Bachmann Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Dr. Nagel seit 5.9.2017 | Prokura |
Günter Schneider seit 5.9.2017 | Prokura |
Jürgen Eberhardt seit 9.8.2017 | Prokura |
Klaus-Peter Bachmann seit 9.8.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bachmann GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Bachmann GmbH, StuttgartI. Grundlagen des Unternehmens Bachmann GmbH Die Bachmann GmbH (folgend BCS genannt) ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der in Deutschland ansässigen Bachmann Holding GmbH, Stuttgart. Die BACHMANN Unternehmensgruppe operiert international. Im Jahresdurchschnitt waren in der BCS insgesamt 199 Mitarbeiter beschäftigt. Unser Geschäftszweck ist es, mit intelligenten und emotionalen Produkten und Services der Elektrotechnik sowie mit verwandten Digitalwelten das Leben einfacher, wertvoller und nachhaltiger zu machen. Ausgehend von den thematischen Schwerpunkten Konnektivität und Energiemanagement liefern wir klare Mehrwerte für unsere Kunden. Organisationsstruktur BCS folgt organisatorisch den Anforderungen seiner Märkte und Kunden. Dies bedingt eine hohe Dezentralität im regionalen Vertrieb und allen marktnahen Funktionen. Die Supply-Chain balanciert die Bedarfe nach hoher Kosteneffizienz einerseits und andererseits steigenden Ansprüchen in Bezug auf Flexibilität und Varianz aus. Produkte, Märkte und Standorte BCS bedient eine große Bandbreite an Kunden und Branchen über verschiedene Kanäle und mit deutlich differenziertem Bedarfsprofil. Zu der historischen Notwendigkeit für gelagerte Standardprodukte und Handelsware, kommt eine stark wachsende Erwartungshaltung in Richtung auftragsspezifischer Individualisierung sowie der Wunsch zur Fertigung von kundenspezifischen Exklusivportfolios. Erfolgsgarant ist dabei der modulare Aufbau des Hauptproduktes, dem elektrotechnischen Anschlussfeld, die konsequente Umsetzung von Baukastensystemen auf Komponentenebene und eine permanente Optimierung und Steuerung der Supply-Chain. Dabei werden neben den eigenen Fertigungsstätten in Deutschland, Rumänien und China auch verlängerte Werkbänke einbezogen, um die Absatzregionen Europa und Asien-Pacific zuverlässig zu versorgen. Unsere Marktbedeutung in den unterschiedlichen Kundengruppen reicht von "gering" bis "dominierend". Das Wettbewerbsumfeld ist in Teilen mittelständisch geprägt, in Teilen aber auch von großen Konzernen dominiert. Durch Spaltungsvertrag (Ausgliederung zur Aufnahme) mit Wirkung zum 01.10.2023 gliederte die Bachmann GmbH (übertragender Rechtsträger) aus ihrem Vermögen die funktionale Einheit des Geschäftsbereichs Vertrieb mit allen Aktiva und Passiva auf die Bachmann Sales GmbH & Co. KG, Stuttgart, (übernehmender Rechtsträger) aus. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Trotz des Kriegs in der Ukraine und der Energiekrise hat sich die deutsche Wirtschaft weiter erholt. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen um 0,3% gesunken. Während der Energiekrise entwickelte sich die deutsche Wirtschaft jedoch sehr schwach. Im Jahr 2023 zeigte sich in Deutschland eine spürbare Abnahme der Inflation, die sich in einem Rückgang des Verbraucherpreisindex (VPI) widerspiegelte. Anfang des Jahres 2023 lag die Inflationsrate noch bei 8,7 % im Januar (im Vergleich zum Vormonat), was vor allem auf die Auswirkungen der Energiekrise und die gestiegenen Preise durch die Nachwirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen war. Im Laufe des Jahres 2023 sank die Inflationsrate jedoch kontinuierlich, was zu einem Wert von 4,5 % im September führte. Für das Jahr 2023 prognostiziert der Sachverständigenrat eine durchschnittliche Inflationsrate von 6,1 % und für das Jahr 2024 von 2,6 %. Die unerwartet schleppende Erholung der Weltwirtschaft, insbesondere Chinas, dürfte sich aber fortsetzen und auch im Jahr 2024 die deutschen Exporte bremsen. Für das Jahr 2024 ist davon auszugehen, dass sich das BIP-Wachstum leicht erholt und 0,7 % beträgt. Mit einem Wert von 18,1 Milliarden Euro lagen die Exporte im Dezember 2023 um 9,3 % unter ihrem Vorjahreswert. Insgesamt lieferte die deutsche Elektro- und Digitalindustrie 2023 damit Waren im Wert von 253,8 Milliarden Euro ins Ausland. Im Gesamtzeitraum von Januar bis Dezember gab es aber auch bei den Elektroimporten einen Zuwachs, und zwar von 2,1 % gegenüber Vorjahr. 