Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 84868
Vorher
Kabel-Television TMS Vertriebs- und Vermarktungs GmbH für Kabelanschlüsse
Eingetragen
14.7.1988
Branche
Wiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationFernsehveranstalter und Verbreitung von VideoinhaltenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Vertrieb, Vermarktung, Errichtung und Betrieb von Breitbandkabelanschlüssen und aller dazu dienenden technischen Einrichtungen sowie Erstellung, Vermarktung und Anbieten von Rundfunkangeboten, Mediendiensten, Telediensten und sonstiger Kommunikationsdienste, ausgenommen solche Tätigkeiten oder Geschäfte, die staatlicher Genehmigung im Sinne von § 8 GmbHG bedürfen.

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Heller
seit 7.3.2019
Prokura
Christian Stefan Klein
seit 10.10.2018
Prokura
Eike Walters
seit 30.7.2018
Geschäftsführer
Jörn Fiebig
seit 21.3.2018
Prokura
Geschäftsführer
Frank Hornberger
seit 4.8.2016
Prokura
Rüdiger Schmidt
seit 19.1.2016
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cablevista GmbH

Unterföhring

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 35.586,99 58.452,23
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 35.586,99 58.452,23
B. Umlaufvermögen 816.905,47 843.830,21
I. Vorräte 23.173,00 72.264,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 699.152,28 721.798,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 94.580,19 49.768,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 852.492,46 902.282,44

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 92.348,26 85.578,83
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 60.014,24 53.334,93
III. Jahresüberschuss 6.769,43 6.679,31
B. Rückstellungen 20.154,29 24.359,05
C. Verbindlichkeiten 739.989,91 792.344,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 739.989,91 792.344,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 852.492,46 902.282,44

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Cablevista GmbH für das am 31. Dezember 2015 abgeschlossene Geschäftsjahr ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. i.V.m. § 267 Abs. 1 und 4 HGB für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt worden.

Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift gemäß § 264 Absatz 1 HGB zur Nichterstellung des Lageberichts sowie von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 HGB Abs. 1 und 2 aktiviert.

Die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der entsprechenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Bei den Geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von netto bis EUR 150,00 wurde von § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Bei Anschaffung von geringwertigen Wirtschaftsgütern von jeweils zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Die Abschreibung dieses Sammelpostens erfolgte unabhängig von der tatsächlichen Nutzungsdauer dieser Wirtschaftsgüter mit 20 vom Hundert.

Der Warenbestand wird zu Anschaffungskosten unter Einbeziehung direkt zuordenbarer Nebenkosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips und erkennbarer Risiken mit ihren Nominalwerten aktiviert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde wegen nicht einzeln erkennbarer Risiken eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 2% der Nettoforderungsbeträge, bei den Forderungen aus Einzelinkasso in Höhe von 5% gebildet.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen wurden in Höhe der zu erwartenden Abschlusszahlung gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Ansprüche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Angabe gem. § 42 Abs. 3 GmbHG:

Von den Forderungen bestehen 1.554,92 gegenüber der Gesellschafterin (Vj. EUR 0,00).

2. Eigenkapital

Das Stammkapital besteht in Höhe eines Geschäftsanteils von DM 50.000,00. Es wurde auf Basis des amtlichen Konvertierungsfaktors € 1,00 = DM 1,95583 umgerechnet.

3. Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren.

Angabe gem. § 42 Abs. 3 GmbHG:

Von den Verbindlichkeiten bestehen EUR 726.097,22 gegenüber der Gesellschafterin (Vj. EUR 736.578,17).

Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden zum Stichtag nicht.

2. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der Gesellschaft lag im Geschäftsjahr bei:

Dr. Günther Ernstberger, Unterföhring, Geschäftsführer Recht und Personal (bis 07.01.2016)

Uwe Nickl, Frankfurt am Main, Geschäftsführer (CEO) operativer Bereich (bis 31.01.2016)

Frank Posnanski, Berlin, Geschäftsführer Bereich Finanzen (ab 07.01.2016)

Rüdiger Schmidt, Schwabhausen, Geschäftsführer Bereich Wohnungswirtschaft (ab 07.01.2016)

Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift gem. § 286 Abs. 4 HGB zur Angabe des Geschäftsführergehalts Gebrauch.

3. Konzernzugehörigkeit

Über ihre einzige Gesellschafterin, die Kabelfernsehen München ServiCenter GmbH & Co. KG, München, gehört die Gesellschaft zum Konzern der Tele Columbus AG, Berlin, welche den Konzernabschluss für den größten Konsolidierungskreis aufstellt. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

4. Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2015 in Höhe von EUR 6.769,43 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Unterföhring, 15.02.2016

sonstige Berichtsbestandteile

 

Unterföhring, 15.02.2016

gez.

Frank Posnanski

Rüdiger Schmidt

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.02.2016 festgestellt.

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