Autohaus Schleiter GmbH

Huteweg 4, 35119 Rosenthal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 3978
Eingetragen
23.4.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Der Handel mit Fahrzeugen aller Art und der Betrieb einer Reparaturwerkstatt.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Schleiter
seit 13.9.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Huteweg 6 35119 Rosenthal
30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Schleiter GmbH

Rosenthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 51.106,32 43.644,64
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.266,00 1.137,50
II. Sachanlagen 48.658,52 42.331,50
III. Finanzanlagen 181,80 175,64
B. Umlaufvermögen 111.295,51 94.201,76
I. Vorräte 46.027,93 41.121,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.255,16 42.688,14
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.049,09 1.199,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.012,42 10.392,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.082,66 667,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 163.484,49 138.513,76

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 72.757,42 69.742,06
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 44.177,47 37.572,11
III. Jahresüberschuss 3.015,36 6.605,36
B. Rückstellungen 19.170,00 18.260,00
C. Verbindlichkeiten 71.557,07 50.511,70
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 49.089,04 31.300,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 163.484,49 138.513,76

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Autohaus Schleiter GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen sind deshalb gemäß den entsprechenden HGB-Normen wie bisher in Anspruch genommen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind vorwiegend im Anhang aufgeführt.

B. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB unter Berücksichtigung von § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB.

Die entsprechenden Beträge des vorhergehenden Geschäftsjahres sind in der Bilanz zum 31.12.2010 angegeben (§ 265 Abs. 2 HGB).

C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden in den Geschäftsjahren bis 2007 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die ab dem Geschäftsjahr 2008 angewendete Sammelpostenregelung des § 6 Abs. 2 a EStG wurde gem § 252 Abs. 2 HGB unverändert fortgeführt.

Die Finanzanlagen sind zu den Anschaffungskosten aktiviert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das allgemeine Ausfallrisiko und das Zinsrisiko von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist eine angemessene Pauschalwertberichtigung gebildet. Diese ist aktiv von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt.

Unverzinsliche sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind zum Barwert bilanziert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten sind Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unter Berücksichtigung der erstmals angewendeten Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) fortgeführt.

Abweichungen der Methoden mit Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft liegen nicht vor (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).

Von dem Aktivierungswahlrecht des Ansatzes latenter Steuern wurde kein Gebrauch gemacht (§ 274 Abs. 1 Satz 2 HGB).

D. Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Unmittelbar gegenüber dem Gesellschafter bestehende Rechte und Pflichten zum 31.12.2010 sind nachfolgend aufgezeigt:

Sachverhalte Betrag
Euro
Sonstige Verbindlichkeiten 12.365,81

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die dem Geschäftsführer zuzurechnen sind.

Gewinn-/Verlustvortrag und Ergebnisverwendung

Die Bilanz ist vor Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt, § 268 Abs. 1 HGB. Die Posten des Eigenkapitals sind deshalb nicht in zusammengefasster Form ausgewiesen. Der zum 01.01.2010 verbliebene Gewinnvortrag wurde gem. Gesellschafterbeschluss auf neue Rechnung vorgetragen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit Sicherungsrechten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Sicherungsübereignung gesichert sind, beträgt Euro 32.768,03.

E. Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Horst Schleiter, Kraftfahrzeugmeister, Betriebswirt des Handwerks, geführt.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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