VG Automotive Germany GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Syam Ravi Menon seit 3.3.2025 | Geschäftsführer |
Werner Alois Leinauer seit 4.2.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Trapeze Software ULC | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Incadea GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 01.01. BIS ZUM 31.12.2023
HRB 200706 DES AMTSGERICHTS MÜNCHENANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der incadea GmbH, München, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 Abs. 2 und 4 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB sind teilweise in Anspruch genommen worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die incadea GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Trapeze Software ULC mit Sitz in Mississauga, 2005060 Spectrum Way, Mississauga, ON Canada L4W 5N5 und damit Teil der Volaris Group. Die Volaris Group wird in den Konzernabschluss der Constellation Software Inc., Toronto (Kanada), einbezogen, die ihren Konzernabschluss nach den Vorschriften der IFRS aufstellt. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Währungsumrechnung Die Fremdwährungsforderungen, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr betragen, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet, wenn sich hierdurch eine niedrigere Forderung ergibt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet, wenn sich hierdurch eine höhere Verbindlichkeit ergibt. Aktiva Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern es der Abnutzung unterlag, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear über drei bis fünf Jahre abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wie folgt linear abgeschrieben:
Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 250 werden sofort als Aufwand erfasst. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- und Herstellungskosten ab EUR 250 bis EUR 800 werden im Anlagevermögen aktiviert und sofort vollständig abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauernde Wertminderung nicht mehr bestehen. Im Finanzanlagevermögen werden grundsätzlich Anteile an verbundenen Unternehmen und Ausleihungen ausgewiesen. Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten. Sofern zum Abschlussstichtag bei Vermögensgegenständen des Finanzanlagevermögens von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bis zu den Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauernde Wertminderung entfallen sind. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert aktiviert. Erkennbare Risiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert am Bilanzstichtag bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Passiva Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Archivierungskosten wurden eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren und voraussichtliche Preis- bzw. Kostensteigerungen von 1,5 % p.a. zugrunde gelegt. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Ergebniswirkung der Aufzinsung gemäß BilMoG betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR -0,4 (Vorjahr: TEUR 4) und wird in den sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge (Vorjahr: Zinsaufwand) ausgewiesen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Latente Steuern Eine Aktivierung des Aktivüberhangs von latenten Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB. Gewinn- und Verlustrechnung Die Erfassung von Umsatzerlösen findet statt, sobald die Leistung bzw. Lieferung an den Kunden und der Gefahrübergang entsprechend den vereinbarten Lieferbedingungen auf den Kunden erfolgt ist. Sonstige betriebliche Erträge und die betrieblichen Aufwendungen werden mit Erbringung bzw. Inanspruchnahme der Leistung oder zum Zeitpunkt ihrer Realisierung bzw. Verursachung als Ertrag bzw. Aufwand erfasst. Erforderlichenfalls werden Zahlungen abgegrenzt, um sie periodengerecht als Ertrag bzw. Aufwand zu erfassen. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Der Anlagespiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Die in den Finanzanlagen ausgewiesen Ausleihungen an verbundene Unternehmen betragen TEUR 21.436 (Vorjahr: TEUR 20.626). Die Restlaufzeit der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegen verbundene Unternehmen beträgt wie im Vorjahr ausschließlich bis zu einem Jahr. Die Restlaufzeit sonstiger Vermögensgegenstände beträgt TEUR 1.000 (Vorjahr: TEUR 84) bis zu einem Jahr und TEUR 19 (Vorjahr: TEUR 23) mehr als ein Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen TEUR 10.596 (Vorjahr: TEUR 10.937) und betreffen in Höhe von TEUR 10.535 (Vorjahr: TEUR 10.898) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Veränderungen im Eigenkapital stellen sich wie folgt dar:
