Glomex GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Steffen Heller seit 7.3.2019 | Prokura |
Christian Stefan Klein seit 10.10.2018 | Prokura |
Eike Walters seit 30.7.2018 | Geschäftsführer |
Jörn Fiebig seit 21.3.2018 | Prokura |
Timm Robert Degenhardt seit 21.3.2018 | Geschäftsführer |
Frank Hornberger seit 4.8.2016 | Prokura |
Rüdiger Schmidt seit 19.1.2016 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cablevista GmbHUnterföhringJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Cablevista GmbH für das am 31. Dezember 2015 abgeschlossene Geschäftsjahr ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. i.V.m. § 267 Abs. 1 und 4 HGB für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt worden. Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift gemäß § 264 Absatz 1 HGB zur Nichterstellung des Lageberichts sowie von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 HGB Abs. 1 und 2 aktiviert. Die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der entsprechenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Bei den Geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von netto bis EUR 150,00 wurde von § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Bei Anschaffung von geringwertigen Wirtschaftsgütern von jeweils zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Die Abschreibung dieses Sammelpostens erfolgte unabhängig von der tatsächlichen Nutzungsdauer dieser Wirtschaftsgüter mit 20 vom Hundert. Der Warenbestand wird zu Anschaffungskosten unter Einbeziehung direkt zuordenbarer Nebenkosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips und erkennbarer Risiken mit ihren Nominalwerten aktiviert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde wegen nicht einzeln erkennbarer Risiken eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 2% der Nettoforderungsbeträge, bei den Forderungen aus Einzelinkasso in Höhe von 5% gebildet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bewertet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Die Steuerrückstellungen wurden in Höhe der zu erwartenden Abschlusszahlung gebildet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Ansprüche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Angabe gem. § 42 Abs. 3 GmbHG: Von den Forderungen bestehen 1.554,92 gegenüber der Gesellschafterin (Vj. EUR 0,00). 2. Eigenkapital Das Stammkapital besteht in Höhe eines Geschäftsanteils von DM 50.000,00. Es wurde auf Basis des amtlichen Konvertierungsfaktors € 1,00 = DM 1,95583 umgerechnet. 3. Verbindlichkeiten Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren. Angabe gem. § 42 Abs. 3 GmbHG: Von den Verbindlichkeiten bestehen EUR 726.097,22 gegenüber der Gesellschafterin (Vj. EUR 736.578,17). Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden zum Stichtag nicht. 2. Geschäftsführung Die Geschäftsführung der Gesellschaft lag im Geschäftsjahr bei:
Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift gem. § 286 Abs. 4 HGB zur Angabe des Geschäftsführergehalts Gebrauch. 3. Konzernzugehörigkeit Über ihre einzige Gesellschafterin, die Kabelfernsehen München ServiCenter GmbH & Co. KG, München, gehört die Gesellschaft zum Konzern der Tele Columbus AG, Berlin, welche den Konzernabschluss für den größten Konsolidierungskreis aufstellt. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 4. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2015 in Höhe von EUR 6.769,43 auf neue Rechnung vorzutragen.
Unterföhring, 15.02.2016 sonstige Berichtsbestandteile
Unterföhring, 15.02.2016 gez. Frank Posnanski Rüdiger Schmidt Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.02.2016 festgestellt. |
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