MH Immobilien Betriebs GmbH & Co. KG
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Fritzen seit 9.10.2013 | Prokura |
Andreas Kern seit 7.10.2008 | Prokura |
Kurt Müller seit 3.8.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 93.85% | |
| 3.08% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HS Hallensysteme GmbHHerschbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023I. Geschäft und Rahmenbedingungen Die Gesellschaft ist in 2023, bedingt durch eine gute Auslastung, ausschließlich auf dem deutschen Markt als Anbieter im Bereich Entwicklung, Vertrieb und Bau von Gewerbe- und Industriebauten sowie Sportstätten tätig. Im Gesamtjahr 2023 sank das reale BIP nach den den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zufolge gegenüber dem Vorjahr 2022 um 0,3 % (kalenderbereinigt - 0,1 %). Die schwache Auslandsnachfrage und die hohen Energiekosten lasteten auf der Industrie und den Exporten. Zugleich drückten die gestiegenen Finanzierungskosten auf die Investitionen, insbesondere im Wohnungsbau. Die privaten Haushalte hielten sich zudem mit ihren Konsumausgaben zurück, und der Staatskonsum sank kräftig, da pandemiebezogene Ausgaben entfielen. Die Produktion im Baugewerbe sank nach den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im letzten Quartal 2023 saisonbereinigt kräftig. Auch im Mittel von Oktober und November ging sie gegenüber dem Vorquartal stark zurück. Dabei waren sowohl der Hochbau als auch der Tiefbau und das Ausbaugewerbe von dem starken Rückgang betroffen. Die seit längerer Zeit gedrückte Nachfrage dürfte sich zuletzt stärker in der Produktion niedergeschlagen haben. Gemäß Umfragen des ifo Instituts stieg der Anteil der Unternehmen im Bauhauptgewerbe mit Auftragsmangel weiter deutlich im Mittel des vierten Quartals auf 38 %. Die Reichweite der Auftragsbestände lag zwar noch über dem langfristigen Durchschnitt. Sie ist aber im Vergleich zu ihrem Höchststand vom Februar 2022 spürbar abgeschmolzen. Die Umfrageergebnisse des ifo Instituts signalisieren zudem, dass eine ungünstige Witterung die Bauproduktion im vierten Quartal zusätzlich beeinträchtigte. In diesem Marktumfeld konnte sich die HS Hallensysteme GmbH erneut behaupten und verzeichnet einen stabilen Auftragseingang. Hilfreich war wiederum ein gestiegener positiver Bekanntheitsgrad in Verbindung mit einer stabilen hohen Nachfrage. Die gut ausgearbeitete Matrix zur Selektierung der öffentlichen- und Internetanfragen hat dazu beigetragen, dass Angebote und Auftragseingänge in einem sehr ausgewogenen Verhältnis stehen. II. Ertrags-, Finanz- und Vermögensanlage 1. Ertragslage Die Leistungen konnten in 2023 deutlich gesteigert werden. Unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen lag die Gesamtleistung der Gesellschaft in der Höhe der Vorjahresleistung. Die Materialaufwandsquote, bezogen auf die Gesamtleistung, konnte nach stark gestiegenen Materialpreisen zu dem Vorjahreswert um ~ 2 % auf ~ 85 % gesenkt werden. Auf dem Beschaffungsmarkt liegen, insbesondere im Bereich der Rohmaterialien, stabile, gefestigte und ausgebaute Lieferantenbeziehungen vor, die nach Vorabprüfung durch Neulieferanten abermals kontinuierlich erweitert wurden. Der weiterhin erforderliche Zukauf von Fremdleistungen bei der Abwicklung der Bauaufträge unterliegt vor dem Hintergrund der Produktqualität einer sehr engmaschigen ständigen Kontrolle durch die Geschäftsführung und die Projektleiter. Das Rohergebnis verbessert sich vom Vorjahresniveau T€ 4.791 auf T€ 5.497. Das Finanzergebnis (Zinserträge) hat sich gegenüber dem Vorjahr von T€ +3 auf T€ -4 geändert. Das Jahresergebnis vor einkommens- und ertragsabhängigen Steuern hat sich zum Vorjahresvergleich um knapp T€ 105 auf T€ 977 verringert. Der weiterhin gute Auftragseingang und die damit gute Auslastung der Fertigung, verbunden mit Zukäufen von Stahlbaufremdfertigungen, führten zu einer positiven Entwicklung des Geschäftsjahres. 2. Finanzlage Die bestehenden Kontokorrent-Kreditlinien wurden nicht in Anspruch genommen. Das im Grundbesitz bestehende Anlagenvermögen ist lastenfrei. Der Finanzmittelfonds (Kassenbestand und Bankguthaben) hat sich von T€ 768 im Vorjahr um T€ 240 auf T€ 1.008 zum Bilanzstichtag erhöht. In das Sachanlagevermögen wurden T€ 146 investiert. Daneben wurden wieder umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen am Betriebsgebäude und den technischen Anlagen durchgeführt und angeschoben. 3. Vermögenslage Das Aktivvermögen betrug zum Bilanzstichtag T€ 8.856 (Vorjahr: T€ 8.382). Die Eigenkapitalquote hat sich trotz der Erhöhung der Bilanzsumme von im Vorjahr prozentual 59,7% auf 60,1% verändert und liegt weiterhin auf hohem Niveau. Das Anlagevermögen wird zu 100 % durch das Eigenkapital gedeckt. Im Personalbereich besteht keine nennenswerte Fluktuation; der Mitarbeiterstamm ist seit vielen Jahren gefestigt. Im Jahresdurchschnitt wurden einschließlich des Geschäftsführers 38 Mitarbeiter beschäftigt. Die Gesellschaft ist nach DIN EN ISO 2001 zertifiziert, besitzt den Großen Eignungsnachweis und ist für alle öffentlichen Ausschreibungen präqualifiziert. III. Risikobericht Risiken für die zukünftige Entwicklung sind im operativen Geschäftsbereich derzeit nicht zu erkennen und dürften sich aus heutiger Sicht nur aus dem zukünftigen Marktgeschehen ergeben. Mögliche Marktveränderungen vor dem Hintergrund der Stahl- und Beschaffungsentwicklung, werden genau beobachtet. Ungeachtet dessen besteht für 2024 schon die Gefahr, dass nach erfolgten Vertragsabschlüssen eintretende kurzfristige Materialpreiserhöhungen nicht oder nicht in voller Höhe an die Kunden weitergegeben werden können. Finanzierungsseitig ist unser Liquiditätsbedarf in geordneten Verhältnissen. Zukäufe von Materialien und Dienstleistungen werden nach Bedarf zu Bestpreisen eingekauft. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Finanzierungen im kurz- und mittelfristigen Bereich werden durch vorhandene Liquidität getätigt. Unsere Verbindlichkeiten werden alle innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen mit Skonto bezahlt. Es bestehen keine Währungsrisiken. Soweit bei Neukunden Risiken erkennbar scheinen, wird vor Vertragsabschluss die Bonität unserer Kunden extern in Zusammenarbeit mit der Credit Reform überprüft. IV. Prognosebericht Die noch im Frühjahr 2024 bestehenden Hoffnungen auf eine sich langsam verstärkende Erholung der deutschen Wirtschaft haben sich nach den Berichten der Bundesbank nicht bestätigt. Statt spürbar zu expandieren, ging das reale BIP im Sommerhalbjahr saisonbereinigt etwas zurück. Trotz wachsender Absatzmärkte schrumpften die Exporte kräftig. Damit zeigten sich die Auswirkungen der verringerten Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft deutlicher als erwartet. Vor diesem Hintergrund sowie angesichts rückläufiger Produktion und einer sehr schwachen Kapazitätsauslastung in der Industrie fuhren die Unternehmen ihre Investitionen stärker zurück als gedacht. Die Wohnungsbauinvestitionen sanken ebenfalls stärker als erwartet. Schließlich blieb auch der Anstieg des privaten Konsums deutlich hinter den Erwartungen zurück. Dabei dürfte eine Rolle gespielt haben, dass die beharrliche Schwäche der Wirtschaftsaktivität auch mit einer ungünstigeren Entwicklung am Arbeitsmarkt einherging. Bisher ist unser Unternehmen von den negativen Auswirkungen der schwachen Konjunktur im Inland sowohl personell sowie im Bereich Umsatz nur geringfügig tangiert worden. Nach der insoweit realistischen Bewertung wird das Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Wir werden auch in der Zukunft in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Auch 2024 gehen wir weiterhin beim Auftragseingang auf gutem Niveau von einer Steigerung der Gesamtleistung aus. Unsere Planung ist es, ein Ergebnis vor Ertragssteuer von ca. T€ 1.000 zu realisieren. Die Planung beruht auf vorläufigen Daten. Trotzdem sind Vorsichtsmaßnahmen geplant.
Herschbach im Februar 2025 Kurt Müller, Geschäftsführer BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die HS Hallensysteme GmbH, Holzbachstraße 8 in 56249 Herschbach, ist im Handelsregister beim Amtsgericht Montabaur unter HRB 4177 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff und §§ 264 ff HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 HGB wurden - soweit möglich - in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des aktuell geltenden Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Darstellungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts Anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgten zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nut-zungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB). Auf Einzelermittlungen beruhende notwendige Abwertungen wurden vorgenommen. Der Ansatz der erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte wurde gem. § 268 V S. 2 HGB mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne USt) offen von dem Posten Vorräte abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen bilanziert. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden und beinhalten Ausgaben des Jahres 2023, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 409.255,73 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 448). Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 1.146.838,99 (Vorjahr: T€ 0,00). Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode der Projected Unit Credit Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB)
Die Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB aus der Differenz der Bewertung mit dem 7-Jahres-Durchschnittszins und dem 10-Jahres-Durchschnittszins beträgt € 5.912,00.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
Die sonstigen Verbindlichkeiten i.H.v. € 660.183,38 beinhalten:
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) mit € 0,00 (Vorjahr: T€ 433). Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Dieses Gliederungsschema ist im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert worden. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge umfassen im Schwerpunkt Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Einzelwertberichtigungen, sowie Erträge aus Sachbezügen und Versicherungsentschädigungen. V. Sonstige Pflichtangaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 36 (Vorjahr: 37) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 6 gewerbliche Arbeitnehmer und 31 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB). Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Kurt Müller. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Der Jahresüberschuss 2023 von € 696.692,49 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Herschbach, den 20.02.2025 HS Hallensysteme GmbH Kurt Müller, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.03.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAngaben gem. § 328 Abs. 1 Nr. 1 HGB. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss - ohne Offenlegungserleichterungen. An die HS Hallensysteme GmbH, Herschbach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HS Hallensysteme GmbH, Herschbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HS Hallensysteme GmbH, Herschbach, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Ransbach-Baumbach, den 24. Februar 2025 Dr.
Steudter Treuhand GmbH
Prof. Dr. Steudter, Wirtschaftsprüfer Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2023 - HandelsrechtHS Hallensysteme GmbHHerschbach/Westerwald
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