In den sonstigen Rückstellungen sind als wesentliche Posten ausstehende Urlaubstage TEUR 279 (Vorjahr: TEUR 217), Vereinbarung von Bonuszahlungen TEUR 255 (Vorjahr: TEUR 211), ausstehende Rechnungen TEUR 506 (Vorjahr: TEUR 317), Rechts- und Beratungskosten TEUR 95 (Vorjahr: TEUR 74), Aufbewahrungsverpflichtungen TEUR 34 (Vorjahr: TEUR 47), Restrukturierungskosten TEUR 30 (Vorjahr: TEUR 0) und sonstige Personalkosten TEUR 116 (Vorjahr: TEUR 115) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von TEUR 6.655 (Vorjahr: TEUR 3.631) betreffen in Höhe von TEUR 6.655 (Vorjahr: TEUR 3.631) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der Volaris Group Inc. in Höhe von TEUR 2.238 (Vorjahr: TEUR 422). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 1.114 (Vorjahr: TEUR 1.961). Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Gewinn- und Verlustrechnung Das Rohergebnis beträgt TEUR 19.569 (Vorjahr: TEUR 19.993). Die Reduzierung ergibt sich überwiegend aus dem gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Materialaufwand. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 607) enthalten. Des Weiteren bestehen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Wesentlichen aus Miete, Reise, Fahrzeugleasing und Beratungskosten. Die Reduzierung im Berichtsjahr ist im Wesentlichen auf die außergewöhnlich hohen Forderungsabschreibungen im Vorjahr gegenüber Tochtergesellschaften TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 2.357) und die höheren oben genannten Aufwendungen aus Währungsumrechnung im Vorjahr sowie die gestiegenen Beratungsleistungen im Berichtsjahr TEUR 6.641 (Vorjahr: TEUR 5.128) zurückzuführen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 64 (Vorjahr: TEUR 297) enthalten. Die Abschreibungen auf Finanzanlagen betragen TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 2.498). Die Abschreibung aufgrund von dauerhafter Wertminderung von Ausleihungen an verbundene Unternehmen im Vorjahr war von außergewöhnlicher Größenordnung. 4. Sonstige Angaben 4.1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen beinhalten solche aus langfristigen Leasing- und Mietverträgen, die wie folgt fällig werden:
4.2. Geschäftsführung Die Geschäfte des Unternehmens wurden durch folgende Person geführt: Werner Leinauer, Kaufmann, Waakirchen Cem Öcek, Computer Engineering B.Sc., München (seit 25. Juli 2023) Jeder Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Organbezüge verzichtet. 4.3. Arbeitnehmer Im Jahr 2023 waren im Durchschnitt 92 Angestellte beschäftigt, davon 22 Frauen und 70 Männer. 4.4. Konzernzugehörigkeit Die incadea GmbH, München, ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Trapeze Software ULC mit Sitz in Mississauga, 200-5060 Spectrum Way, Mississauga, ON Canada L4W 5N5. Sie wird zum 31. Dezember 2023 in den Konzernabschluss der Constellation Software Inc., Toronto, Kanada, der nach den Vorschriften der IFRS aufgestellt ist, einbezogen, und ist somit von der Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit. Vorgenannter Konzernabschluss stellt den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen dar, in den die Gesellschaft einbezogen wird und ist unter www.csisoftware.com abrufbar. 4.5. Tochterunternehmen Zum Bilanzstichtag war die incadea GmbH, München, an folgenden Gesellschaften direkt beteiligt:
4.6. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag bestehen nicht. 4.7. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 1.082 wird zusammen mit dem Bilanzverlust der Vorjahre auf neue Rechnung vorgetragen.
