REMA Services GmbH
Gronenfelder Weg 35, 15234 Frankfurt (Oder), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dominik Jahnke seit 4.3.2024 | Prokura |
Matthias Jahnke seit 25.3.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REMA Services GmbHFrankfurt (Oder)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
A.
Allgemeine Angaben zum Unternehmen
B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB) sowie den ergänzenden Regelungen im GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht der Vorschrift des § 266 HGB. Soweit Wahlrechte bestehen, Angaben statt in der Bilanz im Anhang zu machen, wird hiervon Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft ist unter Berücksichtigung der Größenklassenmerkmale des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft und macht von größenabhängigen Aufstellungs- und Publizitätserleichterungen im Sinne der Vorschriften nach §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276, 286, 288 und 326 HGB Gebrauch. C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Jahresabschlusses richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a und §§ 264 bis 288 HGB. Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der aufgelaufenen und der im Geschäftsjahr 2023 planmäßig vorgenommenen Abschreibungen unter Berücksichtigung der Zugänge und Abgänge bewertet worden. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear oder degressiv abgeschrieben. Die Abschreibung der geringwertigen Wirtschaftsgüter erfolgte grundsätzlich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, wobei in Anwendung der Übergangsvorschriften von den Beibehaltungswahlrechten (Art. 67 EGHGB) Gebrauch gemacht wurde. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB bewertet. Die unfertigen Leistungen (in Arbeit befindlichen Aufträge)wurden entsprechend des Fertigstellungsgrades mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sowie nach der retrograden Methode mit den zu erwartenden Erträgen unter Berücksichtigung noch anfallender Aufwendungen bewertet. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Soweit unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr vorliegen, erfolgt die Bewertung mit dem Barwert. Zins- und Ausfallrisiken wurde durch angemessene Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind mit den Nominalwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das Stammkapitalin Höhe von nominal Euro 25.000,00 basiert auf dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag. Die Steuerrückstellungen betreffen die für das Geschäftsjahr 2023 voraussichtlich erwarteten Steuernachzahlungen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Jahresabschlusserstellung bekannt gewordenen und erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten, Verluste und Risiken, die das Geschäftsjahr betreffen. Die Bewertung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag, der auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung mit dem voraussichtlich zu erwartenden Aufwand ermittelt wurde. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen, werden diese gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst und mit dem Barwert erfasst. Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich keine Veränderungen bezüglich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen. Die Bewertung der Vermögensgegenstände erfolgte mit Fortführungswerten (going concern). D. Angaben zur Bilanz 1. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Gemäß § 288 HGB wird auf die Aufstellung eines Anlagespiegels in Ausübung des Wahlrechtes für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet. Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr beträgt Euro 1.478,41 (Vorjahr: Euro 2.656,02). Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte Bonusansprüche in Höhe von Euro 10.176,18 (Vorjahr: Euro 2.878,24) erfasst. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Unter den Rückstellungen sind u.a. die Jahresabschlusskosten, die Urlaubs- und Gewährleistungsverpflichtungen sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Archivierungskosten ausgewiesen. Verbindlichkeiten Im Geschäftsjahr und im Vorjahr bestanden keine bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 53.551,05 (Vorjahr: Euro 37.143,67). Bei der Besicherung handelt es sich um Sicherungsübereignungen der jeweils finanzierten Gegenstände an die kreditgebenden Institute. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 192.736,31 (Vorjahr: Euro 265.285,77). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 39.282,51 (Vorjahr: Euro 17.146,46). In den Verbindlichkeiten ist ein Betrag aus Steuern in Höhe von Euro 59.616,93 (Vorjahr: Euro 103.266,84) sowie aus sozialen Abgaben in Höhe von Euro 690,19 (Vorjahr: Euro 2.934,87) enthalten. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen diverse Gewährleistungsverpflichtungen sowie Verpflichtungen aus Anzahlungs- und Vertragserfüllungsverträgen. Diese Verpflichtungen werden durch Bürgschaften einer Versicherung abgedeckt. Das gesamte Bürgschaftsvolumen beträgt zum Bilanzstichtag Euro 83.975,62. Mit einer Inanspruchnahne aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. E. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2023 waren neben der Geschäftsführung durchschnittlich 16 Mitarbeiter (Vorjahr: 17) beschäftigt. Von den Mitarbeitern entfallen 5 Mitarbeiter auf den kaufmännischen Bereich und 11 Mitarbeiter sind im gewerblichen Bereich tätig. Geschäftsführung Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2023 von Meister für Installateur- und Heizungsbauer Matthias Jahnke wahrgenommen. Hinsichtlich der Angaben der Bezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a und 9b HGB wird auf das Wahlrecht in § 288 HGB verwiesen. Zum Bilanzstichtag bestehen keine gewährten Vorschüsse und Kredite an den Geschäftsführer oder andere Unternehmensorgane. Im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft keine Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen getätigt, die nicht den marktüblichen Verhältnissen entsprechen. F. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich keine Vorgänge ergeben und sind keine Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher oder besonderer Bedeutung für die Gesellschaft sind und die zu einer geänderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. G. Vorschlag über die Verwendung des Jahresergebnisses Von der Geschäftsführung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss für 2023 unter Berücksichtigung der bereits am 10. Januar 2024 und 6. November 2024 beschlossenen Gewinnausschüttungen in Höhe von insgesamt 230.000,00 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt (Oder), 17. Dezember 2024
gez. Matthias Jahnke sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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