne Aushilfen - war im Berichtsjahr 3,0.

Gesellschaftsorgane

Geschäftsführer ist Herr Christian Schröter.

sonstige Berichtsbestandteile


Hamm, 14.05.2020

AT Fußbodenbau GmbH


Christian Schröter


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.05.2020 festgestellt.

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