Behring Campus Eystrup GmbH
Serumweg 48, 27324 Eystrup, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sonia, geb. Füner Weese seit 22.6.2018 | Geschäftsführer |
Jonas Füner seit 22.6.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Jonas Fünerpreclinics Gesellschaft für Präklinische Forschung mbH | 90.00% |
S**** W****preclinics Gesellschaft für Präklinische Forschung mbH | 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Behring Campus Eystrup GmbHEystrupJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
AnhangAllgemeine Angaben Von der Behring Campus Eystrup GmbH werden die Vorschriften für kleine Gesellschaften freiwillig beachtet. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB wurden in Anspruch genommen. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Trotz der bilanziellen Überschuldung wird von einer positiven Fortführungsprognose ausgegangen. Die Geschäftsführung hat Maßnahmen ergriffen das Unternehmen in die Gewinnzone zu führen. Insbesondere soll dies erreicht werden, indem die am Markt angebotenen Tätigkeit ausgeweitet werden. Ferner steht die Geschäftsführung in konkreten Verhandlungen für mehrere langfristige Aufträge, die eine Stabilisierung der Einnahmen zur Folge haben. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und gegebenenfalls außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen für Anlagegüter, die bis zum 31. Dezember 2010 zugegangen sind, in der Regel degressiv nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Höchstsätze. Der Übergang auf die lineare Methode erfolgt in dem Jahr, in dem der lineare Abschreibungsbetrag den degressiven übersteigt. Anlagegüter, die seit dem 1. Januar 2011 zugegangen sind, werden linear abgeschrieben. Bei Zugängen von abnutzbaren beweglichen Vermögenswerten wird die Abschreibung pro rata temporis ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 EUR, die im Geschäftsjahr zugegangen sind, werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit in den Aufwand gebucht werden. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Sobald die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird maximal bis zum Nennwert bzw. den Anschaffungskosten zugeschrieben. Die liquiden Mittel sind zu Anschaffungskosten - in der Regel dem Nennwert - bilanziert. Disagiobeträge werden unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert und linear über die Zinsbindungsdauer der Kredite amortisiert. Zudem wird unter diesem Posten zukünftige Geschäftsjahre betreffender Aufwand aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangene sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Aufzinsung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung in dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zur Bilanz dargestellt. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verfügen - wie im Vorjahr - über eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter von TEUR 429 ausgewiesen. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben TEUR 11 (Vorjahr: TEUR 11) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und TEUR 54 (Vorjahr: TEUR 65) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 65 (Vorjahr: TEUR 76) durch Grundpfandrechte, Globalzession und Sicherungsübereignungen besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 6) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Diese sind mit geschäftsüblichen Eigentumsvorbehalten besichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 459 (Vorjahr: TEUR 366) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten - ohne Geschäftsführer - betrug 4. Mit Beschluss vom 26. Juli 2023 hat die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 festgestellt. Potsdam, 26. Juli 2023 ________________ Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.7.2023. |
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