München, den 21. August 2024 Werner Leinauer, Geschäftsführer Cem Öcek, Geschäftsführer ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die incadea GmbH mit dem Sitz in 81669 München (incadea GmbH, München) ist die oberste Muttergesellschaft der incadea Gruppe. Die incadea Gruppe gehört seit dem 1. Dezember 2018 zur Trapeze Software ULC mit Sitz in Mississauga, 200-5060 Spectrum Way, Mississauga, ON Canada L4W 5N5 und ist somit Teil des Volaris-Mutterkonzerns Constellation Software Inc. Die incadea Gruppe ist ein führender internationaler Anbieter globaler state-of-the-art Unternehmenssoftwarelösungen und Dienstleistungen für den weltweiten Automobilgroß- und einzelhandel. Das Produktportfolio umfasst Lösungen aus den Bereichen Dealer Management (DMS), Business Intelligence (BI) sowie Customer-Relationship-Management (CRM) auf Basis von Microsoft Produkten, die von allen wichtigen multinationalen Automobilherstellern - Original Equipment Manufacturers (OEM) - u.a. BMW, VW, Daimler, Ford und Stellantis (bis Januar 2021: Peugeot Citroen Group) verwendet werden. Die incadea GmbH, München, ist das Stammhaus der incadea Gruppe mit Zweigniederlassungen in Deutschland und Österreich sowie Tochtergesellschaften in Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, China, Indien, Korea, Mexiko, Kolumbien, Türkei, Norwegen und Neuseeland mit den Niederlassungen Taiwan und Malaysia. Zudem verfügt die incadea GmbH, München über ein weltweites Netzwerk von zertifizierten Value-Added Resellern, die ins Unternehmensvertriebsnetz eingebunden sind. Die incadea Gruppe ist für die Forschung, Weiterentwicklung und den Vertrieb der incadea Produkte und Dienstleistungen, z.B. in den Bereichen Produktentwicklung und Design, Coding, Quality Assurance, Testing und Service zuständig. 2. Forschung und Entwicklung Die Kernkompetenz der incadea Gruppe besteht in der Entwicklung von Lösungen sowohl für den Automobilhandel als auch für unabhängige Automobil-Werkstätten. Die Produkte und Lösungen umfassen unter anderem ein Dealer Management System mit angeschlossenen sogenannten International Make Layern (IML), eine Werkstatt-Management-Lösung für den Reifenhandel und unabhängige Werkstätten als auch ein Business Intelligence Modul (BI) sowie zahlreiche weitere Ergänzungsmodule und Cloud-Dienste für alle Kundensegmente. Gerade in dieser technologisch gut entwickelten Branche ist eine laufende Verbesserung und Innovation der Produkte notwendig. Diese Entwicklungen ergeben sich einerseits aus der sich ständig weiter entwickelnden ERP Plattform (Microsoft Dynamics 365 Business Central) sowie andererseits aus den Kundenanforderungen im Hinblick auf z.B. Schnittstellen, gesetzliche oder regulatorische Änderungen, Integrationen oder die Nutzung neuer Medien und Dienste. Die incadea GmbH, München, spielt dabei eine wesentliche Rolle in der strategischen Ausrichtung der Produktentwicklung, insbesondere durch die grundlegende Strategie zu mehr dezentraler anstatt zentraler Entwicklung. Aufgrund dessen unterstehen die Kosten der zentralen Produktentwicklung im Laufe des Geschäftsjahres einer permanenten Prüfung um die Aufgaben der Entwicklungsabteilung stets an den Geschäftszielen zu orientieren und Lösungen zu schaffen, die die Kundenzufriedenheit als auch den Umsatz der incadea Gruppe erhöhen. Auch das Geschäftsjahr 2023 wurde durch den anhaltenden Trend zur Digitalisierung in der Autoindustrie und im Automobilhandel, verstärkt durch zunehmenden Druck zur Effizienzsteigerung in allen Bereichen und der weiter fortschreitenden Konsolidierung im Automobilhandel, geprägt. Daher wurde in den Entwicklungsprojekten und neuen Produkt-Lösungen der incadea der Fokus ausnahmslos auf die Erstellung oder Erweiterung von digitalen Cloud-Diensten und modernen Integrationen zu neuen System-Schnittstellen der Automobilhersteller gelegt. Das Portfolio der Lösungen für den Automobilhandel und die Automobil-Werkstätten wird durch immer größeren Kostendruck und Optimierungsbedarf beeinflusst, der nur durch einen Wechsel zu flexiblen und hoch-integrativen Cloud-Diensten