Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 206576
Eingetragen
6.8.1993
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
sind die Errichtung von Elektroanlagen aller Art, Sicherheitsanlagen, Photovoltaischer und Wärmetechnischer Anlagen, Antennenbau, der Bau von Blitzschutzanlagen, Kabelverlege- und Montagearbeiten, die Errichtung von Speichergrogrammierbarer Steuerungsanlagen, von zentraler Leittechnik, Meß-, und Steuerungs- und Regelungsanlagen, Störmeldeanlagen, der Elektro-Fachhandel und der Handel mit Elektromaschinen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen. Sie ist zur Errichtung von Zweigniederlassungen befugt.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Pöltl
seit 22.11.2023
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Marion Würkner
seit 17.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Constructel Visabeira, S.A.PRT
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Constructel Visabeira, S.A.
Portugal
50000
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Würkner GmbH

Farnstädt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

. Wirtschaftsbericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Elektro Würkner GmbH startet mit einer guten Auftragslage und einem Bestand an Aufträgen ins neue Jahr. Lieferschwierigkeiten gab es kaum noch. Die Materialpreise bewegten sich auf einem hohen stabilen Niveau.

Die Handelspreise für Strom gingen im Jahr 2023 deutlich zurück, was zu einer Strompreissenkung geführt hat. Doch die höheren Stromnetzentgelte sorgen weiterhin für ein hohes Preisniveau.

Trotz des schwierigen Marktumfeldes haben wir ein beachtliches Geschäftsjahr 2023 hinter uns, in dem wir in einem erneut sehr herausfordernden Umfeld unsere Ziele erreichen und übertreffen konnten.

Somit erzielten wir im Geschäftsjahr eine Gesamtleistung von 32.430 T€, die um 12,7% über dem Vorjahreswert lag.

Die zum Jahresbeginn 2023 in Kraft getretene Vereinfachung für Solarbetreiber bewirkte im regenerativen Bereich eine Umsatzsteigerung.

Der Ausbau im privaten Sektor boomt. Der größte Anteil der zugebauten Leistung entfiel auf Aufdachanlagen mit einer Kapazität von 10kWp bzw. 30kWp.

2023 konnten wir ca. 330 Anlagen mit einer gesamt installierten Leistung von 7,5MWp in Betrieb nehmen.

Ebenfalls verzeichneten wir eine deutliche Nachfrage von Privat und Gewerbekunden nach Energiespeichersystemen. Nach wie vor besteht der Trend zur Eigenversorgung und mehr Unabhängigkeit von dem Energieversorger.

Im Bereich der Kommunikationstechnik konnten wir dank moderner Arbeitstechnik und unseren erfahrenen und engagierten Mitarbeiterteams, Projekte in all unseren Bereichen umsetzen. Der Geschäftsbereich übernahm für unseren Auftraggeber, die Deutsche Telekom, die Herstellung der vertraglich übernommenen Breitbandversorgung in ländlichen und städtischen Regionen schnell und kosteneffizient.

Mit dazu beigetragen haben neu akquirierte Rahmenverträge im Bereich PTI 24 Nord, Push PK, OD5 Sachsen-Anhalt, OD1 Niedersachsen sowie neue Service Verträge.

Unterstützend für diese positive Entwicklung ist die personelle Lage und speziell die kontinuierliche Neugewinnung von Auszubildenden. 2023 konnten drei neue Auszubildende eingestellt werden und erhöhten die Anzahl der Auszubildenden im Unternehmen auf neun.

Auch konnten wir wiederholt feststellen, dass die gute Wettbewerbsposition der Elektro Würkner GmbH in erster Linie auf die hervorragend ausgebildeten und stets aktuell geschulten Mitarbeitenden zurückzuführen sind.

Die Anstrengungen zur Gewinnung weiterer Mitarbeiter wurde auch 2023 fortgesetzt.