2. Geschäftsverlauf und Lage Aufgrund der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage verzeichnete BCS im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr einen um 3.006 TEuro niedrigeren Umsatz. Zur Steuerung der Geschäftsaktivitäten verwendet BCS die folgenden Kennzahlen als finanzielle Leistungsindikatoren: - Rohertrag - EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern, einschließlich der sonstigen Steuern) - Investitionen Darüber hinaus ist die Entwicklung der Mitarbeiterzahl als ein nicht finanzieller Leistungsindikator für BCS von wesentlicher Bedeutung. Investitionen Die BCS hat im Jahre 2023 insgesamt 2.221 TEuro in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen investiert. Investitionsschwerpunkte waren Investitionen in die IT mit dem Ziel weiterer Digitalisierung, um das Geschäft für den Kunden mit BACHMANN noch einfacher zu machen. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Aufgrund der Ausgliederung des Geschäftsbereichs Vertrieb auf die Bachmann Sales GmbH & Co. KG ist die Vergleichbarkeit der nachfolgenden Werte mit dem Vorjahr nur eingeschränkt möglich. Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2023 ist insbesondere aufgrund des nicht erreichten Umsatzwachstums sowie höherer Material- und Personalaufwendungen und der nicht aktivierten Einführungskosten für ein neues ERP-System deutlich gesunken von -1.376 TEuro im Vorjahr auf einen Jahresfehlbetrag von -4.650 TEuro. Die Umsatzerlöse sind von 80.187 TEuro im Jahr 2022 auf 77.181 TEuro im aktuellen Geschäftsjahr und damit um 3,7 % gesunken. Der Rohertrag (ohne sonstige betriebliche Erträge) ist von 32.550 TEuro auf 27.799 TEuro gesunken. Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen mit 892 TEuro (Vorjahr: 400) TEuro deutlich über Vorjahresniveau. Der Personalaufwand erhöhte sich von 15.384 TEuro im Vorjahr auf 16.112 TEuro im Geschäftsjahr. Diese Erhöhung resultiert unter anderem aus der Vergrößerung der Belegschaft im Zeitraum vor der Ausgliederung zum 01.10.2023. Die Personalaufwandsquote, bezogen auf den Rohertrag ist mit 58 % höher als im Vorjahr (Vorjahr: 47,3 %). Die anderen betrieblichen Aufwendungen sind von 18.438 TEuro auf 16.120 Teuro gesunken. Die Reduzierung resultiert insbesondere aus Sparmaßnahmen. Das Finanzergebnis enthält Zinserträge in Höhe von 232 TEuro (Vorjahr: 106 TEuro), denen Zinsaufwendungen in Höhe von 285 TEuro (Vorjahr: 39 TEuro) gegenüberstanden. Das Ergebnis vor Steuern und Finanzergebnis (EBIT) beträgt -4.605 TEuro und liegt damit deutlich unter dem Vorjahreswert von -1.623 TEuro. Finanz- und Vermögenslage Durch die Ausgliederung des Geschäftsbereiches Vertrieb auf die Bachmann Sales GmbH & Co. KG im Oktober 2023 von der Bachmann GmbH, entfallen die zuvor ausgewiesenen Forderungen gegen fremde Dritte. Diese werden in Zukunft über die Vertriebsgesellschaft fakturiert und ausgewiesen. Insbesondere durch den damit zusammenhängenden Übergang des Factorings haben sich die sonstigen Vermögensgegenstände von 9.710 TEuro im Vorjahr auf 525 TEuro im Berichtsjahr reduziert. Die liquiden Mittel sind auf 375 TEuro gesunken (Vorjahr: 1.754 TEuro). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich zum Stichtag auf 1.687 TEuro (Vorjahr: 1.692 TEuro). Die Bilanzsumme in Höhe von 38.988 TEuro hat sich um 5.794 TEuro reduziert gegenüber dem Vorjahr (Vorjahr: 44.782 TEuro). Die Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenstände stiegen von 6.670 TEuro auf 7.825 TEuro; den Investitionen des Berichtsjahrs in Höhe von 2.221 TEuro standen Abschreibungen von 1.064 TEuro gegenüber. Die Finanzanlagen betrugen am Bilanzstichtag 13.264 TEuro (Vorjahr: 9.247 TEuro). Diese betreffen Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von Teuro 2.947, Ausleihungen an verbundenen Unternehmen in Höhe von 