erfüllt werden kann. Aus diesen Gründen wurden und werden auch weiterhin alle neuen Lösungen oder Erweiterungen als cloudbasierte Online-Services konzipiert. Für diese Strategie wurden in allen Entwicklungsstandorten die Kapazitäten und Kenntnisse der Entwicklungsteams konsequent auf die erforderlichen modernen Cloud- Technologien umgestellt und erweitert. Als ein wesentlicher Schritt in der Optimierung der Entwicklungsprozesse und Ausrichtung auf neue cloudbasierte Lösungen wurde der gesamte Entwicklungsprozess selbst auf eine cloudbasierte Toolchain umgestellt und nahezu vollständig automatisiert. Diese auch als CI/CD benannte Methodik ist eine Schlüsselkompetenz für die erfolgreiche Umsetzung und den effizienten Betrieb von Cloud-Lösungen. Trotz dieser neuen Ausrichtung zu cloudbasierten Lösungen bestimmen auch weiterhin sehr stark neben zentralen Kundenprojekten die Initiativen der Automobilhersteller zur Digitalisierung von Prozessen im Umfeld des Automobilhandels die Ausrichtung der Entwicklung der incadea Lösungen. Der generelle Anstieg der Produktherstellungskosten, verstärkt durch die Lizenzpolitik von Microsoft hat dabei einen wesentlichen Einfluss auf Markt- und Produkt-Strategien. Unsere Lösungen umfassen folgende wesentliche Bereiche im Automobilhandel: Business und Operations:
Verkauf: Fertigstellung der Integration und Pilotierung einer cloudbasierten Partnerlösung für den Bereich CRM und Marketing und Entwicklung einer universellen API-basierten Schnittstelle für diesen Bereich. Analyse und Berichtswesen: Weiterentwicklung der Business Intelligence Lösung unter Nutzung moderner cloudbasierter Dienste und Analysemöglichkeiten zur intelligenten Vorhersage von Geschäftskenngrößen und Entwicklung von intelligenten Berichts- und Vorhersagemodulen unter Nutzung von Methoden künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence). Einrichtungen, die für Forschung und Entwicklung unterhalten werden Die incadea GmbH, München, hat folgende Kernaufgaben: Produktstrategie, Projektmanagement, Produkt- und Plattform-Architektur, Rollout-Planung und -Überwachung, technischer Support der weltweiten Tochtergesellschaften, zentrale als auch lokale Kundenprojekte, Lieferung sowie Qualitätssicherung. Das Entwicklungszentrum in München wird dabei im Wesentlichen durch drei weitere Entwicklungsabteilungen - der Zweigniederlassung in Klagenfurt sowie der Tochtergesellschaften in Indien und Griechenland - unterstützt. In diesen Entwicklungszentren werden vor allem Tätigkeiten im Zusammenhang mit Functional Design, Coding, Quality Assurance und Testing operativ ausgeführt. Neben der laufenden Weiterentwicklung der bestehenden DMS- als auch der Reifendienst- und Werkstatt- Lösung wurde der Schwerpunkt dieser Entwicklungszentren wie folgt verteilt: Indien:
Griechenland:
Klagenfurt/Österreich:
Aufwendungen für Forschung und Entwicklung Die laufenden Aufwendungen für Forschung und Entwicklung setzen sich einerseits aus den direkten Personalkosten sowie der Kosten für Fremdleistungen zusammen. Die Aufwendungen für Entwicklung wurden nicht aktiviert. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene-Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. Der Umsatz im Kraftfahrzeuggewerbe über alle drei Geschäftsbereiche (Neuwagen, Gebrauchtwagen und Service) ist im vergangenen Jahr um 11,9 % auf EUR 207,3 Mrd. gewachsen. Das lag beim Fahrzeugverkauf an höheren Stückzahlen und höheren Preisen. Auch hat sich die Verfügbarkeit von Neufahrzeugen verbessert. Die gestiegenen Zulassungszahlen sind jedoch zu einem großen Teil dem Abbau des Lieferrückstands aus 2022 geschuldet. In den Werkstätten war die Auslastung hoch. Zudem haben die Reparaturkosten angezogen. Laut dem ZDK stieg der Umsatz der markengebundenen Autohäuser am Neuwagenvertrieb im Jahr 2023 um 2,6 % auf EUR 66,6 Mrd. im Vergleich zu 2022. Das entspricht 1,57 Mio. Pkw und damit etwas mehr als der Hälfte (55,3 %) der 2,84 Mio. Pkw-Neuzulassungen. Die Gründe: um durchschnittlich 4,3 % höhere Neuwagenpreise, hohe Lieferfähigkeit und die Umweltprämie für E-Fahrzeuge. Von