Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 41073
Eingetragen
6.9.2007
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenReparatur und Instandhaltung von SchienenfahrzeugenReparatur und Instandhaltung von Metallerzeugnissen
Gegenstand
Die Wartung und Instandhaltung industrieller Produktionsanlagen, Apparate und Maschinen, die Durchführung von Industriemontagen sowie Entwicklung von (und Handel mit) Ersatzteilen für Palettierungs- und Palettentransportsysteme, insbesondere der Getränkeindustrie.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Mathäß
seit 31.7.2014
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wolfgang Mathäß
67549 Worms, Alzeyer Straße 39
75.000 €
75.00%
Wolfgang Mathäß
67549 Worms, Alzeyer Straße 39
25.000 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Meloth GmbH

Worms

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.463,00 9.425,00
I. Sachanlagen 1.463,00 9.425,00
B. Umlaufvermögen 104.180,84 133.321,44
I. Vorräte 75.000,00 88.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.938,39 44.301,33
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 2.039,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.242,45 1.020,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 105.643,84 142.746,44

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 30.999,56 426,32
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 69.000,44 24.573,68
B. Rückstellungen 1.800,00 1.800,00
C. Verbindlichkeiten 72.844,28 140.520,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 72.844,28 140.520,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 105.643,84 142.746,44

Anhang


A   Allgemeine Angaben

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BILMOG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insbesondere insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB).

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang und in den Bilanzerläuterungen dargestellt.


B    Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Das Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear, entsprechend der Nutzungsdauer.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs 2 S. 1 ESTG i. V. m. § 6 Abs. 2 a S. 5 ESTG im Erwerbsjahr einheitlich voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Der Warenbestand und die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).


Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).


C    Angaben zur Bilanz


 I. Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.


In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.


Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2012 festgestellt.

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