10.162 TEuro und sonstige Ausleihungen in Höhe von 154 TEuro. Eigenkapital Das Eigenkapital reduzierte sich ergebnisbedingt sowie unter Berücksichtigung der durchgeführten Ausschüttung (210 TEuro) von 25.400 TEuro auf 20.540 TEuro. Die bilanzielle Eigenkapitalquote ist von 56,7% auf 52,7% gesunken. Fremdkapital Die Verbindlichkeiten betrugen insgesamt 15.588 TEuro (Vorjahr: 15.828 TEuro). Die Rückstellungen beliefen sich insgesamt auf 2.860 TEuro (Vorjahr: 3.554 TEuro). Die sonstigen Rückstellungen verzeichneten einen Wert von 2.823 TEuro (Vorjahr: 3.496 TEuro). Die übrigen Rückstellungen betreffen Steuerrückstellungen. Liquidität sowie Mittelherkunft und Mittelverwendung Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Berichtsjahr +2.265 TEuro gegenüber dem Vorjahr in Höhe von +801 TEuro und wurde maßgeblich durch das Periodenergebnis, die Abschreibungen auf Anlagevermögen +1.064 TEuro (Vorjahr: +751 TEuro), die Veränderung kurzfristiger Verbindlichkeiten --198 TEuro (Vorjahr: +6.783 TEuro), die Veränderung der sonstigen Rückstellungen +2.590 TEuro (Vorjahr: +383 TEuro) und die Veränderung der Vorräte, Forderungen und sonstiger Aktiva +580 TEuro (Vorjahr: -3.150 TEuro) beeinflusst. Die Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen betrugen, saldiert mit Einzahlungen aus dem Investitionsbereich -3.326 TEuro (Vorjahr: -5.957 TEuro). Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (ohne Zinszahlungen) betrug -569 TEuro (Vorjahr: -590 TEuro) und resultierte aus der Tilgung von Finanzkrediten sowie aus der Ausschüttung an Unternehmenseigner. Der Finanzmittelfonds (Saldo aus liquiden Mitteln und ggf. bestehender kurzfristiger Bankverbindlichkeiten) ist im Vergleich zum Vorjahr um -1.683 TEuro auf 21 TEuro gesunken (Vorjahr: 1.754 TEuro). Gesamtaussage Insgesamt sind wir mit dem zurückgehenden Geschäftsverlauf nicht zufrieden, da die Umsatzplanung nicht erreicht wurde. Wir sehen uns jedoch weiterhin gut aufgestellt für die kommenden Jahre, um zukünftige Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können. Die BCS ist weder unter Liquiditätsaspekten noch unter substanzieller Hinsicht existenzgefährdet. Das für das Jahr 2023 ursprünglich geplante Wachstum der Umsatzerlöse und des Rohertrags in Höhe von +11% wurde ohne Berücksichtigung der Ausgliederung des Geschäftsbereichs Vertrieb auf die Bachmann Sales GmbH & Co. KG von der Bachmann GmbH Anfang Oktober als Ziel gesetzt. Wie prognostiziert verzeichnete die BCS bei Umsatzerlösen und Rohertrag einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu 2022. Betrachtet man die Umsatzzahlen für das Jahr 2023 beider Gesellschaften (bereinigt um interne Verrechnungen), so wurde ebenfalls kein Umsatzwachstum erreicht und das geplante Ziel verfehlt. Seit Oktober 2023 fakturiert die Bachmann GmbH ausschließlich Rechnungen innerhalb des Konzerns. Daraus resultiert eine negative Entwicklung des Rohertrages, da den Materialaufwendungen ein geringer Umsatz aus der Ausgliederung der Vertriebsfunktion in die Bachmann Sales GmbH & Co. KG gegenübersteht. Das EBIT lag wie geplant aufgrund von Kostensteigerungen deutlich im negativen Bereich. 3. Forschung und Entwicklung Auch im vergangenen Geschäftsjahr wurden hohe Investitionen für die kontinuierliche Entwicklung des Produkt- und Leistungsportfolios getätigt. Das Ziel ist es, das Unternehmen als einen der weltweit führenden Anbieter von passiven und intelligenten Produkten und Services bei Konnektivität und Energiemanagement im Umfeld 360°-Workspace und in Rechenzentren zu positionieren. BCS hat im Geschäftsjahr 2023 rund 855 TEuro für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Im Berichtsjahr arbeiteten in Stuttgart im Bereich der Forschung und Entwicklung durchschnittlich 15 Mitarbeiter in den Bereichen Software, Elektronikhardware, Mechanik und Validierung. Ein wichtiger Neuanlauf im Berichtsjahr war "Cycle", die erste Produktserie, in welcher zur Untermauerung des strategischen Ziels Nachhaltigkeit ein nicht-erdölbasierter Kunststoff verwendet wird. Der Stückzahlträger der kommenden Jahre wird