den rund 6,03 Mio. Pkw-Besitzerwechseln wurden 37 % (rund 2,23 Mio. Pkw) über den Markenhandel verkauft. Der Umsatz stieg hier um 15,2 % auf EUR 58,4 Mrd.. Hauptgrund: Der bisherige Höchststand des durchschnittlichen Fahrzeugpreises, der laut DAT bei 26.170 EUR lag. Mit rund 2,05 Mio. Besitzumschreibungen (plus 39,8 %) und einem Anteil von 34 % am Gesamtmarkt erzielte der freie Pkw-Handel einen Umsatz von EUR 32,2 Mrd. und damit 19,3 % mehr als im Jahr 2022. Hier sorgte das Mengenwachstum für mehr Umsatz, der Durchschnittspreis hingegen war niedriger als im letzten Jahr. Im Geschäftsfeld Service und Reparatur war im Jahr 2023 ein Umsatzsprung von 17,7 % auf rund EUR 33,8 Mrd. im Vergleich zu 2022 zu verzeichnen. Die Gründe waren der weiter gewachsene Fahrzeugbestand, die höhere Zahl der Wartungen mit gestiegenen Kosten (plus 8,5 % pro Wartung) sowie die um 15,3 % höheren Kosten pro Unfallreparatur. Fazit: Starke Impulse gab es vor allem im Servicegeschäft sowie im Gebrauchtwagenhandel. Sorge bereitet allerdings der stockende Absatz von E-Autos. Die Anzahl der Kfz-Betriebe lag zum 31. Dezember 2023 bei 36.170, darunter waren 14.120 fabrikatsgebundene Betriebe und 22.050 freie Werkstätten und ist damit gegenüber dem Vorjahr gesunken. (Quellen: Statistisches Bundesamt (www.destatis.de), Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (www.kfzgewerbe.de) und Aftermarketzeitschrift (www.amz.de)) 2. Geschäftsverlauf Die incadea Gruppe ist einer der global agierenden Softwareanbieter für Dealer Management Systeme für den Automobilhandel (Kfz- und Servicebetriebe). Unbenommen der globalen Herausforderungen aufgrund des Ukrainekrieges, anhaltender Preissteigerungen und Schwierigkeiten in der Beschaffung im Halbleitersegment blickt die incadea Gruppe auf eine positive Geschäftsentwicklung im Berichtsjahr 2023 zurück. Trotz der stabilen Kundenbasis und einer attraktiven Produktpalette mit Fokus auf wirtschaftliche Realisierbarkeit und der zu erreichenden KPI's wie z.B. Rentabilität hat die incadea GmbH, München ein positives Ergebnis in 2023 verfehlt. Unsere Einheit in Kobern-Gondorf (vormals Polch) verfügt als Zweigniederlassung mit im Jahresdurchschnitt 33 Angestellten über folgende Kernkompetenzen im Automotive Retail Markt: IT Strategieberatung, Geschäftsprozessberatung, Rollout, Training, User Help Desk, IT Infrastrukturberatung, Technische Installation, Vertrieb von Lizenzen, Hardware und Kommunikationslösungen, Entwicklung und Customizing von Software sowie die Integration zu diversen Automobilherstellersystemen, die deren Vertriebs- und Serviceorganisationen nutzen. 3. Lage Ertragslage Die Gesellschaft weist einen Jahresfehlbetrag von TEUR 1.082 (Vorjahr: TEUR 4.397) aus. Der Jahresfehlbetrag ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Beratungsleistungen um TEUR 1.513 innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie auf gestiegene Lizenzkosten, die das Rohergebnis belastet haben, zurückzuführen. Das Rohergebnis der incadea GmbH, München, als weiterer wesentlicher finanzieller Leistungsindikator, ist um TEUR 424 auf TEUR 19.569 (Vorjahr: TEUR 19.993) gesunken. Die Reduzierung ergibt sich überwiegend aus den gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Materialaufwendungen und geringeren sonstigen betrieblichen Erträgen. Der Personalaufwand stieg um TEUR 155 auf TEUR 8.474 (Vorjahr: TEUR 8.319). Ursächlich sind im Wesentlichen die gestiegenen Restrukturierungskosten TEUR 110 (Vorjahr: TEUR 4). Der sonstige betriebliche Aufwand sank von TEUR 13.290 im Vorjahr auf TEUR 11.893 in 2023 und enthält im Wesentlichen Miet-, Reise-, Fahrzeugleasing- und Beratungskosten. Die Reduzierung im Berichtsjahr ist im Wesentlichen auf die außergewöhnlich hohen Forderungsabschreibungen gegenüber Tochtergesellschaften TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 2.357) und Aufwendungen aus Währungsumrechnung TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 607) im Vorjahr gegenüber gestiegen Beratungsleistungen im Berichtsjahr TEUR 6.641 (Vorjahr: TEUR 5.128) zurückzuführen. Der Steueraufwand veränderte sich um TEUR 159 auf TEUR 97 (Vorjahr: TEUR 256) aufgrund einer Körper- und Gewerbesteuernachzahlung im Vorjahr. Finanzlage und Liquidität Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen zeitgerecht nachzukommen. Der Finanzmittelfond (liquide Mittel) beträgt TEUR 5.132 (Vorjahr: TEUR 9.203). Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen und die Anteile an verbundenen Unternehmen sind auf TEUR 36.949 (Vorjahr: TEUR 33.511) gestiegen. Die Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen sowie in das Sachanlagevermögen im Berichtsjahr 2023 betragen TEUR 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 62.307 auf TEUR 63.845 gestiegen. Die Aktivseite der Bilanz spiegelt in ihrer Struktur das Geschäftsmodell der incadea GmbH, München, wider. Das Anlagevermögen ist von TEUR 35.875 im Vorjahr auf TEUR 38.270 im Berichtsjahr 2023 gestiegen. Dies resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Finanzanlagen in Höhe von TEUR 3.438. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind von TEUR 10.937 im Vorjahr auf TEUR 10.596 im Berichtsjahr leicht gesunken. Dabei stellt das Umlaufvermögen ca. 29 % der Bilanzsumme dar. Durch die strategischen Beschaffungspositionen für Folgejahre aufgrund langfristiger Kundenverträge erhöhte sich der aktive Rechnungsposten auf TEUR 7.363 (Vorjahr: TEUR 3.502). Auf der Passivseite stellen das Eigenkapital mit TEUR 54.227 (Vorjahr: TEUR 55.309), die sonstigen Rückstellungen mit TEUR 1.316 (Vorjahr: TEUR 981), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen TEUR 1.114 (Vorjahr: TEUR 1.961) und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit TEUR 6.655 (Vorjahr: TEUR 3.631) die bedeutenden Bilanzposten dar. Ursächlich für die gesunkenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ist die Teilzahlung der Verpflichtung aus einem Holdback der Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen aus dem Vorjahr sowie für die gestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen die Verpflichtung gegenüber der Volaris Group Inc. Die Kapitalrücklage blieb zum Vorjahr TEUR 120.879 (Vorjahr: TEUR 120.879) unverändert. Die Eigenkapitalquote sank von 89 % im Vorjahr auf circa 85 % in 2023. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die Incadea Gruppe entwickelt sich von einem reinen Softwareentwickler hin zu einem globalen IT-Konzern mit direkten Kundenbeziehungen vor Ort. Dabei kann die Entwicklung durch äußere Faktoren, wie z.B. internationale Handelskonflikte, Krieg, kartellrechtliche Untersuchungen und drohende wirtschaftliche Stagnation und Rezession gehemmt werden. Prognose Es ist unverändert geplant, dass die incadea-Gesellschaften insgesamt profitabel sind, wobei im laufenden Geschäftsjahr 2024 mit einem wesentlich steigenden Jahresfehlbetrag der incadea GmbH, München, bei einem stark sinkenden Rohergebnis zu rechnen ist. Vorrangiges Ziel bleibt eine nachhaltige Ergebnisverbesserung zu erreichen sowie die Stabilisierung der Gesellschaft. Die Kriege, sowohl in der Ukraine als auch in Israel, sowie ein drohender Konflikt zwischen China und Taiwan und die stark zunehmenden Angriffe der Huthi Rebellen im Roten Meer wirken sich nach wie vor negativ auf die Bezugspreise für Rohstoffe, vor allem für Halbleiter, aus. Auch kann eine termingerechte Versorgung mit Chips bzw. High-Tech-Komponenten immer noch nicht uneingeschränkt gewährleistet werden. Dadurch lassen sich in den verschiedensten Volkswirtschaften signifikante wirtschaftliche Schäden verzeichnen. Dies zeigt sich unter anderem auch durch die wiederholte "nach unten Korrektur" des wirtschaftlichen Wachstums in Deutschland. Auch der weitere Verlauf der wirtschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Konjunktur im aktuellen und im kommenden Geschäftsjahr sind aus heutiger Sicht nur sehr schwer abschätzbar. Eine Beurteilung der Folgen für unsere Branche ist damit mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. Chancen Der positive Verlauf von Projekten bei der VW Group (VW und Audi in Deutschland sowie ein Pilotprojekt bei Porsche in Italien) hat dazu