Die für das Jahr geplanten Investitionsmaßnahmen zur Optimierung der Prozesse und zur Erhöhung der Qualität der Leistungen des Unternehmens in Messtechnik, Fuhrpark und EDV-Technik wurden in dem geplanten Umfang (Plan 377 T€, IST 435 T€) realisiert.

Insgesamt sind wir mit der Entwicklung der Gesellschaft im Jahr 2023 sehr zufrieden.

2. Ertragslage

Die Gesamtleistung erhöhte sich im Berichtsjahr von 28.769 T€ auf 32.430 T€. Das entspricht einer Steigerung von 12,7 % (i.Vj. 11,2 %). Entsprechend erhöhte sich der Materialaufwand um 1.520 T€ auf 14.595 T€. Das entspricht einer Zunahme von 11,6 % (i.Vj. 3,9 %). Der Materialaufwand stellt 45,0 % (i.Vj. 45,4 %) der Gesamtleistung dar. Das Rohergebnis stieg um 2.141 T€ auf 17.835 T€, dies entspricht 55,0 % (i.Vj. 54,6 %) der Gesamtleistung.

Der Personalaufwand erhöhte sich um 871 T€ (i.Vj. 507 T€) auf 9.553 T€. Dies entspricht 29,5 % (i.Vj. 30,2 %) der Gesamtleistung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich um 528 T€ (i.Vj. 631 T€) auf 3.013 T€, sie entsprechen 9,3 % (i.Vj. 12,3 %) der Gesamtleistung. Das Jahresergebnis erhöhte sich um 1.485 T€ (i.Vj. 396 T€) auf 3.464 T€. Das entspricht 10,7 % (i.V. 6,9 %) der Gesamtleistung.

3. Finanzlage

Die liquiden Mittel verminderten sich stichtagsbezogen um 913 T€ (Vorjahr: 7.497 T€).

Die Leistungsindikatoren wie Jahresergebnis und Cashflow (Gesamtleistungs- und Rohertragsentwicklung wurden bereits oben dargestellt) haben sich wie folgt entwickelt:

Jahresüberschuss 2023 T€ 3.464 (Vorjahr 1.979 T€)
Cashflow T€ 4.074 (Vorjahr 2.438 T€)

4. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich um 4.352 T€ (i.V. -7.099 T€) auf 15.537 T€ erhöht. Dies ist auf der Aktivseite im Wesentlichen auf die Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen zurückzuführen. Sie erhöhten sich auf 3.532 T€ und entsprechen 22,7 % (i.Vj. 0,0 %) der Bilanzsumme.

Während sich die liquiden Mittel um 913 T€ (i.Vj. 7.497 T€) auf 3.391 T€ verminderten, erhöhten sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 1.768 T€ (i.Vj. -1.427 T€) auf 4.537 T€.

Auf der Passivseite erhöhte sich das Eigenkapital um 3.464 T€ (i.Vj. -8.586 T€) auf 9.551 T€. Das Eigenkapital entspricht 61,5 % (i.Vj. 54,4 %) der Bilanzsumme. Das mittel- und kurzfristige Fremdkapital erhöhte sich um 888 T€ (i.Vj. 1.487 T€) auf 5.986 T€. Dies ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der Steuerrückstellungen (689 T€) sowie die Erhöhung der sonstigen Verbindlichkeiten (534 T€) zurückzuführen, während sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 309 T€ verminderten.

II. Prognose-, Chancen und Risikobericht

1. Risikomanagement

Unser Risikomanagement umfasst das Controlling und regelmäßige interne Berichtserstattung. Risiken werden erfasst und der Geschäftsleitung angezeigt. Aus dem Rechnungswesen und der hieraus generierten Auswertungen werden Entwicklungen, die zur Gefährdung des Unternehmens führen können, rechtzeitig erkannt, um anschließend die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Es ist darauf ausgerichtet die dauerhafte Zahlungsfähigkeit sicherzustellen. Bei den mittelfristigen Fremdmitteln handelt es sich überwiegend um Fahrzeug- und Baumaschinen- Finanzierungen.

2. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Wachsende Belastungen wie steigende Kosten und der Arbeitskräftemangel angesichts des demografischen Wandels trüben etwas die Zukunftsaussichten.

Wirtschaftliche Unsicherheiten angesichts zahlreicher Krisen, wie dem russischen Krieg in der Ukraine und dem Nahostkonflikt sowie die Auswirkungen der hohen Inflation, schlagen sich ebenso kritisch nieder.

Die Elektro Würkner GmbH möchte auch im Jahr 2024 das Level beibehalten und das zukünftige Wachstum in allen Bereichen fokussieren.

Mit Hilfe monatlicher Leistungsmeldungen und Projektabrechnungen sowie Bau Besprechungen, werden die Bauvorhaben gesteuert und kontrolliert. Die Qualität von Lieferanten und Nachunternehmern unterliegt einer regelmäßigen Bewertung durch Bau- und Bereichsleiter.

Ablauforganisatorische Regelungen und Anweisungen sind im QM-Managementsystem hinterlegt. Im Februar 2024 fand das turnusmäßige Überwachungsaudit statt. Dabei wurden, wie im vergangenen Jahr die hohe Qualität des Managementsystems bestätigt, so dass die Elektro-Würkner GmbH seit 22 Jahren lückenlos nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert ist.

Die Nachfrage nach neuen Rahmenverträgen/ Projekten erfordert aktuell eine äußerst sorgfältige Kalkulation, da die Preisentwicklung für Roh- und Baustoffe nicht abzuschätzen sind.

Hinzu kommt, dass der Fachkräftemangel weiterhin ein Risiko für die Geschäftsentwicklung bleibt. Zunehmend wird die Rekrutierung und die Mitarbeiterbindung eines der wichtigsten Zukunftsthemen werden. Um dies voranzutreiben, setzen wir auf verschiedene Instrumente, um den Mitarbeitenden positive Anreize zu bieten.

Die aktuellen Unternehmensergebnisse und Strategien zeigen, dass die Elektro Würkner GmbH den richtigen Weg eingeschlagen hat und weiter auf Wachstum setzt. Wir rechnen 2024 mit einer verhaltenen Nachfrage und etwas rückläufigeren Auftragseingängen.

Wir gehen davon aus, dass das Jahresergebnis 2024 weniger positiv ausfällt als das Vorjahresergebnis.

III. Sonstige Angaben

Besondere Vorgänge nach dem Bilanzstichtag waren nicht zu verzeichnen. Ebenso sind besondere Risiken, die wesentliche Auswirkung auf die künftige Entwicklung der Gesellschaft, d.h. die bestandsgefährdend sind und einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können, nicht zu verzeichnen. Aus diesen Gründen wurde der Jahresabschluss unter der Prämisse des "Going Konzern" aufgestellt.

Einige der in diesem Lagebericht formulierten Angaben enthalten zukunftsbezogene Aussagen. Diese wurden auf derzeitigen Erkenntnissen sowie auf der Grundlage unserer Erwartungen und Einschätzungen über künftige, die Gesellschaft betreffende Ereignisse getroffen. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse hiervon abweichen.

 