die Loop-In Charge mit leistungsstarkem USB-A- und -C-Charger sein. Die Nachfolgeserie Casia 2 wird Wachstum im Bereich des Anwendungsfelds Küche generieren. Bachmann hat im Bereich Rechenzentrum die Nische der kundenspezifisch konfigurierbaren Stromverteilung besetzt und baut diese stetig aus. Die Entwicklung der Nachfolgeserie für die Rechenzentrums-PDU BlueNet läuft im Jahr 2023 auf Hochtouren. Mit der BlueNet Gen2 Serie erhalten Anwender neue Features wie Gigabit Ethernet sowie eine zusätzliche, unabhängig nutzbare Netzwerkschnittstelle. Als Alleinstellungsmerkmal können gegenüber dem Wettbewerb sowohl die Controllereinheit als auch das Netzteil im laufenden Betrieb getauscht werden. Erste Pilotprojekte waren erfolgreich. 4. Umwelt und Qualität Bei BCS nehmen Nachhaltigkeit, insbesondere Umwelt und Qualität, eine besondere Rolle ein. Diese Werte stehen gleichberechtigt neben der herausragenden Produktqualität sowie dem Arbeits- und Gesundheitsschutz und sind wichtige Grundpfeiler der CSR-Politik von BACHMANN. Wir vertreiben innovative und kundenorientierte Produkte, deren Komponenten überwiegend aus Europa und Südostasien bezogen werden. Mit einer Vielzahl von Lieferanten bestehen langjährige und faire Geschäftsbeziehungen. So wurde auch beispielsweise der interne Compliance Guide und der Code of Conduct für Geschäftspartner im Jahr 2023 nochmals an die steigenden Anforderungen BACHMANNs und des Marktes angepasst. Unsere internen Standards übertreffen in der Regel die gesetzlichen Anforderungen. Nachhaltiges Ziel von BCS ist es, Produkte zu entwickeln und zu vertreiben, die auch künftig Kunden- und Umweltanforderungen gerecht werden. Unsere Prozesse sollen so gestaltet werden, dass Ressourcen geschont und Emissionen so weit wie möglich vermieden werden. All dies dient einer zukunftsweisenden Positionierung von BCS im Wettbewerb. Im Jahr 2021 wurde die Initiative "BlueResponsibility" ins Leben gerufen - ein Meilenstein für die unternehmerische CSR-Politik von BACHMANN. Zusätzlich wurde das Team von BlueResponsibility im Jahr 2023, um eine Nachhaltigkeitsmanagerin und einen Nachhaltigkeitsmanager erweitert, um noch effizienter die Umweltmaßnahmen von BCS umzusetzen. Denn unser Engagement trägt entscheidend zur langfristigen Sicherung unseres Unternehmens und der Arbeitsplätze bei. BlueResponsibility orientiert sich hierbei primär am drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit. Ökologie, Soziales und Ökonomie stehen stets im Einklang und bilden ein Fundament, das den Aufbau weiterer Umwelt- und Qualitätsmaßnahmen ermöglicht. BlueResponsibility hat im Jahr 2023 zudem weitere Umweltprojekte unterstützt und sinnvolle Umweltmaßnahmen umgesetzt, die der Erreichung der Sustainable Development Goals ("SDGs") 8,9,12,13 dienen sollen. Diese SDGs wurden im Rahmen unserer Wesentlichkeitsanalyse als die wichtigsten SGDs für die BACHMANN Community festgelegt und sollen vor allem den Fokus auf die Nachhaltigkeit verstärken. Ein paar unserer diversen Maßnahmen und Projekte sind beispielsweise die CO 2 -Verpackungsoptimierung, der emissionsfreie europaweite Produktversand, die Teilnahme an regionalen und internationalen Hilfsprojekten wie die "Aktion Schneeflocke", sowie das Projekt "Zurück zur grünen Insel Madagaskar". Ausführliche Informationen zu unseren ESG-Maßnahmen findet man auch auf unserer Homepage, sowie unserem Nachhaltigkeitsreport 2022/2023, der ebenfalls auf der Bachmann Nachhaltigkeitshomepage zu finden ist. 5. Mitarbeiter Seit mehreren Jahrzehnten behauptet sich BACHMANN als einer der Marktführer in der Elektrotechnik-Branche. Was macht den kontinuierlichen Erfolg unseres Traditions- und Familienunternehmens bis heute aus? Unsere Vision, die uns tagtäglich antreibt: Wir die BACHMANN Group, fördern die Life Quality der Menschen jeden Tag weltweit. Dabei stehen an erster Stelle: die Macher, die Menschen, das BACHMANN Team. Vom Auszubildenden bis zur Geschäftsführung ist jeder Einzelne ein außerordentlich wichtiger Teil unseres gemeinsamen Erfolgs. Unsere Werte tragen das Miteinander in der täglichen