MTS Systemgastronomie GmbHLiquidiert

47053 Duisburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 9404
Eingetragen
29.4.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
ist der Betrieb eines oder mehrerer Restaurants nach dem McDonald's System. Die Gesellschaft wird dazu eine den Gesellschaftern bereits bekannte Vereinbarung (im nachfolgenden Beitrittsvereinbarung genannt) abschließen, mit der sie im Wege des Vertragsbeitritts die Rechte und Pflichten aus dem noch abzuschließenden Franchisevertrag nebst Zusatzvereinbarungen zwischen der McDonald's Deutschland Inc., Zweigniederlassung München und Herrn Markus Schröpfer nach Maßgabe dieser Vereinbarung übernimmt. Den Gesellschaftern sind diese Rechte und Pflichten bekannt.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

MTS Systemgastronomie GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017

Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2017

Nach drei Jahren rückläufiger Absätze in Folge begannen die Führungskräfte das Geschäftsjahr 2017 mit dem Bewusstsein, dass sie Fehler gemacht hatten, die den Fast-Food-König Marktanteile kosteten. "Mit den gestiegenen Erwartungen der Kunden", hieß es von Seiten des Managements Anfang März in einer Investorenpräsentation, "konnte McDonald's einfach nicht Schritt halten".

"Wir müssen mehr Kunden gewinnen, noch öfter", bestätigt CEO Steve Easterbrook, als er einen strategischen Plan vorstellte, der auf schnelleres Wachstum, höhere Rentabilität und gesunde Cash-Renditen für die Aktionäre abzielte.

McDonald's hat 2017 in jeder dieser Kategorien beeindruckende Fortschritte gemacht.

Die Entwicklung des Kundenverkehrs war die beste Nachricht für die Aktionäre des Fast-Food-Giganten in diesem Jahr. Die Gästezahlen sind in jedem der letzten drei Geschäftsjahre gesunken, aber sie begannen Anfang 2017 sachte zu wachsen, bevor sie ein hohes Tempo vorlegten.

McDonald's hatte im ersten Quartal des Jahres 0,6% mehr Kunden, was dazu beitrug, dass die Verkäufe in den Restaurants um 4% zunahmen. Diese gesteigerte Zahl an Gästen führte dann zu einem 1,8%-igen Zuwachs im zweiten Quartal, das einen Anstieg von 6,6% bedeutete - McDonald's beste Leistung in dieser Metrik in fünf Jahren. Die Dynamik setzte sich auch im dritten Quartal fort, denn die Gästezahlen stiegen um 2,1% und die Absätze stiegen um 6%. In den ersten neun Monaten des Jahres sind die Absätze um 5,6% gestiegen. Zum Vergleich: Burger King ist im gleichen Zeitraum nur um 2,6% gewachsen, während KFC und Taco Bell um 3% bzw. 5% gewachsen sind.

Trotz der gestiegenen Verkäufe musste der Konzern beim Gewinn Abstriche machen. Im Schlussquartal sank der Überschuss um 41 Prozent auf 698,7 Millionen Dollar (561,2 Mio Euro). Grund waren Einmalbelastungen aus der US-Steuerreform, von der das Unternehmen auf Dauer aber profitieren dürfte. Das bereinigte Ergebnis stieg um neun Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr 2017 wuchs der Überschuss um elf Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar.

McDonald's Gewinne steigen schneller als der Umsatz, und das Betriebsergebnis steigt in diesem Jahr um 28% auf 7,4 Milliarden Dollar. Dieser Teil des Geschäfts profitiert von einer aggressiven Refranchising-Initiative, bei der das Unternehmen Tausende von Standorten in Firmenbesitz an Franchisenehmer verkauft. Das Management nimmt also in Kauf, dass weniger Umsatz erzielt wird, dafür aber die Marge höher ist. Im Gegenzug erhalten sie höhere Gewinne durch Miete, Lizenzgebühren und Franchisegebühren, die den größten Teil der Einnahmen von McDonald's generieren.