Farnstädt, den 22. Mai 2024

Geschäftsführung Marion Würkner

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.841.037,00 3.061.686,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 863.766,00 926.876,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 862.208,00 926.874,00
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 1.558,00 2,00
II. Sachanlagen 1.975.771,00 2.133.310,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 191.558,00 198.080,00
2. technische Anlagen und Maschinen 773.646,00 745.577,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.010.567,00 1.189.653,00
III. Finanzanlagen 1.500,00 1.500,00
1. sonstige Finanzanlagen 1.500,00 1.500,00
B. Umlaufvermögen 12.662.385,38 8.108.204,81
I. Vorräte 1.174.994,39 919.743,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.096.527,31 2.884.541,86
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.532.140,12 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 4.564.387,19 2.884.541,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.390.863,68 4.303.919,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 33.726,56 15.126,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.537.148,94 11.185.017,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 9.550.197,89 6.086.273,95
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 6.060.709,36 4.081.728,23
III. Jahresüberschuss 3.463.923,94 1.978.981,13
B. Rückstellungen 1.445.521,00 744.212,00
C. Verbindlichkeiten 4.541.430,05 4.354.531,38
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.172.825,74 1.572.598,13
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.129.200,70 2.077.386,69
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.239.403,61 704.546,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.537.148,94 11.185.017,33

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 18.067.157,41 15.824.381,92
2. Personalaufwand 9.552.713,50 8.682.397,58
a) Löhne und Gehälter 7.557.312,17 7.021.791,81
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.995.401,33 1.660.605,77
3. Abschreibungen 609.882,12 458.910,57
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 609.882,12 458.910,57
4. andere ordentliche sonstige betriebliche Aufwendungen 3.013.624,39 3.541.096,56
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 74.930,04 71.073,11
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 368.876,45
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 98.889,55 40.210,79
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.362.735,39 781.141,26
9. Ergebnis nach Steuern 3.504.242,50 2.022.821,82
10. sonstige Steuern 40.318,56 43.840,69
Jahresüberschuss 3.463.923,94 1.978.981,13

Anhang

. Allgemeine Erläuterungen

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in 06279 Farnstädt, Eislebener Str. 1a. Sie ist im Register des Amtsgerichtes Stendal unter der Nummer HRB 206576 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des 3. Buches des HGB aufgestellt. Die ergänzenden Vorschriften nach dem GmbH-Gesetz wurden beachtet. Es wurden die Regelungen des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) angewendet.

Wir sind nach § 267 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und haben die entsprechenden Vorschriften für Gesellschaften dieser Größenordnung beachtet.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Bilanzpositionen entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften.

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Der Geschäfts- und Firmenwert wird auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren planmäßig abgeschrieben.

Für die Abschreibungen auf die Grundstücke gelten die Grundsätze des § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten für die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßig auf die Geschäftsjahre ihrer voraussichtlichen Nutzung verteilt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden, sofern die Voraussetzungen vorliegen, im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die übrigen geringwertigen Wirtschaftsgüter werden, sofern ihr Wert von untergeordneter Bedeutung ist, in einen Sammelposten eingestellt.

Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten i. S. d. § 255 Abs. 2 HGB angesetzt. Für Risiken, die sich aus der Lagerhaltung oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Die Herstellungskosten der Erzeugnisse umfassen die auftragsbezogenen Einzelkosten und die Fertigungsgemeinkosten.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel werden mit den Nennbeträgen bilanziert. Erkennbare Risiken werden durch aktivisch abgesetzte Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen, die aktivisch abgesetzt wird.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Dabei werden die Grundsätze des § 253 Abs. 2 HGB beachtet.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagenpositionen ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen ausschließlich aus Cash-Pooling.

Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt € 6.060.709,36.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen aus Urlaub (T€ 231), Überstunden (T€ 181), Gewährleistungen (T€ 67), Abschlusskosten (T€ 38), Archivierungskosten (T€ 9), Berufsgenossenschaft (T€ 78), Schwerbehindertenabgabe (T€ 18) und aus Jahresprämien (T€ 49).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen ausschließlich Darlehensverbindlichkeiten und bestehen gegenüber dem Gesellschafter.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr bestanden gegenüber

Kreditinstituten T€ 103 (Vorjahr: T€ 151)
aus Lieferungen und Leistungen T€ 899 (Vorjahr: T€ 1.208)
verbundenen Unternehmen T€ 2.129 (Vorjahr: T€ 2.077)

Sonstige Verbindlichkeiten T€ 1.239 (Vorjahr: T€ 705)

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr betragen T€ 171 (Vorjahr: T€ 213). Sie bestehen ausschließlich gegenüber Leasingbanken.