Zusammenarbeit. Werte, die für uns unschätzbar wertvoll sind und die BACHMANN Community auszeichnen. Mit der Einführung von 'Hybrid Work' zum 1. August 2020 beschritt und beschreitet BACHMANN auch weiterhin einen neuen kulturellen Meilenstein im Sinne der Mitarbeiter, um die Vereinbarkeit von Familie/Freunden und Beruf mit der Integration von Work in Life noch weiter zu verbessern. Gegenseitiges Vertrauen als auch das Vertrauen in jeden Einzelnen spielt hierbei eine zentrale Rolle. Im Jahr 2023 hatte BACHMANN neben 6 Personen in Elternzeit und 20 Auszubildenden/DHBW durchschnittlich 199 Mitarbeiter beschäftigt. III. Chancen- und Risikobericht Um die Unternehmensziele zu erreichen und den Fortbestand des Unternehmens zu gewährleisten, ist es wichtig die Risiken zu erkennen und ggf. zu begrenzen. Um den zunehmenden internen und externen Risiken zu begegnen, wird bei BCS das gruppenweite Risikomanagement kontinuierlich weiterentwickelt. Die Berichterstattung über die identifizierten Risiken und der eingeleiteten Maßnahmen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Planungs- und Controllingprozesses. Risiken Im Folgenden sind wesentliche Risikokategorien dargestellt: Finanzen/Liquidität Bei der Auftragsvergabe wird die Bonität der Kunden systematisch und bereichsübergreifend beurteilt, ggf. werden Sicherungsmaßnahmen durchgeführt, wie z. B. Vorauszahlungen. Der wesentliche Teil der Forderungen wird über eine Factoring-Gesellschaft abgewickelt, wodurch es deshalb kaum zu Forderungsausfällen kommt. Dieses Instrument trägt zur Liquiditätssicherung bei und gewährleistet jederzeit die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit. Steigende Rohstoffpreise können sich negativ auf die geplante Rentabilitätsverbesserung auswirken. Um Währungsrisiken zu begrenzen, werden während des Jahres Kurssicherungsgeschäfte durchgeführt. Durch die Devisentermingeschäfte sollen die Materialeinkäufe gesichert werden. Durch die hohe Eigenkapitalquote ist die Firma Bachmann GmbH weitestgehend unabhängig von Fremdkapitalgebern. Die Anlagestrategie ist ausgerichtet auf die Substanzerhaltung und auf die kurz- und mittelfristige Verfügbarkeit der vorhandenen liquiden Mittel. Technologie Die technologischen Risiken entstehen ggf. bei der Entwicklung neuer Produkte. Durch eine frühzeitige Identifikation werden durch eine gezielte Steuerung und Einleitung entsprechender Maßnahmen die Risiken relativ geringgehalten bzw. nahezu vollständig beseitigt. Die Mitarbeiter der Entwicklung und des Vertriebs wirken während des kompletten Produktentstehungsprozesses unterstützend mit. IT-Risiken / Cyberangriff Cyberangriff: die Bachmanngruppe ist am 29. September 2022 Opfer eines Cyberangriffs geworden, über den wir auf unserer Internetseite öffentlich informiert haben. Der Cyberangriff führte zu einem Ausfall der IT-Systeme. Trotz zwischenzeitlicher zügiger Wiederherstellung der IT-Infrastruktur und der damit verbundenen operativen Kundendienste hat der Cyberangriff zu Umsatzausfällen, Ineffizienzen und Kostenerhöhungen geführt. Alle Funktionsbereiche unterstützt von externen Forensikern, analysierten den Cyberangriff und kooperierten mit allen relevanten Behörden. Als Reaktion auf den Cyberangriff wurden diverse Maßnahmen ergriffen, um die IT-Sicherheit und das Bewusstsein für Sicherheitsrisiken zu erhöhen. Durch die Maßnahmen sollen die Risiken für einen erneuten Cyberangriff reduziert werden. Ukrainekonflikt Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine, der im Februar 2022 begann, dauerte auch im Jahr 2023 an. Die geopolitische Bedeutung dieses Konflikts ist enorm, da er Auswirkungen auf die internationale Sicherheit, die europäische Stabilität und die Weltwirtschaft hatte. Konflikt in Israel und Palästina Obwohl Israel und Palästina nicht direkt zu den Hauptlieferanten von Energie oder Rohstoffen für Deutschland gehören, führt ein eskalierender Konflikt im Nahen Osten zu einer allgemeinen Erhöhung der geopolitischen Unsicherheit. Gesamteinschätzung Im betreffenden Berichtsjahr wurden keine Risiken identifiziert, die den