Heyden-Tours GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 47796
Eingetragen
15.10.2004
Branche
ReiseveranstalterReisebürosErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Das Veranstalten von Reisen, vornehmlich in Ungarn, der Tschechischen Republik und in Polen für Einzel- und Gruppenreisende.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Heyden-Tours GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Berichtigte Fassung der Veröffentlichung vom 04.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

5.215,17

B. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,50

0,50

II. Sachanlagen

6,50

6,50

III. Finanzanlagen

102,26

109,26

102,26

109,26

C. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.920,39

2.575,15

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

11.001,94

13.922,33

9.992,20

12.567,35

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

445,36

Summe Aktiva

14.031,59

18.337,14



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

-14.305,38

-12.109,00

III. Jahresüberschuss

846,12

12.105,33

-2.196,38

11.259,21

B. Rückstellungen

1.776,00

1.841,00

C. Verbindlichkeiten

150,26

5.236,93

Summe Passiva

14.031,59

18.337,14

ANHANG

Der vorliegende Jahresabschluss 2007 ist aus den Büchern der Gesellschaft richtig entwi­ckelt worden.

Nach den Kriterien des § 267 HBG bilanziert die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft. Damit kann sie sowohl bei der Aufstellung des Jahresabschlusses als auch bei der Offenle­gung Erleichterungen nach den handelsrechtlichen Vorschriften gemäß § 276, 288 und 326 bzw. 327 HGB in Anspruch nehmen.

Der Bestandsnachweis für die bilanzierten Vermögenswerte und Schulden wurde von der Gesellschaft ordnungsgemäß erbracht.

Erbetene Aufklärungen und Nachweise wurden bereitwillig erbracht. Die Bewertung der Vermögensteile und Schulden entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften.

Die EDV-gestützte Sachanlagenkartei gibt neben der Bezeichnung des Gegenstandes und dem Datum des Zu- und Abganges Auskunft über die Höhe der Anschaffungs- oder Her­stellungskosten, den Buchwert am Bilanzstichtag sowie den jährlichen Abschreibungssatz und -betrag.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag in Saldenlisten erfasst bzw. durch sonstige Unterlagen nachgewiesen. Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

Guthaben gegenüber Kreditinstituten wurden durch Kontoauszüge der betreffenden Banken zum Bilanzstichtag belegt.

Die übrigen Vermögens- und Schuldposten sind durch Saldenbestätigungen, Saldenlisten bzw. anhand der betreffenden Sachkonten inven­tarmäßig erfasst worden.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den handelsrechtlichen Vorschriften (§266 und 275 Abs. 2 HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamt­kostenverfahren erstellt. Der formale Aufbau weist gegenüber dem Vorjahr keine Unterschiede aus.

Die für Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen beim Ausweis von Posten des Jahresabschlusses (§266 Abs. 1 Satz 3 und §276 HGB) wurden von der Gesellschaft nicht in Anspruch genommen.

Bei der Bewertung wurden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze der §§252 bis 256 HGB und die eingeschränkten Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften beachtet.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde der Gesellschafterbeschluss vom 20.09.2007 über die Beendigung der Gesellschaft zum 31.12.2007, sowie die anschließende Liquidation berücksichtigt.

Eventualverbindlichkeiten im Sinne § 251 HGB lagen nach den mir erteilten Auskünften und vorgelegten Unterlagen nicht vor. Entgegenstehende Feststellungen habe ich nicht getrof­fen.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, sind für die Beurteilung der Finanzlage nicht von Bedeutung.

Es wurde im Jahr 2007 ein Jahresüberschuss in Höhe von EURO 846,12 € erwirtschaftet. Die Geschäftsführung schlägt vor, diesen zusammen mit dem Verlustvortrag i. H. v. EURO 14.305,38 auf neue Rechnung vorzutragen.


Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen 78,86 € auf solche aus Steuern.

Gegenüber dem Gesellschafter gibt es keine Forderungen und Verbindlichkeiten.

 

Silvia Heyden

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