Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 21447
Vorher
DYMATRIX CONSULTING GROUP GmbH
Eingetragen
17.11.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Beratung und Realisierung von Projekten bei Industrie- und Handelsgesellschaften, Banken und sonstigen Dienstleistungsgesellschaften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Oertel
seit 28.9.2005
Geschäftsführer
Thomas Eugen Dold
seit 28.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
PP CXP GmbH
Germany
25.050 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DYMATRIX CONSULTING GROUP GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Aktiva

Stand am 31.12.2014 Stand am 31.12.2013
EUR EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 491.286,00 18.784,50
II. Sachanlagen 280.748,50 146.733,00
III. Finanzanlagen 0,00 12.500,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 53.721,68 45.575,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.410.089,03 1.872.687,57
III. Wertpapiere 0,00 244.346,40
IV. Kassenbestand, 361.977,84 1.683.915,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 78.300,00 62.700,00
  4.676.123,05 4.087.241,55

Passiva

   
  Stand am 31.12.2014 Stand am 31.12.2013
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.050,00 25.050,00
II. Gewinnvortrag 1.249.377,94 1.033.540,85
III. Jahresüberschuss 1.572.376,27 1.515.837,09
  2.846.804,21 2.574.427,94
B. Rückstellungen 1.205.580,93 1.105.627,00
C. Verbindlichkeiten 461.237,91 407.186,61
D. Rechnungsabgrenzungsposten 40.380,00 0,00
E. Passive latente Steuern 122.120,00 0,00
  4.676.123,05 4.087.241,55

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden unter Anwendung der Aufstellungserleichterungen für kleine Gesellschaften. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit Ausnahme der erstmaligen Ausübung des Aktivierungswahlrechts für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Berichtsjahr wurden erstmalig Entwicklungsleistungen in Ausübung des Wahlrechts nach § 248 Abs. 2 HGB in Höhe von TEUR 469 als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände in Entwicklung aktiviert. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten und umfasst Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile zugehöriger Gemeinkosten. Abschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen, da die Fertigstellung erst Anfang 2015 erfolgte.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bzw. fünf Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen einem und 15 Jahren.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Vom steuerlichen Wahlrecht der Sofortabschreibung für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 wurde im Berichtsjahr analog Gebrauch gemacht, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt.

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet und enthalten Materialeinzel-und -gemeinkosten, Fertigungseinzel- und -gemeinkosten sowie angemessene Teile des Werte-verzehrs des Anlagevermögens. Die Gewinnrealisierung erfolgt nach Projektabnahme. Projekte mit Verlusterwartung werden zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

B. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen vollumfänglich gegenüber der Gesellschafterin und beinhalten Forderungen aus Intercompany Cash-Pooling in Höhe von EUR 783.995,65 (i. V. EUR 0,00) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 8.211,00 (i. V. EUR 0,00).

2. Sonstige Vermögensgegenstände

Ein in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltener Betrag von EUR 4.854,24 (i. V. EUR 9.717,00) ist rechtlich erst nach dem Stichtag entstanden. Es handelt sich hierbei um Vorsteuer, welche im Folgejahr abzugsfähig ist.

3. Eigenkapital

Gemäß § 268 Abs. 8 HGB unterliegt die Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 469 einer Ausschüttungssperre.

Passive latente Steuern infolge der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände sind in der Bilanz mit TEUR 122 ausgewiesen.

Aus dem Bilanzgewinn stehen somit für Ausschüttungszwecke nur TEUR 2.475 zur Verfügung.

Steuerliche Verlustvorträge liegen bei der Gesellschaft nicht vor.

4. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

  31.12.2014 31.12.2013
EUR EUR
Verbindlichkeiten aus Steuern 309.399,06 269.979,11
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 5.878,95
Übrige sonstige Verbindlichkeiten 39.445,42 26.896,47
  348.844,48 302.754,53

5. Latente Steuern

Latente Steuern werden ab 2014 für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes welcher Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer umfasst, von aktuell 30,5 %.

Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wurde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt.

C. Sonstige Angaben

1. Konzernzugehörigkeit

Die DYMATRIX CONSULTING GROUP GmbH, Stuttgart, ist ein Tochterunternehmen der PIA Performance Interactive Alliance Holdings GmbH, Hamburg, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.

2. Organ der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

 

Thomas Dold, Geschäftsführer für Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung und Research

 

Stefan Oertel, Geschäftsführer für Consulting, E-Commerce und Finanzen

 

Stefan Weingärtner, Geschäftsführer für Business Intelligence und Analytik

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 2.821.754,21 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Stuttgart, 29. Januar 2015

DYMATRIX CONSULTING GROUP GmbH

Geschäftsführung

Thomas Dold

Stefan Oertel

Stefan Weingärtner

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