EROWA System Technologien GmbH
Selbe AdresseHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Meyer seit 16.5.2025 | Prokura |
Michael Scherer seit 14.4.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
OREND A Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EROWA Software Services GmbH (vormals: CERTA Systems GmbH)CadolzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des deutschen Handelsgesetzbuches maßgebend. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und der handelsrechtlichen Bestimmungen festgelegt. Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen und degressiven Methode. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagengitter als Abgang erfasst. Die Vorräte wurden in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen Vorschriften zu Anschaffungs-bzw. Herstellungskosten oder zu einem niedrigeren Wert, der den Gegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind mit den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten bewertet, dabei wurde das Verfahren der retrograden Ermittlung angewendet. Ausgangsgröße war das Auftragsvolumen vermindert um Abschläge für Vertriebskosten und Gewinn. Für Erzeugnisse eingeschränkter Absatzfähigkeit erfolgten, soweit erforderlich, Abschläge, um eine verlustfreie Bewertung sicherzustellen. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind mit den Nennwerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Uneinbringliche Forderungen waren nicht zu verzeichnen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben im Berichtsjahr ausgewiesen, soweit sie Aufwand der Folgejahre darstellen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert. Die passive Rechnungsabgrenzung beinhaltet bereits vereinnahmte Entgelte soweit sie auf Leistungen entfallen, die erst nach dem Bilanzstichtag zu erbringen sind. Der Ansatz erfolgte zum Erfüllungsbetrag. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Die Werte des Bilanzpostens "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" in Höhe von EUR 448.403,52 (Vorjahr EUR 228.484,22) stellen gleichzeitig Forderungen aus Lieferungen und Leistungen dar. Die Werte des Bilanzpostens "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" in Höhe von insgesamt EUR 522.014,16 (Vorjahr: EUR 112.903,92) sind gleichzeitig:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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