Refranchising hat dazu beigetragen, die operative Marge von 33% im Vorjahr auf 38% des Umsatzes im Jahr 2017 zu steigern.

McDonald's hat Marktanteile zurückgewonnen und große Fortschritte bei seinen Innovationen wie Lieferdiensten, mobilem Bezahlen und Selbstbedienungs-Säulen gemacht.

Seit dem Jahr 2007 überzeugt das US-amerikanische Unternehmen mit Kursrenditen von durchschnittlich 11,5 Prozent jährlich. In diesem Jahr konnte die Aktie einen Zuwachs von 26 Prozent verzeichnen.

Zum Deutschland-Geschäft machte der Konzern wie gewöhnlich keine konkreten Angaben. Nach Angaben von Deutschland-Chef Holger Beeck verlief das Geschäftsjahr jedoch erfolgreich. Beim Umsatzwachstum habe man das beste Ergebnis seit 2011 erzielt. Bundesweit betrieben McDonald's Deutschland und seine Franchise-Partner laut Beeck zuletzt 1.480 Schnellrestaurants mit rund 58.000 Mitarbeitern. Auch hier betreibt die Kette viel Aufwand, um ihre Filialen zu modernisieren.

Für die MTS Systemgastronomie GmbH sehen wir die Geschäftsentwicklung im Jahre 2017 ebenfalls positiv.

Erstmals seit dem Jahr 2012 verzeichneten wir einen Gästezuwachs von 0,44%. Der gesamte Gästezuwachs wäre bedeutend höher ausgefallen, wenn nicht unser Restaurant auf der Königsstraße, aufgrund einer neuen Konkurrenzsituation 6,26% Gästeverlust hinnehmen musste. In unmittelbarer Nähe des Standortes wurde ein Burger King Restaurant eröffnet. Die restlichen 4 Standorte verzeichneten ein durchschnittliches Gästeplus von 1,89%.

Die Gesamtleistung unserer 5 Restaurants in Duisburg im Jahr 2017 in Höhe von Euro 15.415.785,43 steigerte sich gegenüber dem Vorjahr 2016 mit Euro 15.017.764,04 um 2,7%.

Diese Umsatzsteigerung ist sehr positiv zu bewerten, denn durch die beschriebene neue Konkurrenzsituation unserer Filiale Königsstraße, erwirtschaftete diese ein Umsatzminus von 4,76%. Diese Minus wurde von unseren anderen 4 Filialen mit einem überdurchschnittlichen Umsatzwachstum von 3,84% mehr als aufgefangen. Die Umsatzsteigerung bewerten wir sehr positiv, weil darin die Belastung der Filiale am Bahnhof durch eine Dauerbaustelle ebenfalls kompensiert wurde. Diese Baustelle sollte laut der ursprünglichen Planung bereits im Jahre 2017 abgeschlossen sein. Wann dieses Baustelle im Jahre 2018 abgeschlossen sein wird, ist aus heutiger Sicht noch nicht zu erkennen.

Die gesamte Kostenstruktur entwickelte sich sehr unterschiedlich. Die Personalkosten stiegen aufgrund der Tariferhöhung um 2,2% (+ TEuro 111,1) im Vergleich zum Vorjahr. Der außergewöhnliche hohe Anstieg der Raumkosten um 7,2% (+ TEuro 188,6) in Vergleich zum Vorjahr, ist auf den Auslauf der Mietförderung seitens McDonalds zurückzuführen. Der sonstige Kostenverlauf bewegte sich auf Vorjahresniveau.

Durch den Verkauf des Verwaltungsgebäudes wurden der Gesellschaft nach Abzug der Restverbindlichkeiten rund TEuro 380 liquide Mittel zugeführt, aber gleichzeitig wird dadurch ein Buchverlust von TEuro 273,2 ausgewiesen. Ohne diesen einmaligen Sonderfaktor konnten die Kostensteigerungen durch den verbesserten Rohertrag nahezu ausgeglichen werden.

Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2017 mit einem Jahresüberschuss von Euro 166.383,41 (Vorjahr: Euro 385.791,88) ab.

Lage des Unternehmens

Die Bilanzsumme unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um 17,3% vermindert. Dies ist insbesondere auf die Verminderung des Sachanlagevermögens und der damit verbundenen Minderung der Kreditverbindlichkeiten zurückzuführen. Die Struktur unseres kurzfristig und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir für ausgewogen und stabil.

Unsere Kapitalstruktur hat sich weiter positiv entwickelt. Die Eigenkapitalquote von 63,01% hat sich aufgrund des Jahresergebnisses und der verminderten Bilanzsumme um 7,25 Prozentpunkte gesteigert. (Vorjahr 55,76%)

Die Entwicklung der Vermögens- und Kapitalstruktur ist aus den nachfolgenden Aufstellungen ersichtlich.

Bilanz zum 31.12.2017 Bilanz zum 31.12.2016 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEuro % TEuro % TEuro %
AKTIVA            
Immaterielles Anlagevermögen 145,8 4,8 198,1 5,4 -52,3 -26,4
Sachanlagen 523,3 17,3 1.547,0 42,3 -1.023,7 -66,2
Vorräte 100,4 3,3 100,8 2,8 -0,4 -0,4
Forderungen 20,3 0,7 6,7 0,2 13,6 203,0
Sonstige Vermögensgegenstände 345,9 11,4 216,3 5,9 129,6 59,9
Flüssige Mittel/Wertpapiere 1.778,0 58,8 1.475,8 40,3 302,2 20,5
Rechnungsabgrenzungsposten 111,5 3,7 113,2 3,1 -1,7 -1,5
Summe Aktiva 3.025,1 100,0 3.657,9 100,0 -632,8 -17,3
Bilanz zum 31.12.2017 Bilanz zum 31.12.2016 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEuro % TEuro % TEuro %
PASSIVA            
Eigenkapital 1.906,0 63,0 2.039,7 55,8 -133,7 -6,6
Rückstellungen 246,5 8,1 359,0 9,8 -112,5 -31,3
Kreditverbindlichkeiten 14,0 0,5 345,2 9,4 -331,2 -95,9
Lieferverbindlichkeiten 427,7 14,1 415,9 11,4 11,8 2,8
Sonstige Verbindlichkeiten 430,8 14,2 498,0 13,6 -67,2 -13,5
Summe Passiva 3.025,1 100,0 3.657,9 100,0 -632,8 -17,3

Die Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb der jeweiligen Zahlungsfrist beglichen. Die kurzfristigen flüssigen Mittel wurden durch die fristgerechte Finanzierung der Investitionen nicht belastet. Die Zinsbindung der langfristigen Verbindlichkeiten ist bis zu deren Laufzeitende gesichert. Die Restlaufzeiten der langfristigen Verbindlichkeiten betragen weniger als ein Jahr.

Die Entwicklung der Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr:

01.01. bis 31.12.2017 01.01. bis 31.12.2016 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEuro % TEuro % TEuro %
Umsatzerlöse 15.415,8 100,0 15.017,8 100,0 398,0 2,7
sonsige betriebliche Erträge 105,2 0,7 102,2 0,7 3,0 2,9
Materialaufwand 4.248,0 27,6 4.055,6 27,0 192,4 4,7
Personalaufwand 5.190,0 33,7 5.078,9 33,8 111,1 2,2
Abschreibungen 294,8 1,9 378,2 2,5 -83,4 -22,1
sonst.betriebl.Aufwand 5.411,9 35,1 4.895,2 32,6 516,7 10,6
Finanzerträge 0,1 0,0 0,1 0,0 0,0 0,0
Finanzaufwand 12,0 0,1 21,9 0,1 -9,9 -45,2
Steuern vom Einkommen und Ertrag 175,0 1,1 281,6 1,9 -106,6 -37,9
Ergebnis nach Steuern 189,4 1,2 408,6 2,7 -219,2 -53,6
sonstige Steuern 23,0 0,1 22,8 0,2 0,2 0,9
Jahresergebnis 166,4 1,1 385,8 2,6 -219,4 -56,9

Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen.

