PP CXP GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Oertel seit 28.9.2005 | Geschäftsführer |
Thomas Eugen Dold seit 28.9.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DYMATRIX CONSULTING GROUP GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Bilanz zum 31. Dezember 2014Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2014A. RechnungslegungsgrundsätzeBei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden unter Anwendung der Aufstellungserleichterungen für kleine Gesellschaften. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit Ausnahme der erstmaligen Ausübung des Aktivierungswahlrechts für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Berichtsjahr wurden erstmalig Entwicklungsleistungen in Ausübung des Wahlrechts nach § 248 Abs. 2 HGB in Höhe von TEUR 469 als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände in Entwicklung aktiviert. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten und umfasst Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile zugehöriger Gemeinkosten. Abschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen, da die Fertigstellung erst Anfang 2015 erfolgte. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bzw. fünf Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen einem und 15 Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Vom steuerlichen Wahlrecht der Sofortabschreibung für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 wurde im Berichtsjahr analog Gebrauch gemacht, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt. Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet und enthalten Materialeinzel-und -gemeinkosten, Fertigungseinzel- und -gemeinkosten sowie angemessene Teile des Werte-verzehrs des Anlagevermögens. Die Gewinnrealisierung erfolgt nach Projektabnahme. Projekte mit Verlusterwartung werden zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. B. Erläuterungen zur Bilanz1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen vollumfänglich gegenüber der Gesellschafterin und beinhalten Forderungen aus Intercompany Cash-Pooling in Höhe von EUR 783.995,65 (i. V. EUR 0,00) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 8.211,00 (i. V. EUR 0,00). 2. Sonstige Vermögensgegenstände Ein in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltener Betrag von EUR 4.854,24 (i. V. EUR 9.717,00) ist rechtlich erst nach dem Stichtag entstanden. Es handelt sich hierbei um Vorsteuer, welche im Folgejahr abzugsfähig ist. 3. Eigenkapital Gemäß § 268 Abs. 8 HGB unterliegt die Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 469 einer Ausschüttungssperre. Passive latente Steuern infolge der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände sind in der Bilanz mit TEUR 122 ausgewiesen. Aus dem Bilanzgewinn stehen somit für Ausschüttungszwecke nur TEUR 2.475 zur Verfügung. Steuerliche Verlustvorträge liegen bei der Gesellschaft nicht vor. 4. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
5. Latente Steuern Latente Steuern werden ab 2014 für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes welcher Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer umfasst, von aktuell 30,5 %. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wurde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. C. Sonstige Angaben1. Konzernzugehörigkeit Die DYMATRIX CONSULTING GROUP GmbH, Stuttgart, ist ein Tochterunternehmen der PIA Performance Interactive Alliance Holdings GmbH, Hamburg, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. 2. Organ der Gesellschaft Geschäftsführer sind:
D. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 2.821.754,21 auf neue Rechnung vorzutragen.
Stuttgart, 29. Januar 2015 DYMATRIX CONSULTING GROUP GmbH Geschäftsführung Thomas Dold Stefan Oertel Stefan Weingärtner |
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