geführt, dass ein landesweiter Rollout der incadea Software in Italien gestartet wurde. Die ersten hiervon betroffenen Händler sind die Autohäuser der Penske Italien Gruppe. Das weltweite Rollout Projekt für alle Inchcape Autohäuser, welches in 2022 gestartet wurde, konnte in 2023 erfolgreich weitergeführt, ja sogar noch umfangreicher gestaltet werden. Neben den Märkten in Südamerika waren in 2023 vor allem Märkte in Asien und Osteuropa in den Mittelpunkt gerückt. Der Rollout in China bei den VW und Porsche Händlern verlief im Jahr 2023 planmäßig. Abschluss des Projektes ist in 2024 vorgesehen. Der Massen-Rollout unseres Werkstattsystems für die Bosch-Werkstätten in Indien verlief auch in 2023 auf einem hohen Niveau. Auch für 2024 wird mit einem ungebremsten Rollout gerechnet. Das positive Geschäft mit Bosch in Indien wurde noch mit einem zusätzlichen Vertrag mit der VW Gruppe Indien im ersten Quartal 2023 verstärkt. Hierin wurde vereinbart, dass alle Skoda Händler und Werkstätten mit dem incadea System ausgestattet werden sollen. Das Projekt wurde im 2. Quartal 2023 gestartet und wurde Anfang 2024 abgeschlossen. Das Geschäft mit DAF hat sich entsprechend den Planungen entwickelt. Sowohl in den Niederlanden als auch in anderen europäischen Ländern konnten auch im Jahr 2023 neue Kunden im DAF-Umfeld gewonnen werden. Auftragslage Die Auftragslage der incadea Gruppe hat sich aufgrund verschiedener Großprojekte auch in 2023 verbessert. Dennoch wirken die vorher beschriebenen Kriege bzw. Konflikte dämpfend auf das Geschäft von incadea. Es gilt nach wie vor, Projektfanfragen von Kunden erfolgreich umzusetzen bzw. das Generieren von Aufträgen aus dem Kundenbestand mit aller Kraft voranzutreiben. Marktchancen Aufgrund der Konzernzugehörigkeit zu der Volaris Gruppe werden die Marktaussichten für die kommenden Jahre positiv betrachtet, nicht zuletzt da die neuen Produktgenerationen von incadea.DMS, incadea.fastfit und incadea.BI, die der incadea einen technologischen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern verschaffen, Marktreife haben werden. Den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des "cloud computing" wird in der neuen Lösungsgeneration ebenfalls Rechnung getragen. Zudem hat die incadea eine Reihe von Cloud Computing relevanten Initiativen aufgesetzt um speziell den Trend der Digitalisierung von Geschäftsvorgängen sowie der Verlagerung von Rechenleistung zu zentralen betriebsfremden Hosting-Dienstleistern zu nutzen, sowie um ihre Kundenbindung zu erhöhen und auch eigene Leistungen für Kunden mehr und mehr auf monatlich wiederkehrende Zahlungen umzustellen. Forderungsausfallsrisiken Den Ausfallsrisiken wird durch Vorkehrungen wie Mahnwesen, Setzen eines Lieferstopps sowie durch eine gruppeneinheitliche Bewertung der Kundenforderungen entgegengewirkt. Die Ausfallrisiken der externen Lieferforderungen werden als gering eingeschätzt. Wechselkursrisiko Da die Abrechnung der Leistungen im Wesentlichen in Euro erfolgt, ist das Wechselkursrisiko von untergeordneter Bedeutung. Liquiditätsrisiko Liquiditätsrisiken, das operative Geschäft unterjährig finanzieren zu können, bestehen nicht bzw. werden als gering eingestuft. Bei Eintreten hätten diese jedoch Auswirkungen auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Produktrisiko Derartige Risiken bestehen in der Überschreitung des geplanten Fertigstellungstermins, der budgetierten Kosten bzw. in der Veränderung der Produktanforderungen während der Entwicklungsphase. Die Einhaltung des Fertigstellungstermins wird laufend durch eine detaillierte Projektplanung mit Setzung von Meilensteinen überwacht, um eventuelle Risiken früh zu erkennen. Durch eine möglichst kurze Entwicklungsdauer wird versucht, das Risiko von Veränderungen der Markterfordernisse so gering wie möglich zu halten. Zudem erfolgt die Absicherung durch eine Produkthaftpflichtversicherung. Risiko der Datenverluste Die IT-Sicherheitsthematik im Hinblick auf unautorisierte Datenzugriffe und lückenlose Datensicherung genießt bei der incadea GmbH eine hohe Bedeutung - alle Server, die für