Auf der Grundlage der Zahlen des Geschäftsjahres 2017 und des Vorjahres 2016 ergibt sich für das Jahr 2017 folgende Kapitalflussrechnung (direkte Methode):

2017
Euro
2016
Euro
Einzahlungen von Kunden für den Verkauf von Erzeugnissen, Waren und Dienstleistungen 17.398.478,50 16.974.584,79
- Auszahlungen an Lieferanten und Beschäftigte 15.569.803,22 15.218.180,52
+ Sonstige Einzahlungen, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 5.814,21 13.287,67
- Sonstige Auszahlungen, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 797.115,39 838.531,98
- Ertragsteuerzahlungen 441.924,30 264.426,92
= Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 595.449,80 666.733,04
- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen 0,00 5.600,00
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 595.000,00 46.000,00
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 98.583,80 82.614,66
= Cashflow aus der Investitionstätigkeit 496.416,20 -42.214,66
- Auszahlkungen an Untermenseigner und Minderheitsgesellschafter 300.000,00 0,00
+ Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten 0,00 63.764,82
- Gezahlte Zinsen 5.790,38 19.044,10
- Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten 454.256,77 460.642,76
= Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -760.047,15 -415.922,04
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds 331.818,85 208.596,34
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 1.677.108,22 1.468.511,88
= Finanzmittelfonds am Ende der Periode 2.008.927,07 1.677.108,22

Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

Seit einigen Jahren bemühen sich der Konzern und die Franchise-Nehmer um eine Modernisierung der mitunter in die Jahre gekommenen Restaurants. Für 2018 kündigt McDonalds an, weitere 2,4 Milliarden in diesen Prozess zu investieren.

Deshalb soll das verändertes Restaurantkonzept bis zum Jahr 2019 flächendeckend, unter dem Arbeitstitel "Restaurant der Zukunft" (RDZ) umgesetzt werden. Die Umsatz- und Gästeentwicklung in den Ländern in denen dieses Konzept bereits eingeführt wurde (z.B. Australien) ist sehr vielversprechend. Für den deutschen Markt bedeutet dies, dass rund 450 bis 500 Millionen Euro von McDonald´s gemeinsam mit seinen Lizenz-Partnern bis Ende 2019 in die Hand zu nehmen sind, um die Restaurants fit für die Zukunft zu machen. Die Möglichkeiten für bargeldloses Bezahlen gehören ebenso zu der Verjüngungskur wie ein individueller Service.

Neben der Modernisierung der bestehenden Restaurants, sollen laut Entwicklungsplan in den nächsten Jahren weltweit 1.000 zusätzliche Restaurants eröffnet werden.

Die genannten Investitionen sind eine weitere Chance ein attraktives Gesamtkonzept dem Kunden auch in der Zukunft bieten zu können. Allerdings wird für das neue Restaurantkonzept durchschnittlich eine Investition von 500 TEuro pro Restaurant veranschlagt. McDonald´s wird sich an dieser Investition nur mit rund 60 TEuro je Restaurant beteiligen. Dies bedeutet für uns ein zusätzliches Investitons- und Finanzierungsrisiko in Höhe von bis zu 2,5 Millionen Euro. Das die Umbaukonzepte in der Vergangenheit seitens McDonalds mehrfach verändert wurden, hat uns in unserer Meinung bestärkt diese Investitionen bisher zurückzustellen. Für das Jahr 2018 planen wir mit dem Umbau von zwei Restaurants zu beginnen und bis Ende 2019 zwei weitere Restaurants auf das neue Konzept umzustellen. Somit werden wir im Jahre 2018 rund eine Million in die Restrukturierung der Restaurants investieren. Der Umbau für das Restaurant Königsstraße ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Zum einen erwächst dieser Filiale in unmittelbarer Nähe mit der Eröffnung einer neuen KFC Filiale ein zusätzlicher Konkurrent und aufgrund der geringen Restpachtzeit (bis 4/2026) konnte uns noch keine tragfähige Umbauplanung seitens McDonalds vorgelegt werden.

Kritisch werden wir auch die Entwicklung der Mietpreise beobachten müssen. McDonalds hat ein seit 5 Jahren bestehendes Rent Relief für das Restaurant am Bahnhof nicht mehr verlängert, dadurch erhöht sich die jährliche Miete für dieses Restaurant um TEuro 60.

Die Entwicklung der Personalkosten ist durch einen neuen Tarifvertrag ab 01.04.2018 absehbar und wird zwischen 2% und 2,5% liegen. Inwieweit die Anpassung des Mindestlohnes zum 01.01.2019 zu einer weiteren Erhöhung der Personalkosten führt bleibt abzuwarten. Die Erhöhungen des Mindestlohnes üben einen konstanten Druck auf die Gewinnspannen aus. In einem normalen inflationären Umfeld muss jährlich ein Umsatzwachstum von 2% erreicht werden, nur um die Marge zu halten. Dieser langfristige geschäftliche Erfolg kann nur dann garantiert werden, wenn die Umsatzsteigerung auf wachsende Gästezahlen nachhaltig zurückzuführen ist. Denn ein Umsatzwachstum, dass sich dauerhaft auf Preissteigerungen begründet, wird zu sinkenden Gästezahlen führen.

Die eigenen Ausbildungsbemühungen werden wir auch im Jahre 2018 fortführen. Somit stellen wir auch für die Zukunft sicher, dass uns in den nächsten Jahren entsprechendes Fachpersonal zur Verfügung steht.

Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Für eine Wettbewerbsfähigkeit am Markt muss weiterhin gesorgt werden. Auf der Beschaffungseite werden wir auch, wie in der Vergangenheit von McDonald´s, von qualitätsbewussten Lieferanten unterstützt.

Die Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele gezahlt. Die langfristige Finanzierung der Gesellschaft ist über Bankkredite bei zwei Geschäftsbanken gewährleistet.

Prognosebericht

Wir beurteilen die Entwicklung des Unternehmens für 2018 weiterhin positiv. Wir sind im Januar sehr positiv in das Jahr 2018 gestartet. Aufgrund der Baustellensituation in der Innenstadt, die uns noch mehrere Monate im neuen Jahr begleiten wird, planen wir für uns mit einem konservativen Umsatzzuwachs in Höhe von 1%. Diese Erhöhung wollen wir durch eine geringfügige Steigerung der Gästezahlen erreichen.

Positive Signale erhoffen wir uns von der Fertigstellung des Bahnhofsvorplatzes und dem neuen Hotel in der Innenstadt. Durch die zusätzliche Belebung der Innenstadt erwarten wir positive Auswirkungen auf unseren Standort Königstraße und dass dadurch der Gästerückgang nicht weiter voranschreitet.

Aufgrund des noch vorhandenen günstigen Zinskonditionen und der geringen Restschulden der Gesellschaft, werden die Finanzierungen der geplanten Investitionen und deren Tilgung, keine überdurchschnittliche Belastung für die Gesellschaft darstellen.

Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Bezüglich der Risiken verweisen wir auf unseren Risikobericht.