Bestand der BCS gefährden könnten. Chancen Nachfolgende Chancen können eine positive Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. Hohes Marktwachstum Durchgängige Konnektivität und effizientes Energiemanagement sind ungebrochene Trendthemen, die sowohl neue relevante Anwendungsfelder schaffen, als auch das Wachstum bestehender Anwendungsfelder beschleunigen. Von diesem Umfeld kann BCS durch seine hohe Kundennähe und Flexibilität in besonderem Maße profitieren. Unseren Wettbewerbern begegnen wir weiterhin mit Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und sehr hohen Qualitätsansprüchen. Individualisierte Lösungen BCS ist durch den modularen Aufbau seiner Kernprodukte und die Struktur der Lieferkette prädestiniert für die flexible Lieferung von kundenindividuellen Lösungen in kleinen Stückzahlen. In dieser Fä-higkeit sehen wir perspektivisch eine große Chance für unser zukünftiges Wachstum. Liquidität Wir verfügen dank der erfolgreichen Geschäftstätigkeit der vergangenen Jahre über eine solide Liquidität und hohe Eigenkapitalausstattung. Die finanzielle Stärke und die Unabhängigkeit bieten BCS wichtige Chancen. Auch begegnen wir unseren großen Kunden mit einem hohen Maß an Verlässlichkeit, was für die Sicherheit in der Lieferbeziehung von entscheidender Bedeutung ist und einen deutlichen Vorteil gegenüber dem Wettbewerb darstellt. Wir sind davon überzeugt, dass sich BCS in einer guten Ausgangslage befindet, um die derzeitige Marktposition zu halten und weiter auszubauen. IV. Prognosebericht Der Sachverständigenrat der deutschen Wirtschaft geht im Jahresgutachten 2023 für das Jahr 2024 von einem Wachstum des BIP in Höhe von 0,2% aus. Auch für 2024 zeichnet sich ein weiterhin schwieriges geopolitisches und wirtschaftliches Umfeld ab. Um dem zu begegnen, sollen im Rahmen der Umsetzung der "Strategie Bachmann 2028" vor allem eine Intensivierung der Marktbearbeitung im Allgemeinen, der Aufbau eines Service-Teams (Ziel: Serviceführerschaft), diverse Produktneuanläufe in Office und Küche sowie die Integration des übernommenen Start-Ups iotspot (Arbeitsplatzbuchungssysteme) in den Niederlanden beitragen. Im Bereich der Rechenzentren werden vielversprechende Gespräche mit potenziellen Großkunden geführt. Trotz dessen und auch unter Berücksichtigung der Auswirkungen aus der Ausgliederung des Geschäftsbereichs Vertrieb prognostiziert die BCS für das Jahr 2024 einen deutlichen Rückgang bei Umsatzerlö-sen, Rohertrag und EBIT im Vergleich zu 2023. Das Investitionsvolumen der BCS ist für das Geschäftsjahr 2024 mit 2.845 TEuro geplant. Darüber hinaus erfolgen weitere signifikante Ausgaben für die Optimierung des im Jahr 2023 neu eingeführten ERP-Systems und für dessen weiteres Ausrollen. Für 2024 ist aufgrund der Ausgliederung zum 01.10.2023 nach der Berechnungssystematik des § 267 Abs. 5 HGB mit einem Rückgang der Mitarbeiter zu rechnen. Im Vergleich zum vierten Quartal 2023 wird mit einer konstanten Mitarbeiterzahl geplant. Beide Investitionen in künftiges Wachstum werden auch in 2024 zu einer Ergebnisbelastung der BCS führen. Der Ausbau des Strategischen Einkaufs im Berichtsjahr wird weiterhin zu einer Teilkompensation beitragen. Produktionsverlagerungen aus dem deutschen Standort nach Rumänien werden fortgesetzt. Die Einführung eines neuen modernen ERP-Systems zum 1. Oktober 2023 im Stammhaus wird auf das Hauptwerk Rumänien erweitert. Diese durchgängige Digitalisierung ermöglicht weitere Optimierungen auf der Kostenseite. Gesamtbeurteilung Insgesamt ist die Zielsetzung der BCS, auch im nächsten Jahr Marktanteile auszuweiten. Weitere Internationalisierung und strategische Investitionen (IT, Neuprodukte, Arbeitsplatzbuchung) sorgen für eine weiterhin nachhaltige Unternehmensentwicklung. Zukünftige Aussagen Dieser Lagebericht basiert auf in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Geschäftsführung der BCS beruhen und gleichzeitig auch Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Insofern kann die tatsächliche Entwicklung von BCS von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen.
Stuttgart, 19.02.2025 Bachmann GmbH gez. Klaus-Peter Bachmann, Geschäftsführer gez. Dr. Oliver Eitrich, Geschäftsführer BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Bachmann GmbH, StuttgartA. Allgemeine Angaben Die Bachmann GmbH mit Sitz in Stuttgart ist im Handelsregister des Registergerichtes Stuttgart unter HRB 761864 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Durch Spaltungsvertrag (Ausgliederung zur Aufnahme) mit Wirkung zum 01.10.2023 gliederte die Bachmann GmbH (übertragender Rechtsträger) aus ihrem Vermögen die funktionale Einheit des Geschäftsbereichs Vertrieb mit allen Aktiva und Passiva auf die Bachmann Sales GmbH & Co. KG, Stuttgart, (übernehmender Rechtsträger) aus. Die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen ist daher eingeschränkt. Im Rahmen der Ausgliederung wurden Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von € 6,2 Mio., Rückstellungen und Verbindlichkeiten in Höhe von € 3,3 Mio. ausgegliedert. Das ausgegliederte Nettovermögen in Höhe von € 2,9 Mio. wurde als Zugang zum Finanzanlagevermögen erfasst. Die finanziellen Auswirkungen auf die wesentlichen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung werden nachfolgend dargestellt. Dazu wurden die Ist-Werte laut Gewinn- und Verlustrechnung auf die Werte übergeleitet, die sich ohne Ausgliederung ergeben hätten.
Mit Einführung eines neuen ERP-Systems zum 01.10.2023 wurde die Bewertungsmethode der Vorräte geändert. Seit der Umstellung werden gleichartige Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens unter Anwendung von § 240 Abs. 4 HGB erstmals zur Gruppe zusammengefasst und mit einem gewogenen 3-Monats-Durchschnittswert angesetzt. Durch die Umstellung der Bewertung wird ein besseres, den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögenslage, insbesondere durch die genauere Abbildung von Staffelpreiseffekten, vermittelt. Durch die Anpassung der Bewertungsmethode hat sich der Wert der Vorräte im Zeitpunkt der Anpassung um T€ 454erhöht. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrundeliegenden Verträge verteilt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden T€ 3.395 für die Anschaffung eines neuen ERP-Systems aktiviert (davon wurden T€ 1.826 bereits im Geschäftsjahr 2022 investiert). Die Abschreibung des ERP-Systems erfolgte ab Oktober 2023 mit Betriebsbereitschaft und Einführung des Systems. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden mit den durchschnittlichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Niedrigere beizulegende Werte wurden aus der Gängigkeit abgeleitet und für Artikel, die für einen bestimmten Zeitraum vor dem Bilanzstichtag keine Abgänge aufweisen, vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens einbezogen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Die erhaltenen / geleistete Anzahlungen werden zu Nettowerten (ohne Umsatzsteuer) angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert ausgewiesen. Soweit erforderlich werden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen gekürzt. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand erst für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Latente Steuern werden auf temporäre Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Die sich danach ergebenden aktiven und passiven latenten Steuern werden verrechnet und angesetzt, soweit sich ein Passivüberhang ergibt. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. 2. Beteiligungen Die Bachmann GmbH hat zum Stichtag folgende Beteiligungen:
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 6.340 (Vj.: T€ 2.136) enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 845 (Vj.: T€ 1.647). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 266 (Vj.: T€ 0). Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 525 (Vj.: T€ 9.710) erhalten aufgrund der Ausgliederung auf die Bachmann Sales GmbH & Co. KG und Beendigung des Factoringvertrags keine Forderungen mehr gegenüber der Factoring-Bank (Vj: T€ 5.533). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr in Höhe von T€ 7 (Vj.: T€ 5). 4. Latente Steuern Die aktiven latenten Steuern resultieren aus temporären Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen des Postens sonstige Rückstellungen (Drohverlustrückstellung T€ 125 VJ: T€ 203). Die latenten Steuern werden grundsätzlich auf Basis eines durchschnittlichen kombinierten Steuersatzes von 30,5% (Körperschaftsteuer/Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer) ermittelt. Auf die Aktivierung der aktiven latenten Steuern wurde gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet. 5. Eigenkapital Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 16.317.502,32 (Vj. € 17.903.690,02). 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen die üblichen Abgrenzungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich T€ 1.067 und für Gewährleistungen T€ 198. Die übrigen sonstigen Rückstellungen betragen T€ 1.558. Sie enthalten unter anderem Rückstellungen für Rechts- und Beratungskosten T€ 310, ausstehende Rechnungen T€ 868 , Drohverlustrückstellung T€ 125 sowie Archivierungskosten T€ 51. 7. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und Besicherungen der Verbindlichkeiten sind in nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel dargestellt.