die tägliche Datenspeicherung benötigt werden, werden täglich gesichert; zudem wird durch strikte Regelung der Zugriffsrechte sowie Systemsicherung gegen Fremdzugriffe ein höchst mögliches Maß an Sicherheit gewährt. Marktrisiko Die Marktlage der incadea Gruppe wird sowohl von der Konjunkturentwicklung, den Konzernstrategien der großen Automobilhersteller sowie von Konkurrenten beeinflusst. Die Konkurrenz besteht insbesondere aus einem weiteren größeren Anbieter sowie einer Vielzahl lokaler Kleinanbieter. Aufgrund der Absatzmarktstruktur (im Wesentlichen Automobilhersteller) bestehen Abhängigkeiten von Großkunden. Etwaigen Risiken hieraus wird durch entsprechendes Key Account Management und Qualitätsmaßnahmen sowie Kundenentwicklungsmaßnahmen entgegengetreten. Ressourcenrisiko In den vergangenen Jahren wurde weltweit in ausgebildete Fachkräfte u.a. in den Bereichen "Softwarearchitektur und -entwicklung", "Consulting" sowie "Fachspezifische Administration" investiert. Dennoch verspürt auch die incadea GmbH, München, die Schwierigkeiten in der Neubesetzung von offenen Stellen, welche sie aufgrund der internationalen Ausrichtung durch internationale Subunternehmer ausgleichen kann. Gesamtaussage Die Kriege, sowohl in der Ukraine als auch in Israel, sowie ein drohender Konflikt zwischen China und Taiwan und die stark zunehmenden Angriffe der Huthi Rebellen im Roten Meer sowie die wachsenden politischen und wirtschaftlichen Konflikte (z.B. Zölle) wirken sich nach wie vor negativ auf die Weltwirtschaft aus. Ferner kann aufgrund anhaltender Preissteigerungen vor allem für Halbleiter und aufgrund von Lieferengpässen bei hoher Nachfrage eine termingerechte Versorgung mit Chips bzw. High-Tech-Komponenten immer noch nicht uneingeschränkt gewährleistet werden. Auch der weitere Verlauf der politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Konjunktur im aktuellen und im kommenden Geschäftsjahr sind aus heutiger Sicht nur sehr schwer und eingeschränkt abschätzbar. Eine Beurteilung der Folgen für unsere Branche ist damit mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. Folgendes Globalziel wird im Rahmen der Forschung und Entwicklung weiterhin verfolgt: Mit den weiterentwickelten Produktlösungen insbesondere im Bereich Cloud und Digitalisierung plant die incadea Gruppe die langfristige Übernahme der Technologieführerschaft im Bereich von Softwarelösungen für den internationalen Automobilhandel.
München, den 21. August 2024 Werner Leinauer, Geschäftsführer Cem Öcek, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die incadea GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der incadea GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der incadea GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 21. August 2024 DR.
KLEEBERG & PARTNER GMBH
Dr. Petersen, Wirtschaftsprüfer ppa. Plankensteiner, Wirtschaftsprüfer Feststellung Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 26. August 2024 festgestellt. Die am 26. August 2024 beschlossene Ergebnisverwendung entspricht dem Ergebnisverwendungsvorschlag. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
38 nahegelegene Organisationen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Beteiligungsgesellschaften
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Erbringung von Dienstleistungen für Forstwirtschaft und Holzeinschlag
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und Halbwaren
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Herstellung von Batterien und Akkumulatoren
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Batterien und Akkumulatoren
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Speichern von Gas zu Versorgungszwecken
Herstellung von Batterien und Akkumulatoren
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Speichern von Gas zu Versorgungszwecken
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Elektrizitätshandel
Beteiligungsgesellschaften
Luft- und Raumfahrzeugbau für zivile Zwecke
Drahtlose Telekommunikation und Satellitentelekommunikation
Mobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen