Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 10266
Eingetragen
4.12.1991
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Rohstoffen, Halb- und Fertigwaren, ohne ausgeprägten Schwerpunkt
Gegenstand
der Handel mit Rohstoffen aller Art sowie mit Fertig- und Halbfertigprodukten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Jutta Koch
seit 7.1.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jutta Koch
Zur Alten Wassermühle 1, 24960 Glücksburg
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Inter Consult Handels GmbH

Neubukow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2014 bis zum 30.06.2015

Bilanz

Aktiva

30.6.2015
EUR
30.6.2014
EUR
A. Anlagevermögen 345.034,19 364.626,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 332.033,19 351.625,04
III. Finanzanlagen 13.000,00 13.000,00
B. Umlaufvermögen 2.577.435,29 2.161.301,48
I. Vorräte 0,00 15.806,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 836.921,48 845.572,96
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 655.711,34 684.008,67
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.740.513,81 1.299.922,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.257,86 6.983,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.925.727,34 2.532.910,61

Passiva

30.6.2015
EUR
30.6.2014
EUR
A. Eigenkapital 2.744.704,00 2.226.247,28
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 2.719.139,41 2.200.682,69
davon Gewinnvortrag 2.200.682,69 1.626.357,17
B. Rückstellungen 167.482,00 168.646,20
C. Verbindlichkeiten 13.541,34 138.017,13
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 13.541,34 138.017,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.925.727,34 2.532.910,61

Anhang


 
  1.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Inter Consult Handels GmbH wurde unter Beachtung der Vorschriften des  Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für kleine Kapitalgesellschaften maßgeblichen Vorschriften. Teilweise wurden die  Darstellungen freiwillig an die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angepasst.

 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  

1. Die Immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden unter
Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear und bis vor dem 01. Januar 2008
bzw. ab dem 01. Januar 2009 angeschafftem Anlagevermögen auch degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Netto-Einzelanschaffungswerte € 150,- aber nicht € 1.000,- übersteigen, wurden vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2009 dem Sammelpool analog § 6 Abs. 2a EStG zugeordnet und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten



 Für außerplanmäßige Abschreibungen bzw. Zuschreibungen bestand keine Veranlassung.

Die Darstellung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel.
  

2. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung ermittelt. In Einzelfällen wurde ein Festwert eingeführt.  Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.


3.   Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.  

4. Die Forderungen, Wertpapiere und sonstigen Vermögensgegenstände sind, unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden.


5. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.


7. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.


8.   Rückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst § 253 Abs. 2 HGB).

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellung beträgt Euro 130.798,00 €. Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der versicherungsmathematischen Berechnungen mittels des sogenannten Projected-Unit-Credit-Verfahrens. Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsrückstellung, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gem. Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Als biometrische Berechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwandt. Der Gehaltstrend wurde mit 0%, der Rententrend p.a. mit 0% angenommen.
  

10.  Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer als 5 Jahre sind in Höhe von € 0,00 enthalten. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

4.  Sonstige Pflichtangaben gemäß § 285 HGB


Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beziehen sich lediglich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war:
Herr Sven Koch ( verstorben am 03. Februar 2015)

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin seit dem 12. Februar 2015:
Frau Jutta Koch

Unterzeichnung des Jahresabschlusses zum 30. Juni 2015 der Inter Consult Handels GmbH

Neubukow, den 03. Juni 2016

Inter Consult Handels GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin

Frau Jutta Koch


gez. Jutta Koch

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.06.2016 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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