Die Verbindlichkeiten sind jeweils zu ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Stichtag angesetzt. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die marktüblichen Eigentumsvorbehalte. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen T€ 85 (Vj.: T€ 6.463) zugleich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und T€ 11.500 (Vj.: T€ 693) sonstige Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten ggü. Gesellschafter in Höhe von T€ 0 (Vj.: T€ 172). 8. Haftungsverhältnisse Die Bachmann GmbH ist Komplementärin der Bachmann Sales GmbH & Co. KG und haftet unbeschränkt für deren Verbindlichkeiten. Aufgrund der positiven Finanzlage der Bachmann Sales GmbH & Co. KG ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen. 9. Außerbilanzielle Geschäfte / sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat als Leasingnehmer / Mieter Verträge über die Nutzungsdauer von Gebäuden und Kraftfahrzeugen abgeschlossen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus: - Mietverhältnissen, die Verpflichtungen belaufen sich auf T€ 447 p.a. Davon betreffen T€ 397 p.a. verbundene Unternehmen. Der Mietvertrag mit dem verbundenen Unternehmen ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und hat eine Kündigungsfrist von 6 Monaten. - KFZ-Leasing und Fahrrad-Leasing, der Aufwand beläuft sich auf T€ 221 bis 1 Jahr; der Gesamtbetrag bis zum Laufzeitende beträgt T€ 472. - Software-Leasing, der Aufwand beläuft sich auf T€ 491 p.a. - Miete für Einrichtung, der Aufwand beläuft sich auf T€ 217 p.a. - Bestellobligo im Anlagevermögen T€ 61 Die finanziellen Verpflichtungen werden ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Zweck der Geschäfte ist die Nutzung der betreffenden Vermögensgegenstände bei Vermeidung einer langfristigen Kapitalbindung. Das Risiko aus diesen Geschäften resultiert aus der in der Regel festen Laufzeit der Verträge (Kfz-Leasing in der Regel 3-4 Jahre Laufzeit). Eine kurzfristige Beendigung von Miet- oder Leasingverträgen ist nicht ohne weiteres möglich. Die Vorteile liegen in der größeren finanziellen Flexibilität in Folge geringerer Kapitalbindung. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse gliedern sich in die folgenden Tätigkeitsbereiche:
E. Sonstige Angaben 1. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr waren neben der Geschäftsführung, 6 Personen in Elternzeit und 20 Auszubildenden/DHBW Studenten durchschnittlich 199 Mitarbeiter in folgenden Gruppen beschäftigt:
2. Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr durch die Geschäftsführer Klaus-Peter Bachmann, Diplom-Ingenieur/MBA, Stuttgart, Dr. Ing. Oliver Eitrich sowie Christof Sofsky vertreten. Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung wurde Herr Sofsky als Geschäftsführer abberufen; die Eintragung der Abberufung im Handelsregister erfolgte am 06.02.2025 Die Herren sind jeweils einzelvertretungsberechtigt. Auf die Angaben der Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Konzernabschluss Die Gesellschaft wird einbezogen in den Konzernabschluss der Bachmann Holding GmbH, Stuttgart. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. 4. Honorar des Abschlussprüfers Auf die Angaben nach § 285 Nr. 17 HGB wird im Jahresabschluss verzichtet, da die Gesellschaft in den Konzernabschluss der Bachmann Holding GmbH, Stuttgart, einbezogen wird. 5. Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag des Berichtsjahres beläuft sich auf € 4.649.731,85. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages von € 16.317.502,32 ergibt sich ein Bilanzgewinn von € 11.667.770,47. Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Stuttgart, 19.02.2025 Bachmann GmbH gez. Klaus-Peter Bachmann, Geschäftsführer gez. Dr. Oliver Eitrich, Geschäftsführer AnlagenspiegelAnschaffungs- und Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Bachmann GmbH, Stuttgart PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Bachmann GmbH, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bachmann GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 19.02.2025 BW
PARTNER
gez. Patrick Pfeifle, Wirtschaftsprüfer gez. i.V. Michael von Hinüber, Wirtschaftsprüfer Die Gesellschafterversammlung vom 06.03.2025 hat beschlossen, den Bilanzgewinn 2023 in Höhe von € 11.667.770,47 auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 06.03.2025 festgestellt. |
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