 

Duisburg, den 28. Februar 2018

gez. Markus Schröpfer

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 669.096,00 1.745.060,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 145.798,00 198.097,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 4,00 38.747,00
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 145.794,00 159.350,00
II. Sachanlagen 523.298,00 1.546.963,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.909,00 895.567,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 510.389,00 651.396,00
B. Umlaufvermögen 2.244.502,93 1.799.557,13
I. Vorräte 100.400,74 100.774,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 366.144,32 223.032,41
1. sonstige Vermögensgegenstände 366.144,32 223.032,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.777.957,87 1.475.750,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 111.464,20 113.238,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.025.063,13 3.657.855,53

Passiva

   
  31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 1.906.037,96 2.039.654,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.714.654,55 1.628.862,67
III. Jahresüberschuss 166.383,41 385.791,88
B. Rückstellungen 246.471,19 359.030,41
C. Verbindlichkeiten 872.553,98 1.259.170,57
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 14.044,71 345.233,14
2. sonstige Verbindlichkeiten 858.509,27 913.937,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.025.063,13 3.657.855,53

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1.1.2016 - 31.12.2016
EUR
1. Rohergebnis 11.273.044,80 11.064.320,46
2. Personalaufwand 5.189.995,04 5.078.854,48
a) Löhne und Gehälter 4.424.044,63 4.316.294,11
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 765.950,41 762.560,37
davon für Altersversorgung 942,29 129,46
3. Abschreibungen 294.849,80 378.222,66
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 294.849,80 378.222,66
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.411.920,42 4.895.219,04
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 94,74 94,53
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.000,00 21.925,22
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 175.013,27 281.622,11
8. Ergebnis nach Steuern 189.361,01 408.571,48
9. sonstige Steuern 22.977,60 22.779,60
10. Jahresüberschuss 166.383,41 385.791,88

Anhang

A. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: MTS Systemgastronomie GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Duisburg

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Amtsgericht Duisburg

Registernummer: HRB 9404

B. Erläuterungen und Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der aktuellen Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes aufgestellt; ergänzend waren die Regelungen des GmbHG zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte grundsätzlich zum Nennwert. Erkennbare Risiken wurden durch entsprechende Bewertungsabschläge Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Entwicklung der Rückstellungen ergibt sich aus dem nachfolgenden Rückstellungsspiegel:

Rückstellungsspiegel

Art der Rückstellung Saldo 31.12.2016
TEuro
Inanspruchnahme
TEuro
Auflösung
TEuro
Zuführung
TEuro
Saldo
31.12.2017
TEuro
1. Steuerrückstellungen 142,6 125,4 0,0 0,0 17,2
2. Sonstige Rückstellungen 216,4 180,0 0,0 192,9 229,3
davon für Aktenaufbewahrung 31,2 0,0 0,0 0,0 31,2
davon für Abschluss- und Prüfungskosten 26,0 26,0 0,0 26,0 26,0
davon für rückständige Urlaubsansprüche 30,9 30,9 0,0 22,5 22,5
davon für Tantieme 116,7 116,7 0,0 116,7 116,7
davon für Gehälter 2,2 0,0 0,0 21,0 23,2
davon für verschiedene Rückstellungen 9,4 6,4 0,0 6,7 9,7
Summe 359,0 305,4 0,0 192,9 246,5

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr 2017 wie aus dem nachfolgend beigefügten Brutto-Anlagenspiegel ersichtlich entwickelt. Der Firmenwert wird aus Gründen der Bilanzstetigkeit und aufgrund des McDonald´s Standard weiter auf 15 Jahren abgeschrieben (§ 285 Abs. 13 HGB)

Zum Abschlussstichtag bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 12,7 TEuro (Vorjahr Verbindlichkeiten 123,0 TEuro) (§ 42 Abs. 3 GmbHG). Die Forderung wird mit 3,00% pa. verzinst.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beachtung der für der Vorjahresabschluss angewendetenGliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

D. Sonstige Angaben nach § 285 HGB

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr und mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel.

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2017 31.12.2017
TEuro
kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 14,04 14,04 - -
aus Lieferungen und Leistungen 427,73 427,73 - -
sonstige Verbindlichkeiten 430,78 430,78 - -
Summe 872,55 872,55 - -

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 14,0 TEuro durch eine Bürgschaft des Gesellschafters Herrn Schröpfer abgesichert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus betrieblichen Steuern in Höhe von 130,7 TEuro enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von 345,9 TEuro sind innerhalb eines Jahres fällig.