Verbindlichkeiten von mehr als 5 Jahre bestehen keine.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

II. Nicht aus der Bilanz ersichtliche Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Eventualverbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag keine. An sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestanden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€ 1.253 (Vorjahr: T€ 662).

III. Angaben zu den Unternehmensorganen

Geschäftsführer waren im Berichtsjahr:

• Frau Marion Würkner, Farnstädt

• Herr Nuno Miguel Rodrigues Terras Marques, Porto (Portugal)

• Herr António José Monteiro Borges, Visue (Portugal)

• Herr Dietmar Pöltl, Schönau (Österreich)

Die Geschäftsführung beruft sich auf § 286 Abs. 4 HGB.

IV. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt wurden 218 (Vorjahr: 221) Mitarbeiter beschäftigt. Diese verteilen sich auf folgende Bereiche:

Elektro 6
Regenerative Energie 16
Heizung 3
Fernmeldewesen 140
Verwaltung 53

Mutterunternehmen der Elektro Würkner GmbH ist die Constructel Visabeira S. A., Viseu, Portugal.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Farnstädt, den 22. Mai 2024

Geschäftsführung

Marion Würkner

Anlagespiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023
Zugang
Abgang
Umbuchung
Stand 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände
Software und Lizenzen 63.940,76 2.000,00 0,00 0,00 65.940,76
Geschäfts- oder Firmenwert 969.984,07 0,00 0,00 0,00 969.984,07
1.033.924,83 2.000,00 0,00 0,00 1.035.924,83
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 312.611,73 0,00 0,00 0,00 312.611,73
Technische Anlagen und Maschinen 1.266.458,98 224.027,40 113.880,39 0,00 1.376.605,99
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.976.263,57 208.589,72 169.907,62 0,00 2.014.945,67
3.555.334,28 432.617,12 283.788,01 0,00 3.704.163,39
Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.500,00 0,00 0,00 0,00 1.500,00
1.500,00 0,00 0,00 0,00 1.500,00
Gesamt 4.590.759,11 434.617,12 283.788,01 0,00 4.741.588,22
Abschreibungen
Stand 01.01.2023
Zugang
Umbuchung
Abgang
Stand 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände
Software und Lizenzen 63.938,76 444,00 0,00 0,00 64.382,76
Geschäfts- oder Firmenwert 43.110,07 64.666,00 0,00 0,00 107.776,07
107.048,83 65.110,00 0,00 0,00 172.158,83
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 114.531,73 6.522,00 0,00 0,00 121.053,73
Technische Anlagen und Maschinen 520.881,98 188.191,40 0,00 106.113,39 602.959,99
Betriebs- und Geschäftsausstattung 786.610,57 350.058,72 0,00 132.290,62 1.004.378,67
1.422.024,28 544.772,12 0,00 238.404,01 1.728.392,39
Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamt 1.529.073,11 609.882,12 0,00 238.404,01 1.900.551,22
Buchwert
Stand 31.12.2023
Stand 31.12.2022
Immaterielle Vermögensgegenstände
Software und Lizenzen 1.558,00 2,00
Geschäfts- oder Firmenwert 862.208,00 926.874,00
863.766,00 926.876,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 191.558,00 198.080,00
Technische Anlagen und Maschinen 773.646,00 745.577,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.010.567,00 1.189.653,00
1.975.771,00 2.133.310,00
Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.500,00 1.500,00
1.500,00 1.500,00
Gesamt 2.841.037,00 3.061.686,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Elektro Würkner GmbH, Farnstädt:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Elektro Würkner GmbH, Farnstädt, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Elektro Würkner GmbH, Farnstädt, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können,

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben,

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben,

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann,

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt,

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft,

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Marburg, den 22. Mai 2024

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