Heyden-Tours GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
Berichtigte
Fassung der Veröffentlichung vom 04.12.2008
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Ausstehende Einlagen auf das
gezeichnete Kapital
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0,00
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5.215,17
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B. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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0,50
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0,50
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II. Sachanlagen
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6,50
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6,50
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III. Finanzanlagen
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102,26
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109,26
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102,26
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109,26
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C. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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2.920,39
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2.575,15
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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11.001,94
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13.922,33
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9.992,20
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12.567,35
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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0,00
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445,36
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Summe Aktiva
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14.031,59
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18.337,14
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.564,59
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25.564,59
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II. Verlustvortrag
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-14.305,38
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-12.109,00
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III. Jahresüberschuss
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846,12
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12.105,33
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-2.196,38
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11.259,21
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B. Rückstellungen
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1.776,00
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1.841,00
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C. Verbindlichkeiten
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150,26
|
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5.236,93
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Summe Passiva
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14.031,59
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18.337,14
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ANHANG
Der vorliegende Jahresabschluss 2007 ist aus den
Büchern der Gesellschaft richtig entwickelt
worden.
Nach den Kriterien des § 267 HBG bilanziert die
Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft. Damit kann sie
sowohl bei der Aufstellung des Jahresabschlusses als auch
bei der Offenlegung Erleichterungen nach den
handelsrechtlichen Vorschriften gemäß §
276, 288 und 326 bzw. 327 HGB in Anspruch nehmen.
Der Bestandsnachweis für die bilanzierten
Vermögenswerte und Schulden wurde von der Gesellschaft
ordnungsgemäß erbracht.
Erbetene Aufklärungen und Nachweise wurden
bereitwillig erbracht. Die Bewertung der
Vermögensteile und Schulden entspricht den
handelsrechtlichen Vorschriften.
Die EDV-gestützte Sachanlagenkartei gibt neben
der Bezeichnung des Gegenstandes und dem Datum des Zu- und
Abganges Auskunft über die Höhe der Anschaffungs-
oder Herstellungskosten, den Buchwert am
Bilanzstichtag sowie den jährlichen Abschreibungssatz
und -betrag.
Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum
Bilanzstichtag in Saldenlisten erfasst bzw. durch sonstige
Unterlagen nachgewiesen. Saldenbestätigungen wurden
nicht eingeholt.
Guthaben gegenüber Kreditinstituten wurden durch
Kontoauszüge der betreffenden Banken zum
Bilanzstichtag belegt.
Die übrigen Vermögens- und Schuldposten
sind durch Saldenbestätigungen, Saldenlisten bzw.
anhand der betreffenden Sachkonten
inventarmäßig erfasst worden.
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den
handelsrechtlichen Vorschriften (§266 und 275 Abs. 2
HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt. Der formale Aufbau
weist gegenüber dem Vorjahr keine Unterschiede aus.
Die für Kapitalgesellschaften vorgesehenen
Erleichterungen beim Ausweis von Posten des
Jahresabschlusses (§266 Abs. 1 Satz 3 und §276
HGB) wurden von der Gesellschaft nicht in Anspruch
genommen.
Bei der Bewertung wurden die allgemeinen
Bewertungsgrundsätze der §§252 bis 256 HGB
und die eingeschränkten Bewertungsvorschriften
für Kapitalgesellschaften beachtet.
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände
und Schulden wurde der Gesellschafterbeschluss vom
20.09.2007 über die Beendigung der Gesellschaft zum
31.12.2007, sowie die anschließende Liquidation
berücksichtigt.
Eventualverbindlichkeiten im Sinne § 251 HGB
lagen nach den mir erteilten Auskünften und
vorgelegten Unterlagen nicht vor. Entgegenstehende
Feststellungen habe ich nicht getroffen.
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht
in der Bilanz erscheinen, sind für die Beurteilung der
Finanzlage nicht von Bedeutung.
Es wurde im Jahr 2007 ein Jahresüberschuss in
Höhe von EURO 846,12 € erwirtschaftet. Die
Geschäftsführung schlägt vor, diesen
zusammen mit dem Verlustvortrag i. H. v. EURO 14.305,38 auf
neue Rechnung vorzutragen.
Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt
bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Verbindlichkeiten
entfallen 78,86 € auf solche aus Steuern.
Gegenüber dem Gesellschafter gibt es keine
Forderungen und Verbindlichkeiten.
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