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2017 Herr Markus Schröpfer (Kaufmann) bestellt (§ 285 Nr. 10 HGB).

Am 31. Dezember 2017 bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus längerfristigen Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEuro 13.468,75. Davon entfallen auf das Jahr 2018 TEuro 1.054,67. Die Restlaufzeit der Leasingverträge beträgt 7 - 30 Monate und für die Mietverträge 4 - 201 Monate.

Bei den Mietverpflichtungen wurde die jeweilige Basismiete berücksichtigt. Die endgültigen, jeweils monatlich nachträglich abgerechneten Mieten sind umsatzabhängig. Eine verlässliche Schätzung der Umsätze über die gesamte Mietdauer ist jedoch nicht möglich.

In der Angabe der sonstigen finanziellen Verpflichtungen wurden aus dem gleichen Grund die monatlichen an McDonald´s abzuführenden Lizenzgebühren in Höhe von 5% des Umsatzes der jeweiligen McDonald´s-Stores nicht berücksichtigt.

Die Gesellschaft beschäftigte in 2017 durchschnittlich 183,5 Arbeiter und 52,5 Angestellte. Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug somit 236 (Vorjahr 235).

E. Nachtragbericht

Nach Ablauf des Jahres 2017 sind sonst keine weiteren Ereignisse eingetreten, die für die Gesellschaft von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer anderen Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

F. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, von dem Bilanzgewinn von Euro 1.881.037,96 (Jahresüberschuss Euro 166.383,41 zuzüglich Gewinnvortrag (abzüglich Gewinnausschüttung) von Euro 1.714.654,55) keine Gewinnausschüttung vorzunehmen und den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Duisburg, den 28. Februar 2018

gez. Markus Schröpfer

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2017
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2017
EUR
kumulierte Abschreibungen 01.01.2017
EUR
Anlagevermögen          
Immaterielle Vermögensgegenstände          
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 291.636,27 0,00 0,00 291.636,27 132.286,27
Geschäfts- oder Firmenwert 1.896.000,00 0,00 0,00 1.896.000,00 1.857.253,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 2.187.636,27 0,00 0,00 2.187.636,27 1.989.539,27
Sachanlagen          
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.075.912,69 0,00 920.191,46 155.721,23 180.345,69
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.210.959,79 98.583,80 75.547,57 3.233.996,02 2.559.563,79
Summe Sachanlagen 4.286.872,48 98.583,80 995.739,03 3.389.717,25 2.739.909,48
Summe Anlagevermögen 6.474.508,75 98.583,80 995.739,03 5.577.353,52 4.729.448,75
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2017
EUR
Buchwert 31.12.2017
EUR
Anlagevermögen        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13.556,00 0,00 145.842,27 145.794,00
Geschäfts- oder Firmenwert 38.743,00 0,00 1.895.996,00 4,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 52.299,00 0,00 2.041.838,27 145.798,00
Sachanlagen        
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 21.399,00 58.932,46 142.812,23 12.909,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 221.151,80 57.108,57 2.723.607,02 510.389,00
Summe Sachanlagen 242.550,80 116.041,03 2.866.419,25 523.298,00
Summe Anlagevermögen 294.849,80 116.041,03 4.908.257,52 669.096,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.03.2018 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung

Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir am 16. März 2018 dem als Anlage 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss der MTS Systemgastronomie GmbH, Duisburg, zum 31. Dezember 2017 und dem als Anlage 4 beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MTS Systemgastronomie GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Wir gewinnen ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Mönchengladbach, den 16. März 2018

Dr. Koenen & Kollegen Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Elisabeth Hanspach-Bieber, Wirtschaftsprüferin

Dr. Stefan Koenen, Wirtschaftsprüfer

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